Wir zelebrieren Actionfilme, die rocken!

Assault on Station 33 (Videokritik)

Originaltitel: Assault on VA-33__Herstellungsland: USA__Erscheinungsjahr: 2021__Regie: Christopher Ray__Darsteller: Sean Patrick Flanery, Michael Jai White, Mark Dacascos, Weston Cage Coppola, Abigail Hawk, Gina Holden, Rob Van Dam, Gerald Webb, Rachel True, Brittany Underwood, Richard Gabai u.a.

Wir haben das „Stirb Langsam“-Rip-Off „Assault on Station 33“ mit Mark Dacascos und Michael Jai White für euch in einer Videokritik ausführlich besprochen. Dieses könnt ihr fortfolgend genießen. Wer seine Kritik schwarz auf weiß liebt, bekommt diese in den nächsten Tagen ausführlich nachgereicht.

Video: Kritik zu „Assault on Station 33“ mit Mark Dacascos

„Stirb Langsam“ im Krankenhaus

Assault on Station 33 mit Mark Dacascos und Sean Patrick Flanery

In “Assault on Station 33” müssen Michael Jai White und Sean Patrick Flanery gegen Mark Dacascos ran.

Jason Hill ist ein Veteran, der nach seinem letzten Einsatz an einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet. Doch er arbeitet an sich und besucht regelmäßig eine Psychologin in einem Veteranen-Krankenhaus. Bei seinem aktuellen Besuch fällt ihm auf, dass seine als Psychologin in dem Krankenhaus arbeitende Ehefrau einen besonders hochrangigen Patienten begrüßt: General Welch.

Darüber hinaus stellt er schnell Unregelmäßigkeiten im Vergleich zu seinen sonstigen Besuchen fest. Frische Gesichter begrüßen ihn, vertraute Gesichter sind verschwunden. Schnell ahnt Jason, dass hier etwas nicht stimmen kann. Und wirklich: Adrian Rabikov, ein fieser Ostblocklump, will das Krankenhaus übernehmen. Er will General Welch dazu zwingen, seinen inhaftierten Bruder David freizulassen.

Freilich denkt der General gar nicht daran, mit Terroristen zu verhandeln. Doch die haben seine Familie in ihrer Gewalt. Zeit für Jason, seine Traumas hinter sich zu lassen und den Tag zu retten. Ganz zu schweigen von seiner Familie.

Schaut in den Actioner mit Mark Dacascos und Michael Jai White hinein

„Assault on Station 33“ kann nicht viel

Nichts gegen „Stirb Langsam“-Plagiate. Einigermaßen sauber umgesetzt, haben diese immer das Potential zu rocken. „Assault on Station 33“ zeigt allerdings, wie es eben nicht geht. Es fehlt eine gewisse Grundspannung, das gesamte Storytelling rangiert komplett unter egal und so richtig Zug und Tempo will Christopher Ray einfach nicht in seinen Actioner bekommen. Was einen dranbleiben lässt, sind die gut aufgelegten Darsteller: Sean Patrick Flanery ist als Held immer eine sichere Bank. Weston Cage weiß, wie Overacting geht.

Mark Dacascos macht ebenfalls das Beste aus seiner geringen Screentime. Blöderweise verschenkt die Produktion Michael Jai Whites Actionman-Qualitäten, schanzt ihm aber ein paar hübsche Acting-Szenen zu. All das hilft aber nicht, wenn ausgerechnet die Action nicht passt. DAS Element, das bei einem „Stirb Langsam“-Rip-Off einfach richtig knallen muss, sonst taugt der ganze Film nichts. Und hier sieht „Assault on Station 33“ leider so gut wie kein Land.

04 von 10

Über eine deutsche Veröffentlichung ist mir bislang nichts bekannt. In Großbritannien kann man den Streifen zumindest auf DVD von dem Label Patriot Films beziehen. Ungeschnitten mit einer Freigabe ab 15.

In diesem Sinne:
freeman

Was meint ihr zu dem Film?
Zur Filmdiskussion bei Liquid-Love

Copyright aller Filmbilder/Label der UK-VÖ: Patriot Films__Freigabe: ab 15__Geschnitten: Nein__Blu-ray/DVD: Nein/Ja

Tagged as: , , , , , , , , , , , , , ,

Wie Viele Actionnerds gibt es?

  • Keine Sorge, du bist mit deiner Vorliebe nicht allein! Uns besuchten bereits 8664539 andere Actionnerds