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Mike Mendez über „The Demon Hunter“ mit Dolph Lundgren

The Demon Hunter

Regisseur Mike Mendez und Hauptdarstellerin Kristina Klebe berichteten beim Fantasy Filmfest von “The Demon Hunter”.

Am 27.August 2016 besuchte Regisseur Mike Mendez das Fantasy Filmfest in Berlin. Hier stellte er einen Rohschnitt seines neuesten Filmes „Don’t kill it“ vor. „Eingedeutscht“ erscheint dieser Film am 27. April 2017 als „The Demon Hunter“ nun auch in Deutschland auf DVD und Blu-ray. Der Horrorfilm ist als äußerst unterhaltsame Melange aus „Indiana Jones“ und „Der Exorzist“ sehr treffend umschrieben und punktet vor allem aufgrund seines relaxten Hauptdarstellers: Dolph Lundgren!

Bei dem an die Premiere von „Don’t kill it“ anschließendem Q&A berichteten der enthusiasmierte Mike Mendez und die weibliche Hauptdarstellerin Kristina Klebe über die nicht ganz einfache Entstehung des Filmes.

Die Actionikone Dolph Lundgren als Held eines Horrorfilms

Wie kamst du auf Dolph Lundgren als Hauptdarsteller für „Don’t kill it“ aka „The Demon Hunter“?

Mike Mendez: Ich wollte für die Rolle von Anfang an einen älteren Actionhelden. Wir brauchten jemanden, der alt genug war, um ihn im Drehbuch als alt zu bezeichnen, der gleichzeitig aber auch nicht zuuuu alt war für all die zu absolvierende Action. Ich mag Dolph. Ich bin ein großer Fan von ihm. Und ich fand die Idee cool, jemanden wie ihn in einem Genrefilm zu sehen. Zumal man ihn noch nie in einem Horrorfilm gesehen hat. „Dark Angel“  und „Der Ritter der Apokalypse“ kämen dem noch am nächsten. Ich fragte bei Dolph Lundgren an, er mochte das Skript und sagte ja!

Wie war es mit Dolph Lundgren zu arbeiten, Kristina?

Kristina Klebe: Als ich den Film gerade zum ersten Mal gesehen habe, fiel mir wieder ein, wie nervös ich war, als ich ihn küssen sollte. Irgendwie habe ich noch nie Filme gedreht, in denen es ums Küssen ging. In meinen Filmen durfte ich bisher nur mit Frauen „zur Sache“ kommen. Aber noch nie einen Kerl knutschen. Und nun küsse ich bei meiner Premiere Dolph Lundgren. *Lachen* Den ersten Take habe ich dann auch komplett verlacht.

The Demon Hunter

Dolph Lundgren spielt die Hauptrolle in “The Demon Hunter”. © Koch Media

Wie es war, mit ihm zu arbeiten? Nun, er ist ein echter Actionheld. Und er liebt es. Er macht das ja auch schon eine lange Zeit. Im ironischen Tonfall: Und er reißt da ganz gerne auch mal die Kontrolle an sich. *Lachen*

Mike Mendez: Um das mit dem Kuss aufzunehmen: Im Skript stand ursprünglich auch eine Sexszene zwischen beiden, die sich aber nie richtig anfühlte. Also beließ ich es dabei, eine Verbindung zwischen beiden anzudeuten und damit zu spielen.

Dolph Lundgren ist ja definitiv ein Hüne. Und obwohl du auch recht groß bist, bist du ihm gegenüber ja doch recht klein. Im Film scheint das aber zu passen…

Kristina Klebe: Ich trug ja auch den ganzen Film über hohe Absatzschuhe. *Lachen*

Denkt immer dran, wenn ihr „The Demon Hunter“ oder den Trailer schaut: „Don’t kill it“ lautet die Devise

A body hopping demon – Eine aussterbende Art?

Mike, du schreibst ja gerne die Drehbücher für deine Filme. Bei „Don’t kill it“ haben das aber Dan Berk und Robert Olsen übernommen. Nun sind beide seit kurzer Zeit auch als Regisseure tätig („Body“). Wie muss man sich das am Set vorstellen? Hat man sich da gegenseitig mit Ideen befruchtet? Also mal schreibst du ein wenig, dann sie. Mal führst du Regie, mal sie?

Mike Mendez: Nein, das lief vollkommen autark voneinander. Die beiden schrieben dieses wirklich coole Drehbuch, das mal etwas Anderes im Genre darstellt. Weil sie nicht nur irgendwas mit Geistern, Werwölfen und Zombies machten. Das wäre auch legitim und cool, versteht mich nicht falsch. Doch das Tolle an ihrem Skript war, dass sie sich an Filmen wie „The Hidden“ und „Fallen“ orientierten. Denn es gibt nicht wirklich viele Filme mit Dämonen, die von Körper zu Körper springen.

