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White House Down

Originaltitel: White House Down__Herstellungsland: USA__Erscheinungsjahr: 2013__Regie: Roland Emmerich__Darsteller: Channing Tatum, Jamie Foxx, Jason Clarke, Joey King, Maggie Gyllenhaal, James Woods, Richard Jenkins, Rachelle Lefevre, Jimmi Simpson, Lance Reddick, Jake Weber u.a.
White House Down

Channing Tatum und Jamie Foxx hauen in “White House Down” amtlich auf die Kacke!

In diesem Jahr buhlten gleich zwei Filme, die das Weiße Haus von ein paar Bösewichtern besetzen ließen und ihre Helden in das altbekannte „Stirb Langsam“ Szenario verfrachteten, um die Gunst der Zuschauer. Zur falschen Zeit am falschen Ort räumten Gerard Butler in dem einen und Channing Tatum in dem anderen Streifen in einem der amerikanischen Wahrzeichen überhaupt auf. Während die Helden also im Grunde die gleiche Arbeit verrichteten, gingen die beiden Regisseure ihren jeweiligen Film durchaus unterschiedlich an. Fuquas „Olympus has fallen“ mutet beständig wie eine Hommage an das harte, kernige Actionkino der 80er an: Dafür sprechen der extrem maulfaule Held, die erzpatriotische Ausrichtung, die erstaunlich humorlose, brutale Action (wie die FSK 16 Freigabe für diesen Film zustande kam, ist mir ein echtes Rätsel) und die extrem klischeehaft gezeichneten Bösewichter inklusive ihrer Motive. Roland Emmerich orientiert sich dagegen sichtlich am Actionkino der 90er. Sein Held macht sich über seine eigene Situation, in die er unvermutet hineingeschlittert ist, lustig, die Action setzt mehr auf Rasanz und große Schauwerte denn auf Brutalitäten und die Motive der Bösewichter sind nicht so einfach zu beschreiben. Auch nimmt sich Emmerichs „White House Down“ nicht annähernd so ernst wie „Olympus has fallen“. Um schon einmal zu Beginn einer Kritik ein Fazit zu bemühen: Mir persönlich fällt es sehr schwer, einen Gewinner bei diesem Filmduell auszumachen, denn meines Erachtens ist letztlich der Actionfan, der von BEIDEN Filmen hervorragend bedient wird und einiges aufs actionhungrige Auge bekommt, der eigentliche Gewinner!

White House Down

Damit beginnt alle: Die Sprengung des Capitols.

Damit zu „White House Down“, dessen Geschichte schnell erzählt ist: Cale ist mit seiner Tochter im Weißen Haus zugegen, weil er bei einem Bewerbungsgespräch für eine Stelle beim Secret Service vorsprechen will. Sein größtes Ziel: Bodyguard für den amtierenden Präsidenten Sawyer werden. Doch das Gespräch verläuft wenig erquicklich und so ist Cale schon auf dem Nachhauseweg, als plötzlich das Capitol in die Luft fliegt und diverse Lumpen das Weiße Haus einnehmen. Cale, inzwischen von seiner Tochter getrennt, unternimmt nun alles, um die Situation, den Präsidenten und seine eigene Tochter zu retten…

Das ist die simple wie funktionale Story, die nur gegen Ende, wenn die Motive der Bösewichter auf den Tisch kommen, etwas komplexer wird. Denn hier wird schnell klar, dass Emmerich nicht mit „Schwarz-Weiß-Klischees“ um sich hauen möchte und darum die Handlungsantriebe der Bäddies sehr verschieden anlegt. Da geht es unter anderem um Geld, um Rache, um missverstandene Vaterlandsliebe und gar einen Putschversuch. Des Weiteren bedient sich Emmerich einer internationalen Riege an Schurken und lässt die aktuellen bzw. althergebrachten Feindbilder der USA außen vor. Emmerich wäre aber freilich nicht Emmerich, wenn es nicht hier und da sehr patriotisch zu Werke ginge. Immerhin zerstört der Schwabe wieder einige Wahrzeichen der USA, da muss er sich auch wieder ein wenig bei den Amis einkratzen. Doch diesmal gelingt es Emmerich immer und immer wieder diese Momente gelungen und wirklich witzig zu brechen! Da machen sich die Hauptfiguren über die Entwicklungen der Story lustig, da verdrehen die Helden genervt die Augen, wenn es immer noch schlimmer kommt und so mancher One Liner sitzt so punktgenau, als übe Emmerich für eine Komödie! Die dabei vermehrt zum Tragen kommende Ironie ist es dann auch, die „White House Down“ deutlich von „Olympus has fallen“ abhebt und auch die Grundlage für die familienkompatiblere Ausrichtung von „White House Down“ legt.

