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Wolverine: Weg des Kriegers

Originaltitel: The Wolverine__Herstellungsland: USA__Erscheinungsjahr: 2013__Regie: James Mangold__Darsteller: Hugh Jackman, Famke Janssen, Will Yun Lee, Svetlana Khodchenkova, Rila Fukushima, Brian Tee, Hiroyuki Sanada, Tao Okamoto, James Fraser, Hal Yamanouchi, Garret Sato, Patrick Stewart, Ian McKellen u.a.
Wolverine

Auf DVD und Blu-ray kommt “nur” die Kinofassung von “Wolverine – Weg des Kriegers”. In der Collector’s Edition ist auch der Extended Cut enthalten.

Es weht ein Hauch von Nolan durch die Welt der „X-Men“, wenn Wolverine, seiner Selbstheilungskräfte beraubt, durch Japan irrt, das erste Mal in seinem Leben wortwörtlich um sein Leben kämpfen muss und vor allem seinen Feinden wirklich übel mitspielt. Das wird nun in dem dieser Kritik zugrunde liegenden Extended Cut von „Wolverine – Weg des Kriegers“ noch deutlicher herausgearbeitet, der seinen Helden beinahe so brutal präsentiert, wie man es sich für all seine bisherigen Auftritte gewünscht hätte…

Logan wird von einer jungen Dame gebeten, sie gen Japan zu begleiten. Yashida, dem Logan beim Abwurf der Atombombe auf Nagasaki das Leben gerettet hatte, möchte ihn vor seinem Tod ein letztes Mal sehen. Als Logan Yashida gegenübersteht, geht es jenem allerdings mehr darum, Wolverine zu überreden, seine „Unsterblichkeit“ aufzugeben und vor allem seine Selbstheilungskräfte auf den offensichtlich todkranken Mann zu übertragen. Doch Logan ist so gar nicht gewillt, seine Kräfte mir nichts dir nichts aufzugeben. Weshalb ihn Viper, eine Gehilfin von Yashida, überrumpelt und seiner Kräfte beraubt! Davon ahnt Logan lange nichts, zumal er durch den Tod Yashidas von seinen eigenen Befindlichkeiten abgelenkt ist. Als jedoch die Yakuza die Beerdigung Yashidas attackiert und Logan in die Schusslinie gerät, wird er sich seiner neuen Verletzlichkeit bewusst. Er greift sich das Ziel des Angriffes, Mariko, die Enkelin und designierte Erbin von Yashida, und beginnt mit ihr eine Flucht quer durch Japan. Während er und Mariko sich dabei sehr nahe kommen, versucht Logan herauszufinden, wie er seine Kräfte wiedererlangen kann.

Zu Beginn ist es echt erstaunlich, wie konsequent Regisseur James Mangold und seine Drehbuchautoren „X-Men Origins: Wolverine“ ausblenden. Zwar erzählen sie die Wolverine-Werdung Logans nicht noch einmal nach, beziehen sich ansonsten aber auch kein Stück auf den „Vorgängerfilm“. Stattdessen wird anhand des Auftauchens von Jean Grey immer wieder die Ur-Trilogie und dabei vor allem „X-Men – Der letzte Widerstand“ ins Spiel gebracht. Die eigentliche Geschichte von „Wolverine – Weg des Kriegers“ basiert lose auf der Comicvorlage „Wolverine“ von Frank Miller und Chris Claremont, bei der Wolverine nach Japan reist, um seine große Liebe Mariko Yashida zu finden. Im Film nun lernt er sie erst kennen und lieben. Gemeinsam ist Comic und Film, dass Logan auf dem Weg zu seinem Ziel das Imperium von Yashida stürzen muss.

Wolverine

Logan macht sich im Extended Cut auch mal die Krallen schmutzig!

