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„Insidious: Chapter 3“ und die Tore zur Unterwelt

Insidious: Chapter 3

“Insidious: Chapter 3” erzählt die gruselige Vorgeschichte zu den James-Wan-Grusel-Krachern. Copyright: Sony Pictures Releasing GmbH

Der dritte Teil der „Insidious“-Reihe erzählt die Geschichte vor den haarsträubenden Ereignissen im Haus der Lamberts. Elise Rainer, ein talentiertes Medium, wird von Quinn, einem trauernden Teenager, gerufen, um Kontakt mit ihrer verstorbenen Mutter aufzunehmen. Doch Elise weiß, öffnet man die Tore zur Welt der Geister, können alle Toten den Ruf hören. Es ist jedoch bereits zu spät: Die hilflose Quinn wird von einer dunklen Macht verfolgt und so müssen Elise und die Geisterjäger Tucker und Specs mit vereinten Kräften den Kampf gegen die bösen Mächte aufnehmen.

Ab dem 2. Juli 2015 könnt ihr „Insidious: Chapter 3 – Jede Geschichte hat einen Anfang“ auf den deutschen Kinoleinwänden erleben. Wir stellen euch das Prequel zu den Horror-Hits von James Wan vor, schauen uns ein paar reale Spukhäuser mal genauer an und loben ein Gewinnspiel aus, das euch euer nächstes Horror-Kostüm sichern soll.

Werft einen ersten Blick auf die „Insidious“-Vorgeschichte

Reale Spukhäuser – hier ist das Grauen zu Hause

Knarzende Dielen, schwere Gegenstände, die sich plötzlich wie von selbst bewegen, Geräusche, die einem Schauer über den Rücken jagen – alles nur Erfindungen von gewieften Drehbuchautoren? Oder gibt es die haarsträubenden Phänomene, wie in der „Insidious“-Saga, auch in Wirklichkeit? In diesen Häusern, die real existieren, scheint es jedenfalls nicht mit rechten Dingen zuzugehen…

Gänsehaut im Golden State

Sarah Winchester, Witwe des Waffenfabrikanten William Winchester, der durch den Verkauf seiner Gewehre steinreich geworden war, kaufte im Jahr 1884 ein unvollendetes Farmhaus im kalifornischen San Jose, um sich nach dem Tod ihres Mannes an einem neuen Ort niederzulassen. Angeblich war die trauernde Frau jedoch von dem Wahn besessen, nachts Besuch von den Geistern jener Toten bekommen zu können, die mit den von ihrem Mann produzierten Waffen getötet wurden.

Deswegen wurde das „Winchester-Haus“ wie ein großer Irrgarten gestaltet und mit allerlei Kuriositäten versehen – so sollte sichergestellt werden, dass die Geister sie nicht finden und sich im Anwesen sozusagen verlaufen. Zu den vielen Merkwürdigkeiten im Inneren gehören etliche Geheimgänge, falsche Türen ohne Durchgang, Treppen, die ins Nichts führen, innerhalb des Gebäudes platzierte Fenster und vieles mehr. Heutigen Besuchern des Spukhauses wird aus gutem Grund dazu geraten, möglichst nah bei der der Gruppe zu bleiben, um sich nicht auf Nimmerwiedersehen zu verirren…

Angst und Schrecken auf Italienisch

Das alte Krankenhaus auf der verlassenen italienischen Insel Poveglia soll einst Schauplatz schauriger Ereignisse gewesen sein. Von der Misshandlung psychisch kranker Patienten und medizinischen Experimenten ist im Volksmund die Rede. Auch wurde Poveglia übergangsweise als Quarantänestation genutzt, was viele weitere gruselige Erzählungen nach sich zog. Wer die Insel heute besucht, wird unter anderem von den Schreien gequälter Seelen heimgesucht.

Insidious: Chapter 3

Der Blick unters Bett ist nicht in jedem Haus ratsam…

Unerklärliches Down Under

Monte Cristo Homestead, Australiens bekanntestes Spukhaus, steht in der Stadt Junee. Nach seiner Fertigstellung im Jahr 1885 ereigneten sich mehrere tragische Todesfälle im Umfeld der Familie Crawley, welche das Haus bis 1948 bewohnte. In dieser Zeit sollen zum Beispiel ein Dienstmädchen vom Balkon in den Tod gestürzt und ein Stallbursche qualvoll verbrannt sein. 1961 folgte zudem der Mord an einem Hausverwalter. Als wäre das nicht schon gruselig genug, soll hier außerdem auch noch der geistesgestörte Sohn eines Hausmeisters über Jahrzehnte angekettet in einer Hütte auf dem Grundstück gehaust haben.

Kanadisch gruseln

Beim Banff Springs Hotel nahm das Unheil offenbar schon mit dem Bau seinen Anfang. Aufgrund eines Missverständnisses wurde das Gebäude nämlich „verkehrt herum“ errichtet – um 180 Grad gedreht. Da war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis sich hier schauerliche Ereignisse zutragen würden. Der spektakulärste Vorfall war die Ermordung einer ganzen Familie in Zimmer 873. Nach dieser Tragödie wurde die Tür zum Ort des Geschehens zugemauert, jedoch sollen die Geister der Familienmitglieder noch immer auf dem zugehörigen Flur umherwandern.

Spuk in Schweden

Im Jahr 1876 gebaut, ist das Pfarrhaus von Borgvattnett heute das vielleicht berüchtigste Spukhaus Schwedens. Die ersten paranormalen Aktivitäten ereigneten sich in den Jahren 1927 und 1930. In den 1940ern wurde von den verschiedenen Bewohnern wiederholt von Geisterscheinungen, markerschütternden Geräuschen und sich wie von Geisterhand bewegenden Gegenständen im Haus berichtet. Heute ist das Spukhaus eine Touristenattraktion, die mittlerweile von den Seelen jener ehemaligen Pfarrer heimgesucht wird, die hier einst wohnten.

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Insidious: Chapter 3

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Das Gewinnspiel ist beendet. Unser Gewinner wurde via E-Mail in Kenntnis gesetzt! Wir wünschen viel Spaß beim Shoppen.

Mehr Informationen zu „Insidious: Chapter 3“

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