Horror
Horrorfilme in der Kritik
Influencer 2 (Influencers)
In Kurtis David Harders satirischem Thriller-Sequel „Influencers“ (2025) – welches hierzulande leider bloß plump „Influencer 2“ betitelt wurde – liefern sich CW (Cassandra Naud) und Madison (Emily Tennant) erneut ein unterhaltsames „Katz-und-Maus-Duell“ – dieses Mal vorrangig auf Bali, wo u.a. noch der „Manosphere Streamer“ Jacob (Jonathan Whitesell) und die „Conservative Social Media Influencerin“ Ariana (Veronica Long) ansässig sind…
Talos – Die Mumie
Russell Mulcahy inszenierte den Horrorfilm „Talos – Die Mumie“ nicht nur, sondern schrieb auch am Drehbuch mit. Darin machen die Überreste eines dämonischen Prinzen aus dem antiken Ägypten London unsicher und sammeln Organe von Opfern, um diesen wiederzubeleben. Cop Jason Scott Lee und die Archäologen Louise Lombard und Sean Pertwee sind dem Spuk auf der Spur, während in Nebenrollen unter anderem Christopher Lee, Shelley Duvall, Honor Blackman und Gerard Butler zu sehen sind.
Bloodnight
Im Wald drehen kann ja jeder, gell, Sam Raimi? Wie wäre es denn mal mit einem Horrorfilm in einem Supermarkt? Scott Spiegels erster Langspielfilm aus dem Jahr 1989 hat einfach alles im Sortiment: Cornflakes, Dosensuppe… und jede Menge Schlachtvieh.
Dune Devils
Die Erde röchelt waidwund vor sich hin. Die letzten überlebenden Menschen müssen sich in erster Linie vor fiesem Gewürm in Acht nehmen. Selbiges hat die Menschen nämlich als Nahrungsquelle ausgemacht und verspeist sie als Proteinsnack, wo es nur kann. Die letzten Überlebenden machen sich auf den Weg in eine angeblich wurmfreie Zuflucht…
Until Dawn
Die College-Studentin Clover und ihre Freunde suchen nach Clovers verschwundener Schwester und folgen ihrer Spur zu einem mysteriösen Haus im Wald, wo sie alle umgebracht werden. Doch danach wird die Zeit zurückgedreht, eine neue Bedrohung greift an und will ihnen ans Leder. Um der Zeitschleife zu entkommen, müssen sie bis zum Morgengrauen überleben. Die Videospielverfilmung „Until Dawn“ von David F. Sandberg mutet wie ein Mix aus „Cabin in the Woods“ und „Happy Deathday“ an.
Fright Night (2011)
Bei Craig Gillespies Vampir-Horror-Comedy „Fright Night“ handelt es sich um das 2011er Remake des gleichnamigen 1985er Genre-Kult-Klassikers Tom Hollands. Dieses Mal mit von der Partie: U.a. Anton Yelchin, Colin Farrell, Imogen Poots, Toni Collette und David Tennant…
Morgan: Killer Doll
In dem Horrorfilm von „The Asylum“ bekommt es unter anderem Michael Paré mit einer fiesen Killerpuppe zu tun. Die scheint vom Geist einer verstorbenen Außenseiterin beseelt und macht sich über deren Peiniger her.
Maya
Mit „Maya“ wagte Regisseur und Autor Marcello Avallone Ende der 1980er einen späten Beitrag zur italienischen Horror- und Abenteuerwelle, der von exotischen Schauplätzen und okkulten Mythen Gebrauch machte. Der Film verbindet Maya-Legenden, Karibik-Atmosphäre und übernatürlichen Terror zu einem geistigen Zwilling seines 1987er-Erfolgs „Specters“.
Hippo’s Revenge – Drei Tonnen Zorn
Von wegen Happy Hippo! Dieses Nilpferd versteht so gar keinen Spaß, wenn diverse dumme Menschlein seinem Kalb zu nahe kommen. Die Folge ist ein Creature Feature mit diversen menschlichen Kollateralschäden.
Mārama
Bei „Mārama“ (2025) handelt es sich um ein ruhiges, atmosphärisches, 1859 angesiedeltes, Elemente der Māori-Kultur und -Mythologie mit der dunklen Kolonial-Geschichte des britischen Empires verbindendes Gothic-Horror-Drama von Taratoa Stappard mit Ariāna Osborne und Toby Stephens in den Hauptrollen, bei dem es u.a. um Themen wie Repression, Ausbeutung, „Cultural Appropriation“, Familie und Identität geht…






