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Ghettobusters

Originaltitel: I’m Gonna Git You Sucka__Herstellungsland: USA__Erscheinungsjahr: 1988__Regie: Keenen Ivory Wayans__Darsteller: Keenen Ivory Wayans, Bernie Casey, Antonio Fargas, Steve James, Isaac Hayes, Jim Brown, Ja’net DuBois, Dawnn Lewis, John Vernon, Clu Gulager, Kadeem Hardison, Damon Wayans, Shawn Wayans, Marlon Wayans, Kim Wayans, Chris Rock u.a.

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Black Cinema Collection 4

Das Cover der Wicked-Vision-Veröffentlichung von “Ghettobusters”

Blax’ Back! Nicht etwa “Back in da Ghetto”, sondern einfach in irgendeiner beliebigen Siedlung, die nicht näher benannt wird. Wir befinden uns innerhalb der Grenzen eines Spielplatzes, auf dem der Autor, Regisseur und Hauptdarsteller Keenen Ivory Wayans (“America’s Most Wanted“) mit kleinen Sandburgen abzubilden versucht, was sich seiner Vorstellung nach unter dem Begriff “Blaxploitation” etabliert hat. Inklusive aller zugehörigen Filmklischees. Die Straßen in dem von ihm erdachten Viertel sind also prall gefüllt mit da Pimps, da Macks und da Funk. Seine Bewohner werden überwiegend dargestellt von ehemaligen Stars des Blaxploitation-Kinos, sie tummeln sich wie glückliche Tümmler in dieser Fundgrube schwarzer Subkultur, die man einst durch die weiße Geldwäsche geschleudert und kommerzialisiert hat, bis sie völlig ausgetrocknet war. Mittendrin Wayans höchstpersönlich als Heimkehrer vom Dienst bei der US Army, dem Mutti das alte Kinderzimmer warmgehalten hat. Und wie er nun so dasteht im Türrahmen seines Elternhauses, behangen mit militärischen Auszeichnungen und beschlagen mit einem Grinsen von unnachahmlicher Naivität, da weiß man ganz genau, dass hier bald Welten miteinander kollidieren werden. Can you dig it?

Dem Blaxploitationfilm könnte man auf so viele unterschiedliche Arten seine Ehre erweisen, doch wessen Geistes Kind “Ghettobusters” ist, dazu muss man nicht lange raten. Selbst wenn nicht der ein oder andere Bowlingkugel-Kopf aus dem Bestand der Wayans-Familie vor der Kamera aufblitzen würde, so wäre deren Handschrift trotzdem unverkennbar. Gnadenlose Überzeichnung ist ihr Stilmittel der Wahl, um die Kalauer in Position zu bringen, wenngleich die ganz schmerzhaften Zaunpfähle der 90er und 00er Jahre noch nicht geschwungen werden. Nichtsdestotrotz, der Erhalt von Würde und Selbstachtung ist für einen Wayans, der etwas auf sich hält, völlig entbehrlich. Je größer die Demütigung, desto lauter lacht das Publikum, lautet die Devise.

So sind dann auch schnell die Manierismen der schwarz angestrichenen 70er-Jahre-Bahnhofsfilme als erstes Angriffsziel ausgemacht. Ihre Mode, ihr Slang und ihre simplen Story-Aufhänger werden mit kindlichem Elan auf die Spitze getrieben. Junebug, der kleine Bruder der Hauptfigur, beißt gleich am Anfang im Namen der Wayans’schen Vorliebe für maßlose Übertreibungen ins Gras. Als Opfer seiner Goldketten (Diagnose: Goldvergiftung) gibt er am Tatort-Schauplatz im Prolog nicht nur eine hübsch funkelnde Leiche ab, die glatt das Produkt eines größenwahnsinnigen Bond-Bösewichts sein könnte, sondern er beschafft seinem Bruder auch gleich die nötige Rache-Motivationsspritze, die vor ihm bereits so viele schwarze Helden der zweiten Garde verabreicht bekommen haben.