Das geschieht natürlich in einem Japan Setting, das so ziemlich alle Klischees transportiert, die man sich gemeinhin zum Thema „Hollywood inszeniert Japan“ vorstellen kann. Das ist wie gewohnt wenig feinfühlig und ohne jedweden Sinn für Zwischentöne umgesetzt, dafür aber zumindest für die Dauer der Laufzeit durchaus effektiv und funktional. Und das Setting alleine beschwört schon eine ganz eigene, leicht melancholische Stimmung herauf. Zumal Mangold viel erzählt. Lange Zeit scheint er sich beinahe verbissen gegen Actionszenen zu wehren, tritt dann aber nach etwa 30 Minuten doch noch eine kleine Actionlawine los. Dabei legt der „Extended Cut“ gegenüber der Kinofassung ein paar Schippchen drauf, denn plötzlich gerät die Attacke der Yakuza auf die Begräbnisgesellschaft richtig roh und brutal! Da werden Schwerter in Körper gerammt und treten sichtbar auf der jeweiligen Körperrückseite wieder aus, Logan schlitzt munter seine Gegner auf, das (CGI) Blut spritzt unverhofft saftig und plötzlich beginnt man sich zu wundern, wie diese Fassung bei der FSK eine Freigabe ab 12 bekommen konnte. So grimmig und brutal hat man bisher keinen der X-Men Helden wüten sehen…

Es folgt eine kleine Zufußverfolgungsjagd, während der sich dank einer sehr trockenen Pfeil und Bogen Einlage des Charakters Harada das Brutalitätsrad munter weiterdreht. Sind dann die meisten Yakuza Schergen ausgeschaltet, folgt die wohl abgedrehteste Actioneinlage des Films, in deren Verlauf Logan erst einmal ganz nebenbei einen Schnellzug klein hackt und sich dann auf dessen Dach ein etwas überzogenes Duell mit ein paar Japanern liefert. Nach diesen Eskapaden schaltet „Wolverine“ ein paar Gänge herunter. Wieder dürfen die Figuren atmen, auch wenn so manche recht oberflächlich angerissen bleibt. Ein kleines Problem ist die Tatsache, dass für Logan über den gesamten Film hinweg kein echter Gegner aufgebaut wird. Man ahnt zwar lange im Voraus, auf wen Logan am Ende treffen wird, mehr als diese Ahnung vom „Wolverine“-Bösewicht gibt es aber nicht. Im Vergleich zur Kinofassung wurden auch in diesem Abschnitt ein paar Dialogszenen ergänzt, um der Beziehung Mariko/Logan etwas mehr Tiefe zu geben und ein zwei Figuren mit etwas mehr Leben zu erfüllen. Hierfür lässt sich James Mangold erneut ordentlich Zeit. Überhaupt ist sein „Wolverine“ mit nunmehr knapp 140 Minuten Laufzeit beinahe episch lang ausgefallen. Kurz vor dem Showdown präsentiert der „Extended Cut“ im Vergleich zur Kinofassung eine vollkommen neue Actionszene rund um das Love Hotel, in dem Logan mit seiner aparten Begleitung eincheckt.

Natürlich muss dann gegen Ende ein großer Showdown alles richten. Hier finden sich die nächsten Erweiterungen in Sachen Action. Vor allem die große Actioneinlage um die Ninjas wurde deutlich erweitert. Mit beinahe splattrigen Tendenzen, etwa wenn die punkige und Logan unterstützende Yukio mit einem Schneepflug Ninjas zerhäckselt! Auch die Motorräder auf den Dächern aus dem Trailer bekommt man nun zu sehen. Allgemein kommt gerade in dieser Ninja-Sequenz auch das Animalische in Wolverine deutlich mehr zum Vorschein, denn der lässt in dem „Extended Cut“ mächtig gewaltig die Knochen krachen. Im Showdown wird es dann wieder etwas comicesker, wenn Logan gegen einen Riesen-Adamantium-Roboter zu Felde zieht. Der Fight hat ordentlich Druck und auch einige fiese Szenen im Gepäck.

Wolverine

Gegen Ende zieht Logan gegen einen Riesenroboter zu Felde.

