Horror
Horrorfilme in der Kritik
V/H/S/Halloween
Limonade aus der Hölle, ein brutaler Serienkiller, ein unheimliches Spukhaus mit noch unheimlicheren Bewohnern und ein Telefon mit Standleitung zur Hölle sind nur ein paar der Inhalte, die die Horror-Anthologie „V/H/S/Halloween“ für euch bereithält.
Mord, wie er im Buche steht
Mit der Netflix-Produktion „Mord, wie er im Buche steht“ liefert Regisseur Carlos Alonso Ojea einen spanischen Campus-Slasher ab. Darin will eine Buchclub einem übergriffigen Literaturprofessor eine Lektion erteilen, doch der kommt bei dem Streich zu Tode. Die Studis leisten einen Schweigeschwur, doch ein Unbekannter veröffentlicht die Tat als Buchkapitel, will den Roman fortführen und dafür ein Mitglied des Clubs nach dem anderen umbringen.
American Killing
„American Killing“, in den USA als „The Clairvoyant“ und „The Killing Hour“ bekannt, mischt Serienkillerkrimi, Mysterythriller und dezente Slasher-Vibes. Es geht um einen Killer, der seine Opfer mithilfe von Handschellen umbringt. Eine Kunststudentin zeichnet Visionen der Opfer auf, ein Polizist ermittelt mit ihrer Hilfe und ein Talkshow-Moderator nutzt den Fall für die Quoten seiner Sendung.
Hungry
In dem Creature Feature von James Nunn dringen abenteuerlustige Touristen ins Revier eines Nilpferdes ein. Das zögert gar nicht lange und macht sich an die Dezimierung der ungebetenen Besucher.
Vampires of the Velvet Lounge
Wir haben nun noch eine zweite Kritik zum 2026er Horror-Streifen „Vampires of the Velvet Lounge“ für euch, in welchem die angeblich 1614 verstorbene Blutgräfin Elisabeth Bathory (Mena Suvari) quicklebendig ist und mit ihren Vampir-Kollegen/innen die Jetztzeit unsicher macht – diverse Bäder in Jungfrauenblut inklusive. Doch mit Söldnerin Cora (Dichen Lachman) hat Elisabeth auch eine Gegnerin, die sie erbittert jagt…
the Strangers: Chapter 3
„the Strangers: Chapter 3“ (2026) beschert uns „das finale Kapitel“ von Renny Harlins Reboot-Trilogie – einem im Zuge dessen u.a. Fragen wie „Wer steckt eigentlich hinter den drei ikonischen Masken und wie waren jene eigentlich so als Kids und Teenager drauf?“ beantwortend sowie die Redewendung widerlegend, dass aller guten Dinge drei seien…
Das Haus der langen Schatten
Gipfeltreffen der Horror-Legenden: „Das Haus der langen Schatten“ bietet Vincent Price, Christopher Lee, Peter Cushing und John Carradine in einem Film. Sie kommen zusammen, als Horror-Schriftsteller Desi Arnaz jr. aufgrund einer Wette binnen 24 Stunden einen Roman schreiben soll. Doch das verlassene Anwesen, auf das er sich zurückzieht, ist voller düsterer Geheimnisse. Wir haben eine zweite Kritik plus Besprechung der Mediabook-Veröffentlichung für euch.
Above & Below (aka „Tides of Fear“)
Hierzulande unter dem unpassenden Titel „Tides of Fear“ veröffentlicht, handelt es sich bei „Above & Below“ (2026) um eine Kombination aus einem Shark-Survival- und Confined-Space-Crime-Thriller von Jesse V. Johnson mit Laura Marano und Antonio Banderas in den Hauptrollen…
Resident Evil
Beim erneuten „Resident Evil“-Reboot führt Zach Cregger Regie, der den Stoff als Survival-Horrorfilm mit wenigen Actioneinlagen und einem Normalo-Protagonisten aufzieht, der größtenteils allein agiert. Kurierfahrer Austin Abrams soll ein Spenderorgan ins verschneite Raccoon City bringen, wird jedoch bald mit Infizierten konfrontiert und muss um sein Überleben kämpfen.
Jimmy and Stiggs
Jimmy wird Opfer einer Entführung durch Aliens. Doch er denkt gar nicht daran, sich in sein Schicksal zu fügen. Als die grauen Außerirdischen immer und immer wieder bei ihm vorbeischauen, macht er ihnen mit Kumpel Stiggs den Garaus. Blöderweise lassen sich die Aliens nur schwer killen und obendrein kriselt es zwischen den beiden Freunden heftigst…






