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Tag-Archiv für ‘Charles Band’

Eliminators (aka Destroyers)

Irgendwo in der Zeitlinie zwischen “Terminator” und “RoboCop” fristete einst ein trauriger Mandroid sein Dasein als ausrangiertes Spielzeug eines wahnsinnigen Wissenschaftlers… bis er/es den Mut fand, sich an der Seite einer Wissenschaftlerin, eines Bootskapitäns und eines Ninjas gegen den eigenen Schöpfer und dessen Cäsar-Komplex aufzulehnen. “Eliminators (aka Destroyers)” ist seine Geschichte.

Laserkill

Weil sich George Lucas mit dem zweiten Teil seiner Star-Wars-Saga so viel Zeit gelassen hat, mussten andere Filmemacher die Lücke füllen. Charles Bands Full-Moon-Schmiede sprang zur Überbrückung der Wartezeit nur zu gerne in die epochalen Fußstapfen… und füllte sie mit zwei Alien-Schildkröten und einer Plastik-Laserkanone. Vorhang auf für “Laserkill”!

Robotjox 2

Robotjox 2 – Robot Wars

„Robotjox 2“ alias „Robot Wars“ ist bestenfalls ein Sequel ohne große Anbindung an den Vorgänger, eventuell auch ein eigener Film, erneut von Charles Band und Full Moon produziert. Allzu viel Roboaction sollte man budgetbedingt allerdings nicht von dieser Sci-Fi-Videopremiere erwarten.

Dollman vs. Demonic Toys

Kleinvieh macht auch Mist, dachte sich Charles Band und gab prompt grünes Licht für ein Crossover seiner kleinsten Pferde im Stall. In “Dollman vs. Demonic Toys” beschützt der außerirdische Däumling aus “Doll Man” die geschrumpfte Frau aus “Cosmo” vor dem gemeingefährlichen Spielzeug aus “Demonic Toys”. Wo ist eigentlich der Ant-Man, wenn man ihn mal braucht?

Head of the Family

“Head of the Family” ist selbst innerhalb des Schaffens von Charles Band eine echte Kuriosität. Eine Familie Degenerierter unter der Führung eines hochintelligenten Ballonkopfs im Rollstuhl wird hier von einem gewieften Kleinganoven und seiner hübschen Freundin erpresst. Es kommt zum Duell zweier Fronten, denen jede Taktik recht ist, um Oberwasser zu gewinnen… was folgt, ist eine Horrorkomödie der besonders merkwürdigen Art.

TerrorVision

Für sein Regiedebüt fummelte Ted Nicoloau so lange an der Satellitenschüssel, bis er den Alien-Kanal empfing. “TerrorVision” ist mit seiner künstlichen Sitcom-Optik, seinem eigenwilligen Humor und seinem hässlichen Glibbermonster eine weitgehend unverstandene Obskurität der 80er Jahre, die ab sofort im Heimkino neu entdeckt werden kann.

Castle Freak

Als Stuart Gordon eines schönen Tages im Jahr 1994 ins Büro von Charles Band spazierte, hing an dessen Wand ein Poster mit einem Freak, der in einem Verlies eine halbnackte Frau auspeitschte. Ob er den Film zum Poster machen wolle, wurde er von Band gefragt. Hauptsache, es käme ein Schloss und ein Freak vor. Dass “Castle Freak” am Ende eine lose H.P. Lovecraft-Verfilmung wurde, konnte ja keiner ahnen…

The Creeps

In der Low-Budget-Horrorkomödie “The Creeps” trifft sich das Who-is-Who der größten Schreckgestalten der klassischen Literatur. Werwolf, Mumie, Frankenstein und Dracula in einem Film vereint, das klingt nach einer Menge Unterhaltung. Die unkonventionelle Darstellerriege allerdings lässt das Sprichwort “not as great as the book” in einem ganz neuen Licht erscheinen…

Demonic Toys

Eine Lagerhalle, eine Handvoll Darsteller und etwas aufgemotztes Kinderspielzeug – mehr braucht “Demonic Toys” nicht, um den Spieltrieb ausgewachsener Horror-Fans zu kitzeln.

"the Pit and the Pendelum" (alternative Schreibweise)

the Pit and the Pendulum (aka “Meister des Grauens”)

Spanien, 1492: Lose auf der gleichnamigen Kurzgeschichte Edgar Allen Poes basierend, gerät eine junge Dame (Rona De Ricci) in Stuart Gordons 1991er Regiearbeit “the Pit and the Pendulum” (aka “Meister des Grauens”) in die Fänge des grausam wütenden Großinquisitors Torquemada (Lance Henriksen)…

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