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the Dyatlov Pass Incident (aka „Devil’s Pass”)

Originaltitel: the Dyatlov Pass Incident__ Herstellungsland: USA, GB, Russland__ Erscheinungsjahr: 2013__ Regie: Renny Harlin__ Darsteller: Gemma Atkinson, Matt Stokoe, Holly Goss, Luke Albright, Ryan Hawley,

Das britische Poster-Motiv.

Das britische Poster-Motiv.

Ein amerikanisches Poster-Motiv.

Ein amerikanisches Poster-Motiv.

Bei Renny Harlin´s „the Dyatlov Pass Incident“ (aka „Devil´s Pass”) handelt es sich um einen im „Found Footage“-Stil dargebotenen Horror-Thriller aus dem Jahre 2013, der auf der Basis spezieller wahrer Begebenheiten eine fiktive Geschichte präsentiert, welche durchaus über die eine oder andere Ähnlichkeit zum 1999er Genre-Klassiker „the Blair Witch Project“ verfügt. Der Titel-gebende „Vorfall“ ereignete sich 1959, als neun erfahrene Ski-Wanderer im russischen Ural-Gebirge zu einer Tour aufbrachen und im Zuge dessen in der Nacht vom ersten auf den zweiten Februar am östlichen Hang des Cholat Sjachl (aus der Mansischen Sprache übersetzt: „Mountain of the Dead“) unter höchst mysteriösen Umständen den Tod fanden. Die nach einigen Tagen in die Wege geleitete Suchaktion führte letztlich (über einen Zeitraum von mehreren Wochen hinweg) zum Auffinden der einzelnen Leichen: Einige trugen kaum mehr als Unterwäsche – sechs starben an Hypothermie, drei dagegen an tödlichen „äußeren Gewalt-Einwirkungen“ (á la Rippenbrüche und Schädelfrakturen). Einer der Frauen fehlte die Zunge. Ihr gemeinsames Zelt war von innen heraus aufgerissen worden, alle hatten sich (selbständig) zu Fuß vom Lagerplatz entfernt – worüber hinaus einige Kleidungsstücke (auf unerklärliche Weise) eine radioaktive Kontaminierung aufwiesen sowie bestimmte Zeugen angaben, die Körper hätten ergraute Haare und eine „auffällige bräunliche Hautfärbung“ besessen…

Im Mai ’59 kam eine offizielle Untersuchungsgruppe schließlich zu dem Ergebnis, dass Igor Dyatlov (nach welchem der betreffende Gebirgspass im Nachhinein umbenannt wurde) und seine Freunde „an den Auswirkungen höherer Gewalt“ starben – frei einer „schuldigen Partei“. Da der Zugang zu dem Gebiet im Folgenden sogleich jedoch (für rund 36 Monate) gesperrt wurde sowie man die Akten fortan „unter striktem Verschluss“ behielt, bekräftigte das (in gewissen Kreisen) den Verdacht einer Art „Vertuschung“ seitens der Behörden. Erst in den ’90ern gelangten einige der Unterlagen an die Öffentlichkeit – allerdings in einer merklich unvollständigen Form. Entsprechend gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Theorien, was „dort draußen“ eventuell tatsächlich passiert sein könnte: Diese reichen von geheimen militärischen Experimenten und „R7“-Raketentests (Rampen dafür gab es in der Nähe, kurz darauf traten drei KGB-Offiziere zurück) über die Möglichkeit eines Angriffs von Angehörigen des Mansi-Volkes bis hin zu sich gar um solche Dinge wie den Yeti oder UFOs rankende Spekulationen (u.a. da in jener Nacht „seltsame orange Lichter am Himmel“ beobachtet wurden). Ich für meinen Teil glaube ja eher, dass sie jäh vor einer Lawine aus ihrem Camp fliehen mussten – welcher wiederum jene mit den „offenkundigen“ physischen Verletzungen zum Opfer fielen, während die verbliebenen (später) in der eisigen Kälte erfroren sind, ggf. inklusive des „Paradoxical Undressing“-Symptoms…

