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Will Smith und Martin Lawrence über Bad Boys For Life

Will Smith und Martin Lawrence in Berlin

Will Smith und Martin Lawrence waren in Berlin, um ihren neuen Film “Bad Boys For Life” vorzustellen. © 2020 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH / Sebastian Reuter / Getty Images für Sony Pictures

Am 7. Januar 2020 besuchten die Schauspieler Will Smith und Martin Lawrence, Produzent Jerry Bruckheimer sowie die Regisseure Adil El Arbi und Bilall Fallah Berlin, um ihren neuen Actionhammer „Bad Boys For Life“ vorzustellen. Die Pressekonferenz zum Film entpuppte sich dabei als wahre Charme-Offensive, bei der vor allem Stimmungskanone Will Smith alle Aufmerksamkeit auf sich zog. Auch die beiden Regisseure punkteten mit ihrer enorm sympathischen Art. Martin Lawrence hingegen wirkte deutlich ruhiger, präsentierte sich dafür aber deutlich fitter (schmaler) als im Trailer zum Film.

Überproduzent Jerry Bruckheimer gab sich ebenfalls sehr bedacht, was zu einem guten Lacher führte. Als Jerry Bruckheimer nämlich zu einer bereits beantworteten Frage noch etwas beisteuern wollte, ging das aufgrund seiner ruhigen Art unter. Ein schallendes Lachen von Smith hing noch im Raum und Moderator Steven Gätjen wollte eigentlich elegant zur nächsten Frage übergehen. Dabei moderierte er jedoch über Bruckheimers Ausführungen. Smith bemerkte den Fauxpas und schrie Gätjen an: „Wie kannst du es wagen!?!? Unterbrich niemals Jerry Bruckheimer!“ Die Lacher waren ihm, wie so oft bei der Veranstaltung, sicher. Hier eine Zusammenfassung der äußerst lebendigen Pressekonferenz.

Das lange Warten auf “Bad Boys For Life”

Warum habt ihr so lange gebraucht, bis ihr euch wieder vereint habt für „Bad Boys 3“?

Martin Lawrence: Das geht auf Wills Kappe. Der wollte den Film nicht beginnen, bevor das Projekt nicht seinen Ansprüchen genügte. Also rief er mich zwar immer mal wieder an und meinte, dass es so weit sein könnte. Doch dann hörte ich Monate nichts von ihm, nur um dann wieder angerufen zu werden, dass es so weit sein könnte… Irgendwann erklärte er mir dann, dass das Drehbuch jetzt genau richtig sei. Tja, und nun sind wir hier in Berlin und stellen unseren neuen Film vor.

Will Smith: „Bad Boys“ ist 25 Jahre her, „Bad Boys 2“ 17. Wenn man so lange mit einem weiteren Teil wartet, darf man nicht plötzlich an den Start gehen und es versauen. Ich habe einige Sequels in meiner Karriere gedreht, war aber bei manchen nicht glücklich mit der Qualität der Fortsetzungen (wie spätere Interviews in den USA ergaben, spielte er damit vor allem auf die „Men in Black“-Fortsetzungen an). „Bad Boys“ ist unser Baby. Der Film hat uns beide durchstarten lassen. Der dritte Teil musste sich also genau richtig anfühlen. Es musste ein Film sein, der es wert war, WIRKLICH zu dem Franchise zurückzukehren und nicht nur zu sagen: Hey, wäre es nicht cool, einfach einen Dritten zu machen? Wir wollten versuchen, den besten Film der Reihe zu drehen. Selten sind Sequels besser als die Vorgängerfilme, aber Innerhalb der Trilogie ist „Bad Boys For Life“ für mich hinsichtlich Story und Schauspiel definitiv der beste.