Wolverine bzw. Logan ist einfach Hugh Jackmans („Prisoners“) Paraderolle. Der legt seinen Helden deutlich brutaler und härter an, als noch in den Vorgängerstreifen, lässt aber auch den einen oder anderen flapsigen Spruch nicht missen. Er beherrscht jede Szene und ist vor allem auch physisch in sichtlicher Topform! Flankiert wird er von der wirklich sehr einnehmend und sympathisch aufspielenden Tao Okamoto, die als Marika Wolverine aufbrechen und menschlicher machen darf. Als ihre „Schwester“ bringt Rila Fukushima etwas alienmäßiges in den Film, denn die Physiognomie ihres Gesichtes ist schon sehr bemerkenswert. Sie sorgt für ordentlich Bewegung im Film und hat einige sehr nette Actionmomente abbekommen, wird aber zugunsten von Mariko leider für lange Zeit ziemlich rabiat aus dem Film genommen. Während die asiatischen Darsteller durch die Bank einen ordentlichen Job machen (genannt seien noch Hiroyuki Sanada aus „Last Samurai“ und Will Yun Lee aus „Elektra“), wurde ich mit der Viper-Darstellerin Svetlana Khodchenkova so gar nicht warm. Sie wirkt doch extrem unbedarft und kommt mit ihrer Rolle sichtlich nicht zurecht. Dass das Drehbuch zudem nicht so wirklich etwas mit ihrer Figur anzufangen weiß, war sicher auch keine große Hilfe für die Darstellerin.

Regisseur Mangold inszeniert seinen Streifen in extrem farbgesättigten, breiten Bildern und gibt seinem Film dadurch einen richtig edlen Anstrich. Die Effekte fügen sich ziemlich gut ins Gesamtbild ein, einzig bei der Schnellzugszene meint man Nachlässigkeiten ausmachen zu können. Insgesamt kann man dem Regisseur gratulieren, dass er im Grunde als erster das Wesen seines Helden deutlich eindrucksvoller herauszukehren wusste, als alle anderen vor ihm. Sein Wolverine ist endlich so animalisch, so brutal und so stark, wie man sich dies schon immer von dem Charakter erwartet hat. Das Japansetting mag nicht neu sein, die Idee, den Helden in diese Umgebung zu setzen, seine Figur zu einem Ronin (einem herrenlosen Samurai) umzudeuten und ihn nicht nur aufgrund seines Gen-Defekts sondern auch sprachlich von seiner Umgebung zu isolieren, weiß absolut zu gefallen. Die starke Leistung von Hugh Jackman und das angenehme Spiel von Tao Okamoto können wie die melancholische Grundstimmung so manche Länge überbrücken. Insgesamt hätte man sich definitiv etwas mehr Action für den Film gewünscht. Zumindest bekommt man schon einmal etwas mehr in dem 12 Minuten längeren „Extended Cut“ von „Wolverine – Weg des Kriegers“, in dem nun im Übrigen auch das böse F-Wort mehrfach ertönt und der abseits dieses „Skandälchens“ einfach die rundere Fassung des Filmes darstellt.

In diesem Sinne:
freeman

Fortfolgend könnt ihr unsere Kritik zur Kinofassung des Filmes lesen!


Wolverine: Weg des Kriegers

Hugh Jackman ist wieder in Action: „Wolverine: Weg des Kriegers“

Am Box Office war „X-Men Origins: Wolverine“ anno 2009 gar nicht mal so unerfolgreich, aber nach erbosten Reaktionen von Fans und Kritikern setzte man beim nächsten Film um den charismatischen Einzelgänger nicht an dessen Ende an, sondern versuchte wieder andere Wege zu gehen.

