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Die lebenden Leichen des Dr. Mabuse

Originaltitel: Scream and Scream again__Herstellungsland: Großbritannien__Erscheinungsjahr: 1970__Regie: Gordon Hessler__Darsteller: Vincent Price, Christopher Lee, Peter Cushing, Alfred Marks, Christopher Matthews, Judy Huxtable, Yutte Stensgaard, Anthony Newlands, Julian Holloway, Kenneth Benda, Judy Bloom, Marshall Jones u.a.

Die lebenden Leichen des Dr Mabuse Banner

Die lebenden Leichen des Dr Mabuse

Mediabook Cover A von “Die lebenden Leichen des Dr Mabuse”

Der Jogger würde wohl nicht so lässig durch den Vorspann joggen, wenn er wüsste, dass da gerade die Namen dreier Horror-Ikonen über seinem Kopf eingeblendet werden. Peter Cushing, Christopher Lee und Vincent Price müssen in „Die lebenden Leichen des Dr. Mabuse“ nicht einmal unbedingt in Person mit Präsenz punkten, denn ihr Ruf eilt ihnen voraus. Mit ihnen wird ein glorreiches Erbe voller staubiger Schrecken beschworen, auch wenn sich das flippige Gegenwarts-London mit seiner urbanen Fassade und seinen lauten Clubs offensichtlich bereits vom Mief vergangener Hammer- und Amicus-Hochzeiten zu lösen versucht.

Doch möge sich die Welt auch weiterdrehen und moderneren Inhalten zuwenden, so lässt sich das klassische Gruselkino mitsamt seiner Protagonisten nicht einfach abschütteln. Die punktuell verteilten Minuten-Auftritte der drei Großmeister, reichlich Frankenstein-Mythologie und ein obskurer Säuretümpel in einer Scheune reichen bereits aus, um den im Wandel begriffenen britischen Horrorfilm wieder in seinem eigenen Urschlamm versinken zu lassen.

An welche Art Publikum sich ein Hybridwerk wie „Die lebenden Leichen des Dr. Mabuse“ überhaupt richten mag, ist daher gar nicht so einfach zu sagen, werden doch hier traditionelle und frische Zutaten zu einem konfusen Gebräu gepanscht, das bei falscher Dosierung reichlich Sodbrennen verursachen kann. Wenn sich Regisseur Gordon Hessler und Drehbuchautor Christopher Wicking tatsächlich so nah an die Romanvorlage gehalten haben, wie behauptet wird, dann muss Autor Stephen D. Frances unter dem Pseudonym Peter Saxon wohl einen ziemlich konfusen Horrorthriller mit ausschweifenden Handlungssträngen verzapft haben, bei dem man Schwierigkeiten hat, ein skurriles Szenario logisch mit dem nächsten zu verknüpfen. Da wird der eingangs genannte Jogger in einem Krankenhaus Bein auf Bein auf Arm auf Arm auseinandergenommen, da laufen anderswo merkwürdige Gestalten in Uniformen mit unübersehbaren Nazi-Parallelen umher, da saugt ein Sunnyboy in einem Sportwagen seine Begleiterin aus wie ein Daywalker. Kaum noch wundert man sich da über Vincent Price, der mit einer unvergleichlichen Unschuldsmiene durch sein Büro tigert und in Mysterien spricht, während die deutsche Synchronisation ihn wenig subtil in die Garde der Superkriminellen einsortiert, indem sie ihn „Dr. Mabuse“ ruft.

Natürlich werden all diese Fragmente schließlich in einen Kontext gebracht und zu einer großen Verschwörung umgedichtet, aber die ausgestreuten Einzelteile bleiben letztlich so abstrus, wie sie einem die ganze Zeit über schon erscheinen, denn von einer harmonischen Verknüpfung ist auch am Ende noch nicht zu sprechen. Die Agentenstoffe der 60er werfen ihre Schatten voraus, man meint Schwingungen von „Ipcress“, „Botschafter der Angst“ oder auch von der TV-Serie „Nummer 6“ zu empfangen, selbst Don Siegels SciFi-Thriller „Die Dämonischen“ schlummert als Anlage im erzählerischen Aufbau. Und nun denke man sich den Anspruch und den Realismus dieser Vorbilder weg, addiere die naive Logik der eher symbolisch zu verstehenden alten Horror-Schule hinzu und schon kann man sich wohl denken, welch krude Mischung hier angerührt wurde.