Dass anschließend in jeder dritten Szene mit einem Foto des schwer behangenen Goldjungen gewedelt wird und jeder Betrachter die Frage stellt, wie man mit so viel Gold über der Schulter eigentlich aufs Klo gehen könne, ist nur der Anfang einer ganzen Reihe von eher schlecht als recht aufgezogenen Running Gags. Zu denen gehört auch die auf „Zwei Glorreiche Halunken“ verweisende Angewohnheit zweier Gangster, Räume auf besonders spektakuläre Weise zu betreten oder zu verlassen („There are two kinds of spurs, my friend. Those that come in by the door; those that come in by the window“).

Schaut in den Trailer

Witziger werden diese Kettenereignisse durch ihre beharrliche Wiederholung nicht. Überhaupt hat „Ghettobusters“ eine unheimliche Mühe damit, seine Einlagen einfach mal ganz natürlich aus der Hüfte zu schießen, was dazu führt, dass sie nicht selten ins Leere laufen. Anstatt sie dann aber einfach in Frieden ruhen zu lassen und etwas anderes zu probieren, wird so lange auf ihnen herumgeritten, bis nur noch ihre zerfledderten Überreste zurückbleiben. Das gilt schon für die Beerdigung Junebugs, bei der alle Möglichkeiten ausgelassen werden, die eine Komödie für ein solches Szenario eben bietet. Noch schlimmer trifft es eine spätere Sequenz, in der unser Mannsbild von einem Helden eine Dame aus einer Bar abschleppt. Gedacht als Verballhornung der Liebeskünste von Roundtree, Brown & Co., eskaliert die Situation ziellos ins Blaue hinein, ohne am Ende überhaupt noch etwas mit dem Balzverhalten der Vorbilder zu tun zu haben. Dabei hätten die doch zweifelsohne eine Menge parodistisches Potenzial geboten…

Aufgrund des sehr skizzenhaften Aufbaus des Drehbuchs gibt es immerhin genug Möglichkeiten, weniger gelungene Abschnitte zu kaschieren, nach dem Motto: Neues Spiel, neues Glück. Dadurch entstehen zwar ein paar fremdkörperartige Augenblicke (Die Exorzisten-Nummer hätte dann doch besser in die Scary-Movie-Franchise gepasst), erfreulicherweise zündet aber auch mal die ein oder andere Idee oder verführt zumindest zum dezenten Schmunzeln. Ein babyfaciger Chris Rock (“Lethal Weapon 4“) absolviert als unverschämter Kunde beispielsweise einen ziemlich bescheuerten, aber nicht uncharmanten Cameo, der auch noch einmal klar macht, dass dies eigentlich das Werk einer Meute respektloser Stand-Up-Comedians sein soll. Zumal es ein gewisser Eddie Murphy war, der Wayans das Konzept der Blaxploitation-Parodie vorschlug – jener Eddie Murphy, der rund dreißig Jahre später mit der Biografie „Dolemite Is My Name“ wieder zu diesem Themenbereich zurückkehren würde. Letztlich sind das aber auch nur nur einzelne Tropfen auf den heißen Stein, solange sich der Main Plot durch überwiegend zahnlos geschriebene, holprig aufgebaute und suboptimal aufgelöste Gag-Abfolgen kämpfen muss.

Wenn „Ghettobusters“ seine Vorzüge hat, dann liegen sie wohl in der Vielfalt der verarbeiteten Einflüsse. Selbst hinter den müdesten Schenkel-Flachköppern des Films verbergen sich durchaus gezielte Bezüge sowohl auf einzelne Werke als auch auf das gesamtgesellschaftliche Abbild der parodierten Entstehungszeit. Durch Kostüme und Ausstattung entsteht eine farbenfrohe Ode an eine turbulente Zeit, die zum Drehzeitpunkt Ende der 80er gar nicht mal so lange her war. Ob nun die Black-Power-Bewegung als Initialzündung der Blaxploitation gewürdigt wird (mit einer endlich mal treffsicheren Anekdote über Rebellen und einen fehlgeschlagenen Protest gegen den Kapitalismus), ob die Blax- mit der Bruceploitation verknüpft wird oder der Pimp-Lifestyle Häme über sich ergehen lassen muss, die thematische Breite ist durchaus gegeben.