The Demon Hunter

Mike Mendez und Kristina Klebe berichteten humorig von den Dreharbeiten zu “The Demon Hunter”.

Alles danach lief dann ohne das Zutun der beiden: Ich kam hinzu, Dolph kam hinzu, Cast und Crew kamen hinzu. Wir liebten das Skript und eines ergab das andere. Natürlich weiß ich von den Regie-Bestrebungen der beiden. Sie arbeiten augenblicklich ja auch an dem Sequel zu „Vampire Nation“ mit dem Titel „Vampire Nation – Badlands“. Also nein, es gab da keinerlei Durchmischungen.

Eine schwere Geburt: „Don’t kill it“ und seine Entstehung

Wie bereitest du dich auf eine Rolle wie jene in „Don’t kill it“ aka „Demon Hunter“ vor?

Kristina Klebe: Das war dieses Mal gar nicht so einfach, denn ich wurde erst eine Woche vor Drehbeginn gecastet. Was extrem knapp ist. Ich habe für die Rolle natürlich vorgesprochen und versucht, mich für diese Castings in die Figur hineinzudenken. Viel mehr an Vorbereitung war dann aber nicht, da die Zusage wortwörtlich auf den letzten Drücker kam. Um genau zu sein, kam am 2. Dezember die Zusage und am 6. Dezember begannen die Dreharbeiten.

Mike Mendez: Und trotzdem kam kein Weihnachtsfilm heraus… *Lachen*
Bei dem Film musste alles sehr schnell gehen. Viel Vorbereitung gab es für niemanden. Lasst mich erklären, warum: Gelesen habe ich das Skript zu „Don’t kill it“ vor etwa drei Jahren und war sehr angetan. Mein Produzent sagte: „Wir haben das Geld!“ Aber er hatte das Geld nicht. *Lachen*

The Demon Hunter

Sprühte vor Filmbegeisterung: Mike Mendez.

Ich war dann schnell an dem Punkt, wo ich glaubte, dass ich das Drehbuch niemals würde umsetzen können. Doch immer mal wieder kamen wir darauf zurück. Suchten beispielsweise nach geeigneten Locations. Da ist noch interessant, dass das Drehbuch die Handlung deutlicher in einem „Das Ding aus einer anderen Welt“-Setting verortete. Also in Alaska, mit viel Schnee und ich hatte diverse Ideen, wie ich das umsetzen könnte. Ende November 2015 erhielt ich dann einen Anruf und es entspann sich folgendes Gespräch:

Mein Produzent: „Ich habe das Geld! Wir machen den Film!“
Ich antwortete: „Großartig! Wann fahren wir nach Alaska? Januar? Februar?“
Worauf mein Produzent meinte: „Wir fahren nicht nach Alaska, wir fahren nach Mississippi. Da bekomme ich Steuervergünstigungen. Aber nur, wenn wir den Film noch vorm Ende des Jahres im Kasten haben.“
Darauf entgegnete ich: „Hm, das sind nur noch knapp sechs Wochen bis zum Ende des Jahres. Also wie soll das gehen?“
Mein Produzent: „Genau, deshalb sollten wir vielleicht schon morgen losfahren!“

Tja, und am nächsten Tag waren wir unterwegs nach Mississippi. Am Ende hatten wir 12 Tage. 12 Tage, um die Locations zu finden, die Darsteller zu finden, die Crew anzustellen, die Kostüme zu erstellen und die praktischen Special Effects zu kreieren. In weiteren 5 Tagen haben wir dann den Film abgedreht… und wir haben es geschafft!

Wurde mit „Don’t kill it“ ein Franchise geboren?

The Demon Hunter

Indiana Jones trifft den Exorzisten: Jebediah in der Fantasie von Mike Mendez.

Wird Jebediah zurückkehren?

Mike Mendez: Ich hoffe es! Wisst ihr, die Figur des Jebediah hat sich über die Jahre auch stark verändert. Im Drehbuch war er wegen des Alaska-Settings noch mehr wie eine Art Eskimo. Oder Jeremiah Johnson. Er hatte einen Bart und dieses Trapper-Outfit. Doch dann erfuhr ich, dass wir nicht im Schnee drehen werden. Und da erschien es mir etwas blöd, unsere Hauptfigur in Fellen usw. herumrennen zu lassen. Tja, und dann ließ ich mich anderweitig inspirieren. Ich mag zum Beispiel den Look der Hauptfigur in „Streets of Fire“ von Walter Hill. Hier entnahm ich den Mantel. Dazu den Hut von „Indiana Jones“. Ich wollte einen „The Exorzist“ trifft „Indiana Jones“ Charakter installieren.

