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Graf Zaroff – Genie des Bösen

Originaltitel: The Most Dangerous Game__Herstellungsland: USA__Erscheinungsjahr: 1932__Regie: Ernest B. Schoedsack, Irving Pichel__Darsteller: Joel McCrea, Fay Wray, Leslie Banks, Robert Armstrong, Noble Johnson, Steve Clemente, Oscar ‘Dutch’ Hendrian, William B. Davidson, James Flavin, Arnold Gray, Hale Hamilton, Landers Stevens u.a.

Graf Zaroff - Genie des Bösen

Graf Zaroff - Genie des Bösen

Das Cover von “Graf Zaroff – Genie des Bösen”

Es kehrte niemals Ruhe ein im Hause Dracula. Während Tod Browning das Schloss am Tag besetzte und mit Bela Lugosi einen weltbekannten Klassiker des Horrorfilms erschuf, besetzte George Melford mit seiner spanischen Crew die Nacht, um den gleichen Film noch einmal mit anderen Darstellern in einer anderen Sprache zu drehen. Wir schreiben das Jahr 1931 und somit eine Zeit, in der die Synchronisationstechnologie noch nicht existierte. Bedenkt man, wie stark selbst die Vertonung auf die Akzente eines Films einwirkt, kann man sich ausmalen, wie die Resultate voneinander abweichen, wenn das Bild gleich zusammen mit dem Ton neu synchronisiert wird.

Wenn man aber schon nach der Entstehung von Unterschieden bei dieser speziellen Art von Synchronisation fragt, könnte man sich umgekehrt genauso fragen: Entwickeln Produktionen ohne inhaltlichen Bezug zueinander Gemeinsamkeiten, wenn sie am gleichen Ort und zeitlich parallel oder back-to-back realisiert wurden?

Seit jeher und bis in die heutige Zeit hinein ist es eine gängige Prozedur, Kulissen und Kostüme zu recyceln, ja gar Schauspieler untereinander zu verleihen – wenn es eben logistisch gerade sinnvoll ist und je Produktion die Kosten senkt. Manch findiges Studio hat aus dieser Methodik ganze Geschäftsmodelle entwickelt. Ein Jahr nach „Dracula / Drácula“ kam auch das Produzenten-Gespann Cooper, Schoedsack und Selznick auf die Idee, die Synergieeffekte ihrer Filmsets zu nutzen. „King Kong und die weiße Frau“ wurde für aktuelle und nachfolgende Generationen auf Zelluloid gebannt, ein weiterer Klassiker, der laut deutscher Werbezeile als „amerikanischer Trick- und Sensationsfilm“ die urtümliche Faszination des Kinos in spektakulären Schauwerten bannte. Zur Implikation der Werbezeile gehört sicherlich auch die Lust am Exotischen, die in diesem Meisterstück des Abenteuer- und Monsterfilms so schön gegen die Zivilisation ausgespielt wird. Dem Finale in New York geht schließlich eine Schiffsfahrt zu einem unerschlossenen Eiland voraus, dessen Mysterium durch eine dichte Nebeldecke gewahrt bleibt – bis sich die Insel offenbart als ein Studio-Areal aus Bäumen, Farnen und Gestrüpp, das zur gleichen Zeit ganz nebenbei einem Pionierwerk des Menschenjagd-Films als Kulisse diente: „Graf Zaroff – Genie des Bösen“.

Natürlich handelt es sich bei „Zaroff“ und „Kong“ nicht um Synchronfassungen des gleichen Stoffes. Gleichwohl teilen sie sich nicht nur die Kulisse, sondern ferner die Produzenten, einen Regisseur, einen Drehbuchautoren, einen Komponisten, einige Darsteller und nicht zuletzt einen großen Anteil ihrer inhaltlichen Essenz. Als in „King Kong“ eine Besucherin des Theatersaals darüber aufgeklärt wird, dass es sich bei dem angepriesenen achten Weltwunder um eine Art Gorilla handeln soll, entgegnet sie mit Verweis auf einen rüpelhaften Gast, der sich an ihr vorbei drängt: „We have enough of them in New York“. Die Verhaltensweisen des Menschen werden also auf jene des Tieres projiziert, während dem Tier wiederum menschliche Eigenschaften zugeschrieben werden. Es seien immerhin nicht die Fliegerkanonen gewesen, die das Schicksal des Riesenaffen am Ende besiegelt hätten, sondern die Schönheit einer Frau.