Bad Boys For Life Pressekonferenz in Berlin

Bei der Pressekonferenz zum Film ging es lebhaft zu. Von links: Steven Gätjen, Adil El Arbi, Martin Lawrence, Will Smith, Jerry Bruckheimer und Bilall Fallah. © 2020 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH / Sebastian Reuter / Getty Images für Sony Pictures

Will Smith und Martin Lawrence über ihre Charaktere

Wie war es, wieder in die Rollen zu schlüpfen, die ihr vor 17 Jahren zum letzten Mal gespielt habt?

Martin Lawrence: Ich war ein wenig nervös, weil ich nicht wusste, ob unsere Chemie nach all den Jahren noch so gut funktionieren würde. Aber als wir dann am Set waren und die erste Szene drehten, war es wie Magie. Als hätten wir uns nach „Bad Boys 2“ nie getrennt. Es war wie das sprichwörtliche Fahrradfahren, das man nie verlernt. Mit Will zu arbeiten, ist wie ein Sparring beim Boxtraining – und wir hatten einige gute Sparrings zusammen.

Will Smith: Ich denke, wir haben einfach eine gute Chemie und können uns inzwischen gegenseitig in den Szenen ausbalancieren. Im ersten Film kamen wir beide aus unseren TV-Shows und waren beide als Comedians bekannt. Wenn du zwei Komödianten in einer Szene hast, muss einer von beiden das Witzigsein aufgeben. Weil es sonst einfach zu viel wird. Das war uns damals noch nicht so bewusst. Dementsprechend erschrocken wandte ich mich auch an Michael Bay, weil ich das Gefühl hatte, dass Martin alle Witze abbekam. Doch Michael reagierte ganz cool und meinte nur zu mir *immitiert Bay*: „Junge, balanciere einfach die Szene aus.“ Und ich weiß noch, wie ich nur dachte: „Nein! Ich bin doch auch witzig!“ *lachen* Aber in diesen Momenten lernte ich viel über das richtige Gleichgewicht in solchen Szenen. In „Bad Boys For Life“ ist die Chemie zwischen uns beiden noch besser als sie es jemals war. Auch weil dramatische und komödiantische Elemente in diesem Film besser aufeinander abgestimmt sind.

Bad Boys For Life Poster mit Will Smith und Martin Lawrence

Das “Bad Boys For Life” Plakat. Copyright: Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH

Was ist das Besondere an der Beziehung zwischen Mike und Marcus?

Martin Lawrence: Dass sie ehrlich zueinander sind. Und dass sie alles füreinander tun würden. Das liebe ich an den Figuren am meisten.

Will Smith: Die Idee von „We ride together, we die together“ ist einfach das Herz von Bad Boys. Es ist eine perfekte Freundschaft. Eine Freundschaft, die nicht sanft sein muss, die nicht ruhig oder süß sein muss. Sie ist einfach felsenfest. Wenn Sie mich fragen, sucht jeder Mensch genau so eine Freundschaft, genau so eine Beziehung. Also ein Gegenstück, dass das Leben des anderen als genauso wertvoll ansieht, wie das eigene – manchmal sogar als noch wertvoller. Ich denke, das spricht diese tiefe menschliche Sehnsucht nach Bindungen, Schutz, Liebe und Freundschaft an. *Pause* Ich mag das, jemand sollte mir ein Tape von der Pressekonferenz schicken, damit ich das nochmal so toll ausdrücken kann. *lachen*

Im Film geht es oft um das Älterwerden. So denkt deine Figur, Martin, häufig über den Ruhestand nach. Was tut ihr im wahren Leben, um der Natur / dem Alter zu trotzen?