Je mehr ich mich mit der Materie beschäftigt habe – welche (natürlich) wesentlich umfangreicher ist als der von mir für diese Kritik verfasste Abriss der Geschehnisse – desto überzeugter wurde ich, dass man daraus einen wunderbar unheimlichen Film erschaffen könnte. Die bis heute unaufgeklärte Tragödie, üppig an Unplausibilitäten und Gänsehaut-erzeugenden Details, ergänzt um die „Geheimniskrämerei von offizieller Seite“ und so einige weitere (vielleicht aber nur Zufälle markierende oder auch überhaupt keine Verbindungen zu den Ereignissen aufweisende) Gegebenheiten, wie dass ein engagierter Rechercheur nicht lange nach der Publikation seiner Thesen und Ergebnisse „unverhofft“ bei einem Autounfall ums Leben kam: Eigentlich ja quasi eine „Steilvorlage“ für jeden Skript-Autoren, würde man meinen. Tja, und dennoch entschied sich „Newcomer“ Virkan Weet dazu, stattdessen lieber eine in der Gegenwart angesiedelte Story zu erzählen, die konkret auf jenem Fall aufbaut sowie diesen obendrein noch „ein ganzes Stück weit“ fortführt: An sich schon leicht enttäuschend – aber nicht frei von Potential, sofern denn interessant ausgestaltet. Ein wichtiger Faktor bei einem derartigen Projekt stellt zudem ja auch immerzu die Wahl des Regisseurs dar – weshalb ich es persönlich als „eher zwiespältig“ empfand, dass man ausgerechnet Herrn Harlin mit dieser Aufgabe bzw. Position betraute. Mich jetzt aber bitte nicht falsch verstehen: Ich mag den Finnen und halte die meisten seiner Werke zumindest für „unterhaltsame Kost“ – bloß scheint Subtilität für ihn (seit jeher) ja gewissermaßen „so etwas wie ein Fremdwort“ zu sein…

53 Jahre nach dem verhängnisvollen Ausgang jener Bergtour beschäftigen sich die Studenten Holly (Holly Goss) und Jensen (Matt Stokoe) gerade an einem College in Oregon mit den zahlreichen damit verbundenen Fakten und Mythen. Ihr Ziel ist es, eine kleine Expedition zu den Original-Schauplätzen auf die Beine zu stellen sowie direkt vor Ort sowohl die Route der Verstorbenen nachzuwandern als auch eine Doku (für ihren sich aktuell mit diesem Thema beschäftigenden Hochschulkurs) über die komplette Angelegenheit zu drehen. Zu ihrer Unterstützung rekrutieren sie zusätzlich noch das „Sound Girl“ Denise (Gemma Atkinson) sowie die beiden erfahrenen Kletterer Andy (Ryan Thawley) und JP (Luke Albright), bereiten sich gründlich (u.a. durchs Absolvieren von Ski-Trainings) auf den Trip vor und reisen schließlich in die besagte Region zwischen der Republik Komi und der Oblast Swerdlowsk. Als es nach einigen Gesprächen und Interviews mit Anwohnern (unter ihnen auch Zeitzeugen) dann endlich hinaus in die „schneebedeckte Wildnis“ geht, sehen sie sich schon bald jedoch plötzlich mit einzelnen „seltsamen Beobachtungen“ konfrontiert – wie z.B. eigenartige, abnorm große Fußabdrücke nahe ihrer Zelte. Die Stimmung wird zunehmend angespannter. Letztlich an der finalen Location eingetroffen, schlagen sie erst einmal ihr nächtliches Lager auf und schauen sich ein wenig um – im Zuge dessen Jensen und Holly allerdings prompt weitere beunruhigende Entdeckungen machen: Uhren, Kompasse und GPS-Geräte funktionieren nicht mehr richtig, der Geigerzähler schlägt aus – und inmitten eines Hangs stoßen sie gar auf eine massive Stahltür im Fels, welche sich allein nur von außen verriegeln bzw. öffnen lässt! Es ist in den folgenden Stunden, dass über die jungen Leute schlagartig ein „grässlich-realer Albtraum“ hereinbricht…

Obgleich einen der grundlegende Aufbau von „the Dyatlov Pass Incident“ durchaus an manch anderen Vertreter des betreffenden Genres erinnert, vollzieht sich die Handlungsentfaltung im Vorliegenden nichtsdestotrotz relativ solide ausgearbeitet. Im Rahmen der straff präsentierten Vorbereitungen auf ihr ambitioniertes Unterfangen wird dem Zuschauer (ebenso zügig) das Bilden eines ersten Eindrucks der Hauptprotagonisten gewährt: Die allesamt nicht allzu bekannten Darsteller – genau genommen Holly Goss (TV´s „Trinity“), Luke Albright („Lost in a Crowd“), Gemma Atkinson („Airborne“), Ryan Thawley („the Magnificent Eleven“) und Matt Stokoe (TV´s „Misfits“) – liefern brauchbare Performances ab und sorgen mit dafür, dass einem die Figuren (erfreulicherweise) nie sonderlich unsympathisch werden. Dies ist selbstverständlich auch dem Drehbuch zuzurechnen, welches ihnen weder allzu dumme noch nervige Charakterzüge und Verhaltensweisen auferlegt hat und überdies mit verschiedenen netten Interaktionen sowie „unaufdringlichen“ Anflügen von Humor aufwartet. Eine der Entstehung einer „engeren Verbindung“ zu ihnen im Wege stehende Sache ist jedoch, dass bereits im frühen Verlauf (per TV-Nachrichtensendung) verkündet wird, dass die Gruppe rund einen Monat nach ihrem Aufbruch (nun) als „vermisst“ gilt. Später findet man dann bloß noch einige Teile ihrer Ausrüstung, einschließlich ihrer Video-Aufnahmen, welche sogleich jedoch beschlagnahmt und der Öffentlichkeit verwehrt werden – jedenfalls bis ein gewiefter Hacker (wie auch immer) an das Material gelangt und es stracks „für alle“ ins Internet stellt. Fortan wird dem Publikum exakt jenes Festgehaltene vorgeführt – allerdings in einer zuvor offenbar „professionell zusammengeschnittenen Kompaktversion“…