Schaut in den Trailer

Auf das Trio Infernale zu hoffen, ist letztlich auch vergebene Liebesmüh, da Vincent Price im Grunde als Einziger so etwas wie eine vollwertige Nebenrolle ausfüllt. Gerade bei Peter Cushing kann man wohl kaum von mehr als einem Cameo sprechen. Christopher Lee darf sich zwar über zwei, drei Auftritte seinen Weg in Prices Zentrale bahnen, aber auch er bleibt im Grunde unsichtbar wie ein Geist, zumal er sein Programm wie eine emotionslose Kalksteinsäule abarbeitet. Man musste dann doch leider noch einmal ein weiteres Jahrzehnt warten, bis man tatsächlich von einer echten Zusammenkunft der drei Ikonen sprechen konnte.

Die Art von Schauwerten, nach denen das Zielpublikum üblicherweise giert, machen sich sogar fast noch rarer als die Herren Legenden; einmal wird an einer unbekleideten Dame in der Rolle einer Leiche herumseziert (aus recht keuscher Perspektive allerdings), eine abgenagte Hand baumelt in einer Handschelle an der Stoßstange eines Polizeiwagens und das soll es auch beinahe schon gewesen sein, der Rest geschieht im Off. Recht enttäuschend für einen Film, der immerhin auf seinem Poster mit einer durch Säure halb skelettierten Leiche für sich wirbt. Kompensiert werden diese Mängel mit einem erhöhten Anteil an Action-Einlagen in Form von Verfolgungsjagden, eine Rezeptur, die Amicus später in vermeintlich klassischen Horrorfilmen wie „Mondblut“ weiter verfolgen würde. Unterschlagen werden sollte allerdings nicht, dass gewisse Einfälle im Drehbuch sehr wohl manch suggestiven Schrecken zu erzeugen weiß. Das Schicksal des armen Joggers bedient ziemlich effektiv menschliche Urängste (Fox Mulder wird ein Liedchen davon singen können, wurde die Idee in fast identischer Umsetzung doch ein Vierteljahrhundert später in einer Akte-X-Episode wieder angewandt) und das auf bizarre Art einfach in die ländliche Normalität platzierte Säurebecken entpuppt sich als ein Nährboden der Imagination, was ebenso für die fast schon mechanische Neuinterpretation der Frankenstein-Thematik gilt.

Und tatsächlich verbinden sich diese Elemente am Ende zu einer SciFi-Horror-Vision, die durchaus Schauerpotenzial hat, wenngleich man ihren Zusammenbau nicht einmal ansatzweise als wasserdicht bezeichnen kann. Wären „Die lebenden Leichen des Dr. Mabuse“ so nachlässig vernäht wie die Handlungsstränge ihres zugehörigen Filmes, so könnten sie wohl kaum die Gesellschaft unterwandern, sondern wären ausschließlich damit beschäftigt, ihre abfallenden und wegrollenden Köpfe wieder einzusammeln. Ein bisschen altmodischer Horror hier, ein wenig Puls der Zeit dort, ein paar Einflüsse des modernen Thriller- und Polizeikinos und reichlich blühende Fantasie sorgen auf der Leinwand für eine Sammlung sich widersprechender Stimmungen, die sich nicht so recht zu einer harmonischen Einheit vermischen wollen. Das Ergebnis hanebüchen zu nennen, ist noch geschmeichelt. Und dennoch folgt man den Schnitzeln auf der Jagd zur großen Auflösung mit einer gewissen morbiden Faszination, so lange man nur nicht Höheres erwartet als Groschenroman-Niveau.

05 von 10

Informationen zur Veröffentlichung von “Die lebenden Leichen des Dr Mabuse”

Limited Collector’s Edition #44

Man sollte nicht einmal im Traum daran denken, „Die lebenden Leichen des Dr Mabuse“ im Filmregal direkt neben die Krimireihe von Fritz Lang einzusortieren. In der Limited Collector’s Edition von Wicked Vision ist der britische Horrorfilm mit den Urgesteinen Vincent Price, Christopher Lee und Peter Cushing da schon besser aufgehoben. Als deren Nr. 44 kam er bereits im Juli vergangenen Jahres auf den Markt. Für Price ist es der dritte Auftritt in der Sammlerreihe, für Cushing und Lee bereits der fünfte, wobei Lee inzwischen dank der Veröffentlichung von „Nachts, wenn Dracula erwacht“ im September 2021 führt – ein Kopf-an-Kopf-Rennen also, das wir gerne weiter in Zukunft verfolgen möchten (am besten noch mit Karloff und Lugosi als weitere Rennpferde).

