Wir zelebrieren Actionfilme, die rocken!

4Got10

Originaltitel: 4Got10__ Herstellungsland: USA__ Erscheinungsjahr: 2015__ Regie: Timothy Woodward Jr.__ Darsteller: Johnny Messner, Dolph Lundgren, Michael Paré, Danny Trejo, Vivica A. Fox, Natassia Malthe, John Laughlin, Michael J Long, Chris Jai Alex, John Foo, …
The Good, the Bad and the Dead

Der neue Dolph Lundgren Streifen “4Got10” hört auf den “deutschen” Titel “The Good, the Bad and the Dead”.

Wir befinden uns auf einer Art Autofriedhof. Überall liegen Männer in ihrem eigenen Blut. In einem der reglos daliegenden Körper kommt plötzlich Leben auf. Der Mann atmet kurz und schnell. Er schaut an sich herunter und sieht, dass er in die Seite getroffen wurde. Eine schusssichere Weste verhinderte offensichtlich Schlimmeres. Als ein Polizeiwagen heranrast, stellt sich der Mann wieder tot. Dem Polizeiwagen entsteigen zwei Cops. Beide machen sich ein Bild von der Szenerie. Der ältere Cop begreift die Lage am schnellsten.

Er hat in einem der herumstehenden Wagen eine riesige Menge Koks und Geld gefunden. Nun versucht er seinen jungen Kollegen zu überreden, sich mit ihm das Geld anzueignen und den Tatort so zu manipulieren, dass niemand jemals etwas von dem Geld erfährt. Der junge Cop will da allerdings nicht mitspielen. Zum Dank erhält er von dem älteren Cop eine Kugel in den Rücken. Doch der hat nicht viel von „seinem“ Geld, denn der sich tot stellende Mann richtet seinerseits eine Waffe auf den Gesetzeshüter und knallt ihn ab. Im Umfallen fragt der Cop, wer der Mann sei. Der entgegnet, dass er es selbst nicht wisse…

Bei der großen Schießerei, bei der er verwundet wurde, hat er sich nämlich den Kopf hart angeschlagen und damit seine Erinnerungen an alles verloren. Er schnappt sich das Koks und das Geld und flieht von dem Tatort. Blöderweise ist der ältere Cop nicht tot. Und er will freilich das Geld. Auf seinen Fersen folgt der Drogenbaron, dem sowohl das Geld als auch das Koks gehören. Doch beides ist ihm ziemlich egal, denn er will den Mann richten, der seinen Sohn umgebracht hat. Wer der Sohn war? Der junge Cop! Und freilich glaubt auch der Drogenbaron dem alten Cop, als der berichtet, der verwundete Mann habe seinen Sohn gekillt.

Doch damit nicht genug der Verfolger: Die DEA ist dem Verletzten genauso auf den Fersen wie die gesamte Polizei des Landes. Und jeder Mensch, dem er begegnet, scheint etwas von ihm zu wollen. Blöd nur, dass der Mann meist nicht einmal ansatzweise weiß, wer ihm da gegenübersteht…

Ein Mann auf der Suche nach sich selbst. Und je mehr er über sich erfährt, umso mehr wünscht er sich, er habe nie angefangen, nachzuforschen. Es gibt weiß Gott schlechtere Ausgangssituationen für einen kleinen Actionthriller. Weshalb man sich schon fragt, warum „4 Got 10“ alias „The Good, the Bad and the Dead“ (wie er bei uns heißen wird) nicht vollends auf diese Handlung vertraut. Stattdessen schiebt er die Identitätssuche des Verwundeten auf die lange Bank und startet lieber eine große Jagd nach dem Geld und dem Koks.

The Good, the Bad and the Dead

Michael Pare müht sich als finsterer Gesetzeshüter redlich.

Es ist nicht ganz klar, warum Regisseur Timothy Woodward Jr. („Weaponized“) und Drehbuchautor Sean Ryan den Fokus auf ihre Story verlieren, es könnte aber vor allem damit zu tun haben, dass sie versuchen, all ihren Stars irgendwie gerecht zu werden. So versuchen sie eine halbwegs funktionierende Balance zwischen den Auftritten ihrer B-Stars zu finden:

Da wäre Dolph Lundgren („Men of War“) als DEA-Agent, der mal komplett gegen den Strich gebürstet wird. In Anzughose und passendem Hemd wirkt er mit Krawatte mal richtig steif, linientreu und wie ein echter Beamter. Zudem versteckt er sich auch noch hinter einer dicken Brille. Ein denkwürdiger, von Lundgren obendrein gut gespielter Auftritt. Als Drogenbaron erleben wir Danny Trejo („Machete“), der einen richtig guten Auftritt hinlegt und erneut die Machete schwingen darf. Wird wohl langsam sein Markenzeichen.