In Russland gelandet, versuchen die Fünf u.a. mit einem Kameraden Dyatlovs zu sprechen, der Ende Januar ’59 aufgrund einer Erkrankung den Trekk verlassen (bzw. umkehren) musste: In der Klinik, in welcher er derzeitig lebt (oder festgehalten wird?), vesagt man ihnen jedoch den Zutritt und behauptet ferner, er wäre inzwischen ohnehin schon verstorben – nur sehen sie vom Parkplatz aus noch (flüchtig) einen älteren Mann an einem der Fenster stehen, der einen Zettel mit den geschriebenen (im Nachhinein übersetzten) Worten „Stay away!“ hochhält, bevor ihn herbeigeeilte Pfleger „unsanft“ aus dem Blickfeld zerren. Kurz darauf interviewen sie eine Dame, welche damals den entsandten Rettungskräften angehörte – und diese berichtet ihnen davon, dass „in Wahrheit“ insgesamt 11 Leichen am Ort des Geschehens gefunden wurden! Ersprießlich fördern diese ominösen Warnungen und Ungereimtheiten (in jener „Buildup“-Phase des Werks) das Entstehen einer soliden unheilschwangeren Atmosphäre. Den „Berg der Toten“ erreichen sie schließlich 25 Minuten nach Filmstart – wo sie ihre Zelte aufbauen, Gespräche am Lagerfeuer führen, die prächtigen Nordlichter betrachten und sich irgendwann zum Schlafen hinlegen. Am nächsten Morgen entdecken sie flugs die mysteriösen, allein nur in einem eingegrenzten Bereich (quasi „aus dem Nichts heraus“) zu lokalisierenden Fußspuren, hören unbehagliche Laute und finden in einer kleinen (unbemannten) Wetterstation zu allem Überfluss gar eine herausgeschnittene Zunge! JP und Andy fangen indes zu glauben an, Holly würde irgendwie dahinter stecken – sozusagen um ihre Doku „aufzupeppen“. Die Erörterung entbrennt, den Trip nicht vielleicht besser abzubrechen – doch setzt just dann die Abenddämmerung ein und sind sie ja nun endlich an ihrem Ziel (dem Pass) angelangt. Es ist in jener Nacht, dass sich die Ereignisse auf einmal überschlagen und sie (der Reihe nach) „von ihren jeweiligen Schicksalen ereilt“ werden…

Beim Sichten wird einem verhältnismäßig schnell klar, dass der Film keineswegs den Anspruch erhebt, den zugrunde liegenden Fall „auf seriöse Weise“ aufzuarbeiten – sondern er in erster Linie einfach nur ein „unterhaltsamer Genre-Vertreter“ sein will. Vor allem wird dies im letzten Drittel deutlich, welches einem zugleich in Erinnerung ruft, warum Harlin seit Anbeginn seiner Karriere ja als „Mann fürs Grobe“ gilt – siehe dazu nur mal seine vorherigen Horror-Veröffentlichungen „Prison“, „A Nightmare on Elm Street IV“ sowie „Exorcist: the Beginning“. Mir gefiel es, wie Weet etliche der existierenden Theorien in seine Story mit eingeflochten hat – doch zum Schluss hin geht er damit schlichtweg zu „over the Top“: Dass plötzlich auf die Studenten geschossen wird und sich hinter der mächtigen Eisentür ein finsteres Tunnelsystem (inklusive unheimlicher Labore) verbirgt, fand ich persönlich ja noch ziemlich reizvoll – allerdings wird das alles obendrein noch um solche Gegebenheiten á la „mutierte Kreaturen“, das ’43er „Philadelphia Experiment“, Querverweise in Richtung der „Mothman“-Sichtungen sowie gar Wurmlöcher, Zeitreisen und Teleportation ergänzt!!! Erstere (dünne, gräuliche) Wesen können sich übrigens extrem rasch entlang der Decken und Wände bewegen und weisen eine gewisse Ähnlichkeit mit dem „Geschöpf“ am Ende von Chris Cunningham´s „Come to Daddy“-Clip (für die Band Aphex Twin) auf. Leider aber wirken sie vielmehr wie irgendwelche „Viecher“ aus entsprechenden PC- bzw. Video-Games – primär dank ihrer Bewegungsart und nicht übermäßig gelungenen CGI-Beschaffenheit. Womit wir es hier also zutun haben, ist ein zwar unvorhersehbares, nichtsdestotrotz absolut hanebüchenes Finale, das jegliche gehegte Erwartung enttäuscht sowie die bis dato generierte Stimmung mit einem Mal (unter Verwendung des sinnbildlichen „Holzhammers“) zerschlägt…

