Tag-Archiv für ‘Slasher’
Die’ced – Night of the Scarecrow
Dieser Splatterfilm ist ein offenkundiger Trittbrettfahrer der „Terrifier“-Streifen. In seiner Geschichte deutlich geraffter als das Vorbild, muss er sich in seinen Splatterexzessen vor dem großen Vorbild nicht verstecken.
Torso
Noch bevor „Texas Chainsaw Massacre“ und „Halloween“ den Slasher-Boom in die Wege leiteten, begründete der italienische Regisseur Sergio Martino im beschaulichen Perugia mit „Torso“ etliche Tropes rund um das Motiv des maskierten Killers und seiner perfiden Tötungsmethoden.
Gewinnt „Silent Night, Deadly Night“ für euer Heimkino
Der kleine Billy muss die brutale Ermordung seiner Eltern mit ansehen. Jahre später ist er selbst zu einem Killer herangewachsen und meuchelt im Weihnachtsmannkostüm die „Unartigen“… Das Reboot eines echten Slasher-Klassikers erscheint nun fürs Heimkino und wir verlosen den Film insgesamt vier Mal.
Scream 7
Für „Scream 7“ kehren sowohl Hauptdarstellerin Neve Campbell als auch Original-Autor Kevin Williamson, hier (mit)verantwortlich für Drehbuch und Regie, zur Reihe zurück. Ein oder mehrere neue Ghostface-Killer treiben ihr Unwesen und haben es auf Sidney Prescott abgesehen, die mittlerweile Mutter ist und mit ihrer Familie ins Visier gerät.
Death Valley (1981)
Bei „Death Valley“ ist der Titel zugleich auch Schauplatz: Ein wahnsinniger Killer schleicht in der Mojave-Wüste umher, ausgerechnet dort, wo der kleine Billy fortan mit seiner Mutter und seinem neuen Stiefvater leben soll. Für den im zivilisierten New York aufgewachsenen Jungen ist das eine Herausforderung unter seinem intellektuellen Niveau, die er des Überlebens willen aber dennoch anzunehmen gedenkt…
Nightmare on the Street
In dem australischen 80er-Slasher „Nightmare on the Street“ hat eine Theaterschauspielerin auch nach Jahren noch nicht überwunden, dass sie als Kind bei einem Unfall den Tod ihrer Mutter verschuldete. Bluten müssen dafür nun vor allem ihre Kollegen auf und hinter der Bühne.
Silent Madness
Entstanden in der Slasher-Hochphase, bietet „Silent Madness“ alle Zutaten, die man erwarten würde: Wahnsinnige Psychopathen, sorglose Sorority Girls und allerhand perfide Kills. 3D gibt’s noch als Sahnehäubchen oben drauf. Dabei ist Simon Nuchterns Low-Budget-Streifen alles mögliche, nur kein typischer Vertreter seiner Art.
It’s a Wonderful Knife
„It’s a Wonderful Life“ in der Slasher-Variante. In „It’s a Wonderful Knife“ hält eine Teenagerin einen Messermörder auf, der jedoch ihre beste Freundin killt. Als sie sich ein Jahr später wünscht, nie geboren worden zu sein, wird er ihr erfüllt und sie kommt in eine Parallelrealität, in welcher der Killer weiter wütet. Nun muss sie einen Weg zurückfinden und am Leben bleiben.
Silent Night, Deadly Night
„Silent Night, Deadly Night“ von 1984 gehört zu den Slasher-Klassikern. Heuer erobert nun das Remake die Leinwand, das sich nah am Original bewegt, sich trotzdem interessante Neuerungen erlaubt und seinen Helden ordentlich mit der besinnlichen Zeit aufräumen lässt.
Wake Up
In dem 2023er Horror-Thriller „Wake Up“ von dem Regie-Kollektiv „RKSS“ geraten sechs junge Öko-Aktivisten im Zuge einer nächtlichen „Protest-Aktion“ in einem großen Möbel-Warenhaus mit zwei Security Guards aneinander – was kurzerhand in allerlei Gewalt und Blutvergießen resultiert… Wir haben eine weitere Kritik zum Film für euch.