Die Grenzen zwischen Mensch und Tier sind es dann auch, die in den vielen angeregten Konversationen aus „Graf Zaroff“ verhandelt werden. Gleich zu Beginn im Schiff lässt sich Großwildjäger Rainsford (Joel McCrea) auf eine Körpertauschdebatte ein: Würde der Jäger die Jagd wohl immer noch als Sport ansehen, steckte er in der Haut des Jaguars? Auch der Aristokrat Zaroff (Leslie Banks) heißt seine gestrandeten Gäste später in seinem Elfenbeinturm willkommen, indem er sie mit philosophischen Gedankenspielen einwickelt und dabei nach und nach seine größenwahnsinnigen Tendenzen verrät, die er unter der Maske des Vornehmen verbirgt.

Stellt euch dem Grafen im Trailer zu “Graf Zaroff – Genie des Bösen”

Es mag für einen Abenteuerfilm nach dem Motto „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ zunächst seltsam erscheinen, aber das Herz dieses Werkes steckt gerade in jenen Dialogen, in denen die Motivation für das Jagen erläutert wird. Obgleich durchaus Elemente eines weiteren „amerikanischen Trick- und Sensationsfilms“ vorhanden sind, so etwa der spektakulär in Szene gesetzte Schiffbruch (mit einem heute leicht zu entlarvenden Modell) oder die packenden Jagdszenen in der zweiten Hälfte unter Einsatz von Pfeil und Bogen sowie mehrerer Doggen, so definiert sich das Handeln der Figuren vor allem über die geistige Reflexion der eigenen Natur beim Rauchen einer Zigarette und Schwenken eines Glases Alkohol. Der kleine theoretische Exkurs auf dem Schiff ist nur ein Vorgeschmack auf die vortrefflich in Szene gesetzte Konversation in der Empfangshalle. In Sachen Spektakel passiert hier noch nicht viel, doch die mit viel Sorgfalt geschriebene Sequenz funktioniert ausgezeichnet als Suspense Builder für alles, was noch kommt. Die gesamte Konstellation erinnert dabei ganz entschieden an die im gleichen Jahr entstandene Welles-Adaption „Die Insel des Dr. Moreau“: Ein Gestrandeter, eine Frau in Not, ein gebildeter, aber augenscheinlich wahnsinniger Phantast mit animalischen Untergebenen, im Falle Zaroffs ein kosakischer Diener des Typs „Igor“ (Dutch Hendrian), der die Zweifel an der Trennung von Mensch und Tier weiter anregt. Dazu die starke Filmmusik von Max Steiner, die sich gerade in dieser Passage zurücknimmt, um die Piano-Einlage des Gastgebers entsprechend zur Geltung kommen zu lassen.

Leslie Banks verströmt in der Titelrolle ein strenges Charisma, das sich aus seiner weltgewandten Rhetorik und einem radikalen Weltbild zusammensetzt. Mit Eleganz verknüpft er die beiden Bedeutungen des Originaltitels „The Most Dangerous Game“, jene des Spiels und des Wilds, zu einem Geflecht aus durchaus faszinierenden Hypothesen: Der Mensch als wildes Tier, Liebe und Leidenschaft als Resultat des Jagdinstinkts, Leben und Erfüllung durch Tod und Vergehen. Mit seiner durch eine Kriegsverletzung erstarrten Mimik folgt er noch dem Expressionismus vergangener Zeiten, während er über die Körpersprache subtilere Signale aussendet. Mit der Zerrissenheit zwischen Intellekt und Triebhaftigkeit spielt er einen unberechenbaren und dadurch gefährlich erscheinenden Charakter. Doch der Ton versteift sich keineswegs auf die unterschwellige Bedrohung, mit welcher der Jäger sein auserkorenes Wild vorwarnt; er bringt auch Verspieltes in die Szene, süffisanten Humor sogar, der hauptsächlich durch den angetrunkenen Martin (Robert Armstrong, der in „King Kong“ den Carl Denham spielte) zustande kommt.

