Wir zelebrieren Actionfilme, die rocken!

Tag-Archiv für ‘Mark L. Lester’

White Rush

In Mark L. Lesters 2003er Crime-Thriller “White Rush” (u.a. mit Louis Mandylor, Judd Nelson und Tricia Helfer) “stolpern” fünf Freunde über eine stattliche Menge an Koks und Cash, nachdem zuvor ein Drogendeal “aus dem Ruder gelaufen” war: Erwartungsgemäß der Anfang einer Vielzahl verschiedener Verstrickungen, Probleme und gravierender Folgen…

Stunts - Das Geschäft mit dem eigenen Leben

Stunts – Das Geschäft mit dem eigenen Leben

Stunt-Action trifft Whodunit-Krimi. In Mark L. Lesters „Stunts“ untersucht Stuntman Glen Wilson (Robert Forster) eine Unfallserie unter Stuntleuten an einem Filmset, hinter der er Sabotage vermutet und deren erstes Opfer sein Bruder war.

The Base II - Das Todestribunal

The Base II – Das Todestribunal

In „The Base II“ geht es nicht mehr um Mark Dacascos als John Murphy, doch unter der erneuten Regie von Mark L. Lester wird eine sehr ähnliche Geschichte erzählt. Dieses Mal ermittelt Antonio Sabato Jr. versteckt an einer Militärbasis, an der Soldaten ein privates Tribunal abhalten und schuldige Kameraden zu Tode hetzen.

The Axe

The Axe

„The Axe“ ist neben „Insemination“ eine von zwei Kooperationen von Drehbuchautor Larry Cohen und Regisseur Mark L. Lester. In diesem Psychothriller spielt Yancy Butler die psychopathische Deidre, die ihren Ex-Mann David (Nick Mancuso) und dessen Familie stalkt, manipuliert und bedroht.

Night of the Running Man

Night of the Running Man

In Mark L. Lesters hartem B-Thriller „Night of the Running Man“ spielt Andrew McCarthy den heruntergekommenen Taxifahrer Jerry Logan, dem eine Million Dollar in den Schoß fällt, als einer seiner Fahrgäste umgebracht wird und er dessen Koffer an sich nimmt. Dummerweise handelt es sich bei der Knete um gestohlenes Geld der Mafia, die Profikiller David Eckhart (Scott Glenn) mit der Wiederbeschaffung beauftragt.

Weiße Sklavin der grünen Hölle

Weiße Sklavin der grünen Hölle

Mark L. Lesters Abenteuerfilm „Weiße Sklavin der grünen Hölle“ trägt zwar einen reißerischen deutschen Titel, ist aber eine eher harmlose TV-Produktion. Darin suchen Bo Svenson und Richard Romanus als Entdecker in Südamerika nach den Goldschätzen der sieben Städte von El Dorado und treffen unter anderem auf einen Amazonenstamm.

Truck Stop Women

Truck Stop Women

Mark L. Lesters Frühwerk „Truck Stop Women“ ist ein handlungsarmer Exploitation-Reißer um eine Gangsterchefin, die ein Bordell betreibt und mit ihren Leuten Trucker beklaut. Als rivalisierende Verbrecher sie ausbooten wollen, gibt es Knatsch.

Sie nannten ihn El Lute

Sie nannten ihn El Lute

Mark L. Lester fängt das Gefühl der Gegenkultur ein und schickt ein kriminelles Liebespaar auf die Highways der USA, das Vorbildern wie Billy the Kid oder Bonnie und Clyde nacheifert. In diesem Road Movie zeichnet sich bereits Lesters Actioninszenierung ab, denn das Treiben läuft nicht ohne blutige Shoot-Outs ab.

Zwei unter Volldampf

Zwei unter Volldampf

In dieser wenig actionreichen Actionkomödie von Mark L. Lester geben John Candy und Eugene Levy Buddy-Material ab. Als Cop und Anwalt verlieren sie am selben Tag ihre Jobs und heuern beim gleichen Sicherheitsdienst an, wo sie Diebstähle untersuchen und feststellen, dass Leute aus ihrer eigenen Firma kriminell sein könnten.

Der Feuerteufel

Der Feuerteufel

Mark L. Lester adaptiert Stephen King: In „Der Feuerteufel“ werden ein Mädchen und sein Vater gejagt, da sie telepathische Kräfte besitzen, die sich gerade bei der Kleinen in feurigen Infernos äußern können. Oberflächlicher Horror-Thrill, dessen Spektakelpassagen dem Regisseur gut liegen, den das Drehbuch aber in der zweiten Hälfte im Stich lässt.

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