Wir zelebrieren Actionfilme, die rocken!

Showdown der Action-Generationen

Showdown der Generationen

Ist Jean Claude Van Damme cooler, als die neuen Actionhelden? © aller Bilder im Artikel: Twentieth Century Fox Home Entertainment

Am 28. Juni 2013 erscheinen sowohl die sechs Actionklassiker „Delta Force“, „Cusack – Der Schweigsame“, „McQuade – Der Wolf“, „Missing in Action“, „Bloodsport“ und „Over the Top“ als auch die Streifen „The Marine 3: Homefront“ und „Zwölf Runden 2: Reloaded“ erstmals in Deutschland auf Blu-ray. Während die ersten sechs genannten Streifen mit Chuck Norris, Jean Claude Van Damme und Sylvester Stallone drei Superstars des Old School Actionfilmes aufbieten können, versuchen die letztgenannten beiden Filme eine neue Generation von Actionhelden zu etablieren. In diesem Falle die Wrestling-Stars Mike „The Miz“ Mizanin und Randy Orton. Grund genug für uns, einmal abzuchecken, wer eigentlich cooler ist! Die Helden klassischer Old School Action oder die aufstrebende junge Generation.

Das Duell: Old School Actionhelden VS. Wrestling-Stars

Es treten in unterschiedlichen Kategorien gegeneinander an: Die Superstars Jean Claude Van Damme, Sylvester Stallone und Chuck Norris vs. die Helden der „Zwölf Runden“ und „The Marine“ Filme John Cena, Ted DiBiase Jr., Randy Orton und The Miz.

Showdown der Generationen

Van Damme, Stallone und Norris gegen Cena, The Miz, DiBiase Jr. und Orton

Old School Actionhelden

VS.

Neue WWE Actionhelden

Die Filme der alten Actionrecken zeichnen sich meist durch die Abwesenheit einer großartigen Story aus. Die Charaktere sind einsilbig, geradlinig und cool, die Dialoge simpel und so manches Handlungsmotiv ist einfach dumm. Dennoch wird man meist großartig unterhalten, da die „Story“ eh nur die Action zusammenhalten soll.

Storylines

Gerade die Filme der WWE-Wrestling-Stars versuchen recht offensichtlich, dem klassischen Actionfilm nachzueifern. Man hält sich nicht lange auf mit Dialogen, Figurenentwicklung oder überraschenden Storywendungen. Aufs Maul geben soll’s und wenn das Budget stimmt, passiert das meist auch.

Vom Muskelberg (Sly) bis zum eher drahtigen Fighter (Chuck Norris) reicht hier die Palette und Darsteller wie Jean Claude Van Damme positionieren sich irgendwo dazwischen: Wendig genug für schnelle Kicks, muskulös genug, um nicht vom Wind weggeweht zu werden. Gerade Sly und Van Damme galten zu ihrer Zeit als Vorbilder und Vorreiter einer neu erstarkten Fitnessbewegung.

Körperbau

Auch hier findet man alle Typen vor. Der Muskelberg Cena, der eher schmächtig wirkende The Miz und irgendwo dazwischen Randy Orton und der wieselflinke Ted DiBiase Jr. Letztlich geht es dieser Gruppe vor allem um Fitness als Voraussetzung für harte Wrestling-Fights. Zu Vorbildern einer ganzen Generation werden es die Wrestling-Stars aber nicht bringen. Dazu essen wir alle zu gerne.

Seltsame Haarbänder, die die wallende Stallone-Mähne im Zaum halten sollten, eigenartige Spandexkampfanzüge für Van Damme’sche Trainingseinheiten und der erstaunliche Bartputz von Chuck Norris, der in vielen Filmen dazu diente, Vergangenheit (peinliche Popelbremse) und Gegenwart (Vollbart) zu bebildern – keine modische Peinlichkeit war ihnen peinlich genug.