White House Down

Channing Tatum alias Cale in Action

In „White House Down“ wird nämlich nicht ganz so konsequent hingelangt wie in „Olympus has fallen“. Zwar nimmt Emmerich die Bösewichter teils auch recht harsch aus dem Geschehen, letzten Endes bleibt aber einiges der Fantasie des Zuschauers vorbehalten, denn weder spritzt hier das Blut in rauen Mengen noch werden Genicke verdreht usw. Dennoch hat die Action des Streifens richtig Druck und sobald Emmerich die Grundsituation des Filmes etabliert hat, geht er auch keinen Augenblick mehr vom Gas und macht Tempo, Tempo, Tempo! Da bohren sich Hubschrauber ins Weiße Haus, wird die Air Force One vom Himmel geholt, explodieren Hubschrauber und Gebäudeteile des Weißen Hauses, findet eine Autoverfolgungsjagd im Vorgarten des Regierungssitzes statt (eine köstliche Szene, die stellvertretend für die gesamte Ausrichtung der Action des Filmes steht) und gibt es Shootout um Shootout mit amtlich blauen Bohnen und in cooler Choreografie. Im Gegensatz zu Gerard Butler darf Channing Tatum („G.I. Joe – Die Abrechnung“) aber deutlich weniger im Infight hinlangen. Und sobald es soweit ist, fällt er doch deutlich ab im Vergleich zum kernigeren Butler, der sich ein paar harte Moves für seinen „Olympus has fallen“ antrainiert hatte.

Kurzum: „White House Down“ ist immer in Bewegung, hat aber einige – für Emmerich erstaunlich ungewohnte – Schwächen in den CGI bzw. Effektszenen zu verzeichnen! Nach der Trailersichtung dachte man eigentlich, dass gerade in dieser Sparte „Olympus has fallen“ deutlich gegenüber „White House Down“ abkacken würde, letztlich schlägt sich „Olympus has fallen“ in der Sparte aber teilweise deutlich besser! Egal ob tieffliegende Delta Force Helikopter oder einige der Explosionsszenen, man sieht den „White House Down“ Effektszenen ihre Herkunft leider teils überdeutlich an. Vor allem die Explosion des Capitols kann beispielsweise mit der Explosion des Weißen Hauses in „Independence Day“ keineswegs mithalten (witzigerweise wird man von Emmerich durch einen Injoke im Film selbst auf diesen Vergleich gestoßen!).

White House Down

Jamie Foxx gibt den US-Präsidenten Sawyer.