The Good, the Bad and the Dead

Johnny Messner gibt den Helden ohne Gedächtnis.

Erstaunlich engagiert tritt auch Michael Pare („Astrocop“) als älterer Cop auf. Mit breitem Akzent entwirft er einen glaubwürdigen, gestrauchelten Gesetzeshüter, der sich irgendwann aalglatt aus allen Situationen zu winden versteht. Johnny Messner („Schachmatt“) macht als verwundeter Identitätssucher einen soliden Job, kommt aber eben wie sein Handlungsstrang ein wenig unter die Räder. Natassia Malthe („Die Schwerter des Königs – Zwei Welten“) und Vivica Fox („Mercenaries“) ergänzen den illustren Cast.

Dieser wird in zumeist farbsatten (häufiger auch stark farbkorrigierten) Bildern in Szene gesetzt. Insgesamt inszeniert Timothy Woodward Jr. sehr geerdet und verzichtet auf einen allzu cleanen Digitallook. Insgesamt hätte vor allem der Optik etwas mehr Verve nicht geschadet. Spätestens, wenn die Charaktere mittels Standbildern eingeführt werden, erwartet man irgendwie etwas Schrägeres als das letzten Endes Gebotene.

The Good, the Bad and the Dead

Lundgren mit Superwumme.

Action kommt in „4Got10“ eher spärlich auf. Der Showdown wirkt leider arg behäbig und schwach geschnitten. Zumindest sind die Körpertreffer mittels platzender Blutbeutel umgesetzt, während die Trefferwirkungen an Gemäuern und Co. via CGI verdeutlicht werden und total Banane ausschauen. Nach dem Showdown wird dann auch noch die Actionszene präsentiert, die zu den Einstiegsbildern des Filmes geführt hat. Diese ist weitaus mehr gelungen, lässt aber dennoch ein Gespür für eine gelungene Choreografie vollkommen missen.

Ein Hauch Tarantino und Guy Ritchie weht beständig durch diesen kleinen Actionthriller. Die wichtigsten Charaktere werden mit Standbildern eingeführt und dabei mit prägnanten „Spitznamen“ versehen. Einige der Dialoge sind richtig gut und entbehren nicht eines gewissen Witzes. Die Action wird mittels Super-Slow-Mos stark stilisiert. Und der aufgefahrene Soundtrack passt hervorragend zu dem texanischen Setting. Das war es dann aber auch schon. Die Action kickt nicht, das Tempo wirkt niemals stimmig und diverse Nebenfiguren zerdehnen den Plot. Leider lässt der Film obendrein seine eigentlich nette Handlung zugunsten hinlänglich bekannter, langweiliger Motive (Gier, Misstrauen etc.pp.) viel zu schnell in den Hintergrund treten, wodurch die finale Auflösung der ganzen Chose wie angepappt wirkt und dem Zuschauer eher ein „Achja, da war ja noch was“ anstelle eines „coole Auflösung“ in den Sinn kommt. Was noch dadurch verschärft wird, dass die Auflösung bis auf eine Ausnahme ohne Aha-Effekte daherkommt und auch weithin absehbar ist. Auf jeden Fall sorgt das durchaus spielfreudige Ensemble für einigermaßen gediegene Unterhaltung, was diesen Film zu einem der besten des bisher nicht gerade durch Qualitätsarbeit aufgefallenen Regisseurs macht.

In diesem Sinne:
freeman

© der Bilder der deutschen Ausgabe: Sunfilm/Tiberius Film


……


Das amerikanische Covermotiv.

Das amerikanische Covermotiv.

Ursprünglich unter dem unverkennbar auf Sergio Leone´s 1966er Film-Klassiker anspielenden Titel „the Good, the Bad & the Dead“ angekündigt, handelt es sich bei dem aus dem Jahr 2015 stammenden Low-Budget-Crime-Flick „4Got10“ (also „Forgotten“ – nur halt in einer pseudo-coolen Lautschrift-Schreibweise dargereicht) um einen weitestgehend missratenen Versuch, innerhalb einer gängigen Action-Thriller-Plot-Struktur bestimmte Western- und Neo-Noir-Motive mit gewissen charakteristischen (u.a. unsubtil auf „augenzwinkernd-lässig-hip“ getrimmten) inhaltlichen und stilistischen Versatzstücken von Regisseuren wie Quentin Tarantino und Robert Rodriguez zu verquicken: Große Vorbilder, an welche Drehbuchautor Sean Ryan („Lunch Break“) sowie der im Laufe seiner Karriere vor und hinter der Kamera schon ausgiebig B-Movie-erfahrene Timothy Woodward Jr. („Beyond Justice“) nicht einmal im Ansatz herankommen…