Outfits

Hier hält die stylische Kurzhaarfrisur selbst beim ärgsten Gegenwind und blutverschmierte Unterhemden haben mehr als ausgedient. Der neue Actionheld geht modebewusst und funktional gekleidet durch die Hölle. Und im Gegensatz zu den klassischen Actionhelden zerreißen die Klamotten auch nicht in den seltsamsten Momenten, um die wallenden und eingeölten Muskelberge in der Sonne glänzen zu lassen.

„Wenn ich deine Meinung hören will, dann prügele ich sie aus dir heraus!“ Chuck Norris in „Cusack – Der Schweigsame

Stallone, Norris und Co. haben den Begriff der One Liner eigentlich erst salonfähig gemacht und sie zu einer Art Kunstform erhoben!

Coolness Faktor

„Der Typ ist wie der Terminator!“ Ein Bösewicht sinniert in „The Marine“ über John Cena…

Im Gegensatz zur dicken Lippe, die die Wrestling-Stars in ihren Ligen gerne riskieren, fallen die One Liner in den Filmen der Wrestler erstaunlich ärmlich aus!

Chuck Norris und Van Damme waren schon immer perfekte (Show)Fighter. Stallone konnte auch ordentlich hinlangen, beließ es aber meist bei roher Waffengewalt.

Kampfstile

Die neuen Stars sind perfekt durchtrainierte Stuntman und Sportler, die in ihren Filmen erstaunlich wenig von ihren Künsten zeigen dürfen und eher als rohe Brawler eingesetzt werden.

Sehen gut aus, dürfen ab und an neben dem Actionheld im Bett liegen und müssen andauernd gerettet werden!

Frauen

Sehen gut aus, dürfen manchmal neben dem Helden herumstehen und müssen andauernd gerettet werden!

Die alten Helden stehen für handgemachte, heftige Action. Maximal durfte ein Stuntman für die Stars den Kopf hinhalten! In Sachen Brutalität kannten Norris und Co. meist keinerlei Hemmungen!

Alles echt?

Wird’s gefährlich, muss erstaunlich oft der Rechner ran. Schlechte CGIs schwächen die Wirkung der Action und auch der Brutalität meist deutlich. Allgemein scheint zuviel Brutalität fast schon ein wenig verpönt zu sein.

Ein fieser Dämon, der Vietcong, Terroristen, die Russen, Bolo Yeung, Ivan Drago, eine Palme, Waffenhändler, Serienmörder, Drogenkartelle, Menschenjäger und Van Damme hat sogar schon gegen sich selbst gekämpft! Cooler geht’s nicht!

Coole Gegner

John Cena durfte gegen Robert Patrick ran und dann nochmal gegen einen fiesen Aidan Gillen. Ansonsten sieht es mit wirklich coolen Bösewichtern in WWE-Actionern noch wirklich schlecht aus. Aber da kann ja noch einiges passieren.

Wichtige Bösewichter erwischt es meist besonders hart: Sie werden auf riesige Haken gespießt, mit Granaten zersprengt, in Hochöfen geschmissen, mit Panzerfäusten zermatscht, dazu verbrannt, erstochen und umgeballert und wenn man ihnen nicht nur das Genick bricht, landen sie auch gerne mal in einem Häcksler.

Brutale Finisher

Das Ende von Robert Patrick in “The Marine” ist schon sehr derb. Roher wird es aber selten. Da haben die Jungs in ihrer Wrestling-Liga deutlich härtere Moves drauf. Diese hören auf Titel wie: Modified Death Valley Driver, Jumping Cutter, Full Nelson Facebuster oder Cobra Clutch. Autsch!

Ihr entscheidet: Wer gewinnt das Duell der Generationen?

Showdown der Generationen

Ab 28. Juni 2013 versucht The Miz mit “The Marine 3: Homefront” in den Action-Olymp aufzusteigen.

Wir haben euch hiermit einige Entscheidungshilfen an die Hand gegeben. Ihr könnt euch sicher denken, was wir nun von euch wissen wollen. Ganz genau: Wer ist cooler? Die Helden der alten oder der neuen Generation? Und warum genau ist dem so?