Als die Spielregeln schließlich erklärt sind, wird die Theorie endlich an der Praxis überprüft und aus dem Psycho- wird ein handfester Survival-Thriller, der ein für jene Zeit unglaubliches Tempo an den Tag legt. Schoedsack und sein Co-Regisseur Irving Pichel belichten den Dschungel aus allen erdenklichen Perspektiven, die unter anderem durch schnelle Wechsel der Bildeinstellungen und einmal sogar durch eine spektakuläre Kamerafahrt aus der Egoperspektive erzuegt werden. Zeitgleich wird die Fährte zwischen Jäger und Gejagten immer wieder durch Schnitt und Gegenschnitt markiert. Aufgrund des stillen Einvernehmens zwischen Jäger und Beute folgt der Ablauf der Ereignisse dabei nicht etwa den Gesetzen bedingungsloser Elimination wie im gängigen Horrorfilm („wenn er dich kriegt, bist du tot“), was in der Umsetzung für einige spannende Situationen sorgt, die davon leben, dass man die Handlungsmuster noch während der Jagd zu dechiffrieren hat, und zwar aus der Perspektive der Opfer, die sich verstecken und ihrerseits mit perfiden Fallen zu kontern wissen.

Spätestens jetzt ist die Blaupause für unzählige weitere Filme zum Thema Menschenjagd gelegt. Alleine Richard Connells Buchvorlage hat bis heute weit über ein Dutzend Neuverfilmungen generiert; hinzu kommen unzählige weitere Einträge in das Subgenre, die jeweils unterschiedliche Aspekte betonen, die allesamt bereits bei „Graf Zaroff“ zusammenfließen: Der Respekt vor der Beute wie bei „Predator“, zugleich aber auch die Perversion eines Sports, der als solcher nicht zu bezeichnen ist („Hard Target“). Die Mythologisierung der Prozedur („Apocalypto“) ebenso wie das Unwissen des Opfers um die größeren Zusammenhänge („Der Unsichtbare Dritte“). Kommerzialisierung („Running Man“) und Töten als Rezept gegen die Langeweile der Reichen und Schönen („Hostel 2“). Und eben vor allem die Suche nach der wilden Bestie im Menschen und der Seele im Tier, die „Graf Zaroff“ mit seinem großen Bruderwerk „King Kong“ vereint. Unbequeme Fragestellungen, die so wohl nur im Hollywood der Pre-Code-Ära formuliert werden konnten.

8 von 10

Informationen zur Veröffentlichung von “Graf Zaroff – Genie des Bösen”

The Curse

“Graf Zaroff – Genie des Bösen” als Blu-ray-DVD-Combo im Keep Case mit 52-seitigem Booklet und englischsprachigem Wendecover.

Auf zu neuen Ufern!

Keine Farbe, keine Kreaturen der Phantastik, keine 60er, 70er oder 80er weit und breit… man muss kein Genie des Bösen sein, um zu erkennen, dass sich Wicked-Vision mit der Veröffentlichung des 87 Jahre alten Filmklassikers „Graf Zaroff“ auf absolutes Neuland wagen.

