Wir zelebrieren Actionfilme, die rocken!

Tag-Archiv für ‘Gangsterfilm’

Back to Back

Back to Back – American Yakuza 2

Partner wider Willen: In „Back to Back“, dem nominellen Sequel zu „American Yakuza“ ohne inhaltlichen Bezug zum Vorgänger, müssen Michael Rooker als cholerischer Cop und Ryo Ishibashi als cooler Yakuzakiller zusammenarbeiten. Mafiosi und korrupte Polizisten haben es in dieser Actionkomödie nämlich auf ihr Leben abgesehen.

Proud Mary

Proud Mary – Töten ist ihr Handwerk

Trailer und Cover stellen „Proud Mary“ in die Tradition von weiblich zentrierten Blaxploitation-Reißern wie „Coffy“ und „Foxy Brown“, doch der Film ist trotz kleiner Verweise auf das Genre ein ziemlich typischer Gangster-Actionfilm. Darin beschwört Auftragskillerin Taraji P. Henson in der Titelrolle einen Bandenkrieg herauf, als sie einen Jungen beschützt und Leute eines anderen Clans erschießt.

Corrupt - Der Rächer der Bronx

Corrupt – Der Rächer der Bronx

Ende der 1990er drehte Albert Pyun gleich mehrere Gangsta-Actioner mit Rappern in den Hauptrollen. Dazu gehört auch “Corrupt”, in dem Ice-T den titelgebenden Kingpin spielt, mit dem sich Silkk The Shocker als junger Dieb anlegt, wofür er auf die Abschussliste kommt. Die Besonderheit: Der vermeintliche Bronx-Reißer wurde fast ohne Budget im Ostblock runtergekurbelt.

Tragic Hero

China White Teil 2 (Tragic Hero)

Hierzulande als „China White Teil 2“ veröffentlicht ist „Tragic Hero“ eigentlich das Sequel zu „Rich and Famous“. In der Fortsetzung macht der aufstrebende Nachwuchsgangster Alex Man seinem früheren Mentor Chow Yun-Fat das Geschäft und die Ehefrau streitig. Ob Adoptivbruder Andy Lau noch vermitteln kann, ehe der Streit in diesem Hongkong-Gangsterdrama eskaliert?

Rich and Famous

Rich and Famous

Für Taylor Wongs „Rich and Famous“ fanden sich einige Größen des Hongkong-Genrefilms der 1980er ein, darunter Chow Yun-Fat, Andy Lau und Danny Lee. In dem Gangsterfilm, der seine Action dosiert einsetzt, geht es um zwei Adoptivbrüder, die als Handlanger eines Gentleman-Gangsters arbeiten, sich aufgrund ihres unterschiedlichen Wesens aber immer mehr entzweien.

Baby Driver

Baby Driver

Mit „Baby Driver“ arbeitet sich Edgar Wright nicht nur am Heist- und Gangsterfilm ab, sondern inszeniert diesen auch als Hommage an Walter Hills „Driver“, inklusive Gastauftritt Hills. In Wrights Film geht es um den Fluchtwagenfahrer Baby, der zu den Besten seines Faches gehört, dem Gangstermilieu allerdings entfliehen will. Doch das ist nicht so einfach, wie man aus diversen Genrefilmen weiß.

Tomboy

Tomboy

Walter Hills „Tomboy” ist die Verfilmung einer Graphic Novel als Low-Budget-Reißer im Gangstermilieu. Ein Auftragskiller gerät in die Hände einer rachsüchtigen Chirurgin und wird von ihr zur Frau umoperiert. Michelle Rodriguez gibt den Transgender-Hitman, während Sigourney Weaver ihre Gegnerin darstellt.

Truck Stop Women

Truck Stop Women

Mark L. Lesters Frühwerk „Truck Stop Women“ ist ein handlungsarmer Exploitation-Reißer um eine Gangsterchefin, die ein Bordell betreibt und mit ihren Leuten Trucker beklaut. Als rivalisierende Verbrecher sie ausbooten wollen, gibt es Knatsch.

Smokin' Aces 2: Assassins' Ball

Smokin’ Aces 2: Assassins’ Ball

In diesem kostengünstigen Prequel zu „Smokin’ Aces“ wird quasi die gleiche Geschichte noch einmal, nur mit weniger Budget erzählt. Tom Berenger spielt einen Analytiker, der sich in einem als Bar getarnten Unterschlupf versteckt, auf den es mehrere Killer abgesehen haben. Darunter auch Vinnie Jones.

Hell Ride

Hell Ride

Quentin Tarantino hielt Larry Bishop, der in einigen Bikerfilmen der 1960er und 1970er wichtige Rollen spielte, wohl prädestiniert ein neues Werk dieses Genres zu drehen und produzierte dessen „Hell Ride“. Der mutet aber eher wie eine blasse Tarantino-Kopie an, trotz einer Besetzung, zu der unter anderem Michael Madsen, Vinnie Jones, David Carradine und Dennis Hopper gehören.

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