Schreibt eure Meinung hier unter diesen Artikel als Kommentar! Dazu müsst ihr euch bei uns registrieren, wenn ihr es noch nicht seid. Das ist ganz einfach! Einfach auf “You must be logged in to post a comment” am Artikelende klicken, dann auf “Registrieren”. Nun gebt euren Usernamen an, den ihr für die Actionfreunde nutzen wollt. Dazu eine GÜLTIGE E-Mailadresse, an die euch ein Passwort geschickt wird und über die ihr im Fall eines Falles über den Gewinn informiert werdet! Fertig!

Oder sendet uns eure Meinung zum Duell der Generationen als E-Mail an:

actionfreunde@gmx.de 

Wir werden eure Meinung dann anonym unter diesem Artikel einpflegen!

Und eure Mühe soll belohnt werden! Unter allen Teilnehmern, die uns ihr begründetes UND persönliches Fazit zum Duell der Generationen  schicken oder hier unter dem Artikel posten, verlosen wir die Blu-rays zu den Filmen „Bloodsport“, „McQuade, der Wolf“ und „Zwölf Runden 2: Reloaded“, die uns Twentieth Century Fox Home Entertainment freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Showdown der Generationen

Wir verlosen Blu-rays von “McQuade”, “Bloodsport” und “Zwölf Runden 2: Reloaded” unter allen Teilnehmern. Die Preise wurden uns von Twentieth Century Fox Home Entertainment zur Verfügung gestellt.

Die Preise können nicht bar ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bei mehr als drei begründeten Einsendungen oder Postings im Artikel entscheidet das Los über den Verbleib der Blu-rays. Im Falle eines Gewinnes werdet ihr von uns via E-Mail informiert. Die Aktion ist am 12. Juli 2013 beendet.

Tagged as: , , , , , , , , , , , , ,

Categorised in: Der Actionfilm, Themenspecials

5 Responses »

  1. Wenn ich mir meine Medien Sammlung anschaue, dann stechen dort zuerst die alten Helden ins Auge. Niemand schaut “The Expendables” wegen Liam Hemsworth oder? Naja vielleicht die Freundin! Interessant dabei ist vielleicht noch, dass man bei aktuellen Streifen an vielen Stellen Kritik übt: Stereotypen, miese Sets, schlechte CGI, nicht vorhandene Schauspielerei usw. Diese Dinge prägten auch die alten Filme, aber dort war das eben noch trés chic, nicht zuletzt dank der Omnipräsenz der Helden, die jeder Bub gerne als Vater gehabt hätte.

  2. Wenn man es genau betrachtet, sind die Unterschiede doch gar nicht so groß, wie man im ersten Moment denkt. Die Story passt bei den meißten Action-Filmen auf nen Bierdeckel (bei einigen sogar auf die Seite mit der Werbung), die schauspielerischen Leistungen gehen von “nicht vorhanden” bis “überraschend gut” und, egal wie, am Ende triumphiert gut über böse. Was wir heute an den Outifits der old-school-Kracher belächeln, war damals ja doch so was wie die Mode und wer weiß, was wir in 20 Jahren über die WWE-Filme denken. Auch die berüchtigten CGIs der heutigen Actionfilme sind eben drin, weil es geht. Auch wenn mich einige für diesen Satz vermutlich nicht wirklich mögen werden, so denke ich doch, dass auch Arnie, Sly und co durch lustige Computer-Explosionen gesprungen wären, wäre es zu dieser Zeit schon möglich gewesen. Immerhin reden wir bei der Geschichte ja von wirklichen Risiken für Leib und Leben. Als Beleg hierfür möchte ich die “wunderschönen” Krokodile bei Eraser erwähnen.