Martin Lawrence: Das ist eine Sache der Übung… *lachen*

Will Smith: Ich fühle eigentlich all meine 50 Jahre…

Martin Lawrence: … und ich fühle alle 54. *lachen*

Will Smith: Als wir mit dem Film begannen, war ich auf dem Trichter, dass ich alle meine Stunts selber machen wollte. Ich brauche keinen Stuntman. Was ist schon dabei? Wenn Tom Cruise all seine Stunts selbst machen kann, dann kann ich das auch. Etwa drei Tage später mussten wir…
*Martin Lawrence macht eine Auszeit-Geste und Will Smith lacht schallend*
… die Auswechselspieler reinholen, ganz nach der Devise „Vielleicht sollten wir für die Szene dann doch unsere Stuntmen nutzen?“ Es war wirklich härter als gedacht. Es ist viel einfacher, eine Kampfszene zu drehen oder aus dem Fenster zu fallen, wenn man 25 ist. Gottseidank gibt es heute Special Effects. *lachen*

Oldschool – Die Action in “Bad Boys For Life”

Wie lange brauchte es, um die Stunts ordentlich hin zu bekommen?

Will Smith: Das ist eine witzige Frage, denn bei den Dreharbeiten zum ersten Film hätte ich Martin in einer Autoszene beinahe getötet.

Martin Lawrence: Ich war so gut wie verloren. *lachen*

Will Smith: Bei den jetzigen Dreharbeiten ging es bedeutend sicherer zu. Überhaupt waren dieses Mal die Einlagen rund um die Motorräder deutlich gefährlicher. Da gab es ein paar knifflige Momente. Aber unsere Regisseure arbeiteten sehr, sehr sicherheitsbewusst.

Überhaupt: Bei den Stunts ist es immer der Kleinkram, der Probleme macht. Die großen Szenen gehen selten schief. Du drehst auf einem Motorrad, fährst über etwas drüber und es gibt überall Explosionen – nichts geht schief. Am nächsten Tag sollst du über einen Couchtisch springen, um die Tür zu öffnen – und du brichst dir den Knöchel. Bei den großen Szenen sind einfach alle sicherheitsbeflissener.

Adill und Bilall, was war euch bei der Umsetzung der Action wichtig?

Die Regisseure von Bad Boys For Life Adil El Arbi und Bilall Fallah

Adil El Arbi (li) und Bilall Fallah fungierten bei “Bad Boys For Life” als Regisseure. © Actionfreunde

Adil El Arbi: Wir wuchsen mit den Actionfilmen auf, die Jerry Bruckheimer produziert hat, und wir wollten, dass dieser Film eine Hommage an die Actionfilme der Neunziger wird. An Michael Bay, Tony Scott. Filme dieser Art waren einfach cool und wir haben sie jetzt schon eine lange Zeit nicht mehr im Kino zu sehen bekommen. Heute sehen wir eher viele extravagante Superheldenfilme. Aber Filme, die wirklich geerdet und nah an den Charakteren dran sind, das sieht man heute nicht mehr allzu oft.

Bilall Fallah: Wir versuchten, so viel wie irgendmöglich praktisch umzusetzen. Wir wollten weiträumig auf Greenscreens verzichten. Es war nun einmal ein besonderes Merkmal der 80er- und 90er-Filme, dass sie viele praktische Effekte und Stunts hatten. Das wollten wir in unseren Film hinüberretten. Dabei gab es auch Momente, in denen wir ein wenig zu verliebt in unsere Action waren. Eine große Actionszene mündete in die Nächste. Oft griff dann Jerry Bruckheimer ein und sagte uns: Haltet euch an die Charaktere!

Punks aus Belgien – Die Regisseure von “Bad Boys For Life”

Ist es wahr, dass ihr nach einem Screening eures Filmes „Black“, bei dem auch Jerry Bruckheimer anwesend war, auf ihn zugegangen seid und ihn gefragt habt: „Warum machen wir nicht für dich den nächsten Bad-Boys-Film?“

Adil El Arbi: Das ist es. Wir haben davon geträumt, diesen Film machen zu dürfen. Also dachten wir bei uns: Wenn wir schon die Chance haben, den größten Produzenten aller Zeiten zu treffen, warum sollten wir ihn nicht fragen, ob wir den dritten Bad Boys machen dürfen? „Black“ ist eher ein dunkler Film. Weshalb Jerry uns fragte, ob wir auch witzig sein könnten. Worauf wir entgegneten: Yeah, wir sind superwitzig! *lachen*

Wie ist es, an erfolgreichen Franchises wie „Bad Boys“ zu arbeiten?

