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Die besten Slasherfilme

The Crooked Man

The Crooked Man

26. März 2017

Michael Jai White tritt dem Crooked Man in den Arsch… Ach wenn es doch nur so wäre. Stattdessen bedient sich die billige SyFy-Produktion großflächig bei aktuellen Horrohits, baut diese in Teilen nach und kann mit ihren bekannteren Namen (Dina Meyer ist auch dabei) überhaupt gar nix anfangen.

Dark Phenomena

Fingerprints

1957 rammt ein Zug einen Bus voller Schüler. Alle Insassen sterben bei dem Unfall, doch ihre Geschichte endet nicht an jenem Tag. Denn seitdem spukt es an dem Schienen-Abschnitt und man vermutet die Geister der Kinder hinter den unheimlichen Vorgängen. Was der plötzlich im Film auftauchende Killer mit all dem zu tun hat, muss unter anderem Lou Diamon Phillips herausfinden.

Scream Week

Scream Week

Während der Sneekweek, einer Art niederländischem Spring Break, läuft die Clique der jungen Merel einem fiesen Killer vor die Mordwerkzeuge. Schnell wird dabei klar, dass dessen Morde mit der unrühmlichen Vergangenheit der jungen Leute zu tun haben… Nicht jeder holländische Käse schmeckt und nicht jeder holländische Slasher thrillt!

The Hills Run Red

The Hills Run Red – Drehbuch des Todes

Joel Silver und seine Firma Dark Castle gehörten zu den Produzenten von „The Hills Run Red“. In diesem selbstreflexiven Genrefilm sucht ein Horrorfan nach dem Regisseur eines angeblich verschollenen, ultraharten Horrorstreifens, weil er eine Doku darüber drehen möchte. Doch dabei entdecken er und seine Mitstreiter das wahre Grauen.

Tell me how I die (2016)

Tell me how I die

In “Tell me how I die” (2016) nimmt eine Gruppe junger Leute in einer abgeschiedenen Forschungseinrichtung in den Bergen an einer Medikamentenstudie teil – worauf einige von ihnen plötzlich Fragmente ihrer eigenen Zukunft voraussehen können. Leider aber verfügt der psychisch gestörte Killer, der ihnen schon bald nach ihren Leben trachtet, über genau dieselbe Fähigkeit…

Snow White

Snow White

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer bringt den Tod in dieses Land? Das kann ich euch leider auch nicht verraten, zumindest weiß ich aber, was die Langeweile in euer Wohnzimmer bringt: “Snow White”, ein lächerlicher Slasher-Versuch in glatter Optik, mit fantastisch miesen Darstellern und einem total angeödeten Eric Roberts. Yeah!

Das amerikanische Postermotiv.

the Girl in the Photographs

“the Girl in the Photographs” ist ein düster-gewalttätiger “Slasher” aus dem Jahr 2015 – und zugleich der letzte Film, an dessen Entstehung “Horror Maestro” Wes Craven vor seinem Tod beteiligt war…

Freitag, der 13.

Freitag der 13. – Todesfalle Manhattan

In Teil 8 der berühmt berüchtigten Horrorfilm-Reihe hat Jason Voorhees ein Schiff voller Jugendlicher, die dem Sex, den Drogen und dem Rock’n’Roll huldigen wollen, als Jagdrevier auserkoren. Mit gewohnt brachialen Methoden wird er dafür sorgen, dass nur die wenigsten im Bestimmungsort New York ankommen werden. Eines der Opfer: Kelly Hu.

Lumberjack Man

Lumberjack Man

Der Lumberjack Man wurde einst in Pancake-Teig ertränkt. Seitdem kehrt der Hüne in regelmäßigen Abständen unter die Lebenden zurück und meuchelt sie brachial dahin. Immerhin braucht er deren Blut für seine riesigen Pancakes… Wüste Blut- und Titten-Parade, die sich nicht recht entscheiden kann, was sie eigentlich sein will: Hommage an oder Satire auf Camp-Slasher wie “Freitag, der 13.”.

Lost After Dark

Lost After Dark

Streberin Adrienne bricht mit ihrem Schwarm und dessen Freunden zu einer Jagdhütte auf. Hier kommt man allerdings nie an, da das Transportvehikel der feierwütigen Teens liegenbleibt. Auf der Suche nach Sprit landet man in einem verlassenen Haus, dessen kannibalistische Einwohner von der örtlichen Polizei dahin gemeuchelt wurden. Also alle, bis auf einen… 0815-Slasher im 80s Gewand ohne eigene Ideen.

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