    Was sich definitiv geändert hat, ist das “Ansehen” des Action-Films. Die alten Reiser kamen ja alle im Kino und liefen da auch doch recht erfolgreich, während es sich bei den meißten aktuellen Action-Filmen um DtV Produktionen handelt. Das hat aber wohl eher weniger mit der Qualität der Filme zu tun, als damit, dass in der heutigen Zeit ein solcher Film, warum auch immer, nicht mehr wirklich gut im Kino laufen würde. Zwar waren Action-Filme und ihre Darsteller schon immer sowas wie die zweite Klasse Hollywoods, aber abgesehen von den Expandables haben van Damme, Lundgren und co dann doch heutzutage keine Chance mehr in einem Kino-Film zu landen, Arnie und Sly als die Alphatiere dieser Generation mal außen vor gelassen. Wobei man hier durchaus irgendwie einschränken muss, in Bezug auf die Darstellerischen Qualitäten, was ein schönes Zitat zeigt. “…ich habe nicht die geringste Lust, Schwarzenegger als Hamlet zu sehen. Aber ich hätte ebensowenig Interesse an [Sie Laurence] Olivier als Terminator.”

    Was ich nun bevorzuge? Eigentlich sollte ich keines vorziehen, wenn ich meinen obigen Text zu Grunde lege. Dem ist aber nicht so, aus genau einem Grund: Die “Klassiker” habe ich als 12,13-jähriger Knirps zum ersten mal gesehen, mit dem wohligen Gefühl des Verbotenen, da die Filme ab 16, ab 18 oder gar verboten (indiziert, beschlagnahmt, wasauchimmer da hatte man in dem Alter ja keine Ahnung von) waren. Das sind DIE Filme meiner Jungend, die ich mit diesem Gedanken auch heute noch annähernd unreflektiert genießen kann. Wohingegen die neuen Filme eben irgendwie wie ein Abklatsch der früheren Filme rüber kommen. Klar, ich kann auch einen modernen Action-Film genießen und viel Spaß damit haben, aber es wird ihm immer das nostalgische Fehlen. Vielleicht wird es eine Generation geben, die die WWE-Filme so betrachtet wie ich heute die 80er und 90er Filme, aber ich wage es ein wenig zu bezweifeln. Nicht aufgrund der Qualität der Filme, die durchaus auf eine gewisse Art und Weise gegeben ist, allein deswegen, weil den Filmen heute die Bühne fehlt. Zu meiner Jungend kam (gefühlt) praktisch jedes WE ein Film, den ich sehen wollte: mal Bloodsport, mal Terminator, mal … Immer die TV-Exklusiv-Fassungen mitohne Gewalt, aber sowas wusste man ja damals noch nicht. Wenn ich heute einen WWE-Film sehen möchte, bleibt nur der Griff zum Datenträger (oder VoD, wer hat), wie soll man denn so neue Zielgruppen erschließen?

    Ich kann für meinen Teil nur sagen, dass ich auch heute noch mit Genuss einen guten Action-Film jeden Alters ansehen kann, aber meine ewigen Helden werden immer Frank Dux, Chance Boudreaux, der Terminator oder auch Joe Armstrong bleiben. Wenn auch, realistisch betrachtet, aus rein nostalgischen Gründen.

  3. Zuerst einmal ein kleiner Klatscher an den Hinterschädel von freeman. Mein Guter, ich finde dein Zitat in der Kategorie Coolness Faktor bei den WWE-Jungs steht etwas im falschen Licht da, weil er ziemlich aus den Zusammenhang gerissen wurde. So wie der Spruch da steht, wirkt er sehr fad. Wenn man aber bedenkt, dass der leibhaftige T-1000 neben dem sinnierenden Bösewicht sitzt, ist der Spruch weit witziger und eine nette Hommage an das von uns so geliebte 80er-Jahre-Actionkino.