Eröffnet wird mit Brian Barnes (Johnny Messner), wie dieser zwischen mehreren Leichen und Fahrzeugen an einem entlegenen Ort in der Wüste wieder zu sich gelangt: Verwundet, mit schmerzendem Schädel sowie erlittenem Gedächtnisverlust. Wenig später trifft der für den Bezirk zuständige Sheriff (Michael Paré) gemeinsam mit seinem jungen Deputy Samuel (Michael J Long) am Schauplatz ein, entdeckt Bargeld und Drogen im Wert etlicher Millionen (da sich im Vorfeld ein entsprechender Deal offenbar zu einem „blutigen Fiasko“ entwickelt hatte) und kommt dabei postwendend auf die Idee, sich das Gefundene lieber unter den Nagel zu reißen, anstatt es vorschriftsgemäß zu melden. Als sein Begleiter dabei jedoch nicht mitzumachen bereit ist, tötet er ihn sogleich – nur um im Folgenden selbst von Brian angeschossen zu werden, der anschließend alles in einen Van lädt und sich flugs aus dem Staub macht…

Wie es sich herausstellt, gehört das Koks dem Kartell-Boss Perez (Danny Trejo) – welcher sich obendrein gar noch als der Vater Samuels entpuppt! Erzürnt schwört er dem Täter grausame Rache – worauf er ausgerechnet den Sheriff aufsucht und ihn (unter Androhung von Gewalt plus Offerieren einer stolzen Summe Cash) dazu animiert, eben jene Person aufzuspüren und sie ihm dann auszuliefern. Des Weiteren rücken zwei DEA-Agenten (Dolph Lundgren und Chris Jai Alex) an, die sich fortan der Aufklärung des Falles widmen. Mit diversen Parteien „im Nacken“, kommen Brian indes immerzu nur einzelne Erinnerungsfetzen in den Sinn zurück – welche er emsig zu ordnen versucht und die ihn irgendwann zu einem zwielichtigen Anwalt (John Laughlin) und dessen Gattin (Natassia Malthe) führen. Anscheinend kennen sich letztere und er – worauf sich der sprichwörtliche „Schleier“ allmählich zu lichten beginnt…

Bei „4Got10“ habe ich mich des Öfteren gefragt, ob der Streifen eventuell mal als Parodie auf artverwandte Genre-Kost gedacht war – oder einfach nur ein überaus Klischee-durchzogener, uninspiriert verfasster und ebenso in Szene gesetzter Vertreter der betreffenden „Gattung“ ist, der in nahezu keinerlei Hinsicht vernünftig funktionieren mag. Grundsätzlich ändert das natürlich nichts an dem Ergebnis bzw. finalen Eindruck – wobei allerdings zu erwähnen ist, dass die einleitenden Minuten tatsächlich einigermaßen vielversprechend anmuten: Untermalt von passenden musikalischen Klängen werden dem Betrachter verschiedene echt atmosphärisch-schöne Landschaftsaufnahmen (inklusive stimmungsvoller Details, wie z.B. einer verrosteten alten Dampflok samt einiger Waggons) präsentiert – bevor Brian aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht und die komplette Angelegenheit unmittelbar danach relativ rasch „den Bach runtergeht“…

Bei jedem ersten Auftritt der in die Handlung verstrickten Personen friert das Bild jeweils vorübergehend ein – wobei es seine Farbe und Beschaffenheit hin in Richtung eines „vintage Fahndungsplakats“ verändert sowie stets mit einem „Feuer-Effekt“ gepaarte Bezeichnungen á la „the Outlaw“, „the Braud“ oder „the Enforcer“ eingeblendet werden: Überflüssig, abgenutzt und mit der Zeit zudem recht nervig. Schon früh im Verlauf gehen die „unvorteilhaften Auffälligkeiten“ los: Brian schießt dem geldgierigen Sheriff ein Ohr ab, hält ihn allerdings für tot, die DEA taucht ausgerechnet in einem Porsche Cayenne auf und sieht sich u.a. ein wenig in der Gegend um – wobei einer der Beamten (per Fernglas) prompt den gesuchten Crime-Boss Perez (gemeinsam mit einem bewaffneten Schergen nahebei auf einer Anhöhe stehend) erspäht, jedoch ohne weiter darauf einzugehen. Generell verhalten sich die meisten Leute im Film entweder suspekt oder sonstwie merkwürdig…