Die Verpackung

Blu-rays

“Die lebenden Leichen des Dr Mabuse” erscheint in drei limitierten Mediabooks.

Und wer schon lange dabei ist, der kennt das Spiel ja bereits: Drei Mediabook-Motive stehen zur Auswahl, allesamt mit einer Limitierung im Hunderter-Bereich. Auf dem Werbebanner des Labels ist von einer Limitierung auf 333 Stück pro Motiv die Rede, die hier zur Besprechung vorliegende Mediabook-Variante A allerdings spricht auf dem Backcover von 444 Einheiten. Zu sehen ist auf der Vorderseite das originale Kinoposter, das ziemlich reißerisch ausfällt, zeigt es doch die Säuregrube aus dem Film im Querschnitt, die soeben eine unglückselige Dame vom Kopf an abwärts zersetzt und bis zu den Schultern bereits ihren Job vollständig erledigt hat. Dass das Poster in die Irre führt, weil im Film faktisch keine Dame in die Grube fällt, sondern nur ein paar Herren, ist recht einfach mit den in der Branche geltenden Marketing-Konventionen zu begründen; schließlich verkauft sich der Tod mit weiblicher Haut einfach besser. Durch die zweidimensionale Teilung ergibt sich ein hübscher Schwarz-Weiß-Kontrast auf der Fläche der Verpackung, auf der die giftgrüne Suppe und das darin schwimmende Skelett wunderbar knallig zur Geltung kommen. Der englische Originaltitel „Scream and Scream Again“ und die Tagline „TRIPLE DISTILLED HORROR… as powerful as a vat of boiling ACID!“ wirken auf dem Layout des Vorschau-Deckblatts ein wenig chaotisch angeordnet, weil auch FSK-Logo, Collector’s-Banderole und Werbe-Banner noch irgendwo untergebracht werden müssen, doch keine Sorge, auf dem eigentlichen Mediabook-Deckel ist die Schrift angenehm zentral gesetzt.

Wer sich in das Motiv verliebt hat, aber den breiten, leeren Schwarzweißrahmen drum herum nicht so mag, der kann zu Cover C greifen, denn darauf ist das gleiche Motiv abgebildet, wobei der Teil unterhalb des Säurepegels komplett neu gezeichnet ist, weniger symbolisch und mit wesentlich mehr Details. Ein sehr gelungenes Motiv, bei dem allenfalls schade ist, dass die Säure hier eher wie Wasser eingefärbt ist… da knallt das Grün auf dem A-Motiv schon etwas fruchtiger. Und dann hätten wir noch Cover B für all jene, die noch einen Spielgefährten für ihr Dr.-Giggles-Mediabook oder etwas für ihre Schwarzwaldklinik-Sammlerecke suchen. Wenn die Dame im Vordergrund nicht den Titel „Scream Queen des Jahrhunderts“ verdient hat, weiß ich auch nicht, denn wer mit halb weggeätztem Schädel noch so markerschütternd schreien kann, der ist auch mit tausend zersprungenen Gläsern nicht mehr zu toppen. Vincent Price, wenn er es denn sein soll, ist als Arzt hinter der Maske im Hintergrund kaum zu erahnen, dennoch hat das Motiv genau jenen reißerischen Charme, mit dem man Verkäufe absetzt. Anders als Motiv A sind B und C mit dem deutschen Titel versehen, stilecht zusammengesetzt aus menschlichen Knochen.