    Ich finde viele der WWE-Sachen gar nicht schlecht. Schließlich kopieren Sie vollkommen unverblümt die alten Actionfilme und verbreiten oftmals einen ordentlichen Old-School-Spaß. Obwohl die WWE-Jungs augenscheinlich eigentlich gut dafür geeignet sind (in der WWE-Show werden sie ja auch dauernd als Bösewicht oder Held dargestellt), fehlt ihnen in den Filmen noch das nötige Charisma und sie wären ohne ihren WWE-Hintergrund oftmals vollkommen austauschbar. Dafür fehlt es wahrscheinlich aber auch an der Nachhaltigkeit. Ab und zu einen Film zu drehen, welche dann rein objektiv auch nur maximal überdurchschnittlich in Ihrer Qualität sind, reicht nun mal nicht aus um als Actionheld etabliert zu werden. Aber allgemein tut sich das Genre hier in den letzten Jahren schwer neue Figuren zu etablieren. Einer der wenigen der “neueren” Jungs, die ich wirklich gerne sehe ist Scott Adkins. Auch Michael J. White scheint sich nach einem Loch wieder etwas gefangen zu haben. Aber ich schweife ab…

    Ich muss auf jeden Fall Mr_Pink beipflichten. Früher war die Plattform für das Genre größer und die Kinoauswertungen haben massiv dazu beigetragen, dass unsere Actionhelden so groß wurden. Ich habe vor kurzem auch mal von irgendeinem bekannten Musiker gehört, dass was wir als Klassiker oder Kult empfinden zu den größten Teilen in unserer Jugend geprägt wird. Von daher hat Mr_Pink vollkommen recht. Als wir damals in jungen Jahren die Filme angesehen haben, ging eine ganz andere Aura von denen aus. Was würde ich heute darum geben noch mal solche Gerüchte um Filme wie Tanz der Teufel, Terminator, Cannibal Holocaust, Cyborg… erleben zu können. Da gab es doch Mythen ohne Ende.

    Abschließend möchte ich sagen, dass ich die alten Filme liebe und die WWE-Jungs es schwer haben denselben Status bei mir zu erreichen. Trotzdem bin ich froh, dass sie in gewisser Weise die Old-School-Fahne hochhalten. Denn egal wie groß der Hype teilweise auch ist … den Expandables merkt man ihr Alter schon massiv an.

    P.S.: Was lernen wir eigentlich aus diesem Bericht? Rowdy Roddy Piper ist der größte Actionheld aller Zeiten, denn er vereint beide Seiten in sich!!!

  4. Unser User StS schrieb im Forum von Liquid-Love:
    “Naja, hier muss muss man die gestellte Frage ja geradezu mit “den Typen aus den 80ern” beantworten – einfach da man sie hier gegen drittklassige Gegner, ähm “Konkurrenz” hat antreten lassen.”

    Per Mail kamen noch folgende Wortmeldungen:

    Lars B. schreibt:
    “Für mich sind die Oldschool Actionhelden die klaren Gewinner. Es wirkt alles irgendwie echter, facettenreicher und sogar tiefgründiger, die “Neuen” dagegen gleichen sich ja fast alle. Die Geschichten sind ja auch nicht wirklich neu und die “Alten” haben scheinbar mehr selbst Hand angelegt als die “Neuen””

    Siegfried T. mag es lieber Old School:
    “Oldschool sind die besseren Filme. In den neuen Filmen ist die Akrobatik manchmal doch mehr als übertrieben.”

    Aliye A. hat einen klaren Favouriten:
    “Jean Claude Van Damme ist und bleibt mein Favorit… er sieht gut aus, hat Charme und seine Filme in denen er mitspielt, macht er super!!”

    Walter K. findet:
    “Mein Fazit : Ich finde die alten Actionhelden besser , weil deren Filme realitätsgetreuer sind! Die Filme der neueren Actionhelden finde ich meist zu aufgeplustert und realitätsfern.

  5. Die Actionfreunde.de Redaktion hat sich für die sehr ausführlichen Ausführungen von Mars und Mr_Pink sowie den Kommentar von Lars B. entschieden. Wir danken für euer Mitwirken und schicken euch eure Preise in den nächsten Tagen zu!

    Die Diskussion selbst lassen wir für eventuelle weitere Meinungen noch offen!

    In diesem Sinne:
    freeman

Schreibe einen Kommentar

Wie Viele Actionnerds gibt es?

  • Keine Sorge, du bist mit deiner Vorliebe nicht allein! Uns besuchten bereits 4750639 andere Actionnerds