Stalk and Slash
Die besten Slasherfilme
Ready or Not 2
In „Ready or Not 2“ wird erneut Jagd auf Samara Weaving gemacht, erneut unter der Regie von Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillet. Direkt im Anschluss an die Geschehnisse des Erstlings entführen weitere satanische Finstermänner, die mit den Schurken des ersten Teils im Bunde waren, die Heldin und veranstalten eine Menschenjagd auf sie. In diesem Horror-Comedy-Sequel ist nicht nur der Rahmen größer, sondern auch Filmschwester Kathryn Newton wird mit gejagt.
Der Killer im System
Der Serienmörder als Geist in der Maschine. In „Der Killer im System“ von Rachel Talalay kehrt ein Serienmörder nach dem physischen Exitus als körperlose Entität wieder und macht durch Stromleitungen, Telefonkabel und Elektrogeräte weiterhin Jagd auf Karen Allen, die er als Opfer ausersehen hat. Ein Slasher mit übernatürlicher Komponente, eine Art Vorläufer von „Final Destination“.
Popeye the Slayer Man
In dem stumpfen Slasher wird der herzensgute Seemann und Spinatfan Popeye als brutaler Killer inszeniert, der ein Team junger Dokumentarfilmer dezimiert und auch sonst jeden killt, der sich in seine Behausung wagt.
Ready or Not – Auf die Plätze, fertig, tot
Mit „Ready or Not“ gelang dem Regieduo Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett der Durchbruch. In der Horrorkomödie muss Braut Samara Weaving in ihrer Hochzeitsnacht ein Versteckspiel spielen, das sich als Menschenjagd auf Leben und Tod entpuppt. Ihre Häscher sind die Familienmitglieder ihres Mannes, denen sie bis zum Morgengrauen entgehen muss.
Die’ced – Night of the Scarecrow
Dieser Splatterfilm ist ein offenkundiger Trittbrettfahrer der „Terrifier“-Streifen. In seiner Geschichte deutlich geraffter als das Vorbild, muss er sich in seinen Splatterexzessen vor dem großen Vorbild nicht verstecken.
Torso
Noch bevor „Texas Chainsaw Massacre“ und „Halloween“ den Slasher-Boom in die Wege leiteten, begründete der italienische Regisseur Sergio Martino im beschaulichen Perugia mit „Torso“ etliche Tropes rund um das Motiv des maskierten Killers und seiner perfiden Tötungsmethoden.
Scream 7
Für „Scream 7“ kehren sowohl Hauptdarstellerin Neve Campbell als auch Original-Autor Kevin Williamson, hier (mit)verantwortlich für Drehbuch und Regie, zur Reihe zurück. Ein oder mehrere neue Ghostface-Killer treiben ihr Unwesen und haben es auf Sidney Prescott abgesehen, die mittlerweile Mutter ist und mit ihrer Familie ins Visier gerät.
Death Valley (1981)
Bei „Death Valley“ ist der Titel zugleich auch Schauplatz: Ein wahnsinniger Killer schleicht in der Mojave-Wüste umher, ausgerechnet dort, wo der kleine Billy fortan mit seiner Mutter und seinem neuen Stiefvater leben soll. Für den im zivilisierten New York aufgewachsenen Jungen ist das eine Herausforderung unter seinem intellektuellen Niveau, die er des Überlebens willen aber dennoch anzunehmen gedenkt…
Nightmare on the Street
In dem australischen 80er-Slasher „Nightmare on the Street“ hat eine Theaterschauspielerin auch nach Jahren noch nicht überwunden, dass sie als Kind bei einem Unfall den Tod ihrer Mutter verschuldete. Bluten müssen dafür nun vor allem ihre Kollegen auf und hinter der Bühne.
Silent Madness
Entstanden in der Slasher-Hochphase, bietet „Silent Madness“ alle Zutaten, die man erwarten würde: Wahnsinnige Psychopathen, sorglose Sorority Girls und allerhand perfide Kills. 3D gibt’s noch als Sahnehäubchen oben drauf. Dabei ist Simon Nuchterns Low-Budget-Streifen alles mögliche, nur kein typischer Vertreter seiner Art.