Sonderlich originell ist „The Wolverine“ alias „Wolverine: Weg des Kriegers“ dann aber doch nicht geworden. James Logan alias Wolverine (Hugh Jackman) stapft quasi in den Urzustand zurückversetzt durch die Lande, gepeinigt vom Tode Jean Greys (Famke Janssen) durch seine Hand, die ihm immer wieder in Visionen erscheint. Mit Rübezahlbart und dreckigen Klamotten lebt er in der Wildnis, legt sich höchstens noch mit unsportlichen Jägern an, wo Yukio (Rila Fukushima), die Adoptivenkelin des japanischen Großindustriellen Yashida (Hal Yamanouchi), ihn aufspürt. Tatsächlich ist der Start gar nicht so schlecht, die Szene um einen sterbenden Bären und die Jäger offenbart den Kampfgeist und die gepeinigte Seele Logans, welcher der Gewalt abgeschworen hat, obwohl sie so sehr in seinem Wesen liegt.

Wie in der Eingangssequenz zu sehen war, rettete Logan Yashida dereinst beim Atombombenabwurf über Nagasaki das Leben. Der sterbende Yashida will sich angeblich nur von Logan verabschieden, rückt nach dessen Ankunft jedoch bald mit der Wahrheit heraus: Er bietet Logan an, dass er ihn sterblich machen könne und seine Heilkräfte via moderner Technik auf jemand anderen übertragen könne – nämlich sich selbst. Logan lehnt ab, Yashida stirbt noch in der Nacht, aber ein böses Erwachen in der Nacht weist den Zuschauer bereits überdeutlich darauf hin, dass man Wolverine seine Regenerationskräfte dennoch genommen hat.

Logan merkt dies freilich erst, als die Beerdigung Yashidas von Yakuzas angegriffen wird, die dessen leibliche Enkelin Mariko (Tao Okamoto) in ihre Gewalt bringen wollen. Erneut muss Wolverine in den Kampf ziehen, um seine Kräfte wieder zu erlangen, die Schuldigen zu finden und Mariko vor den Verfolgern zu bewahren…

Wolverine: Weg des Kriegers

James Logan (Hugh Jackman) alias Wolverine zeigt die Krallen

Tatsächlich beginnt „The Wolverine“ gar nicht so schlecht, ist er doch de facto ein Film über eine interessante, verhältnismäßig ruppige Hauptfigur. Beim Angriff der Yakuza verhält sich Wolverine auch nicht wie andere zahme Superhelden, die Verbrecher K.O. schlagen und dann der Polizei überlassen, sondern er fährt die Krallen im wahrsten Sinne des Wortes aus. Diese ausladende Actionsequenz überzeugt vollends, durchwachsener gibt sich bereits die daran anschließende Kampfszene in und auf einem fahrenden Schnellzug. Später gibt es noch einen kurzen Fight Wolverines gegen einen menschlichen Gegner in Samurai-Rüstung, die dank stylischer Choreographie punktet, ehe das Finale vollends zusammenbricht: Die Kampfszene in einem eingeschneiten Dorf lässt nicht nur einen Shot aus dem Trailer missen (Motorräder auf den Dächern), sondern besteht eigentlich nur daraus, dass mit Seilen behangene Pfeile auf Wolverine abgeschossen werden. Regelrecht enttäuschend ist dann der eigentliche Showdown, in dem sich mal wieder verschiedene, oft computeranimierten Superwesen und Menschen in einem Labor kloppen, die Kontrahenten natürlich immer wieder irgendwelche Stege herunterfallen müssen, natürlich andauernd wieder aufstehen und dessen Choreographie leider auch reichlich belanglos ist, sodass dies eher ermüdet denn Laune macht.