Für mich ist „Don’t kill it“ einfach nur ein Abenteuer dieser Figur. Es gab bereits welche vorher und es wird sicher noch weitere im Leben von Jebediah geben. Die vielen Einschusslöcher im Mantel von Jebediah sollten auf die vergangenen Geschichten hinweisen, das Finale auf eventuelle zukünftige Ereignisse.

Kristina Klebe gespielt enttäuscht: Bei mir fragt keiner, ob ich zurückkehre. Mein Charakter ist cooler als die meisten Kerle im Film. *Lachen*

Kristina, dank Rob Zombies Halloween sehen viele Horrofans eine Art Horrorikone in dir. Magst du selber eigentlich Horrorfilme?

Kristina Klebe: Das ist insofern witzig, dass ich während meiner Jugendzeit nie Horrorfilme geschaut habe. Ich habe etwa „A Nightmare on Elm Street“ nur einmal geschaut und nächtelang Alpträume davon gehabt. Meine Erziehung in Sachen Horrorfilm begann sozusagen mit meinem Casting zu „Halloween“. Das gestaltete sich dann recht einfach, denn all meine Freunde liebten das Genre, drehten selbst Horrorfilme oder hatten bereits in welchen gespielt. Heute schaue ich mehr Horrorfilme als alles andere. Trotzdem fühlt es sich ein wenig seltsam an, von Fans des Genres als Scream Queen bezeichnet zu werden. Es macht mir allerdings nichts aus, als Horror-Schauspielerin angesehen zu werden. Ich hätte aber auch nichts dagegen, im nächsten „Mission Impossible“ mitzuspielen…

Wenn einem Regisseur der eigene Film entrissen wird

Du hast vor „Don’t kill it“ „The Last Heist“ abgedreht. Wann wird der erscheinen?

Mike Mendez: Uh, das ist eine ganz eigene Geschichte. „The Last Heist“ habe ich auch gemeinsam mit Kristina und mit dem coolen Henry Rollins gemacht. Und ich muss euch warnen: Dieser Film ist ein beschissenes Stück Scheiße. Schaut ihn euch nicht an. Die „wundervollen“ Produzenten, die wir bei dem Film hatten, entschieden irgendwann, dass sie alles besser wüssten als ich und mein Team und schnitten den Film komplett um. Sie nahmen die ganze Gewalt, den Gore und eigentlich alles raus, was ich an dem Stoff mochte. Dann veredelten sie „ihren“ Film mit dem beschissensten Score und den beschissensten Special Effects und veröffentlichten das Ganze, damit ihr es genießen könnt. Ich hasse es, dass mein Name mit diesem Film verbunden wird. Ich hasse den Film. Ich betrachte ihn nicht als einen meiner Filme. Er ist ein großes Stück Scheiße. Zumindest Kristina und Henry sind toll in dem Film. Tut mir dennoch den Gefallen und lasst den Film aus…

The Demon Hunter

Regisseur Mike Mendez konnte trotz des Ärgers über “The Last Heist” noch lachen.

Bei „Don’t kill it“ war es zum Glück genau das gegenteilige Beispiel! Man ließ mir freie Hand. Auch beim Schnitt. Was auch gut war, denn ich war nach „The Last Heist“ einfach nur wütend! Und ich beschloss, ab sofort jeden Film so anzugehen, als wäre es mein letzter. Und in Sachen „Don’t kill it“ wäre ich stolz, wenn es so wäre. Das ist die Art Film, die ich machen will. Bei dem könnten mir jetzt nur noch die Zensoren einen Strich durch die Rechnung machen. Ich weiß ja nicht, wie sie die Gewalt in dem Film empfinden werden. Aber ich bin zuversichtlich, dass sie wegen des lockeren Grundtons nicht viel zu beanstanden haben werden. Ich habe es jedenfalls genossen, diesen Film zu machen!

Was nimmst du aus dieser Vorführung für den Final Cut von „Don’t kill it“ mit?

Mike Mendez: Ihr habt heute eine „Work in Progress“-Version des Filmes gesehen. Ich werde einige eurer Reaktionen sicherlich in die Abrundung des Final Cuts einfließen lassen. So ist mir beispielsweise aufgefallen, dass ich einige Szenen ein wenig beschleunigen muss. Ansonsten müssen noch ein paar Farbkorrekturen und Special-Effects-Anpassungen durchgeführt werden. Ich denke aber, insgesamt habt ihr eine zu 90 Prozent fertige Version des Filmes gesehen.

Gewalt, Komik und Amateure – So arbeitet Mike Mendez

Wenn du einen Film wie „Don’t kill it“ machst, der Gewalt und Komik auf die dir typische Art kombiniert, wird dann vor allem die Komik von langer Hand vorbereitet oder entsteht die erst im Nachhinein, wenn du im Schneideraum mit den gefilmten Takes jonglierst?

