Wir zelebrieren Actionfilme, die rocken!

Unser „Erlöse uns von dem Bösen“ Gewinnspiel

Erlöse uns von dem Bösen

Copyright aller “Erlöse uns von dem Bösen” Bilder: 2014 Screen Gems, Inc. All Rights Reserved

Am 4. September 2014 ist die neueste Jerry Bruckheimer Produktion „Erlöse uns von dem Bösen“ in den deutschen Kinos angelaufen. Der Horrorfilm von „Sinister“-Regisseur Scott Derrickson basiert auf dem Buch „Beware the Night“ des echten New Yorker Polizisten Ralph Sarchie. Dieser wird in „Erlöse uns von dem Bösen“ von Eric Bana verkörpert und gerät in einen unheimlichen Fall um dämonische Besessenheit. Gemeinsam mit Sony Pictures Releasing verlosen wir eine coole Taschenlampe zum Film, stellen euch die bekanntesten Exorzismus-Fälle vor und wollen von euch wissen, was in keinem Horrorfilm fehlen darf.

Die rationale Welt eines Cops trifft auf gruseligen Okkultismus

In „Erlöse uns von dem Bösen“ ermittelt der New Yorker Polizist Ralph Sarchie in einer Reihe von verstörenden und unerklärlichen Verbrechen. Als er merkt, dass er mit seiner Rationalität in diesen Fällen nicht weiter kommen wird, verbündet er sich mit dem Exorzisten und Priester Mendoza. Zusammen nehmen sie den Kampf gegen die dämonischen Kräfte auf, die die Stadt terrorisieren.

Der Trailer zu „Erlöse uns von dem Bösen“

Die berühmtesten Exorzismus-Fälle

In der Vergangenheit fand eine Reihe von Exorzismus-Fällen den Weg in die Öffentlichkeit…

Anneliese Michel

Erlöse uns von dem Bösen

Ralph Sarchie schwierigster Fall dreht sich um Okkultismus…

Der wohl bekannteste Exorzismus-Fall Deutschlands trug sich in den 1970er Jahren zu. Während ihres Studiums in Würzburg war bei der angehenden Lehrerin Anneliese Michel eine Epilepsie-Erkrankung diagnostiziert worden. Die gläubige junge Frau hatte seit ihrer Kindheit tatsächlich wiederholt entsprechende Anfälle erlitten, aber ob diese alleinige Diagnose korrekt war oder ob möglicherweise weitere Beeinträchtigungen psychischer oder physischer Art vorlagen, die zur fortschreitenden Verschlechterung ihres Zustands beitrugen, wurde nie vollständig geklärt. Aufgrund ihrer eigenen religiösen Überzeugungen und eines stark kirchlich verwurzelten Umfelds lief die Behandlung ihres Leidens von Beginn an in die falsche Richtung. Schon bald waren insbesondere auch ihre Mutter und ein befreundeter Pfarrer davon überzeugt, Anneliese sei von Dämonen besessen.

Statt auf qualifizierte ärztliche Betreuung setzte man auf geistliche Helfer. Tonbandaufnahmen und Fotos belegen offenbar, dass Anneliese sich unter anderem regelmäßig selbst verletzte, mit veränderter Stimme sprach, immer wieder unter Anfällen litt und schnell an Gewicht verlor – daran änderten auch mehr als 60 exorzistische Sitzungen nichts. 1976 starb die völlig entkräftete und bis auf die Knochen abgemagerte junge Frau. Weil sie sich während der „Behandlung“ ihrer Tochter gegen die Hilfe durch qualifizierte Ärzte verwahrt hatten, wurden Annelieses Eltern sowie auch zwei beteiligte katholische Geistliche 1978 zu Freiheitsstrafen auf Bewährung verurteilt.

Roland Doe

Im Mittelpunkt eines weiteren bekannten Falls exorzistischer Intervention stand der angeblich von Dämonen besessene Junge „Roland Doe“, welcher in den 1940er Jahren im US-Bundesstaat Maryland lebte. Seine Geschichte diente später als Vorlage für den 1971 erschienenen Kult-Roman „Der Exorzist“, der 1973 (erstmals) verfilmt wurde.