Einen wichtigen Anteil am Gelingen des Filmes haben seine beiden formidabel aufspielenden und prächtig harmonierenden Hauptdarsteller Channing Tatum und Jamie Foxx. Tatum hat mir dank „White House Down“ nun erstmals durchgehend und uneingeschränkt in einem Film gefallen. Er hat die richtige Physis für den Film und er trifft immer genau den richtigen Ton. Foxx („Collateral“) hätte ich dagegen eine solche Rolle nicht mehr zugetraut, denn spätestens dank „Django“ vollends in der Superstar-Riege Hollywoods angekommen, hätte wohl niemand mehr geglaubt, dass er noch einmal eine solche Zweite-Geige-Rolle annehmen würde. Er steht schon deutlich hinter Tatum zurück und ist mehr Stichwortgeber denn Aktivposten. Gleichzeitig ist dieses überdeutliche Zurücknehmen sicherlich auch einer der wichtigsten Punkte, dass das Miteinander der beiden Figuren so gut funktioniert und sie sich nicht gegenseitig im Weg stehen. Die Damenriege des Filmes dagegen ist vollkommen egal. Die Tochter von Cale ist einfach nur nervig und wird freilich nur installiert, um Cale irgendwann zu erpressen. Seine Exfrau, gespielt von Rachelle Lefevre, kommt nie im Film an, und Maggie Gyllenhaal („The Dark Knight“) ging mir ehrlich gesagt noch nie so auf den Zünder wie in diesem Film. Dagegen spielen die Bösewichter im Film groß auf! James Woods hat sichtlichen Spaß an seiner Figur und spielt die gesamte Klaviatur von fiesen Blicken und krassen Entscheidungen konsequent aus. Und auch seine Henchmen machen richtig Laune, allen voran Jason Clarke („Zero Dark Thirty“) als Stenz.

White House Down

Hollywood entdeckt die Mini-Gun wieder für sich!

Roland Emmerich hat derweil seinen Film – abgesehen von den Effektschwächen – immer im Griff! In der Action macht er richtig Dampf, manch Spektakelbild wirkt fast schon zu groß für einen Actioner (wenn die Air Force One „abtaucht“, bekommt man als Zuschauer Gänsehaut) und zeigt in den actionreichen Momenten, dass eine Kamera nicht wackeln muss, um Druck in die Action zu bekommen. Seine Geschichte hält Emmerich schlank, aber effektiv und gegen Ende nimmt man die Bemühungen des Schwaben, den Bösewichtern sehr weitreichende Motive zu verpassen, dankend entgegen. Was an dem Streifen am meisten gefällt, ist, dass er sich selbst niemals zu ernst nimmt und mit teils köstlichem Humor aufzuwarten versteht, ohne dahingehend bemüht zu wirken. Die beiden Hauptdarsteller spielen Emmerich dabei formvollendet in die Karten. Auch der Score zum Film macht richtig Laune, auch wenn ein wirklich eindrückliches Thema fehlt. Und so hätte Emmerich eigentlich nur noch an ein oder zwei Effekten länger feilen und das teils wirklich nervige Kind rausnehmen sollen und schon wäre sein Film nahe am feuchten Traum eines jeden Actiongeeks.

In diesem Sinne:
freeman



White House Down

Special Agent Carol Finnerty (Maggie Gyllenhall)

Nach dem Historiendrama „Anonymus“ meldete sich Roland Emmerich wieder an der krawalligen Blockbusterfront zurück, nach diversen Zerstörungs- und Weltuntergangsepen allerdings eher am klassischen Actionkino orientiert.

Ganz kleine Brötchen backt allerdings auch „White House Down“ nicht, denn das Angriffsziel sind hier immerhin das Weiße Haus, der Präsident und die Führungsriege der USA. James Sawyer (Jamie Foxx) ist unschwer als idealisiertes Spiegelbild Obamas zu erkennen: Ein Familienmensch, der für Frieden eintritt und gerne seine coole Ader im Politzirkus zeigt, wenn er sich extratief über Washington fliegen lässt. „The thing“, wie Special Agent Carol Finnerty (Maggie Gyllenhall) das Flugmanöver bezeichnet. Und natürlich weiß der Air-Jordans-Fan unter den Präsidenten auch, dass es schwer ist etwas zu bewegen, wenn man an die Wiederwahl denken muss. Der Traum des liberalen Amerikaners, den „White House Down“ eher anspricht als den politischen Rechtsausleger.

