| Originaltitel: USA__Herstellungsland: USA__Erscheinungsjahr: 2007__Regie: Joby Harold__Darsteller: Hayden Christensen, Jessica Alba, Terrence Howard, Lena Olin, Christopher McDonald, Sam Robards, Arliss Howard, Fisher Stevens, Georgina Chapman, David Harbour, Steven Hinkle, Denis O’Hare, Charlie Hewson, Court Young, Joseph Costa, Poorna Jagannathan, Lee Wong u.a. |


Das Cover der neuen Keep-Case-Auflage von „Awake“.
Auf der Suche nach dem nächsten großen Aufhänger, den man reißerisch als Statistik an den Vorspann pappen kann, stieß man bei MGM Mitte der 00er Jahre auf das Phänomen des „intraoperativen Wachzustands“, bei dem Betroffene einen chirurgischen Eingriff unter Vollnarkose indirekt oder sogar ganz direkt bei vollem Bewusstsein miterleben. Eine unangenehme und dabei überaus greifbare Vorstellung, die auf den ersten Blick durchaus filmisches Potenzial andeutet. Aber taugt der handlungsunfähige Patient auf dem Operationstisch am Ende wirklich als Protagonist für einen ganzen Komplott in Spielfilmlänge?
Gerade nach den Verschwörungsthrillern der 90er, in denen die Harrison Fords („Auf der Flucht“, 1993), Michael Douglasses („The Game“, 1997), Mel Gibsons („Fletchers Visionen“, 1997), Will Smiths („Staatsfeind Nr. 1“, 1998) und Nicolas Cages („Spiel auf Zeit“, 1998) vor Tatendrang nur so strotzten, erscheint die passive Hauptfigur von „Awake“ von der Wurzel an fehlkonzipiert: Ein junger Milliardenerbe ist es, mit dem man sich hier identifizieren soll, angeregt durch die aufdringliche Überbetonung seiner positiven Seiten.
Besetzt ist der liebreizende Kerl im taillierten Anzug ausgerechnet mit Hayden Christensen („First Kill“), dem zu jener Zeit nicht nur das „Star Wars“-Stigma taufrisch auf der Stirn glühte, sondern der wie kaum ein zweiter Schauspieler nach dem Jahrtausendwechsel dekorative Bedeutungslosigkeit verkörperte. Zur Seite gestellt wird ihm zu allem Überfluss Jessica Alba („Sin City“), der Männertraum jener Zeit schlechthin, hier in der Rolle der Assistentin und heimlichen Freundin. Sie vervollständigt das optisch makellose Leinwandpaar, das die spiegelnde Oberflächlichkeit des neu angebrochenen Millenniums kaum treffender reflektieren könnte.
Entsprechend gefällt sich „Awake“ in der Pose jugendlicher Verträumtheit vor hübscher Kulisse, sei es der Spiegel im Luxus-Badezimmer, vor dem sich die Verliebten umarmen, oder die Bucht an der Manhattan Bridge beim Angeln zweier Freunde, des Herzpatienten und seines Arztes. Idyllische Blicke auf die oberen Gesellschaftsschichten, wohin das Auge reicht. Die Schwelgerei in der Welt der Reichen und Schönen verschafft den Handlungsträgern letztlich genug Zeit, um ihre sozialen Interaktionen zu einem Debakel aus schiefen Emotionsbekundungen geraten zu lassen, wann immer sie dazu angehalten sind, die Flüchtigkeit des Augenblicks zu transportieren. Behauptet wird eine gewisse Zerbrechlichkeit der intakten Gegenwart, die ungeachtet des sozialen Rangs immer gelte; auf den Ottonormalkonsumenten überträgt sich dieses Gefühl nur leider nicht. Alles, was man fühlt, sind halbgare Regieanweisungen; was man sieht, sind ihre verklemmten Ausführungen.