Ansprechen möchte man scheinbar jene Käuferschicht, die auch mal gerne zu den Veröffentlichungen von Arrow Films bzw. dessen Sub-Label Arrow Academy greift; das legen jedenfalls Filmauswahl, Ausstattung und Aufmachung nahe. Anstatt der sonst üblichen Mediabooks, die in der etablierten „Collector’s Edition“-Reihe weiter an der Tagesordnung sind, versucht man sich diesmal an einer Scanavo-Box. Dabei handelt es sich um eine dem Standard-Keep-Case ähnliche Verpackungsform aus Plastik mit der regulären Höhe und Tiefe; es fehlt allerdings der obere Rand mit dem Blu-ray-Logo, der entsprechend für das Artwork genutzt werden kann, das somit etwa 1,5 cm höher ausfällt als bei regulären Blu-rays. Die Breite entspricht wiederum dem alten DVD-Standard bzw. den Blu-ray-Veröffentlichungen vieler britischer Labels.

Denglisch für Fortgeschrittene

Dass man potenzielle Käufer aus dem Ausland diesmal nicht einfach nur gerne mitnimmt, sondern gezielt auf der Rechnung hat, ist dabei nicht zu übersehen. So wartet hinter dem vorzüglich aufgemachten deutschen Cover mit dem Titel „Graf Zaroff – Genie des Bösen“ als Wendecover das gleiche Motiv, diesmal aber mit dem Originaltitel „The Most Dangerous Game“. Selbst das Backcover ist hier noch einmal komplett in englischer Sprache abgedruckt. Ein besonderes Lob gebührt dem Layout, das besonders mit seiner in Gelb gehaltenen Zwischentitel-Schriftart überzeugt, die den Credits alter Hollywood-Filme nachempfunden ist.

English-Friendly bleibt es auch im Inneren. Dort wartet ein fettes Booklet mit sage und schreibe 52 Seiten. Schon des reinen Gewichts wegen kommt so auch das Gefühl zustande, eine richtige Deluxe Edition in den Händen zu halten. Enthalten ist die Abhandlung „Graf Zaroff – Ein Geniestreich des Systems“ von Clemens G. Williges, die in voller Länge einmal auf Deutsch und einmal auf Englisch abgedruckt ist. Williges selbst verweist zu Beginn seines Textes darauf, dass man zuerst den Film sehen und sich dann mit dem Booklet befassen sollte. Wer das tut, bekommt eine komplexe Einordnung des gerade Gesehenen in die damalige Zeit der wirtschaftlichen Depression. Deutlich wird letztlich, dass der fertige Film weit mehr ist als das Arbeitsergebnis einer Zusammenkunft von Schoedsack und Cooper in den Pausen von „King Kong“, ein gesellschaftliches Konzentrat nämlich, das so nur zu jener Zeit unter jenen Umständen hat entstehen können. Es ist ein sehr ambitionierter Text, der sich nicht einmal scheut, Rolf Giesens Thesen zu widersprechen.

Es kann nicht genug Giesen geben

Giesen indes ist Kurator dieser Veröffentlichung. Nach der Sprachauswahl bzw. vor dem Eintritt ins Hauptmenü begrüßt er den Zuschauer und wirft binnen vier Minuten einen kleinen Ausblick auf das Kommende. Wer Englisch als Sprache ausgewählt hat, bekommt sogleich englische Untertitel mitgeliefert – ein Luxus, an den sich unsere Freunde aus dem Ausland gewöhnen dürfen, denn englische wie auch deutsche Untertitel gehören zur Grundausstattung dazu. In einem weiteren 5-minütigen Feature geht Giesen noch einmal genauer auf die direkten Remakes „A Game Of Death“ und „Der Sonne entgegen“ ein. Außerdem spricht er in zwei Trailern für die sozialen Netzwerke noch einmal in die Kamera. Einmal hat er auch seinen Kollegen Gerd Naumann dabei, mit dem er einen neuen Audiokommentar aufgenommen hat.

