Wir zelebrieren Actionfilme, die rocken!

Tag-Archiv für ‘Roger Corman’

Carnosaurus

Carnosaurus

Roger Corman produzierte anno 1993 schnell ein „Jurassic Park“-Konkurrenzprodukt, das noch kurz vor dem Spielberg-Hit herauskam. In „Carnosaurus“ laufen bei Experimenten gezüchtete Dinos Amok und fressen Bewohner einer Kleinstadt, die in der Nähe des Labors liegt. Das alles mit mehr Gore, aber weitaus weniger Budget oder Finesse als das Vorbild.

Geheimauftrag Dubrovnik

Geheimauftrag Dubrovnik

Roger Cormans Regiearbeit „Geheimauftrag Dubrovnik“ reitet auf der Welle der Men-on-a-Mission-Filme der 1960er mit, nimmt dabei aber den Klassiker „Das dreckige Dutzend“ quasi bereits vorweg. Denn auch hier muss ein Himmelfahrtskommando verurteilter Straftäter eine Geheimmission während des Zweiten Weltkriegs durchführen.

Der Krieger und die Hexe

Der Krieger und die Hexe

Sword and Sorcery, ausnahmweise mal nach dem „Yojimbo“-Prinzip. In „Der Krieger und die Hexe“ spielt David Carradine einen mysteriösen Söldner, der in einer Fantasywelt in eine Stadt kommt, in der zwei rivalisierende Schurkenclans um Wasser und die Herrschaft kämpfen. Er heuert abwechselnd bei beiden an und spielt sie gegeneinander aus.

Death Race: Anarchy

Death Race: Anarchy

Nach Roel Reinés Prequels ist „Death Race: Anarchy“ ein Sequel, das Don Michael Paul für die Produzenten Paul W.S. Anderson und Roger Corman inszenierte. Frankenstein veranstaltet immer noch Todesrennen und hat sich zum Herrscher über einen Freiluftknast aufgeschwungen. Neuankömmling Zach McGowan will bei den Death Races einsteigen.

Rock ‘n’ Roll High School

Roger Corman sah den Erfolg von “Saturday Night Fever” und wollte seine eigene “Disco High”. Bekommen hat er eine “Rock ‘n’ Roll High School” und ein paar ungepflegte Krachmacher mit dem Nachnamen “Ramone”. Warum es filmhistorisch gesehen die einzig richtige Entscheidung war, sich für den Rock und gegen die Disco zu entscheiden, lest ihr in unserer Kritik.

The Dunwich Horror

Mit “The Dunwich Horror” versuchte sich Daniel Haller 1970 bereits zum zweiten Mal an einer Lovecraft-Adaption. Der borstige Schnäuzer von Dean Stockwell mag manchem Zuschauer bereits Alpträume bescheren, doch wie viel Horror steckt sonst noch in der Corman-Produktion?

Die Mächte des Lichts

Die Mächte des Lichts

Einer von diversen Beiträgen aus der Roger-Corman-Schmiede New World Pictures zur „Conan“-Rip-Off-Welle der 1980er. In „Die Mächte des Lichts“ lässt Jack Hill zwei Zwillingsschwestern gegen einen fiesen Schwarzmagier antreten, der auch noch ihr Vater ist. Ziemlich trashige Fantasy-Action mit Augenzwinkern.

Deathstalker II

Deathstalker II (Mystor – Todesjäger II)

Der Deathstalker ist zurück! Naja, so halb, denn nicht nur Regisseur und Hauptdarsteller sind neu, „Deathstalker 2“ besitzt als komödiantischer Film mit Swashbuckler- und Screwballelementen eine andere Ausrichtung als der Vorgänger. Die tut dem Film aber richtig gut, wenn Deathstalker und eine Seherin gegen fiese Schwarzmagier und ihre Schergen ins Feld ziehen.

Deathstalker - Der Todesjäger

Deathstalker – Der Todesjäger

Mit „Deathstalker“ lieferte Produzent Roger Corman einen von mehreren Beiträgen zur von „Conan“ losgetretenen Barbarenwelle. In diesem trashigen Fantasy-Actioner muss Rick Hill als titelgebender Held unter der Regie von James Sbardellati unter anderem ein magisches Schwert finden, sich mit einem Schweinemenschen kloppen und mit einem Schwarzmagier fertig werden.

Scream 3

Scream 3

In „Scream 3“ verlagert sich das Geschehen nach Hollywood, nachdem ein Killer am Set von „Stab 3“, einer fiktiven Fortschreibung der Ereignisse der Vorgänger, umgeht und erneut nach Sidney Prescott sucht. Neben den alten Hasen sind in der stärker komödiantisch angelegten Fortsetzung auch einige Neuzugänge dabei, darunter Lance Henriksen in der Rolle des Produzenten John Milton.

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