Es ist ein langer Weg hin zur Ausführung der Grundidee, mit der „Awake“ hauptsächlich für sich wirbt, denn auch vergleichsweise kompakte 80 Minuten möchten erst einmal gefüllt werden. Also schreibt man dem jungen Unternehmer mit dem Herzfehler eine besitzergreifende Mutter ins Skript, auf dass sich die Mutter-Sohn-Freundin-Konstellation zu einem Dreieck des Schreckens entwickeln möge, bei dem Besitzansprüche mit den Mitteln der Mächtigen durchgesetzt werden. Nimmt man nun noch Terrence Howard als Arzt dazu, der seinem Buddy schon einmal das Leben rettete und es wieder zu tun gedenkt, ist das Figurennetz auch praktisch schon vollständig ausgebaut. Ein insgesamt recht zweckmäßiges Gerüst, um eine mysteriöse Verschwörung aus dem Nichts heraus in Gang zu setzen.
Jene Verschwörung nimmt erwartungsgemäß in dem Augenblick Anlauf, als der Patient ungewollt Zeuge seiner eigenen Live-Operation wird. Weshalb dieses Phänomen bis hierhin vor allem in einzelnen Episoden von Krankenhausserien wie „Grey’s Anatomy“ oder „Nip/Tuck“ zum Thema gemacht wurde, selten aber zum Handlungsgerüst eines ganzen Films, macht sich spätestens jetzt bemerkbar. Regisseur und Autor Joby Harold weiß nicht viel mit seiner narkotisierten Königsschachfigur anzufangen. Also klammert er sich an die Hoffnung, dass schon die reine Vorstellung des Wachzustands bei offenem Brustbein ausreicht, manchem Zuschauer die Schweißperlen auf die Stirn zu treiben, ähnlich wie es so manchem Poe-Alptraum um Begräbnisse oder Einmauerungen bei lebendigem Leibe gelang, selbst wenn die entsprechende Adaption mal nicht so gelungen war.
Die tatsächliche Umsetzung des einsetzenden Wach-Alptraums anhand innerer Monologe schrammt allerdings bisweilen gefährlich nah an der Komödie entlang. Einem Sportkommentator nicht unähnlich, der parteiisch einen Sturmlauf auf das Tor seiner Lieblingsmannschaft beobachtet, beschreibt er seine Emotionen, während sich die Schneide der Haut nähert. Endgültig vogelwild wird es, wenn Christensen schließlich seinem Körper entsteigt und er als spektraler Schemen in den Fluren Nachforschungen anstellt. Dies nicht allzu albern geraten zu lassen, ist in dieser Phase womöglich die größte Herausforderung des Regisseurs. Und doch bleibt ihm schließlich keine andere Wahl, wenn er irgendwie den Plot aus Perspektive des zentralen Charakters vorantreiben möchte.
Die nun folgende, nicht allzu stilsichere Vermischung von Crime-Elementen und übernatürlichen Ebenen mag zwar dazu beitragen, dass einem im Wartesaal neben der Snackmaschine nicht die Füße einschlafen, doch von einem ernstzunehmenden Thriller-Ansatz hat sich „Awake“ bis dahin längst verabschiedet. Grundsätzlich begrüßenswert ist es zwar, dass sich so maches im Aufbau begriffene Stereotyp, die herrschsüchtige Mutter sei hier vor allem genannt, schnell auf unerwartete Weise in alternative Richtungen entwickelt; allzu viel Fundament für die Motivation der Handelnden hat Harold allerdings nicht in der Hinterhand, um diese Wandlungen begreiflich zu machen. Viele der Twists geraten dadurch zu einer rein mechanischen Vorrichtung zwecks Spannungserhaltung, verpuffen aber in Bezug auf die Figurenzeichnung, die irgendwann endgültig in sich zusammenfällt und die ohnehin nicht allzu lobenswerten Leistungen der meisten Beteiligten unvorteilhaft betont.
Kein Wunder, dass „Awake“ trotz seiner seltenen Prämisse auch fast zwanzig Jahre später kaum Nachahmer gefunden hat. Eines Imitats würdig ist hier nämlich praktisch nichts, und selbst der Anblick zweier ehemaliger Stars in der Blüte ihres Daseins löst keinerlei nostalgische Gefühle aus, weil sie schlichtweg nichts anbieten, was man heute vermissen würde. Intraoperativer Wachzustand hin oder her; nicht einmal ein Remake möchte man hiervon so recht sehen, trotz gehörigem Steigerungspotenzial.
