Wir zelebrieren Actionfilme, die rocken!

Stalk and Slash

Die besten Slasherfilme

Puppet Master X: Axis Rising

2. Februar 2023

Die Fassade des Anspruchs ist eingerissen: Mit “Puppet Master X: Axis Rising”, dem Mittelstück der Axis-Trilogie, pfeift Charles Band plötzlich auf großes Storytelling und holt lieber seine coolen neuen Actionfiguren aus der Packung; Bombshell, Weremacht, Blitzkrieg und Kamikaze. Hebt das die Qualität der Reihe? Wohl eher nicht. Hebt es den Spaßfaktor? Nun, vielleicht ja ein klein wenig…

Puppet Master: Axis of Evil

Eine epische Trilogie voller bildfüllender Spezialeffekte… ist es nicht das, wovon jeder Filmemacher träumt? Full-Moon-Gründer Charles Band tat es auf jeden Fall. Irgendwann fasste er sich ein Herz und produzierte mit “Puppet Master: Axis of Evil” den Auftakt einer ambitionierten Filmtrilogie. Nur Geld war keins da…

Dämonische Spiele – Puppet Master vs Demonic Toys

Schon lange schwebte Charles Band ein Crossover zwischen den animierten Puppen aus der “Puppet Master”-Reihe und dem animierten Spielzeug aus der “Demonic Toys”-Reihe vor, aber in der Full-Moon-Ära kam nie der richtige Zeitpunkt. Anfang der 00er Jahre verkaufte er schließlich die Rechte für “Puppet Master vs Demonic Toys” an den TV-Sender SyFy. Die ließen daraufhin in Bulgarien ein Weihnachtsspecial für ihr Dezemberprogramm produzieren.

Black Christmas (1974)

In Bob Clarks Horror-Klassiker “Black Christmas” (1974) geht ein geistesgestörter Killer in der Universitätsstadt Bedford um, welcher sich ab einem frühen Punkt im Geschehen auf dem Dachboden eines Verbindungshauses versteckt hält – sehr zum Leidwesen der dort wohnenden, ihm fortan der Reihe nach zum Opfer fallenden Studentinnen…

Puppet Master: The Legacy

2003 kam der geschäftstüchtige Charles Band auf die Idee, mit “Puppet Master: The Legacy” einen achten Film in seine langlebigste Filmreihe aufzunehmen, der fast vollständig aus recycelten Clips der bisherigen sieben Teile besteht. Wir sagen: Ihr müsst das nicht gucken. Ihr müsst auch diesen Artikel nicht lesen. Wirklich nicht. Also wirklich, wirklich nicht. Selbst schuld, wenn ihr es doch tut.

Terrifier

Art, der weiß geschminkte Clown mit dem schwarzen Schmollmund, gilt inzwischen als große Nachwuchshoffnung im Slasher-Genre. Ein paar erste Duftmarken setzte die schrille Figur aus der Feder von Damien Leone in zwei Kurzfilmen. 2016 stand dann mit “Terrifier” das Langfilmdebüt des Killerclowns an, um den sich inzwischen ein beachtlicher Kult gesammelt hat.

Terrifier 2

Beim Horrorstreifen “Terrifier” um den fiesen Killerclown Art sah sich Schöpfer Damien Leone der Kritik ausgesetzt, sein Film verfüge über keinerlei Handlung. Das wollte der ambitionierte Filmemacher wohl nicht auf sich sitzen lassen. Unterstützt von unzähligen Crowdfundern stemmte er nun die Fortsetzung “Terrifier 2”. Geworden ist es ein Mammutwerk mit der stolzen Laufzeit von 139 Minuten. Kann das bei einem Slasherfilm wirklich gut gehen? Ab 8. Dezember 2022 uncut im Kino!

Retro Puppetmaster

Im siebten Teil der berüchtigten Puppen-Saga probiert Charles Band mal wieder was Neues aus. Oder etwas Altes? “Retro Puppetmaster” entführt uns zurück an den Anfang des 20. Jahrhunderts. Geschildert werden die Pariser Jugendjahre des Puppenmeisters André Toulon, in denen er seine geliebte Elsa kennenlernt… und hinter das Geheimnis des Lebens kommt. Begleitet wird er dabei von einer Kollektion von Holzpuppen, deren Gesichter dem Zuschauer vage bekannt vorkommen könnten.

Curse of the Puppetmaster

Eigentlich sollte nach Teil 5 Schluss sein mit dem Puppentheater. Doch Charles Band konnte seine Finger nicht vom Marionettenspielkreuz lassen und gab Ende der 90er den sechsten Teil seiner langlebigen Puppetmaster-Reihe in Auftrag. “Curse of the Puppetmaster” ist aber nicht die erhoffte glorreiche Rückkehr zu den Hochzeiten der Reihe, sondern ein Downgrade in jedweder Hinsicht.

Black Christmas

Black Christmas (2006)

Mit dem Remake „Black Christmas“ lieferte Glen Morgan nicht nur eine Neuverfilmung, sondern eine Neuinterpretation des Originals von Bob Clark ab. Die Prämisse beider Slasher ist jedoch identisch: Zur Weihnachtszeit geht ein Killer um, der die Bewohnerinnen eines Studentinnenwohnheims dezimiert und unter einem Trauma leidet. Morgans Neuauflage liefert dabei wesentlich mehr Gemetzel als das zurückhaltende Original.

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