Hilfreich ist dabei selbstverständlich auch der schwergewichtige Cast. Abgesehen von den vielen Wayans-Geschwistern in unzähligen Nebenrollen (Damon Wayans als Geldeintreiber im lächerlichen Aufzug, Marlon und Shawn als Fußgänger, Kim Wayans als Tinnitus verursachende Nachtclubsängerin) findet man da allerlei Genre-Stars, Jim „Slaughter“ Brown zum Beispiel, Soulmeister Isaac Hayes oder Antonio „Huggy Bear“ Fargas, der zahlreiche der hier aufs Korn genommenen Filme mit seiner schrillen Erscheinung veredelt hat und diesmal ganz besonders herausgeputzt wird. Da der Film insbesondere beim Soundtrack (u.a. mit dem „Shaft“-Theme von Hayes) dazu neigt, auch mal die Vierte Wand zu durchbrechen und die Figuren mit den Grenzen des fiktionalen Sets zu konfrontieren, treten bei die oben genannten Darsteller in vielen Situationen vor noch vor ihre Alter Egos, so dass man den Groove trotz der vielen Blindgänger und Rohrkrepierer doch noch irgendwie zu spüren bekommt – zumal sich der Film in Sachen Action und Drive im letzten Drittel deutlich steigert.

Es ist eben schwierig mit der Wayans-Sippe. Wer sich schon ein wenig mit ihrem Humorverständnis vertraut gemacht hat, der wird nicht überrascht darüber sein, welches Saatgut bereits in diesem Frühwerk zu finden ist. Als Komödie ist „Ghettobusters“ noch etwas weniger offensiv als das, was in den 90er und 00er Jahren noch folgen würde, es werden aber die gleichen Merkmale geteilt und Grundsteine gelegt für spätere Arbeiten aus dem gleichen Dunstkreis, wie etwa „Hip Hop Hood“, der in fast identischer Manier das New Black Cinema von Regisseuren wie Spike Lee oder John Singleton zur Zielscheibe erklärte. Immerhin, wer Blaxploitation liebt, wird es hier in all seiner schillernden Vielfalt repräsentiert finden.

5 von 10

Informationen zur Veröffentlichung von “Ghettobusters”

Eine Spoof-Komödie in einer „Black Cinema Collection“? Dürfen die das überhaupt? „Ghettobusters“ wirkt auf den ersten Blick wie ein Fremdkörper in der zehnteiligen Blu-ray-Sammelreihe von Wicked Vision, umschlossen von bierernsten Actionkrimis mit Beteiligung eines Yaphet Kotto oder Sidney Poitier. Immerhin handelt es sich hier um eine Parodie, und Parodien stehen immer für das Nicht-Originäre, den postmodernen Abgesang auf eine Epoche, die die besten Zeiten hinter sich hat.