Das Booklet

Relativ schlicht ist der Innenteil gehalten, begrüßt uns hier doch das Standard-Wicked-Vision-Beige mit dunkelroter Beschriftung, so dass das blaue FSK16-Logo noch den deutlichsten Farbtupfer beisteuert. Hinter den Discs sind immerhin noch kleine Presse-Motive zum Film abgedruckt. Das Booklet wird vom alten deutschen Werbeplakat geziert (stilecht mit Posterfalten), also einem Close-Up von Vincent Prices Gesicht, dem man in Low-Angle-Perspektive quasi in die Nase schauen kann. Folgen wir also in den dunklen Kaninchenbau, treffen wir im Inneren des Booklets auf einen Text von Dr. Rolf Giesen, der mit einer Spoiler-Warnung gleich dazu einlädt, doch bitte vorher den Film zu schauen. Der Text ist gerade formal betrachtet sehr interessant gestaltet, baut Giesen doch Werbezeilen ein, die vom Layouter stimmig mit zentraler Ausrichtung eingebaut werden, ferner sind Interviewauszüge darin zu finden, die sich vor allem dadurch auszeichnen, dass kein Blatt vor den Mund genommen wird; weder mit der Penetranz des Amicus-Gründers Milton Subotsky noch mit dem mäßigen Talent von Regisseur Gordon Hessler wird allzu sanft umgegangen, was letztlich auch sehr gut zum Frei-nach-Schnauze-Stil des Autoren passt. Der Text füllt das gesamte Booklet, doch Giesen lässt noch reichlich Platz für Szenen- und Aushangfotos (teils schwarzweiß, teils in Farbe) und sehr ausführliche, über drei Seiten reichende Produktionscredits.

Bild und Ton

Der Hauptfilm ist, wie üblich, einmal auf Blu-ray und einmal auf DVD enthalten. Verwendet wurde ein von der MGM geliefertes Master, das leider nicht frei von Schwächen ist: Ausgemergelte Farben und grobes Korn lassen nur bedingt HD-Feeling aufkommen, in dunkleren Passagen kommen noch deutliche Kontrastmängel hinzu, wobei der Film meist zu Tage spielt. Enthalten ist der deutsche und englische Ton jeweils in DTS-HD Master Audio 2.0 Mono. Die Synchronisation klingt dabei wie gewohnt etwas lauter, aber auch matschiger, die Tonhöhe scheint aber zur englischen Spur identisch zu sein. Alternativ kann man auch eine isolierte Musikspur abspielen, um sich den Soundtrack von Dominic Bugatti und Tim Hayes sowie den Auftritt der Popgruppe Amen Corner ohne störendes Gebrabbel anzuhören. Das bietet sich gerade bei diesem Film sehr an, weil ohnehin viele Teile der Geschichte eher über die Musik als über die Dialoge erzählt werden.

Der Audiokommentar

Tonspur Nr. 4 ist ein neuer Audiokommentar mit David Del Valle und Phoef Sutton, dem Team, das auch bereits bei „Madhouse“ zu hören war. Erstgenannter hatte bereits 2015 auf der britischen Twilight-Time-Blu-ray gemeinsam mit Tim Sullivan einen Kommentar beigesteuert, der vorliegende entstand nun 2020, mutmaßlich sogar für den vorliegenden Release, denn im Netz lassen sich keine Hinweise auf weitere neue Editionen zum Film finden.

Die Extras

Gordon Hessler

Um Regisseur Gordon Hessler und seine Arbeiten für AIP dreht sich die Featurette “Gentleman Gothic: Gordon Hessler at AIP”.

Bei den Video-Extras vermisst man das Interview mit der deutschen Schauspielerin Uta Levka (spielte die Krankenschwester), das noch auf der Twilight-Time-Disc zu finden war, ansonsten wurden aber alle Extras von dort übernommen und um weitere kleine Schmankerl ergänzt. Im Zentrum steht sicherlich die 23-minütige Dokumentation „Gentleman Gothic: Gordon Hessler über AIP“, die sich nicht nur um „Die lebenden Leichen des Dr. Mabuse“ dreht, sondern noch um drei weitere seiner Regiearbeiten bei AIP: „Im Todesgriff der roten Maske“ (1969), „Der Todesschrei der Hexen“ (1970) und „Mord in der Rue Morgue“ (1971). Der 2014 verstorbene Hessler kommt noch selbst zur Sprache und hilft dabei, das Klima nachzuvollziehen, in dem die genannten Produktionen entstanden, begonnen beim frühen Tod von Nachwuchstalent Michael Reeves, dessen letztes geplantes Projekt Hessler schließlich übernahm. Rolf Giesen dürfte sich diese Dokumentation wohl auch angesehen haben, da sich einige Informationen und Zitate in seinem Text wiederfinden lassen.