Der Ansatz, dass Brian sein Gedächtnis bloß schrittweise zurückerlangt – er demnach (im Einklang mit dem Publikum) weder die Hintergründe seiner Bredouille kennt noch vernünftig dazu fähig ist, zweifelsfrei einzuschätzen, wem er nun eigentlich vertrauen kann – ist an sich durchaus ansprechend. Leider aber hat das Skript in diesem Bereich eine Menge Potential unausgeschöpft belassen – denn bis auf die Unklarheit der Rolle der Anwaltsgattin in der ganzen Schose und die genaueren Umstände und Konstellationen im Vorfeld der in dem Blutbad sowie seiner Amnesie resultierenden Anfangssituation (wovon man eh weiß, dass das erst zum Finale hin aufgelöst bzw. preisgegeben wird) bleibt das „Gewicht“ dieser Mystery-Komponente weitestgehend unbedeutend-mau. Ferner hätte es nun wirklich nicht sein müssen, einige der zugehörigen Flashbacks in einer Art „Grindhouse-Stil“ (also mit artifiziell verschmutztem und beschädigtem Bildmaterial) darzubieten…

Trotz seiner trivialen Vorgaben überzeugt Hauptdarsteller Johnny Messner („Wake“) dank einer engagierten Performance – was man so aber leider nicht gerade von seinen Co-Stars behaupten kann: Michael Paré („Road to Hell“) verkörpert den Part des korrupten Sheriffs zumindest solide, Danny Trejo („In the Blood“) ist mal wieder als Drogen-Boss zu sehen und agiert dabei durchweg „auf Autopilot“, Natassia Malthe („In the Name of the King 2“) schwankt kontinuierlich zwischen akzeptablen und schwachen Momenten, als Widerling verweilt einem John Laughlin („the Rock“) keine Sekunde über seinen Auftritt hinaus im Gedächtnis und Vivica A. Fox („Mercenaries“) mimt eine ranghohe DEA-Beamtin fast schon irritierend kläglich. Und Dolph Lundgren („Skin Trade“)? Unabhängig der eigenwilligen Manierismen seiner Figur kam mir bei ihm vor allem der Begriff „hölzern“ in den Sinn – und zwar auf sein Reden, Spielen und Umherstapfen bezogen…

Die erzählte Geschichte ist arg dünn, unoriginell und voller Plot-Löcher, entfaltet sich entlang absehbarer Bahnen, geizt nicht mit Stereotypen und wartet obendrein mit Elementen auf, die bei einem unweigerliches Kopfschütteln hervorrufen – wie z.B. spezielle Backstory-Infos, die kurzerhand per Selbstgespräch eines der Protagonisten preisgegeben werden. Sich über die „schlichte Natur“ der Dialoge zu beschweren, macht in B-Movie-Gefilden wie diesen im Prinzip ja kaum Sinn – allerdings kann man im Vorliegenden in diesem Kontext ab und an einfach nicht mit Bestimmtheit sagen, ob gewisse Sprüche denn nun ernst gemeint (und dabei schlecht geschrieben sowie unfreiwillig komisch) oder tatsächlich als augenzwinkernd-ironisch angedacht waren (was im Übrigen auch für so manche Szene an sich gilt). Am Ende gibt´s dann immerhin noch einen brauchbaren „Twist“ zu verzeichnen – welcher sich aufgrund einer damit verknüpften Offenbarung aber stracks selbst einem Teil seiner Wirkung beraubt…

Woodward´s Regie-Arbeit ist belanglos, Spannung kommt nie auf und das Tempo hätte gern höher sein dürfen. Cinematographer Pablo Díez hat die ansonsten recht unaufregende Optik u.a. mit einigen schräg gehaltenen Kamera-Perspektiven „aufzupeppen“ versucht, die aufdringlich eingesteuerte Musikuntermalung ist meist nicht sonderlich gut und bei den spärlichen Shootouts hat man zu allem Überfluss zusätzlich auf ausgiebige Zeitlupen-Verwendung samt „digitaler Mätzchen“ zurückgegriffen – was nur bedingt cool ausschaut und einen auf Dauer ernsthaft aufzuregen beginnt. Ach, und auf „entbehrliche Füllsel-Sequenzen“ – wie etwa Brian beim Sex, der Sheriff im Massage-Salon oder Perez beim Erhalt eines Lapdances – ein haarsträubend mieses „Duell“, bei dem sich zwei Herrschaften irgendwann keine drei Meter voneinander entfernt (schießend) auf dem Boden gegenüber hocken, sowie auf den mal wieder zu einer Machete greifenden Danny Trejo muss man hier ebenfalls nicht verzichten…

Konkret auf den Punkt gebracht:
Um die rund 80-minütige Zeitverschwendung „4Got10“ sollte man lieber einen Bogen schlagen!

zu verorten nahe der Grenze zur

Während der Film in den USA bereits seit Oktober 2015 auf DVD und BluRay erhältlich ist, erscheint die deutsche DVD/Blu-ray am 14. Juli von Sunfilm/Tiberius Film unter dem Titel “The Good, the Bad and the Dead” mit einer Freigabe ab 16.

Stefan Seidl4Got10

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4Got10

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