Wir zelebrieren Actionfilme, die rocken!

Tag-Archiv für ‘Walter Hill’

Alien: Covenant

Alien: Covenant

Regisseur Ridley Scott und Produzent Walter Hill spinnen die „Alien“-Reihe weiter und setzen das Prequel „Prometheus“ fort. Hier ist es die Crew eines Siedler transportierenden Raumschiffs, die einen Hilferuf von einem Planeten mit erdähnlicher Atmosphäre empfängt. Dort erwartet sie nicht nur das abgestürzte Raumschiff aus dem Vorgänger, sondern auch möderisches Alien-Getier.

Tomboy

Tomboy

Walter Hills „Tomboy” ist die Verfilmung einer Graphic Novel als Low-Budget-Reißer im Gangstermilieu. Ein Auftragskiller gerät in die Hände einer rachsüchtigen Chirurgin und wird von ihr zur Frau umoperiert. Michelle Rodriguez gibt den Transgender-Hitman, während Sigourney Weaver ihre Gegnerin darstellt.

Querschläger

Walter Hills „Querschläger“

Der Comicband basiert auf einer Story des “Nur 48 Stunden” Regisseurs Walter Hill, der hier sein Faible für testosterontriefendes Männerkino mal anders auslebt. Seine Geschichte um den Gangster Roy Parker, der eine Handvoll anderer Gangster jagen und ausschalten soll, würzt er mit nackten Frauen, blutigen Shootouts, einer fantastischen Atmosphäre und einem interessanten Mix aus Western- und Film-Noir-Ingredienzien.

Drei Wege in den Tod

Drei Wege in den Tod

„Die Geschichten aus der Gruft“ liefen so gut, dass man sich an einer weiteren Anthologieserie mit erweitertem Themengebiet abseits des Horrorgenres versuchte. Nachdem die „Two-Fisted Tales“ allerdings keinen Abnehmer fanden, schnitt man einerseits aus den bereits abgedrehten Episoden einen Film zusammen, andrerseits verbriet man die Stories innerhalb der „Geschichten aus der Gruft“ Staffeln. Wir stellen euch den Zusammenschnitt genauer vor…

Alien - Die Wiedergeburt

Alien – Die Wiedergeburt

Im vierten Teil der „Alien“-Reihe wird Ellen Ripley von Wissenschaftlern als Klon wieder zum Leben erweckt, die in erster Linie an der Alien-Königin in ihrem Bauch interessiert sind. Natürlich hat das auch in diesem erneut von Walter Hill produzierten Spektakel fatale Konsequenzen und bietet actionreichen Sci-Fi-Horror.

Wild Bill

Wild Bill

In seinem dritten biographischen Western nach „Long Riders“ und „Geronimo“ beschäftigt sich Walter Hill mit ‘Wild Bill’ Hickok, vor allem mit dessen Tagen in der Stadt Deadwood. Dort trifft er erneut auf die in ihn verliebte Calamity Jane, muss feststellen, dass er ein Augenleiden hat, und erfährt, dass der junge Jack McCall ihn umbringen will.

Crossroads - Pakt mit dem Teufel

Crossroads – Pakt mit dem Teufel

Nicht nur ein Road Movie, sondern auch Walter Hills Ode an den Blues: Ein junger Gitarrenspieler befreit eine Blueslegende aus dem Altenheim und macht sich mit ihm auf den Weg nach Mississippi. Im Gegenzug will diese ihm den verschollenen Song einer anderen Blueslegende beibringen.

Geronimo - Das Blut der Apachen

Geronimo – Das Blut der Apachen

1993 drehte Walter Hill diesen Western, der sich mit einem dunklen Kapitel amerikanischer Geschichte beschäftigt: Die amerikanische Regierung zwingt Häuptling Geronimo und seinen Stamm im Reservat zu leben. Nach einem Zwischenfall mit mehreren Toten fliehen die Apachen und werden von der Armee verfolgt.

Ein stahlharter Mann

Ein stahlharter Mann

In Walter Hills Regiedebüt spielt Charles Bronson den Einzelgänger Chaney, der für den Promoter Speed (James Coburn) zur Zeit der großen Depression an Straßenkämpfen teilnimmt. Doch Speeds Spielsucht wird zu einem Problem.

Alien 3

Alien³

Im dritten, wieder von Walter Hill mitproduzierten Teil der „Alien“-Saga landet Sigourney Weaver auf einem Gefängisplaneten, auf dem ein in der Rettungskapsel mitgereister Facehugger einen Wirt findet und als ausgewachsenes Alien später die Bevölkerung dezimiert. Lance Henriksen ist erneut mit von der Partie, im Gegensatz zu den anderen Mitstreitern aus dem Vorgänger.

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