Tag-Archiv für ‘Lance Henriksen’
Lake Eerie
„Lake Eerie“ ist ein kostengünstig produzierter, fern von gelungenen zu verortender Horror-Streifen aus dem Jahr 2016, der aber immerhin mit ein bis zwei netten Einfällen sowie Lance Henriksen in einer Nebenrolle aufzuwarten vermag…
Flucht aus Absolom
Sci-Fi-Knastaction von Martin Campbell: In „Flucht aus Absolom“ gibt Ray Liotta den Ex-Soldaten, Häftling und Ausbrecher John Robbins, der auf die titelgebende Gefängnisinsel gesteckt wird. Dort gibt es keine Wachen, während sich die Gefangenen in zwei Lager aufteilen: Auf der einen Seite die barbarischen Outsider unter der Führung von Stuart Wilson, auf der anderen die zivilisierten Insider unter Lance Henriksen.
Das Messer
Als eine Millionenerbin ermordet wird und man ihren Ehemann des Verbrechens bezichtigt, übernimmt die Anwältin Teddy Barnes seine Verteidigung. Als sie ihrem Mandanten näher kommt, vermischen sich Berufliches und Privates. In Richard Marquands Justizthriller hat Lance Henriksen eine Nebenrolle als Ermittler der Staatsanwaltschaft.
Mörderischer Irrtum
In diesem Actionthriller im Gangstermilieu spielt Lance Henriksen den Profikiller Chris Caleek, der Kronzeugen für die Mafia kaltstellen soll. Als er aufgrund eines Irrtum den Sohn eines Versicherungsmaklers entführt, heftet sich dieser an die Fersen des Berufsmörders. Low-Budget-Reißer von William Lustig mit Jan-Michael Vincent und Leo Rossi in weiteren Hauptrollen.
Ein Zug für zwei Halunken
Dieser launige Mix aus Action, Abenteuer und Thriller von Robert Aldrich beinhaltet einen der ersten Leinwandauftritte Lance Henriksens. In den Hauptrollen treten dagegen Lee Marvin als harter Hobo und Ernest Borgnine als fieser Zugführer auf. Ersterer soll im Rahmen einer Wette auf dem Zug des Letzteren mitfahren, was dieser mit brutaler Gewalt verhindern will.
Harbinger Down
„Harbinger Down“ ist ein eisig-düsterer Horror-Streifen im Stile von John Carpenters „the Thing“, der in erster Linie mit zahlreichen traditionell-altmodischen „Practical Creature Effects“ aufzutrumpfen vermag, mittels Kickstarter-Kampagne finanziert wurde und mit Lance Henriksen als Darsteller aufwartet.
Stung
Monsterhorror aus Deutschland, wenn auch auf Englisch und mit amerikanischen Hauptdarstellern gedreht. Zu diesen gehört auch Lance Henriksen, der es zusammen mit anderen Gästen einer Gartenparty mit mutierten Riesenwespen zu tun bekommt, die über die Menschen herfallen – was in dieser B-Film-Hommage splattrige Konsequenzen hat.
Paranormal Island
Der 2014er Horror-Streifen „Paranormal Island“ spielt sich nicht etwa auf einer Insel mit Sandstrand und Palmen ab – wie es einem gleich mehrere Covermotive weismachen wollen – sondern auf einer primär aus Holz errichteten Event-Location inmitten eines Sees in Illinois, welche als „verflucht“ gilt, seit der ursprüngliche Besitzer dort 1927 Selbstmord beging…
Drei Wege in den Tod
„Die Geschichten aus der Gruft“ liefen so gut, dass man sich an einer weiteren Anthologieserie mit erweitertem Themengebiet abseits des Horrorgenres versuchte. Nachdem die „Two-Fisted Tales“ allerdings keinen Abnehmer fanden, schnitt man einerseits aus den bereits abgedrehten Episoden einen Film zusammen, andrerseits verbriet man die Stories innerhalb der „Geschichten aus der Gruft“ Staffeln. Wir stellen euch den Zusammenschnitt genauer vor…
Alien³
Im dritten, wieder von Walter Hill mitproduzierten Teil der „Alien“-Saga landet Sigourney Weaver auf einem Gefängisplaneten, auf dem ein in der Rettungskapsel mitgereister Facehugger einen Wirt findet und als ausgewachsenes Alien später die Bevölkerung dezimiert. Lance Henriksen ist erneut mit von der Partie, im Gegensatz zu den anderen Mitstreitern aus dem Vorgänger.