Mike Mendez: Die Komik wird weit im Voraus exakt vorbereitet. Sie ist ja auch ein Markenzeichen von mir. Ich meine, niemand engagiert mich, um einen straighten Horrorfilm zu machen. Die Komik gehört zu mir, zu meiner Stimme als Filmemacher. Und ich würde mir viel mehr dieser Filme wünschen, die extreme Gewalt mit Komik mischen. Einer meiner Lieblingsfilme dahingehend ist „Tanz der Teufel 2“. Und ich bin mit Peter Jacksons Frühwerk aufgewachsen. Ich mag „Shaun of the Dead“ oder „Zombieland“. Ich liebe solche Filme und die damit verknüpften, eigenen Charaktere, die sich vom Einheitsbrei immer abzuheben wissen. Ich liebe einfach den Moment, wenn sich zwei Charaktere in einem Film anschauen und sich fragen:

„What the Fuck is this?“

Damit möchte ich spielen. Also ja, die Komik ist im Drehbuch schon verankert und am Set wird dann herumprobiert, was am besten funktioniert.

In der Kirchenszene wirkte es auf mich, als wären da viele Amateure unter den Darstellern…

The Demon Hunter

“Don’t kill it” wird in Deutschland als “The Demon Hunter” erscheinen. © Koch Media

Mike Mendez: Traurigerweise hast du damit recht. *Lachen* Das Ding ist halt, wenn du in Mississippi drehst, musst du mit dem auskommen, was an lokalen Talenten so da ist. Und das lokale Talent war insgesamt sehr düüüüüüünn. *Lachen* Und so mussten viele aus meiner Crew wohl oder übel auch vor die Kamera treten. So ist die alte Dame in der Kirche, die so glaubwürdig „What the Fuck“ ruft, unsere Buchhalterin. *lautes Lachen* Und sie ist großartig *Lachen und Applaus* und zum Dank schmissen wir sie durch das Kirchenfenster. *Lachen* Unser Sheriff, dem Kristina als erstes im Film begegnet, ist eigentlich unser Kostümdesigner. Wir waren wie eine große Familie. Wir haben zusammengehalten und wir hatten kein Geld. Und am Ende fielen da Sätze wie „Wie, wir dürfen heute Dolph Lundgren verprügeln?“ „Ja, und ihr bekommt dafür sogar noch ein Extra-Sandwich!“ *Lachen*

Gab es noch mehr schwierige Situationen zu meistern? Oder waren die Dreharbeiten trotz des Zeitdruckes und dem niedrigen Budget vielleicht doch wie eine große Party?

Mike Mendez: Ich hatte eine tolle Zeit bei dem Dreh! Und ich hatte riesigen Spaß!

Kristina Klebe: Ich fand, es war eine tolle Stimmung am Set. Ich lebte mit Mike und den anderen Jungs und Mädels von der Crew in einem riesigen Haus zusammen vor Ort. Da kamen wir immer mal zusammen und hatten ein Bierchen oder ein Glas Wein bei einem netten Plausch. Nur die letzten Tage waren stressig, als wir dann doch zu spüren bekamen, wie knapp die ganze Zeit bemessen ist.

Das plant Mike Mendez für die Zukunft

Wird es ein Sequel zu „Big Ass Spider“ geben?

Mike Mendez: Ich würde liebend gerne ein Sequel zu dem Film drehen! Was verrückt daran ist, ist, dass ich, als ich gerade an dem Film „Lavalantula“ arbeitete und eigentlich keine Riesenspinnen mehr sehen konnte, einen Anruf aus China bekam. Die wollten mich für ein Remake von „Big Ass Spider“… „Chinese Big Ass Spider“! Doch zuvor kommt in jedem Fall erst einmal ein Sequel zu „Lavalantula“.

Beim abschließenden Meet and Greet entpuppte sich der Regisseur als ähnlich redselig und wollte von mir sogar wissen, wie ich, dank meines Rambo-T-Shirts als Actionfan geoutet, Dolph Lundgren in seinem Film fand. Ich meine, ein Leuchten in Mikes Augen gesehen zu haben, als ich ihm erklärte, dass Lundgren auf diesen Film wie Arsch auf Eimer passe. Wir schwadronierten dann noch ein wenig über Dolphs komische Fähigkeiten und Mendez bescheinigte dem Schweden einen irre trockenen Humor. Kristina Klebe erwies sich beim Handshake und anschließendem kurzen Plausch ebenfalls als ungeheuer nett und sympathisch und man merkte ihren Ausführungen an, dass sie viel Spaß am Set gehabt haben muss.

Was man „Don’t kill it“ aka „The Demon Hunter“ unbedingt anmerkt!

In diesem Sinne:
freeman

Weitere Informationen zu “The Demon Hunter”

Die Actionfreunde-Kritik zum Film
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