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Welcome to Hell – Das letzte Ritual

Originaltitel: Silent Night, Deadly Night 4: Initiation__Herstellungsland: USA__Erscheinungsjahr: 1990__Regie: Brian Yuzna__Darsteller: Neith Hunter, Maud Adams, Clint Howard, Tommy Hinkley, Allyce Beasley, Marjean Holden, Jeanne Bates, Laurel Lockhart, Ben Slack, Conan Yuzna, Reggie Bannister u.a.

Welcome to Hell - Das letzte Ritual Banner

Welcome to Hell - Das letzte Ritual

Das Cover der Keep-Case-Blu-ray von „Welcome to Hell – Das letzte Ritual“.

Nicht immer bekommt man zu Weihnachten die Geschenke, die man sich gewünscht hat. Clint Howard jedenfalls schaut wie ein verdutzter kleiner Junge aus der Wäsche, als auf einmal ein halb verbranntes menschliches Kohlestück aus dem Himmel fällt, noch ofenwarm. Wo kommt das denn jetzt her? Sollte Santa nicht gerade im Namen der Franchise Axthiebe verteilen und „Merry X-Mas“ grunzen? Stattdessen jagt er Rudolf mutmaßlich volltrunken über den wolkenlosen hellblauen Himmel von Los Angeles und verliert unkontrolliert Grillgut.

Ho Ho Ho, Plottwist: Es gibt ja gar keinen Weihnachtsmann mehr. Es gibt nur noch Screaming Mad George im roten Fummel, und der hat abgesehen von menschlichem Brennholz auch noch jede Menge Schleim und Rieseninsekten in verschiedenen Geschmacksrichtungen in seinem Sack mitgebracht.

Okkult-Orgie statt Schnitzelplatte: „Welcome to Hell“, im O-Ton unter „Silent Night, Deadly Night 4: Initiation“ eindeutig einer seit 1984 laufenden Slasher-Reihe zugeordnet, unterläuft radikal sämtliche Erwartungen. Gäbe es in den anderthalb Stunden anhaltender Irritation nicht zumindest die ein, zwei besinnlichen Familienwohnzimmermomente, in denen der Hausherr seine „Frauen gehören in die Küche“-, und „Eva ist nur Adams Rippchen“-Glückskekse unter den festlich geschmückten Weihnachtsbaum legt, würde man die übernatürliche Story um eine aufstrebende Investigativjournalistin und einen Neo-Hippie-Zirkel mit Dämonen-Wiedererweckungsfantasien nicht einmal unbedingt als Weihnachtsgeschichte wahrnehmen. Maximal herbstlich-mild mutet die Kulisse an, wenn im Stadtpark gemütliche Picknicks veranstaltet werden und die Kakerlaken nach wie vor hochgradig aktiv durch die Apartmentküche wuseln.

Franchise-Quereinsteiger Brian Yuzna, immer noch neongrün beschmiert von seiner gerade erst beendeten letzten Schicht am „Bride of Re-Animator“-Set, konnte sich auf den bereits existierenden Drehbuchentwurf offenbar nicht wirklich einen Reim machen. Ergo entschloss er sich einfach, Yuzna-Sachen zu machen. Um die pure, reine Essenz der blutigen Klinge zu inszenieren, ist er ohnehin immer der falsche Mann gewesen. Der Horror hat sich unter ihm gefälligst in blumigen Metaphern zu manifestieren, die weit über die Gesetze der schnöden Schneidephysik hinausreichen. Das gilt sogar für die rituelle Opferung, normalerweise DAS Motiv des ultimativen filmischen Todes, das den zeremoniellen Aspekt mit dem Slasher-Genre teilt, unter Yuzna jedoch zu einem formlosen Strudel zerfließt.

Aus diesem Grund hat Yuzna auch wieder seinen „Society“- und „Bride of Re-Animator“-Effektkünstler Screaming Mad George im Gepäck, dessen Arbeit sich für die Gesamtwirkung dieses Streifens noch als essenziell erweisen wird. Kakerlaken von der Größe eines Flachbildfernsehers an der Wand vergisst man eben nicht so schnell, ganz zu schweigen von Clint Howards „Jugend forscht“-Gesichtsausdruck, als er eine schleimige Riesenlarve aus dem Lüftungsrohr eines Hochhausdachs zieht. Und wenn sich schließlich Hände verknoten und Unterleiber einrollen, dann hüpft das Bodyhorror-Herz.

In wohldosierten Einlagen durchziehen derartige Spezialeffekte die komplette Handlung und verleihen „Welcome to Hell“ eine traumartige Stimmung, ähnlich der Rubberband-Reality aus den „Nightmare on Elm Street“-Filmen, an denen Mr. George ebenfalls beteiligt war; nur, dass es diesmal keine verunsicherte Teenagerin, sondern eine erwachsene Frau ist, die sich durch ihren persönlichen Alptraum quält. Neith Hunter steigt gleich mal kompromisslos mit einer wilden Sexszene ein und wuselt dann mit Hummeln im Hintern durch die Handlung, angetrieben von ihrem Wunsch, einen großen Fall aufzudecken, um Karriere zu machen. Mit ihren Outfits und ihrem zur Schau getragenen Skeptizismus nimmt sie in Teilen bereits Gillian Andersons Paraderolle als Dana Scully vorweg, ihren Feuereifer wiederum hat sie David Duchovnys Fox Mulder voraus. Die komplette Akte X in einer Person, kurzum, da steckt schon eine Menge Power in der Hauptrolle.