Dieser neue Kommentar ist auch deswegen sehr interessant, weil Giesen schon einmal vor rund dreizehn Jahren für die Anolis-DVD einen solchen eingesprochen hat. Auch dieser ist wieder mit an Bord, was zu Vergleichszwecken eine wunderbare Sache ist. Damals scheint er einer blumigen, sehr bildhaften Ausdrucksweise noch ein wenig mehr verfallen zu sein als heute. Mit der Erfahrung kam dann wohl auch ein wenig die Lockerheit dazu. Vielleicht liegt es aber auch an Kollege Naumann. Die Beiden bilden mal wieder ein perfektes Team und sind auf dem besten Wege, in Sachen Kultfaktor mit Netzer/Delling gleichzuziehen. Selbst hier gehen übrigens des Deutschen ohnmächtige Zuschauer nicht leer aus, denn beide Kommentare können mit englischen Untertiteln abgespielt werden.

It don’t matter if you’re Black or White

Was noch? Ach ja, der deutsche Trailer. Und eine Bildergalerie mit Aushangfotos und Pressematerial. Und dann natürlich die Präsentation des Hauptfilms, der allerdings leider vom Laufstreifen über Weichzeichnung bis zu teils deutlichen Kontrastschwächen (Überstrahlung dunkler oder heller Flächen) immer mal wieder Makel zeigt. Bei einem Film diesen Alters ist es aber immer schwer zu sagen, was noch möglich ist und was nicht. Der Gesamteindruck ist jedoch durchaus solide, da es sich trotz der Mängel um ein sehr natürliches, im besten Sinne neutral gehaltenes Bild handelt. Der Ton tröpfelt ohne nennenswerte Störfeuer in DTS-HD Master Audio 2.0 aus den Boxen, wobei die deutsche Spur etwas lauter abgemischt ist, die englische dafür organischer klingt.

Wer keinen Blu-ray-Player hat oder Film bzw. Kommentare auch mal gemütlich am Rechner ohne Blu-ray-Laufwerk ansehen möchte, der findet zudem noch eine DVD mit identischem Inhalt vor.

Leider nicht mit an Bord ist allerdings die Farbversion. 2008 hatte sich Legend Films um die Erstellung einer neuen Farbfassung bemüht; eine erste Koloration entstand bereits 1992. Das wäre noch ein schöner Bonus gewesen, auch wenn es sicherlich wichtiger ist, dass die Originalfassung in ansprechender Form vorliegt. Wer dennoch auf die kolorierte Variante Wert legt, muss im deutschsprachigen Raum nach der DVD von Great Movies Ausschau halten.

Davon abgesehen kann man mit dieser Edition durchaus glücklich sein. Bleibt zu hoffen, dass sich weltweit genug Käufer finden. Für eine schöne Klassiker-Reihe wäre „Graf Zaroff – Genie des Bösen“ in dieser Aufmachung jedenfalls ein schönes Vorbild.

Bildergalerie von “Graf Zaroff – Genie des Bösen”

Graf Zaroff - Genie des Bösen

Über Jäger, die Jaguare jagen und Jaguare, die von Jägern gejagt werden.

Graf Zaroff - Genie des Bösen

Bei dem Schiffbruch wird selbst die Titanic neidisch.

Graf Zaroff - Genie des Bösen

So einen Klopfer möchte man schon mal gerne anfassen.

Graf Zaroff - Genie des Bösen

Die Inselbewohner sind gar freundlich dreinschauende Gesellen.

Graf Zaroff - Genie des Bösen

Die Treppe, die Haltung, der Schatten an der Wand… wenn da mal nicht eine gehörige Portion Dracula mit einspielt.

Graf Zaroff - Genie des Bösen

Graf Zaroff ist nun nicht gerade der Kumpeltyp, der sich gerne sinnlos mit dir besäuft.

Graf Zaroff - Genie des Bösen

Das Jagen ist des Zaroffs Lust…

Graf Zaroff - Genie des Bösen

Die King-Kong-Kulisse ist eindeutig auszumachen.

Graf Zaroff - Genie des Bösen

“Smithers! Release the Hounds!”

Sascha Ganser (Vince)

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Categorised in: Horror, Reviews

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