Nach dem Tod seiner geliebten Tante hatte es im Umfeld des sich zunehmend merkwürdig verhaltenden Jungen angeblich immer häufiger übernatürliche Vorkommnisse gegeben – vibrierende Gegenstände, umfallende Möbel, merkwürdige Geräusche. Seine gläubigen Eltern und zu Rate gezogene Geistliche sahen sich deswegen veranlasst, Roland einem Exorzismus zu unterziehen. Nach rund 30 Ritualen innerhalb weniger Wochen, während derer der Junge unter anderem Worte in ihm eigentlich unbekannten Sprachen geschrien und um sich gespuckt haben sowie mitsamt Bett im Zimmer „herumgefahren“ sein soll, war ihm seine vermutete Besessenheit schließlich erfolgreich ausgetrieben worden – danach habe er dann ein ganz normales Leben führen können. Alternative Erklärungsansätze für das auffällige Verhalten Rolands reichen von einem möglichen Tourette-Syndrom des Jungen oder einer Schizophrenie bis hin zu einer simplen Massenhysterie aller Beteiligten.

Weitere berühmte Exorzismus-Fälle

Erlöse uns von dem Bösen

Der Priester Mendoza steht Sarchie zur Seite.

Die Schülerin Clara Germana Cele schloss anno 1906 im Alter von 16 Jahren – aus unbekannten Gründen – einen Pakt mit dem Teufel. Schon kurze Zeit später zeigte sie unerklärliche Abwehrreaktionen auf religiöse Objekte, sprach plötzlich diverse Fremdsprachen und entwickelte hellseherische Fähigkeiten. Außerdem habe sie schreckliche Geräusche von sich gegeben und sei in der Lage gewesen, mehr als einen Meter hoch über dem Boden zu schweben. Erfahrene Exorzisten bereiteten dem Treiben jedoch innerhalb weniger Tagen durch fachgerechte Behandlung ein Ende, sodass Clara bald wieder unbeschwert am Unterricht ihrer christlichen Schule teilnehmen konnte.

Der vielleicht berühmteste vereitelte Exorzismus aller Zeiten ist Bestandteil der grausigen Geschichte des US-amerikanischen Serienmörders David Berkowitz. Dieser tötete in den 1970er Jahren sechs Menschen und verletzte einige weitere schwer. Nach seiner Ergreifung behauptete er, die Taten seien ihm von einem Dämon befohlen worden, der zwar nicht von ihm selbst, aber immerhin vom Hund seines Nachbarn Besitz ergriffen hätte. Sein Versuch, das besessene Tier umzubringen und ihm so den Dämon auszutreiben, sei durch übernatürliche Kräfte verhindert worden. Weil (der wegen seiner sechs Morde noch heute hinter Gittern sitzende) Berkowitz darüber hinaus der Überzeugung war, sein Nachbar Sam sei der personifizierte Teufel, hatte er sich damals selbst den Beinamen „Son of Sam“ verpasst.

1996 wurde angeblich sogar Mutter Teresa einem Exorzismus unterzogen, nachdem sie sich in kurzer Folge das Schlüsselbein gebrochen hatte, an Malaria erkrankt war und Herzprobleme bekam. Der Erzbischof von Kalkutta hatte daraufhin – mit Mutter Teresas Einverständnis – den Exorzismus beauftragt, weil hier das Wirken böser Kräfte vermutet wurde.

Bringt Licht ins Dunkel mit unserem Gewinnspiel

Anlässlich des Kinostarts von „Erlöse uns von dem Bösen“ verlosen wir gemeinsam mit Sony Pictures Releasing eine coole Taschenlampe, die unter anderem bei der Polizei eingesetzt wird!

Ein wahres Taschenlampen-Kraftpaket zu gewinnen!

Erlöse uns von dem Bösen

Gewinnt die “Olight M20”

Mit der Olight M20 werdet ihr jedem noch so aufsässigen Dämon gehörig heimleuchten! Die 420 Lumen starke, kompakte Taschenlampe mit einer Leuchtweite von über 250 Metern bezwingt auch die tiefste Finsternis und ist aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und ihrer taktischen Eigenschaften nicht umsonst der Favorit bei vielen Polizeieinheiten. Mehr erfahren unter www.klk-shop.de.