Die Extras

Das ist ein gutes Stichwort, um bei der Besprechung der deutschen Blu-ray-Premiere des Films ausnahmsweise mal mit den Extras anzufangen. Denn Dr. Andreas Rauscher gibt im vierten Teil seiner Interview-Serie zum schwarzen Kino innerhalb von zwanzig höchst aufschlussreichen Minuten eine überzeugende Antwort darauf, weshalb ein Film wie dieser unbedingt gleichberechtigt zu den großen Originalen behandelt gehört. Schließlich verhalte es sich mit der Blaxploitation ja anders als mit dem Aufstieg und Abgesang vieler anderer filmischer Bewegungen, denn Ursprung und Parodie koexistierten in diesem Paralleluniversum zueinander wie Henne und Ei. Damit vertritt er eine sehr bildhafte These, die mit reichlich Referenzen gefüttert wird. Obwohl von „Abbott und Costello“ bis zu den Marvel-Filmen Bezüge genannt werden, die zunächst einmal kaum weiter weg vom Blaxploitation-Film sein könnten, hat jede Nennung ihre Berechtigung. Rauscher ergeht sich also nicht in der wahllosen Aufzählung von artverwandten Genre-Klassikern, sondern beweist einen breiten Horizont und betreibt eine bedachte Auswahl, um seine Kernaussage zu untermauern. Das wie üblich mit Retro-Anstrich eigens von Wicked Vision neu produzierte Feature ist nicht besonders aufregend gefilmt, es handelt sich eben um ein statisches Interview mit einem Experten vor weißem Hintergrund. Doch die Regie macht sich alle Mühe, für jede gezogene Referenz das passende Filmplakat oder die passende Szene aus dem Hut zu zaubern, was sogar soweit führt, dass man einen Screenshot von Disco Stu’s Fisch-Plateaus aus dem Simpsons-Archiv geholt hat, um sie mit der Aufmachung von Antonio Fargas zu vergleichen.

Diesmal ist das neuproduzierte Extra auch nicht ganz allein auf weiter Flur, denn es konnten zumindest noch zwei kleine Featurettes aus der Entstehungszeit auf die Disc gepackt werden. Das Backcover übertreibt hier ein wenig, wenn es „Making of“, „Interviews“ und „B-Rolls“ separat auflistet, denn die beiden 5-Minüter sind gleich all das in einem. Das erste Video beginnt mit einem Zusammenschnitt von Interviews mehrerer Beteiligter und endet mit einer B-Roll-Aufnahme, die das Filmteam beim Dreh einer Szene zeigt. Das zweite Feature ist etwas stärker durchproduziert und ähnelt einem Werbe-Making-Of, nutzt aber die gleichen Zutaten wie das erste. In beiden Fällen wird, wie eben so üblich, gegenseitig viel Lob verteilt, aber es ist schön zu sehen, wie die teils leider schon verstorbenen Darsteller wie Isaac Hayes oder John Vernon noch einmal ein paar Worte über ihre Beteiligung an der Produktion verlieren. Ansonsten ist selbstverständlich wie immer auch der Originaltrailer dabei, ferner eine 13-minütige Bildergalerie, die nach Kategorien aufgeteilt ist: Poster und Heimkino-Cover findet man hier ebenso wie Produktions- und Werbefotos.

Ghettobusters - Black Cinema Collection 4

Die Dual-Format-Ausgabe von “Ghettobusters” hat einige interessante Extras im Gepäck.

Der Audiokommentar

Auch das Duo Naumann / Klaese hat sich mal wieder zu einem Filmabend verabredet, um den Hauptfilm mit einem Audiokommentar zu versehen. „Ghettobusters“ ist dazu ein dankbares Objekt wegen seiner Fülle an Anspielungen, die sich mit jeder Szene neu ergeben und sich dabei stets als Stichwortgeber eignen. Angesetzt wird zunächst mit einer grundsätzlichen Definition dessen, was sich hinter einer „Parodie“ überhaupt verbirgt, anschließend wird der parodierte Gegenstand, die Blaxploitation, auf Herz und Nieren geprüft, indem die Anspielungen analysiert werden. Zum Abspann fallen Naumann noch ein paar Aspekte ein, die unter den Tisch fallen mussten. Wer weiß, vielleicht sieht man sich ja irgendwann wieder in einem weiteren Kommentar zu einem Vertreter der New-Black-Cinema-Welle?