Ferner ist mal wieder Mick Garris mit seinen „Trailers From Hell“ am Start und fasst binnen zwei Minuten im Eildurchlauf die wichtigsten Charakteristika des Films zusammen, während er den zugehörigen Trailer analysiert. Ideal geeignet, wenn man keine Zeit für die zuvor genannte Dokumentation hat. Auch der normale Trailer ist im Original und in der deutschen Fassung dabei, ebenso wie ein englischer Radiospot und eine Bildergalerie, in der Unmengen an Plakaten, Aushangfotos, Pressematerialien und Heimkino-Covern zu sehen sind.

Zusätzliche Fassungen

Super8

Der Hauptfilm ist in der amerikanischen und britischen Fassung enthalten. Wer dafür gerade nicht genug Zeit hat, kann auch auf die deutsche Super8-Fassung mit einer Viertelstunde Laufzeit zugreifen.

Womit sich der Wicked-Vision-Release jedoch ganz deutlich von der britischen Blu-ray abhebt, ist die Tatsache, dass nicht nur die amerikanische Version als Hauptfassung enthalten ist, sondern weiterhin noch die längere englische Version als Bonusmaterial. Wer also die längste Fassung sehen will, sollte tatsächlich zur Bonus-Fassung greifen. Diese wurde auf Grundlage des restaurierten US-Masters erstellt und fehlende Stellen wurden anschließend eingefügt, so dass die Bildqualität bei den in beiden Fassungen enthaltenen Stellen identisch ist. Zu berücksichtigen ist lediglich, dass die zusätzlichen Szenen eine geringere Bildqualität aufweisen und es damit zu Sprüngen in der Qualität kommen kann. Alternativ kann man auch die geschnittenen und geänderten Szenen als separaten Punkt in den Extras (6 Min.) ansteuern.

Als dritte Filmfassung ist dann sogar noch die deutsche Super-8-Fassung mit einer Laufzeit von knapp 17 Minuten an Bord, mitsamt einer wahrlich schmuddeligen Bild- und Ton-Qualität, die eigentlich auf einen Röhrenfernseher projiziert gehört. Und als Kirsche auf der Sahne findet man sogar noch ein Easter Egg, wenn man denn fleißig sucht. Wer nicht suchen will, der klickt am Ende dieses Artikels auf Seite 2.

Das Easter Egg ist ebenso wie die britische Kinofassung exklusiv auf der Blu-ray enthalten, alle anderen Inhalte findet man genauso auch auf der beigelegten DVD. Selbstverständlich gibt es auch wieder deutsche Untertitel für alle englischsprachigen Inhalte inkl. Audiokommentar, für den Hauptfilm sind zusätzlich auch englische Untertitel mit dabei. Immer eine Erwähnung wert ist natürlich auch die gelungene Präsentation; alleine schon beim Disclaimer zum Start der Blu-ray, wenn Körperteile in der grünen Suppe langsam zum Boden sinken, während bei Missachtung der Copyrights ein Besuch bei Vincent Price angeordnet wird, ist man bereits ideal auf das Kommende eingestimmt. So muss Heimkino.

Sascha Ganser (Vince)

Bildergalerie

Die lebenden Leichen des Dr Mabuse

Wovon Jogger nachts träumen.

Die lebenden Leichen des Dr Mabuse

Die Auftritte von Peter Cushing kann man glatt an einer Hand abzählen, der drei Finger fehlen.

Die lebenden Leichen des Dr Mabuse

Wenn’s für blutige Effekte nicht reicht, werden einfach ein paar Verfolgungsjagden eingebaut.

Die lebenden Leichen des Dr Mabuse

Oh nein, das war ja gar keine Fanta Limette!

Die lebenden Leichen des Dr Mabuse

Familie Addams meldet entlaufenes Händchen. Charaktereigenschaften: eiskalt.

Die lebenden Leichen des Dr Mabuse

Christopher Lee hat ähnlich wenig zu tun wie Peter Cushing, darf aber am Ende zumindest seinen Dracula-Move auspacken.

Die lebenden Leichen des Dr Mabuse

Vincent Price kann man noch am ehesten als vollwertiges Cast.Mitglied bezeichnen..

Die lebenden Leichen des Dr Mabuse

Fabrikneue lebende Leiche, direkt vom Hersteller.

Sascha Ganser (Vince)

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Copyright aller Filmbilder/Label: Wicked Vision__Freigabe: FSK16__Geschnitten: Nein__Blu Ray/DVD: Ja/Ja

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