Wenn ihr die Chance haben wollt, diese Taschenlampe zu gewinnen, müsst ihr uns nur sagen, was eurer Meinung nach in keinem Horrorfilm fehlen darf.

Postet die eurer Meinung nach wichtigsten Horrorfilm-Zutaten unter diesem Artikel als Kommentar! Dazu müsst ihr euch bei uns registrieren, wenn ihr es noch nicht seid. Das ist ganz einfach! Einfach auf “You must be logged in to post a comment” am Artikelende klicken, dann auf “Registrieren”. Nun gebt euren Usernamen an, den ihr für die Actionfreunde nutzen wollt. Dazu eine GÜLTIGE E-Mailadresse, an die euch ein Passwort geschickt wird und über die ihr im Fall eines Falles über den Gewinn informiert werdet! Dann einfach posten, fertig!

Ihr könnt euch auch via E-Mail zu Wort melden.

Die Beiträge, die via Mail reinkamen, wurden unten ergänzt, ebenso der Gewinner der Aktion!

Weitere Informationen zu „Erlöse uns von dem Bösen“

Die Kritiken auf Actionfreunde.de
Die offizielle Homepage zum Film
Die Facebook-Fanseite von „Erlöse uns von dem Bösen“

Tagged as: , , , , , , , , , ,

7 Responses »

  1. Das sind doch einige Punkte die zu einem Gesamtbild zusammengefügt einen guten Horrorfilm ausmachen für mich. Die Handlung sollte nicht vorhersehbar sein, am besten ist es auch wenn man den Killer / Monster wasauchimmer als Zuschauer nicht kennt und miträtseln muss was die Bedrohung ist. Ausnahmen gibts ja zb Maniac aus Sicht des Killers. Gut finde ich es zb bei der Scream Reihe, wo ich fast nie richtig lag wer der Killer war. Oder wenn es einen übernatürliche Bedrohung ist, dass die Protagonisten unterlegen sind trägt auch viel zur Atmosphäre bei. Blutige Morde gehören fast immer auch dazu, wobei subtiler Horror wo eigentlich nichts passiert, sondern sich im Kopf abspielt, auch seinen Reiz hat. Einen großen Teil zur Stimmung kommt auch durch einen gut passenden Soundtrack zustande.
    So als Stichwörter würde ich folgende Zutaten aufzählen:
    Bedrohung
    Hilflosigkeit
    Blutvergießen
    Soundtrack

  2. Für mich gehören zu einem guten Horror-Film nicht:

    – ständig schreiende Teenies
    – leicht bekleidete Frauen, die abgemetzelt werden
    – und auch nicht, die, wenn überhaupt vorhanden, immer gleiche Handlung

    Für mich gehört zu einem guten Horrorfilm:

    – düstere und beklemmde Stimmung
    – Grusel
    – “glaubwürdige” Story
    – ja, auch Blut, wenn sinnvoll

  3. Auf jeden Fall muss es in einem Horrorfilm dunkel sein – Im hellen gruselt es sich so schlecht… :)

  4. Für mich muss die Atmosphäre stimmen! Es sollte düster sein und die Musik passend. Schreiende Frauen und etwas Blut schaden sicherlich nicht!
    Viele Grüße

  5. Weitere Antworten unserer Leser, die uns via E-Mail ereilten:

    Nicole M. braucht: Dunkelheit, Spannung, Angst, Musik, Grusel
    Jürgen L. bevorzugt: Blut, Friedhöfe, Priester, Dunkelheit, Nebel
    Andrea H. setzt auf: viel Blut, grausame Todesarten, eine gute Story und überraschende Wendungen

    Martha S. mag unheimliche Wesen wie Dämonen, Vampire, Aliens und Menschen plus viel Blut
    Andrea H. gruselt sich bei viel Dunkelheit und Geknarre
    Susanne S. mag BLUT, viel BLUT, Messer, Spannung, Grusel

    Philip K. braucht in einem Horrorfilm Spannung, eine logische, evtl. verzwickte & undurchschaubare Handlung (mit Plot-Twist), Fingernägel-Kau-Atmosphäre, einen stimmigen / düsteren Soundtrack (zur Unterstützung des Ambiente) und ordentliche Schock-Momente.