Bad Boys For Life Premiere in Berlin mit Will Smith und Martin Lawrence

Das ganze Premieren-Team von “Bad Boys For Life”: (von links) Jerry Bruckheimer, Will Smith, Martin Lawrence, Bilall Fallah und Adil El Arbi. © 2020 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH / Matthias Nareyek / Getty Images für Sony Pictures

Adil El Arbi: Der Druck ist hoch…

Bilall Fallah: Der Druck ist unglaublich. Wir hatten vom ersten Tag an Stress.

Adil El Arbi: Wir sind nur zwei Punks aus Belgien. Wir sind keine großen Stars. Es war eine Herausforderung für uns. Und dennoch haben sie uns natürlich auch nicht grundlos ausgesucht. Immerhin haben wir auch etwas zu bieten. Obendrein sind wir Fans der Filme. Die Möglichkeit, mit Jerry, Will und Martin zu arbeiten, machte uns zu den glücklichsten Fanboys aller Zeiten. Zudem bringen alle drei so viel Erfahrung im Prozess des Filmemachens mit, dass wir bald das Vertrauen entwickelten, dass wir im Team einen Film auf die Beine stellen könnten, der sich auf einem Level mit den Vorgängern bewegt.

Will Smith: Was an Adil und Bilall und anderen nicht amerikanischen Regisseuren ebenfalls interessant ist, ist, dass sie die Filme, den Herstellungsprozess und die Kunst von einem komplett anderen Mindset betrachten. Als Adil und Bilall Teil des Teams wurden, sprachen Jerry und ich häufiger über den Perspektivwechsel, den sie in das Projekt einbringen würden. Die beiden waren 9 oder 10 als der erste Film anlief. Es brachte viel frischen Wind in das Projekt, das Franchise aus einem anderen Blickwinkel, also aus dem unserer jungen Regisseure, zu sehen. Letzten Endes haben sie es geschafft, den alten Filmen Ehre zu erweisen und trotzdem komplett neue und einzigartige Perspektiven einzubringen.

Martin Lawrence: Um es in ihren Worten zu sagen: „Bring es auf ein anderes Level“.

Will Smith: Genau, bring es auf ein anderes Level.

Jerry Bruckheimer mit Will Smith und Martin Lawrence zur Bad Boys For Life in Berlin

Jerry Bruckheimer mit den “Bad Boys” bei der Deutschlandpremiere. © 2020 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH / Matthias Nareyek / Getty Images für Sony Pictures

Jerry Bruckheimer: Aus meiner Sicht ist es so, dass wenn man Martin und Will zusammensteckt und dann eine Kamera drauf hält, dann passiert etwas Magisches. Deshalb wusste ich, dass sie wieder fantastisch funktionieren würden. Dazu kam, dass beide Regisseure Fans dieser Art Film und damit aufgewachsen sind. Darum fühlten wir, dass sie etwas Besonderes zum Franchise beitragen würden, weil sie mit einem komplett anderen Mindset an die Sache herangehen. Alleine schon, weil sie aus Europa kommen und Sachen total anders sehen als beispielsweise ein amerikanischer Regisseur. Letzten Endes waren wir begeistern von dem Endergebnis. Die beiden haben einen tollen Job gemacht.

Will Smith und Martin Lawrence über Adil El Arbi und Bilall Fallah – und Michael Bay

Was war der Unterschied in der Arbeit mit den beiden Regisseuren im Vergleich zu Michael Bay?

