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Tag-Archiv für ‘Uwe Boll’

Uwe Boll bestens gelaunt beim "Weekend of Hell 2023"

Uwe Boll über „First Shift“

Beim “Weekend of Hell 2023” berichtete Regisseur Uwe Boll gewohnt humorig über die irren Dreharbeiten zu seinem neuen Film “First Shift”. Nebenbei gab es Seitenhiebe in Richtung Hollywood, Netflix, Ben Kingsley und allgemein gegen Gott und die Welt.

House of the Dead von Uwe Boll DVD Cover

House of the Dead (inklusive Funny Version)

Uwe Bolls Videospielverfilmung “House of the Dead” um einen Rave, der blutig ausartet und im namensgebenden Horrorhaus endet, mag in Gamer-Kreisen extrem verhasst sein, macht aber in seiner Dummheit und Blutgeilheit Laune! Die Funny Version hingegen sollte man tunlichst meiden.

Siegburg

Auf wahren Begebenheiten beruhend, handelt es sich bei “Siegburg” (Originaltitel: “Stoic”) um ein ebenso bedrückendes wie brutales Knast-Drama aus dem Jahr 2009, welches Uwe Boll in Gestalt eines “ungeschliffenen Kammerspiels” in Szene setzte…

Schwerter des Königs - Die letzte Mission

Schwerter des Königs – Die letzte Mission

Mit seinen Vorgängern hat Uwe Bolls „Schwerter des Königs – Die letzte Mission“ nichts zu tun und nutzt lediglich den Titel als Werbung. Dieses Mal gibt Dominic Purcell den Actionhelden, den es ins Fantasy-Mittelalter verschlägt, wo er gegen einen bösen König kämpfen muss.

Morning Star

Morning Star – Knight of the Witch

Der deutsche Verleih hätte gerne einen Film wie “Schwerter des Königs” oder “Der letzte Tempelritter” gehabt. Doch mit diesen Streifen hat der von Uwe Boll produzierte “Morning Star” wirklich gar nichts gemein. Viel eher ist er eine Reise ins Metaphysische, die vor allem gegen Ende die Synapsen des Zuschauers kitzelt, ihn final aber trotzdem nicht abzuholen vermag.

Postal

Postal

Die Verfilmung des kontroversen Videospiels „Postal“ nutzte Uwe Boll als Aufhänger für eine Brachialsatire um den titelgebenden Postal Dude, die Sekte des Onkels vom Dude, Taliban und geklaute Puppen. Das Ergebnis ist ein zielloser Versuch, besonders provokant zu sein. Als Boll-Regulars mischen unter anderem Ralf Moeller und Michael Paré mit.

Uwe Boll

Uwe Boll beendet mit „Rampage 3“ seine Regie-Karriere

Uwe Boll stellte auf einer Kinotour quer durch Deutschland seinen neuesten Film “Rampage: President Down” vor und stand den Zuschauern Rede und Antwort über den Abschluss seiner Amoklauf-Trilogie rund um Bill Williamson. Dieser Film soll zugleich das Ende seiner Regie-Karriere bedeuten. Warum und weshalb, das erfahrt ihr hier.

Rampage: President Down

Rampage: President Down

Bill Williamson ist der große Coup gelungen: Er hat den Präsidenten der Vereinigten Staaten und den Vizepräsidenten umgenietet. Einsam und wütend auf die Welt wartet er in einem ungemütlichen Unterschlupf auf das FBI, das ihm allmählich immer näher kommt… Uwe Bolls letzter Film als Regisseur greift viele wichtige Themen auf und präsentiert noch einmal einen richtig wütenden Bollinator!

Schwerter des Königs

Die Schwerter des Königs – Zwei Welten

Army-Veteran Granger wird eines Tages von ein paar vermummten Halunken attackiert. Da taucht eine junge Dame auf und rettet ihm das Leben. Mehr noch: Sie öffnet ein Tor in der Zeit und nimmt Granger mit hindurch! Beide landen in dem seuchengeplagten und dem Untergang geweihten Königreich Ehb. Helfen kann nur der Auserwählte, den der aktuelle König in Granger zu erkennen meint… Uwe Bolls Fortsetzung zu “Schwerter des Königs”. Diesmal mit Dolph Lundgren.

Schwerter des Königs

Die Schwerter des Königs

Was wäre herausgekommen, wenn Uwe Boll “Herr der Ringe” inszeniert hätte? “Schwerter des Königs” lässt dahingehend eine Ahnung aufkommen. In dem misslungenen Fantasy-Action-Abenteuer kämpft ein Farmer namens Farmer gegen einen finsteren Unhold, der sein Kind tötete und seine Frau verschleppte… Jason Statham macht finstere Miene zum braungefilterten Quatsch.

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