    Wolfgang A. sieht das ganz pragmatisch: Es müssen Geister dabei sein!
    Dieter G. steht auf Spannung, Überraschungen und Atmosphäre

    Siegfried T. braucht nur folgenden Satz: “Wir sollten uns trennen” das für ihn wichtigste Zitat für viele Horrorfilme und das Startzeichen für das große Gemetzel

    Christin R. meint: In jedem Horrofilm sollte Spannung, Action und auch Grusel sein. Wichtig ist immer, dass der Film bis zum Ende spannend bleibt. Man sollte gefesselt davor sitzen und bis zum Schluss grübeln, was eigentlich der Inhalt des Films ist. Außerdem sollte es auch etwas Mysteriöses geben, etwas Gruseliges.

    Für Holger K. ist ganz klar: Es muss jede Menge Blut dabei sein! Andrea W. sieht das ähnlich, steht sie doch vor allem auf blutige Szenen in Horrorfilmen. Und auch Sandra F. meint: In einem Horrorfilm muss Blut fließen.

    Carmen M ist da anspruchsvoller: Meiner Meinung nach darf in keinem Horrorfilm der Nervenkitzel, hervorgerufen durch starken Spannungsaufbau und extreme Überraschungsmomente, fehlen.

    Für Alexander W. ist es die richtige Mischung aus: Spannung, Gänsehaut, Düstere Stimmung, Angst, Grusel, Schocker und etwas Liebe…
    Lars B. denkt ähnlich, aber eindeutiger. Er will nackte Frauen, viel Blut und einen mysteriösen Fremden.

    Monika B. fordert viel Dunkelheit und eine gute Story
    Anette E. bevorzugt Dunkelheit, Überraschungseffekte und gruselige Gesichter
    Mareen W. reicht der tolpatschige Junge, der schnell stirbt. Wahrer Horror!

    Dominik K. mahnt an: Ich finde die wichtigste Zutat ist eine vernünftige und nachvollziehbare Handlung mit einem klassischen Spannungsbogen. Leider scheint das etwas in Vergessenheit geraten und durch CGI ersetzt worden zu sein – liebe Filmschaffende: Das ist nicht Alles!

    Marco P. reichen ein Mord im Dunkeln und tolle Effekte.

    Mehr demnächst!

  6. Katja R. ist genügsam: Dunkelheit darf nicht fehlen.
    Bjoern M. meint, dass ganz viel Blut, ein ausgebrochener Serienstraftäter, ein mysteriöses altes Haus und ganz viele Schockmomente einen guten Horrorfilm ausmachen.

    Nadja H. und Liane D. reicht Blut…
    Otto N. braucht nur Nebel…
    Claudia H. steht auf Schockeffekte…

    Corinna K. findet Schocks, Spannung, Angst und etwas Ekel unverzichtbar
    Ute K.W. erklärt: In einem guten Horrorfilm dürfen auf keinen Fall fehlen: Eine spannende Story mit unerwarteten Effekten / Kulissen, Dämmerlicht, gruselige Musik für garantierte Gänsehaut. Glaubwürdige Schauspieler tragen auch mit dazu bei…
    Andreas W. ist der akustische Typ und braucht passende, gute Filmmusik

    Karin A. schließt die Runde ab mit: In einem Horrorfilm müssen Szenen enthalten sein, bei denen man nie
    weiß, was im nächsten Moment passiert und die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen!

    Recht so!

  7. Bei so vielen Teilnehmern musste die Losfee ran und diese zog Dominik K. aus dem Loshut!

    Der Siegerbeitrag:

    Dominik K. mahnt an: Ich finde die wichtigste Zutat ist eine vernünftige und nachvollziehbare Handlung mit einem klassischen Spannungsbogen. Leider scheint das etwas in Vergessenheit geraten und durch CGI ersetzt worden zu sein – liebe Filmschaffende: Das ist nicht Alles!

    Viel Spaß mit deinem Gewinn!

    In diesem Sinne:
    freeman

Schreibe einen Kommentar

Wie Viele Actionnerds gibt es?

  • Keine Sorge, du bist mit deiner Vorliebe nicht allein! Uns besuchten bereits 5500028 andere Actionnerds