Gute
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Informationen zur Veröffentlichung von „Awake“
Unglaublich im Grunde, dass ein Film wie „Awake“ gar nicht mehr so weit von seinem 20. Geburtstag entfernt ist. Anhand seiner Machart lässt er sich immer noch eher der Gegenwart zuordnen, sieht man einmal von kurzen Irritationen wie einem Pager ab, der in einer Szene zum Vorschein gebracht wird. Begünstigt auch durch das Hochglanz-Setting, konnte er so über all die Jahre hinweg kaum Patina ansetzen, so dass sich ein Rewatch nicht viel anders anfühlen dürfte als bei seinem Erscheinen.
Als Film in den 2000ern produziert worden zu sein, bedeutet aber eben auch das Privileg, in die Hochphase der DVD-Ära gesegnet geboren worden zu sein. Kaum ein Film wurde damals nicht veröffentlicht, und an Neuauflagen hat es auch „Awake“ nie gemangelt. 2008 war ein Jahr, in dem die Blu-ray aggressiver auf den Markt drängte und mit der DVD konkurrierte. Demzufolge erschien der Streifen im Dezember des Jahres über Kinowelt parallel auf beiden Medien. Recht spät im Grunde, wenn man bedenkt, dass der Kinostart bereits im August 2007 erfolgte. Dass wenige Jahre später sogar eine abgespeckte TV-Movie-Edition ohne jegliche Extras und nur mit deutschem Ton als Heftbeilage erschien, zeugt zusätzlich von seiner starken Verbreitung in der Masse.
Die Verpackung
Vor gut einem Jahr landete „Awake“ dann beim Berliner Label cmv-Laservision, das den Mediabook-Sammlermarkt mit einer Neuauflage anpeilte. Eine auf 500 Stück limitierte Variante nutzte dabei das Motiv der alten Kinowelt-Scheibe, auf dem der Titel in Krankenhausgrün leuchtet und die drei wichtigsten Darsteller Hayden Christensen, Jessica Alba und Terrence Howard jeweils einen vertikalen Streifen der Fläche in Beschlag nehmen. Auch das zweite Motiv war keine Neuanfertigung, sondern ein bekanntes Original, das in einer Auflage von 222 Stück gedruckt wurde.

Nach der Mediabook-Auflage bringt cmv-Laservision „Awake“ nun noch einmal im Amaray Keep Case.
Obwohl beide Ausgaben auch heute noch relativ problemlos zu bekommen sind, was übrigens zumindest über Umwege sogar für die alte Kinowelt-Disc gilt, kommt es nun zu einer Zweitauflage der Blu-ray aus dem cmv-Mediabook im schwarzen Amaray Keep Case. Genutzt wurde dafür das Artwork des geringer limitierten Mediabooks, so dass sich die Ausgabe äußerlich einfach von der Kinowelt-Auflage unterscheiden lässt. Die Fläche ist überwiegend schwarz gehalten; ins Auge fallen die sich überschneidenden Halbprofile von Jessica Alba und Hayden Christensen, deren kaltweiße Ausleuchtung das Motiv der außerkörperlichen Erfahrung aufgreift, das im letzten Drittel des Films entscheidend wird für den Fortgang der Handlung.
Passend dazu ist unter den Gesichtern eine Distanzaufnahme des OP-Saals abgebildet, darunter wiederum die Darstellernamen und der Filmtitel, beides leicht zurechtgerückt wegen dem FSK16-Siegel auf der linken Seite, doch keine Sorge: Auf der Rückseite findet man das gleiche Artwork noch einmal ohne Siegel, wobei die Schrift diesmal im oberen Zentrum platziert ist. Auf dem Backcover finden wir drei Szenenbilder, eine Inhaltsangabe, Credits, Disc-Inhalte, Rechtehinweise und den EAN-Code, alles in Bezug auf Layout und Design stilbewusst arrangiert.