Doch bevor sich die Terroristen rühren, betritt der potentielle Held der Stunde: Ex-Militär John Cale (Channing Tatum), Bodyguard des Speakers Eli Raphelson (Richard Jenkins), der sich um einen Job als Leibwächter des Präsidenten bewirbt, in Scheidung lebt und seiner Tochter Emily (Joey King) gerne seine Zuneigung beweisen will, obwohl er immer wieder Termine verpasst. Der klassische Cop-Held des Actionkinos, neu ist allerdings das politische Interesse des mit neuen Medien vertrauten Nachwuchses, der sich eher für Politik als für Barbies und Klamotten interessiert und darüber bloggt, wobei Emmerich und Drehbuchautor James Vanderbilt zum Glück nicht den Fehler begehen die Tochterfigur zu nervig-neunmalklug zu zeichnen.

Das Sawyer-verehrende Töchterlein ist natürlich hin und weg, als Daddy sie mit ins Weiße Haus nimmt, wo er das Bewerbungsgespräch hat. Da wird er abgelehnt, nimmt seine Tochter aber mit auf eine Tour durchs Weiße Haus. Als genau in diesem Moment Terroristen das Gebäude einnehmen, kann Cale als einziger entkommen und den Kampf gegen die Besetzer starten…

White House Down

Cale und Sawyer klettern im Fahrstuhlschacht

Stirb langsam“ im Weißen Haus zum Zweiten. Antoine Fuquas „Olympus Has Fallen“ wurde früher fertig und sahnte vielleicht deshalb mehr an der US-Kinokasse ab, interessanterweise ähneln sich die Filme in einigen Punkten, während sie sich in anderen unterscheiden. Unterschiedlich ist die politische Ausrichtung, denn wo in „Olympus Has Fallen“ das Böse aus Nordkorea kam und hemmungslos ausgemerzt werden musste, da kommen die Angreifer in „White House Down“ aus dem Inneren, sind rechte Gewalttäter, denen der Präsident zu liberal ist. Emmerichs Film attackiert den militärisch-industriellen Komplex, zeigt kritisches Potential, aber auch Patriotismus. Gedämpfter und weniger aufdringlich als „Olympus Has Fallen“, aber stolz ist der Film auf Ideal-USA unter einem Ideal-Obama, auch wenn daran noch gearbeitet werden muss.

Was beiden Konkurrenzfilmen dagegen gemein ist, ist das 1990er-Jahre-Flair, das Gefühl jener Epoche, in der die „Die Hard“-Klone boomten. Wo „Olympus Has Fallen“ allerdings den brutalen, humorlosen Reißern der Ära nacheifert, da steht „White House Down“ im Zeichen des familienfreundlicheren Eventkinos, das ironisch gebrochen daherkommt. So arbeiten Sawyer und Cale über weite Strecken als Buddy-Duo zusammen, klopfen auch im Kampfgeschehen noch Oneliner und sorgen für komische Einlagen, etwa wenn Sawyer vor dem Abfeuern einer Waffe noch seine Brille aufsetzen muss oder ungelenk mit einem Raketenwerfer hantiert. „White House Down“ nimmt sich kein Stück ernst, was angesichts von so mancher Unglaubwürdigkeit keine schlechte Idee ist, übertreibt es aber gelegentlich mit dem Hang zur Komik und bietet zuviel des Guten, etwa in der Mischung aus Autojagd und Ballerei mit großen Kalibern, die um das Weiße Haus herum stattfindet.

White House Down

Das Buddy-Duo aus Präsident und Bodyguard bei einer seiner wenigen Verschnaufpausen

Besagte Actionsequenz kommt zudem etwas sehr überzogen und CGI-lastig daher, was ihren Unterhaltungswert schmälert, während so manche Schießerei (ähnlich wie bei „Olympus Has Fallen“) etwas zu kurz daherkommt – davon hätte man gerne mehr gesehen und weniger klamaukige Autojagd. Gerade die Schusswechsel und Nahkämpfe sind die Szenen, in denen „White House Down“ so richtig punkten kann, etwa bei dem spaßigen Fight auf dem Dach des Weißen Hauses, denn hier in diesen Momenten bietet Emmerich dem Zuschauer schöne klassische Action. Weniger schön dagegen sind die CGI-Animationen, die für einen derart hoch budgetierten Film teilweise sehr unecht aussehen – dem wesentlich weniger teuren „Olympus Has Fallen“ sah man dies eher nach, während man sich bei „White House Down“ an einigen Stellen (Stichwort Delta-Force-Helikopter) fragen muss, ob da nicht mehr drin gewesen wäre. Und obwohl die Action in „White House Down“ trotz des PG-13-Ratings funktioniert, so wäre man über ein R-Rating und größere Härten erfreut gewesen. Etwa wenn Cale einen Fiesling gegen Filmende mit einer Gattling-Gun erschießt, dessen Leichen aber kaum Trefferwunden aufweist, wo eigentlich kaum noch etwas von ihm übrig sein dürfte, da irritiert dies schon etwas.

