Creature Feature
Die coolsten Kreaturen der Horrorfilmgeschichte.
Above & Below (aka „Tides of Fear“)
Hierzulande unter dem unpassenden Titel „Tides of Fear“ veröffentlicht, handelt es sich bei „Above & Below“ (2026) um eine Kombination aus einem Shark-Survival- und Confined-Space-Crime-Thriller von Jesse V. Johnson mit Laura Marano und Antonio Banderas in den Hauptrollen…
Chum – Gefährliche Bestien
Eine Hochzeitsgesellschaft ist mit einem Katamaran unterwegs. Plötzlich setzt es dumpfe Schläge gegen den Bootskörper, der Kapitän geht über Bord und wird von einem Weißen Hai verschnabbuliert. Als der Hai auch die restlichen Bootsinsassen ins Visier nimmt, taucht Fischer Roy auf, der den Hai vorerst verjagt. Doch welches Spiel spielt der Retter wirklich?
Primate
Mit „Primate“ liefert Johannes Roberts seinen Beitrag zum Subgenre des Affenhorrors ab. Darin wird der hochintelligente Schimpanse Ben von Tollwut befallen, bricht aus seinem Gehege aus und bedroht die Menschen im Heim seiner Besitzer, vor allem College-Studentin Lucy, ihre Schwester Erin und Lucys Freunde. Ein überraschend ruppiger Tierhorrorfilm, der fast nur an einer Location spielt.
Mortal Game
In dem kanadischen Creature Feature gerät eine Jagdgesellschaft auf einer entlegenen Insel an ein fieses Waldwesen, das ordentlich Hunger auf kleine Menschlein hat.
Deep Water
Mit „Deep Water“ kehrt „Deep Blue Sea“-Regisseur Renny Harlin zum Haifilm zurück. In dem Mix aus Survivalthriller und Tierhorror stürzt ein Flugzeug auf dem Weg von Los Angeles nach Shanghai ab. Beim Warten auf Rettung attackieren Haie die Überlebenden, mit Aaron Eckart als Co-Pilot und Held wider Willen als Protagonist.
Dune Devils
Die Erde röchelt waidwund vor sich hin. Die letzten überlebenden Menschen müssen sich in erster Linie vor fiesem Gewürm in Acht nehmen. Selbiges hat die Menschen nämlich als Nahrungsquelle ausgemacht und verspeist sie als Proteinsnack, wo es nur kann. Die letzten Überlebenden machen sich auf den Weg in eine angeblich wurmfreie Zuflucht…
Hippo’s Revenge – Drei Tonnen Zorn
Von wegen Happy Hippo! Dieses Nilpferd versteht so gar keinen Spaß, wenn diverse dumme Menschlein seinem Kalb zu nahe kommen. Die Folge ist ein Creature Feature mit diversen menschlichen Kollateralschäden.
Godzilla Against Mechagodzilla
In „Godzilla Against Mechagodzilla“ bekommt es Japans erfolgreichster Exportschlager zum vierten Mal mit seiner Robo-Nemesis Mechagodzilla zu tun. Und diesmal wurde dafür gesorgt, dass keinerlei Nebenschauplätze vom Mega-Duell der Giganten ablenken.
Unseen Evil 2
Irgendwo im Nirgendwo werden drei Wanderer gemeuchelt. Die ermittelnden Behörden entsenden Söldner(!), eine Geisteskranke(!!) und diverse Schwachmaten (!!!), um den Fall aufzuklären. Ein blutrünstiger Außerirdischer und dessen Goldschatz erschweren die hirnrissigen Ermittlungen… Mittendrin: Lorenzo Lamas im „Was tue ich eigentlich hier?“-Modus.
Thrash
Man beachte das zweifache „H“ in „Thrash“: Tommy Wirkolas Hurrikan-Hai-Thriller versteht sich als erstzunehmende Mischung aus Tierhorror- und Katastrophenfilm im Mittelklassesegment. Nicht nur die Production Values, auch die Prämisse ähneln dabei Xavier Gens‘ „Im Wasser der Seine“ frappierend. Eine australische Küstenstadt als Setpiece sorgt aber schon im Alleingang für ein anderes Sehgefühl.





