the Horror Pit
Ob Splatter, Trash oder was es sonst noch gibt … all das findet hier seinen verdienten Platz
German Horror Story
In der von David Brückner initialisierten Horror-Anthologie geben sich diverse Kreative der Independent-Filmszene die Klinke in die Hand und präsentieren zehn Kurzfilme rund um Aliens, Monster, Artefakte und fiese Killer.
Influencer 2 (Influencers)
In Kurtis David Harders satirischem Thriller-Sequel „Influencers“ (2025) – welches hierzulande leider bloß plump „Influencer 2“ betitelt wurde – liefern sich CW (Cassandra Naud) und Madison (Emily Tennant) erneut ein unterhaltsames „Katz-und-Maus-Duell“ – dieses Mal vorrangig auf Bali, wo u.a. noch der „Manosphere Streamer“ Jacob (Jonathan Whitesell) und die „Conservative Social Media Influencerin“ Ariana (Veronica Long) ansässig sind…
Talos – Die Mumie
Russell Mulcahy inszenierte den Horrorfilm „Talos – Die Mumie“ nicht nur, sondern schrieb auch am Drehbuch mit. Darin machen die Überreste eines dämonischen Prinzen aus dem antiken Ägypten London unsicher und sammeln Organe von Opfern, um diesen wiederzubeleben. Cop Jason Scott Lee und die Archäologen Louise Lombard und Sean Pertwee sind dem Spuk auf der Spur, während in Nebenrollen unter anderem Christopher Lee, Shelley Duvall, Honor Blackman und Gerard Butler zu sehen sind.
Until Dawn
Die College-Studentin Clover und ihre Freunde suchen nach Clovers verschwundener Schwester und folgen ihrer Spur zu einem mysteriösen Haus im Wald, wo sie alle umgebracht werden. Doch danach wird die Zeit zurückgedreht, eine neue Bedrohung greift an und will ihnen ans Leder. Um der Zeitschleife zu entkommen, müssen sie bis zum Morgengrauen überleben. Die Videospielverfilmung „Until Dawn“ von David F. Sandberg mutet wie ein Mix aus „Cabin in the Woods“ und „Happy Deathday“ an.
Fright Night (2011)
Bei Craig Gillespies Vampir-Horror-Comedy „Fright Night“ handelt es sich um das 2011er Remake des gleichnamigen 1985er Genre-Kult-Klassikers Tom Hollands. Dieses Mal mit von der Partie: U.a. Anton Yelchin, Colin Farrell, Imogen Poots, Toni Collette und David Tennant…
Maya
Mit „Maya“ wagte Regisseur und Autor Marcello Avallone Ende der 1980er einen späten Beitrag zur italienischen Horror- und Abenteuerwelle, der von exotischen Schauplätzen und okkulten Mythen Gebrauch machte. Der Film verbindet Maya-Legenden, Karibik-Atmosphäre und übernatürlichen Terror zu einem geistigen Zwilling seines 1987er-Erfolgs „Specters“.
Mārama
Bei „Mārama“ (2025) handelt es sich um ein ruhiges, atmosphärisches, 1859 angesiedeltes, Elemente der Māori-Kultur und -Mythologie mit der dunklen Kolonial-Geschichte des britischen Empires verbindendes Gothic-Horror-Drama von Taratoa Stappard mit Ariāna Osborne und Toby Stephens in den Hauptrollen, bei dem es u.a. um Themen wie Repression, Ausbeutung, „Cultural Appropriation“, Familie und Identität geht…
Backrooms
Unterstützt von Produzenten wie James Wan, Osgood Perkins und Shawn Levy darf der 20-jährige Autodidakt Kane Parsons mit „Backrooms“ seine eigene YouTube-Serie in Spielfilmform überführen. Darin entdeckt Möbelhändler Chiwetel Ejiofor die titelgebenden, andersweltlichen Hinterzimmer im Untergeschoss seines Ladens. Seine Psychotherapeutin Renate Reinsve wird mit hineingezogen.
Specters – Mächte des Bösen
Donald Pleasence ist der große Name, mit dem die Italo-Horrorproduktion „Specters“ für den internationalen Markt attraktiv gemacht werden sollte. Aber auch der Schauplatz Rom spielt eine gewichtige Rolle, sind es doch seine unverwechselbaren Bauwerke, aus denen eine Entität entweicht, die nicht so einfach zu greifen ist wie ein handelsübliches Monster…
28 Years Later: The Bone Temple
Gerade mal ein halbes Jahr lag zwischen den Kinostarts von Danny Boyles „28 Years Later“ und der parallel mitproduzierten Fortsetzung „28 Years Later: The Bone Temple“ von Nia DaCosta. Der erzählerische Fokus verlagert sich von Jamie auf seinen Sohn Spike, der am Ende des letzten Films Bekanntschaft machte mit der Jimmy-Gang. Deren blutiger Streifzug ist nun Gegenstand des Sequels… und am Ende des Weges wartet Ralph Fiennes im Teufelsmodus.