Auf das Booklet des Mediabooks muss man bei dieser Zweitauflage natürlich verzichten, der Inhalt der Disc dürfte aber identisch sein. Ein musikalisch untermaltes, nicht jedoch animiertes Menü bietet eine Auswahl zwischen Filmstart, Kapitelauswahl, Tonauswahl und Extras an. Die reinen Inhalte unterscheiden sich auf den ersten Blick nicht näher von der Kinowelt-Erstveröffentlichung; es handelt sich aber definitiv um eine neue Pressung mit eigenem Authoring.
Das Bild
Der 84 Minuten lange Hauptfilm wird im gewohnten 2,35:1 in 1080p-Auflösung präsentiert. Um eine subjektive Perspektive des Patienten zu simulieren, nutzt der Film je nach Sequenz unter- bzw. übersättigte Farben, die einen Hautton auch mal ins Orangene tendieren lassen oder einen Raum in weißem Licht versenken. Vieles leuchtet und glänzt in den Hintergründen, Objekte wie Regenperlen treten oft dreidimensional in den Vordergrund. Die wenigen Panoramashots des insgesamt eher in engen Zimmern und Fluren spielenden Films offenbaren Unmengen an Details. Objektiv lässt sich die Bildqualität schwer beurteilen, weil die optischen Eigenschaften stark von den Filminhalten geprägt sind, aber es ist in jedem Fall eine tadellos aussehende Produktion, die durch das hochauflösende Medium ihren Glanz bewahrt, den ihr Ambiente in sich trägt.
Der Ton
Während die Kinowelt-Disc allem Anschein nach deutschen Ton in DTS-HD 7.1 zu bieten hatte, bekommt man auf der cmv-Disc „nur“ Dolby Digital in 5.1. Damals häuften sich Stimmen, die bemängelten, dass die Synchronisation zu tief klinge, weil sie mit 25 Bildern pro Sekunde aufgenommen und ohne Anpassung mit 24 Bildern pro Sekunde abgespielt werde. Ob sich diese Problematik nun mit der neuen Tonspur geändert hat, kann aufgrund fehlender Vergleichswerte an dieser Stelle nicht zweifelsfrei festgemacht werden.
Die Stimmen (u.a. Mark-Wahlberg-Sprecher Oliver Mink auf Terrence Howard oder Meryl-Streep- bzw. Patricia-Richardson-Sprecherin Dagmar Dempe auf Lena Olin) klingen durchaus ein wenig dunkel für ihre Verhältnisse, aber nicht unbedingt in einem unnatürlichen Maße. Der englische Ton, dessen Dialoge so oder so natürlicher klingen, liegt im gleichen 5.1-Format vor. Beide Fassungen überzeugen gerade im Finale mit gut platzierten Surround-Effekten, wenn auf einmal Stimmen aus den Rear Speakern ertönen und die surreale Szenerie akustisch perfekt untermalen. Elektronische Verfremdungen in Schlüsselmomenten setzen besondere Akzente, dazu kommt der quasi omnipräsent brummende Streicher-Score, mit dem das Unterbewusstsein der Hauptfigur unterfüttert wird. Was Sinnesreize angeht, ist „Awake“ auf Scheibe in jedem Fall spektakulärer als sein Inhalt.
Der Audiokommentar
Wer möchte, kann den Film auch mit einem Audiokommentar von Joby Harold abspielen, der für die ursprüngliche Heimkinopremiere aufgenommen wurde. Der Regisseur bleibt durchgehend nah am Geschehen und beschreibt mit „How-To“-Duktus die beabsichtigte Wirkung einer jeden Szene, teilt Details zur Umsetzung am Set oder richtet das Augenmerk auf bestimmte Details im Hintergrund, wenn er etwa in einer Nachtsequenz auf ein rot-weiß-blau leuchtendes Gebäude weit hinten in der Skyline aufmerksam macht und darauf hinweist, dass die Farben verraten, dass die Szene zur Weihnachtszeit gedreht wurde, was nicht im Einklang mit der Filmhandlung stehe. Harolds Ton bleibt durchweg trocken und informativ, zum Abschluss lässt er sich immerhin zu einem kleinen Witz bezüglich eines Sequels hinreißen. Deutsche Untertitel stehen übrigens nicht nur für den Hauptfilm bereit, sondern auch für den Audiokommentar.