Bild und Ton

Ebenso wie die Extras liegt der Hauptfilm in der Edition auf Blu-ray und auf DVD vor und bietet das Bildformat 1,85:1 in 1080p. Das Material wird körnig und filmisch, so wie man es eben von 80er-Produktionen gewohnt ist. Die 70er grüßen also eher durch die Kostüme als durch die Bildeigenschaften. Beim Ton kann man zwischen Englisch und Deutsch in DTS-HD Master Audio 2.0 wählen, der Originalton klingt aber noch etwas knackiger, speziell bei den Effekten und Hintergrundgeräuschen. Ein Film wie dieser erzeugt in der Originalfassung wegen des Slangs ohnehin einen stärkeren Sog, daher sollte man es vielleicht ohnehin mit der englischen Spur versuchen (zumal ja auch optionale deutsche Untertitel an Bord sind, ebenso wie für die englischen Extras). Wer “Ghettobusters” trotzdem lieber in Deutsch schauen möchte, wird mit einer immer noch grundsoliden Tonspur bedient, die außerdem einen tollen Cast aufzuweisen hat, unter anderem Arne Elsholtz auf Damon Wayans, Manfred Lehmann auf Antonio Vargas und Tommi Pier auf Isaac Hayes.

Das Booklet

Das Booklet ist diesmal ein echter Brummer. Satte 32 Seiten auf dickem Papier gedruckt lassen das Gesamtgewicht der Edition beachtlich wirken, zumal das originale Scanavo Case, wie in der Reihe üblich, auch für ein sattes haptisches Gefühl sorgt. Der Grund für den Exzess? Christoph N. Kellerbach holt weeeeit aus, bis in die Stummfilmzeit des späten 19. Jahrhunderts genau genommen, um irgendwann bei der vorliegenden Produktion zu landen, von der Inspiration über die Vorbereitung bis zur Umsetzung und Rezeption. Die drei federführenden Kuratoren-Gruppen dieser Edition, Dr. Andreas Rauscher, Dr. Gerd Naumann / Christopher Klaese und Christoph N. Kellerbach, verfolgen somit jeweils eigene Ansätze, die sich gegenseitig wunderbar ergänzen: Man bekommt den interpretativen Ansatz ebenso geboten wie den definitorischen und den historischen.

Die Präsentation

Das verwendete Covermotiv entspricht dem gezeichneten Originalplakat, auf dem sämtliche Haupt- und Nebendarsteller zum Gruppenbild posieren und links und rechts vom Ghetto eingezäunt werden. Der Strich der Zeichnung ist bewusst skizzenartig gehalten und scheint mit einem Bleistift oder etwas ähnlichem schraffiert worden zu sein. Der deutsche Titel “Ghettobusters”, vermutlich angelehnt an eine gewisse erfolgreiche Geisterkomödie jener Zeit, schwebt in zwei Worten über der Szenerie. Eingefasst ist das Motiv wie üblich in einen weißen Rahmen mit schwarzer Banderole, in welcher der Schriftzug „Black Cinema Collection #4“ verläuft. Das FSK-Logo findet man selbstverständlich wieder nur auf der Folie und nicht auf dem Cover. Das ist auch gut so, denn von innen ist kein Wendecover abgedruckt, sondern in Schwarzweiß gehalten die Szene, in der Fargas sich als Pimp verkleidet auf die Straße traut – stilecht zum durchgehend in Schwarzweiß gehaltenen Druck des Booklets. Da möchte man doch gleich die Discs aus der Halterung befreien und ihrer Bestimmung als rotierende Scheibe im Player zuführen…

Bildergalerie

Ghettobusters

Ghetto-Cops im Goldrausch.

Ghettobusters

Mommy, I’m Home!

Ghettobusters

Kindliche Früherziehung mit Propaganda ist wichtig.

Ghettobusters

Falls man die Geschmacksrichtung noch nicht am Kleid ablesen konnte, gibt Cherry gerne noch einen kleinen Tipp.

Ghettobusters

Der junge Chris Rock holt sich seine Lektionen bei zwei Großmeistern ab: Isaac Hayes und Jim Brown.

Ghettobusters

Antonio Fargas ist ohne Frage der Blickfang von “Ghettobusters”.

Ghettobusters

…and everybody was Kung Fu Fighting!

Ghettobusters

Au, da hat der große Onkel was abgekriegt.

Sascha Ganser (Vince)

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