Wolverine: Weg des Kriegers

Yukio (Rila Fukushima) mischt als Sidekick mit

Doch nicht nur unter Actiongesichtspunkten, sondern auch in nahezu jeder anderen Hinsicht stimmt in „The Wolverine“ nach der Exposition fast gar nichts mehr. Das Japan-Setting ist eigentlich bloß exotische Hintergrundkulisse, viel Verständnis für oder andere Interesse an der Kultur zeigt der Film von James Mangold („Cop Land“, „Walk the Line“) nicht, während die Hauptfigur kaum über die Jean-Grey-Flashbacks hinaus charakterisiert wird. Warum Wolverine nun wieder zum Helden wird, das begründet der Film nur schwach, warum sich Logan und Mariko urplötzlich ineinander verlieben, das kann er gar nicht vernünftig erläutern. Alle Nebenfiguren bleiben grob gezeichnete Stereotype, vom schrillen Kampf-Sidekick Yukio über die verschiedenen Mitglieder des Yashida-Clans, deren Gesinnung man meist nach drei Sekunden Screentime errät. Vollkommen übernimmt der Film sich mit der Figur von Viper (Svetlana Khodchenkova), die als mächtige, geheimnisvolle Mutantin mit eigener Agenda eingeführt wird, ehe das Finale dann enthüllt, dass sie de facto doch nur die Handlangerin des wahren Oberschurken ist, dessen Identität eh jeder bereits nach der Exposition erraten haben dürfte.

Wolverine: Weg des Kriegers

Viper (Svetlana Khodchenkova) und Mariko (Tao Okamoto)

So stolpert „The Wolverine“ ungelenk durch seinen Mainplot, dessen Logiklücken auch von der gelackten Optik und der schicken Fotographie des Films nicht überdeckt werden können: In der Schilderung der Funktionsweise der Energie-Absauger lassen sich Unstimmigkeiten erkennen, das Verhalten diverser Figuren ist nach Ausspielen aller Plottwists nur noch begrenzt nachvollziehbar und auch sonst stellt man zu Vielem hier besser keine Fragen. Nebenbei scheitert „The Wolverine“ in der zweiten Hälfte auch noch am Aufbau eines Spannungsbogens, hetzt der Film doch stattdessen uninspiriert von Actionszene zu achso überraschendem Plottwist, den jeder Zuschauer mit einiger Seherfahrung eh schon meilenweit im Voraus erahnt.

Hugh Jackman („Les Misérables“) sieht man mal wieder in seiner Paraderolle, immer noch charismatisch und muskulös, auch mit fortschreitendem Alter, aber wie immer ziemlich überzeugend – man würde ihm einen besseren Film wünschen. Daneben fällt der Supportcast radikal ab, da die Darsteller eh meist nur Japan-Klischees in akzentbetontem Englisch runterbeten dürfen, das man teilweise authentisch, stellenweise aber auch klischeehaft und überzogen finden kann. Auch Famke Janssens („Taken 2“) Performance ist bestenfalls überdurchschnittlich und Svetlana Khodchenkova („Dame, König, As, Spion“) hat eine dermaßen eindimensionale Rolle, dass sie gar nichts daraus machen könnte, selbst wenn sie wollte.

So erweist sich nach zwei Stunden hübsch aussehenden, aber auch reichlich schlecht geschriebenen Comic-Krawalls „The Wolverine“ als dem vielgehassten „X-Men Origins: Wolverine“ unterlegen. Mag die Exposition einen noch Besseres hoffen lassen, so leidet der Film bald unter holzschnittartigen Figuren, einer uninspiriert zusammengeschreibselten Handlung und zum Ende hin merklich nachlassender Action. Hugh Jackman und ein paar gelungene Kampfszenen sammeln noch ein paar Pluspunkte, aber das durch die in der Endcredit-Sequenz stattfindenden Auftritte von Professor X und Magneto angedeutete Sequel muss schon wesentlich mehr aus der Vorlage machen als James Mangolds enttäuschende Comicverfilmung.

© Nils Bothmann (McClane)

Fassungsinformationen fürs Heimkino

DVD und Blu-ray zum Film erscheinen am 29. November 2013 von Twentieth Century Fox. Diese enthalten ausschließlich die Kinofassung des Filmes! Nur die am gleichen Tag erscheinende Collector’s Edition enthält neben der 3D Fassung von “Wolverine” auch den 12 Minuten längeren Extended Cut (diesen allerdings ausschließlich in 2D).

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Copyright aller Filmbilder/Label: 20th Century Fox__FSK Freigabe: ab 12__Geschnitten: Nein__Blu Ray/DVD: Ja/Ja

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