Martin Lawrence: Die beiden haben uns nicht so oft angeschrien…

Will Smith: Ja, absolut *lachen* und keiner sagte zu uns *immitiert Bay*: „Du siehst das verdammt große orangene Ding da oben? Wenn das runterkommt, bist du aufgeschmissen!“

Bad Boys For Life Premiere mit Martin Lawrence und Will Smith

Martin Lawrence und Will Smith genossen die Deutschlandpremiere sichtlich. © 2020 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH / Matthias Nareyek / Getty Images für Sony Pictures

Martin Lawrence: Es hat wirklich Spaß gemacht, mit den beiden zu arbeiten. Sie haben allen ihre Liebe gezeigt, allen die gleiche Art von Zuneigung oder auch Unzufriedenheit gezeigt. Es war einfach toll, auf dem Set zu sein und in der Umgebung zu arbeiten, die sie für uns so angenehm wie möglich gestalteten.

Will Smith: Es war, als hättest du zwei Eltern, die jeweils wirklich einzigartige Ansichten haben. Und wenn du dann mal am Wochenende ausgehen willst, weißt du, welches Elternteil du fragen musst. *lachen* Tja, und Bilall mag es einfach immer noch größer und aufregender, während Adil häufiger sagt: Nein, nein, nein. Also gehst du einfach zu Bilall und erzählst ihm von deiner irren Idee. Du musstest also nur herausfinden, welcher von beiden Elternteilen die jeweilige Idee mehr mögen könnte. *lachen*

Bilall Fallah: Ihr habt uns gegeneinander ausgespielt!?!?

Rückblick und Ausblick

Welche besonderen Erinnerungen habt ihr an den ersten Teil?

Will Smith: Für mich war es in erster Linie Miami selbst. Die Zeit der Dreharbeiten war das erste Mal, dass ich Zeit in Miami verbringen konnte. Prince hatte just zur Zeit der Dreharbeiten zu Teil 1 mit dem „Glam Slam Club“ einen Club in Miami designt. Und glauben sie mir, es ist wirklich schwer gewesen, seine Arbeit erledigt zu bekommen, wenn du gleichzeitig dem Club von Prince einen Besuch abstatten konntest – jede Nacht. *lachen*

Jerry Bruckheimer mit Ehefrau Linda

Jerry Bruckheimer war mit seiner Ehefrau Linda angereist. © 2020 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH / Matthias Nareyek / Getty Images für Sony Pictures

Welche eurer Filme würdet ihr gerne fortgesetzt sehen?

Martin Lawrence: Ich habe einige Sequels gemacht. Etwa für „Big Mamas House“. Diese Filme würde ich aktuell nicht wieder hervorkramen wollen.

Will Smith: Ich würde zu einer „I am Legend“-Reihe tendieren. Allerdings gibt es da zwei Enden. Zum einen gibt es das DVD-Ende, bei dem mein Charakter überlebt. Und dann gibt es das Kinoende, wo er stirbt. Es ist schwer, ein Sequel zu drehen, wenn der Hauptcharakter stirbt. Aber da hatte ich das Gefühl, dass es viel mehr gab, was ich gerne gezeigt hätte. Und auch „Hancock“ hätte eine Fortsetzung verdient. Da wurde meiner Meinung nach viel Fleisch auf dem Knochen zurückgelassen. *nach einer Pause* Und natürlich „Bad Boys 4“! *allgemeines Gelächter und Smith schmunzelnd weiter* Bad Boys als Serie ist wirklich noch nicht komplett und braucht mehr Filme.

Adil und Bilall, stimmt es, dass ihr „Beverly Hills Cop 4“ drehen werdet?

Adil El Arbi: *auf Deutsch* Das müssen Sie den Boss fragen… *lachen*

Jerry Bruckheimer: Ich würde es gerne sehen, wenn sie es machen.

Adil El Arbi: Yes!

Bilall Fallah: Wir sind bereit!

Wäre es nicht einmal an der Zeit für ein „Bad Girls“?

Jerry Bruckheimer: Das gibt es längst. Wir haben eine TV-Serie gedreht, „L.A.’s Finest“, die auf „Bad Boys“ aufbaut und Heldinnen zum Thema hat.

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