Ansonsten bietet „White House Down“ kurzweilig-routiniertes Genrekino, das über 130 Minuten erfreulich wenig Längen hat, gleichzeitig aber auch sehr dreist Plotelemente von Vorbildern wie „Stirb langsam“ und „The Rock“ kopiert. Daher ist Emmerichs Knallbonbon passagenweise auch recht vorhersehbar, wobei der Film immerhin dank sympathisch gezeichneter Figuren über die Runden kommt: Cale, der hemdsärmelige Retter mit Familiensinn, Sawyer, der Präsident für alle Fälle, dazu noch eine Horde von Schurken, die allesamt über unterschiedliche, aber nachvollziehbare Motive verfügen. Vor allem Sidekick und Tour-Guide Donnie (Nicolas Wright), der eben nicht nur zur Witzfigur degradiert wird, ist ein gutes Beispiel für das Figureninventar, auf das sich „White House Down“ verlassen kann.

White House Down

Etwas mitgenommen: Walker (James Woods), der Chef des Secret Service

Channing Tatum („21 Jump Street“) macht sich dazu als Actionheld, überzeugt in der Rolle des nicht zu perfekten Helden, während Jamie Foxx („Miami Vice“) als Präsi-Buddy geringfügig schwächer agiert. Maggie Gyllenhall („The Dark Knight“) hat nur wenige Szenen, in denen sie aber durchaus zu gefallen weiß, während die alten Hasen Richard Jenkins („Cabin in the Woods“) und vor allem James Woods („John Carpenters Vampire“) Edelsupport sind. Auch schön sind Jason Clarke („Death Race“), Jimmi Simpson („Abraham Lincoln Vampire Hunter“) und Kevin Rankin („J. Edgar“) als Fieslinge, die ihre Rollen als Terroristen unterschiedlicher Couleur mit viel Elan spielen. Joey King („The Conjuring“) ist okay, keine neue Hoffnung unter den Kinderdarstellerinnen, aber auch nicht nervig wie manch anderer Kollege im minderjährigen Alter.

Emmerich macht wieder viel kaputt, gibt sich ironisch und hat einige schöne Actionsequenzen in „White House Down“ aufgefahren. Suboptimale CGIs, gelegentliches Abrutschen in ein Zuviel an Komik und die lediglich routinierte Verwendung altbekannter Versatzstücke sind dagegen auf der Negativseite zu nennen. Wie schon der vergleichbare „Olympus Has Fallen“ ein netter Film für die darbenden Fans des klassischen Actionkinos. Der hier hat die besseren Figuren, mehr politische Weitsicht und mehr Selbstironie zu bieten, während die Fuqua-Konkurrenz kompakter, härter und mit der deutlich besseren Erstürmungssequenz daherkam. Beide tun sich nicht viel, ich würde „Olympus Has Fallen“ jedoch knapp den Vorzug geben.

Starke:

© Nils Bothmann (McClane)

Der Film ist seit dem 5. September 2013 mit einer durchaus gnädig wirkenden FSK 12 ungeschnitten in den deutschen Kinos zu sehen.

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Copyright aller Filmbilder/Label: Sony Pictures Releasing GmbH__FSK Freigabe: ab 12__Geschnitten: Nein__Blu-ray/DVD: Nein/Nein, seit dem 5.9.2013 in den deutschen Kinos

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