Es ist schade, dass man sich ausgerechnet im „besiegelnden Akt“ nicht stärker an „the Blair Witch Project“ orientiert hat, bei welchem vieles ja (höchst effektiv) der Phantasie des Zuschauers überlassen wurde – denn in dieser „vordergründigen Form“ dargereicht, wirkt dieser Abschluss nun beinahe schon einer anderen Produktion entstammend und werden überdies noch einzelne Kernaspekte der eigentlich zu erzählenden Geschichte vernachlässigt. „Obligatorischerweise“ erhält man auch hier einen „Twist“ kurz vorm Einsetzen der Credits geboten – welcher mir durchaus passabel zugesagt hat, unabhängig eines der genau damit verknüpften (offenkundigen) Logik-Löcher des Skripts. Während die Dialoge eingangs etwas zu „geschliffen“ für einen derart konzipierten Streifen anmuten, fallen sie im späteren Verlauf dagegen eher aufgrund ihrer betrüblichen Qualität auf. Die von Cinematographer Denis Alarkon-Ramires eingefangenen Bilder sind schick anzusehen und kommen „nicht allzu verwackelt“ daher – vorrangig da die Gruppe ja das Kreieren einer möglichst professionell arrangierten Dokumentation anstrebt – worüber hinaus zusätzlich noch einige Handy-Aufnahmen Andys (zugunsten „alternativer Perspektiven“) in die aufgezeigten Geschehnisse mit eingebunden wurden. Dass der Film bei eisigen Temperaturen in einem russischen Gebirge (allerdings nicht an Original-Schauplätzen) in Szene gesetzt wurde, verleiht ihm einen ersprießlichen Eindruck von Authentizität – und auch sonst hat Harlin (an sich) handwerklich solide Arbeit abgeliefert: Eine Lawinen-Sequenz ist sogar richtig klasse geraten sowie der Einsatz von Nachtsicht in einem stockfinsteren Tunnel herrlich creepy. Die Sache ist und bleibt jedoch folgende: Subtilität und/oder Hochspannung sind nahezu nirgends zu verzeichnen, die präsentierten „Erschrecker“ sind weitestgehend unorigineller Natur und der Ausgang des Ganzen entpuppt sich einfach als „viel zu abgedreht“, um einen (alles in allem) noch in einem wirklich anständigen Maße zufrieden stellen zu können…

Fazit:  Die wahre Geschichte rund um das 1959er „Unglück am Dyatlov Pass“ ist eine ebenso unheimliche, mysteriöse wie ergreifende. Leider aber entschieden sich Drehbuchautor Virkan Weet und Regisseur Renny Harlin dafür, eben diese im Rahmen ihres gemeinsamen Werks nicht zu erzählen – sondern stattdessen jene Ereignisse bloß als „Aufhänger“ für ihre eigene, fiktive, vom Konzept her eindeutig ans „Blair Witch Project“ angelehnte Story zu verwenden. Herausgekommen ist dabei ein sporadisch durchaus kurzweilig-unheilschwangerer Horror-Thriller im zuletzt ja recht verbreiteten „Found Footage“-Stil, der allerdings weit hinter seinen vielversprechenden Möglichkeiten zurückbleibt und in seinen finalen 30 Minuten obendrein schlichtweg zu sehr ins Abstruse abgleitet…

knappe

Während der Film in den USA im August 2013 einen limitierten Kinostart (unter dem Titel “Devil´s Pass”) zugestanden erhalten hat und hierzulande im selben Monat auf dem diesjährigen “Fantasy Filmfest” in mehreren deutschen Städten zu sehen ist, wurde er in Großbritannien dagegen bereits auf DVD und BluRay veröffentlicht…

Stefan Seidl

Dyatlov Pass Incident

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Dyatlov Pass Incident

Copyright der Cover und Pics: Anchor Bay Entertainment (UK) / IFC Films (US)__ Infos zur britischen VÖ: Freigabe/Classification: 15__ Geschnitten: Nein__ Blu Ray/DVD: Ja/Ja__

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Categorised in: Reviews, the Horror Pit

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