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Tag-Archiv für ‘Drama’

Max Q - Emergency Landing

Max Q – Emergency Landing

Houston, wir haben ein Problem! „Max Q“ wirkt wie die kostengünstige TV-Variante von „Apollo 13“, trotz Produktion durch Jerry Bruckheimer. In dem Katastrophendrama strandet ein Shuttle nach einem Unfall im Weltraum und die Crew muss um ihr Überleben in den Weiten des Alls bangen.

Benedetta

Benedetta

Mit „Benedetta“ verbindet Paul Verhoeven auf gewohnt provokante Weise lesbisches Liebesdrama und gallige Satire auf die katholische Kirche. Die titelgebende Nonne im 17. Jahrhundert sieht sich als Braut Jesu, entwickelt jedoch Gefühle für eine Novizin. Ihr sexuelles Erwachen geht mit Visionen und Stigmata einher, die für helle Aufregung im Kloster sorgen.

Zeit des Erwachens

Zeit des Erwachens

Das Drama „Zeit des Erwachens“ spielt im Jahr 1969. Robin Williams als idealistischer Arzt findet in einer Nervenheilanstalt eine Therapie für Patienten, die in ihrem eigenen Körper gefangen sind und nicht kommunizieren können. Robert De Niro gibt jenen Kranken, an dem er die neue Methode als erstes ausprobiert. Mit Vin Diesel in seiner ersten Rolle als Pfleger.

Swing Vote

Swing Vote – Die entscheidende Stimme

Fürs Fernsehen produzierte Jerry Bruckheimer das Justizdrama „Swing Vote“. In dem Was-wäre-wenn-Szenario muss der Supreme Court der USA neu über das Recht auf Abtreibung und mögliche Strafen dafür entscheiden. Da die bisherigen Richter zu gleichen Teilen für und gegen eine Änderung des Rechts sind, bildet Neuzugang Andy Garcia das Zünglein an der Waage und wird sowohl von der Pro-Life- als auch der Pro-Choice-Fraktion bestürmt.

Eén hagedis teveel

Eén hagedis teveel

Paul Verhoeven legte als Student in Leiden mit dem Kurzfilm „Eén hagedis teveel“ seine erste Regiearbeit vor. Das etwa halbstündige Drama erzählt von der Ehefrau eines Künstlers, die von ihrem Gatten vernachlässigt wird und eine Beziehung mit einem Studenten eingeht. Schon hier stemmt sich Verhoeven gegen bürgerliche Konventionen und Paarkonzepte.

Titane

„Titane“ ist das Zweitwerk der französischen Regisseurin und Autorin Julia Ducournau, die bereits vor fünf Jahren mit dem kannibalistischen Coming-Of-Age-Thriller „Raw“ die Gemüter erhitzte. Der Nachfolger ist nicht weniger kontrovers geraten: Aus Metall und Fleisch formt sich ein Drama über Identitätsfindung, das den Zuschauer verstört im Kinosessel zurücklässt.

Schwarm der Schrecken

Mit „Schwarm der Schrecken“ bringt Netflix einen seltenen Gast in unsere Wohnzimmer: Die Heuschrecke. In dem französischen Horror-Drama verkörpert sie nicht nur den proteinreichen Snack für zwischendurch, sondern ist auch selbst an Snacks interessiert. Ob Tier oder Mensch, ganz egal, Hauptsache die Blutbeutel sind gut gefüllt.

Die Legende vom heiligen Trinker

„Die Legende vom heiligen Trinker“ ist die zweite Adaption der gleichnamigen Novelle von Joseph Roth. Rutger Hauer brilliert in dem Trinkerdrama als Obdachloser, dem mit einer unverhofften Geldspritze die Chance zum Neuanfang geboten wird.

The Bodyguard

„The Bodyguard“ ist die erste Regiearbeit Sammo Hungs seit fast zwanzig Jahren. Er übernimmt außerdem die Hauptrolle des dementen Ex-Militärs im Ruhestand, die ursprünglich für seinen alten Weggefährten Jackie Chan vorgesehen war. Das Ergebnis ist eine rührselige Reflektion des eigenen Gesamtwerks, bei der das Drama gegenüber der Action die Überhand bewahrt. Allerdings ist auch noch Platz für ein Fünkchen Humor…

The Loveless

The Loveless

Obwohl „The Loveless“ im Gegensatz zu Kathryin Bigelows späteren Regiearbeiten kein mainstreamiger Actionreißer, sondern ein Indie-Bikerfilm ist, erkennt man schon hier Markenzeichen der Regisseurin. Wenn Willem Dafoe und seine Motorradgang in einer Kleinstadt stranden, dann nimmt Bigelow auch in diesem Film Genrekonventionen und Männlichkeitsbilder unter die Lupe. Originaltitel: The Loveless__Herstellungsland: USA__Erscheinungsjahr: 1981__Regie: Kathryn Bigelow, Monty… Read More ›