Die Extras
Neu produzierte, retrospektive Extras liegen nicht vor. Da die alte Scheibe aber schon ein solides Paket geschnürt hatte, das so gut wie vollständig übernommen werden konnte, sind trotzdem einige nette Features im Bonus-Abteil gelandet.
Zum Standard sollte ohnehin immer der originale Kinotrailer gehören, der hier in englischer Sprache (ohne Untertitel) sowie in deutscher Synchronisation vorliegt. Inhaltlich unterscheiden sich die Trailer nicht voneinander. Geworben wird natürlich mit der speziellen Prämisse, die nicht nur im Prolog des eigentlichen Films, sondern auch hier als Texttafel in den Vordergrund gestellt wird.
Weiter geht es mit einem etwa 13-minütigen Werbe-Making-Of, das aus einem dynamischen Zusammenschnitt von Interviews etwa mit der Produzentin, dem Regisseur und einigen Darstellern besteht, aufgelockert mit kurzen Filmclips. Man erfährt hier unter anderem, wie Joby Harold auf die Idee kam, einen Film über intraoperative Wachheit zu drehen, auf welchen inhaltlichen Aspekten der Fokus der Geschichte lag und wie sich die Schauspieler jeweils eingebunden haben. Allzu sehr in die Tiefe reicht dieser stichpunktartige Wechsel zwischen unterschiedlichen Themen nie, es ist aber doch zumindest interessant zu erfahren, dass bei der Vorbereitung der Dreharbeiten genug Wert auf Authentizität gelegt wurde, dass die Akteure sogar einer Herzoperation live beiwohnen durften, um ein besseres Verständnis für die Situation zu bekommen.
Überaus interessant sind natürlich auch die entfernten Szenen, derer es insgesamt sieben Stück mit einer Gesamtlaufzeit von etwa 10 Minuten auf die Disc geschafft haben. Dazu gehört unter anderem eine etwas schrullige Einführung von Christopher McDonald als Dr. Lupin, in der dieser verkleidet als Sensenmann frisch von einer Halloweenparty auf den Patienten zurennt, der wohl glaubt, sein letztes Stündlein habe geschlagen, eine verlängerte Rückblende in die Kindheit der Hauptfigur sowie eine zusätzliche Dialogszene mit David Harbour, der in der fertigen Schnittfassung nur einen sehr kleinen Part übernimmt. Schön ist es zum einen, dass die Szenen in der Bildqualität und im Format des Hauptfilms vorliegen, sowie zum anderen, dass es neben dem Stereo-Originalton noch eine Audiokommentarspur gibt, in der Joby Harold darauf eingeht, welchen Zweck die zusätzlichen Szenen verfolgten und aus welchen Gründen sie letztlich wieder entfernt wurden.
Ebenfalls an Bord ist ein Vergleich zwischen Storyboard und zugehörigem Filmausschnitt (9 Min.). Das Storyboard befindet sich dabei in Form von Schwarzweiß-Skizzen am oberen Rand, während darunter die jeweilige Szene abläuft.
Exklusiv für die cmv-Discs wurde zumindest noch eine musikalisch unterlegte Bildergalerie erstellt, die mit den Filmpostern beginnt und sich dann hauptsächlich auf Darstellerportraits verlagert. Insgesamt kommt die Galerie bei einer Laufzeit von gut 5 Minuten auf 44 Bilder.
Eine Trailershow („Sundown – Rückzug der Vampire“, „Pulse“ und „My Bloody Valentine“) rundet das Paket ab. Was gegenüber der Erstauflage von Kinowelt fehlt, sind lediglich die beiden TV-Spots sowie die Werbetrailer aus dem Kinowelt-Programm.
Fazit
Die Grundversorgung für Freunde phyischer Medien dürfte für’s Erste jedenfalls mal wieder gesichert sein, was „Awake“ angeht. Wer sich das Mediabook aus Platz- oder sonstigen Gründen verkniffen hat, bekommt hier nun eine weitere Gelegenheit, die Erinnerungen aus den 00er Jahren etwas kostengünstiger aufzufrischen. Achja, und streamen könnt ihr den Film auch.
Sascha Ganser (Vince)
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