Auch einige der Nebenfiguren sind interessant; Clint Howard ohnehin, der diesmal einen Weg gefunden hat, völlig irrationales Verhalten ganz selbstverständlich wirken zu lassen, weshalb er es wohl ist, der neben den Spezialeffekten am stärksten in Erinnerung bleibt. Aber auch die staubtrockene New-Age-Darbietung von Ex-Bondgirl Maud Adams („Octopussy“) ist eine echte Schau, und „Mulholland Drive“-Fans werden sich über Jeanne Bates in einer weiteren Creep-Rolle freuen. Sogar Reggie Bannister aus der „Phantasm“-Reihe grüßt recht freundlich aus der zweiten Reihe.

Tommy Hinkley taumelt als leicht unterbelichtet wirkender Freund der Hauptfigur allerdings ein wenig hilflos durch die Gegend und weiß mit Neith Hunter zu keinem Zeitpunkt Schritt zu halten. Seine Figur ist es auch, an der sich viele Probleme des Films festmachen lassen: Miese Dialoge und Ungereimtheiten im Schnitt lassen sich im Wesentlichen immer dann klar benennen, wenn er auf der Bildfläche auftaucht.

Aber auch sonst spürt man Yuznas Hadern mit dem eigenen Stoff. Verkrampft sucht er nach dieser Verknüpfung zwischen der Protagonistin und dem beschworenen Feuerdämonen, um eine feministische Komponente nach dem Vorbild von Heather Langenkamp („Nightmare on Elm Street“) oder Ashley Laurence („Hellraiser“) auszuarbeiten, nicht ohne sie im Stil der Okkult-Thriller der 60er („Rosemaries Baby“) und 70er („Wicker Man“) zu einer geschmeidigen Suspense-Kurve auszuarbeiten. Aber es hakt immer wieder an den wenig durchdachten, bruchstückhaften Plotelementen. Dazu gehört zum Beispiel auch, dass der biologische Horror, der als roter Faden durch die Handlung führt, nach rund einer Stunde doch wieder aufgebrochen wird, wenn die Ereignisse in einer Home-Invasion-Sequenz münden, deren Terror in dem ironischen Grundton ein wenig bitter schmecken kann.

So fährt man vermutlich besser, wenn man „Welcome to Hell“ einfach als krude Geisterbahnfahrt betrachtet, die von ihren soliden visuellen Effekten, ihrem Abwechslungsreichtum, ihren eigenwilligen atmosphärischen Ansätzen abseits weihnachtlicher Stimmung und einem durchaus interessanten Cast lebt… überstrahlt von einem Clint Howard in der absoluten Blüte seiner Exzentrik. Nicht unerwähnt bleiben sollte auch der erstaunlich kunstvolle Vorspann und der gewohnt dichte Soundtrack von Richard Band. Das macht alles noch keinen runden Film, erzeugt aber unter Umständen zumindest vergnügliches Chaos.

05 von 10

Informationen zur Veröffentlichung von „Welcome to Hell – Das letzte Ritual“

Die Verfügbarkeit von „Welcome to Hell – Das letzte Ritual“ war für Brian-Yuzna-Komplettisten nur bedingt eine Hürde. Vom VHS- in das DVD-Zeitalter hinein war durchgehend eine solide Grundversorgung an Heimkinomedien gegeben, auch wenn der bis dahin indizierte Titel vielleicht nicht ganz vorne im Händlerregal auslag.

Erst im Sommer 2022 erfolgte die Listenstreichung. Im Dezember des gleichen Jahres erschien in den USA über Vestron beziehungsweise Lionsgate eine Blu-ray als Solofilm und als Teil eines Box Sets zusammen mit Teil 3 und 5, inklusive neu produzierter Extras.

Die Editionen: Mediabook, Keep Case, Trash Collection

Zu Weihnachten 2024 konnten sich auch deutsche Filmfans die Kakerlaken unter den Weihnachtsbaum legen. cmv-Laservision brachte den Streifen damals in zwei verschiedenen Mediabook-Varianten mit neuer FSK18-Freigabe. Ein Weihnachten später wird nun auch die Keep-Case-Klientel bedient, und zwar mit gleich zwei Neuauflagen parallel.

Da wäre zum einen die inzwischen 29. Ausgabe der „NEW! Trash Collection“ nach der Umstellung der langjährigen Sammlerreihe auf Blu-ray/DVD-Sets und eine neue Verpackungsform. Die kommt wie zuletzt immer im DVD-formatigen Keep Case und entbehrt des Booklets aus der Mediabook-Erstauflage, hat aber genauso wie das Mediabook beide Datenträger zu bieten. Limitiert ist diese Auflage auf 333 Stück.

Editionen

Mediabook- DVD-Size-Keep-Case, Blu-ray-Size-Keep-Case: Über die Vielfalt an Veröffentlichungsformen darf man sich bei diesem Titel nicht beschweren.

Gegenstand dieser Besprechung ist allerdings die Single-Disc-Veröffentlichung mit einer einzelnen Blu-ray in der anthrazitfarbenen, halbtransparenten Standardhülle. Die hier besprochene reguläre Variante kommt mit dem bereits von Mediabook Cover A (sowie einigen älteren DVD-Auflagen) bekannten „Welcome to Hell“-Motiv, bei dem der deutsche Titel in großen gelben Buchstaben vor den roten Schemen einer Frau platziert ist, bei der es sich vermutlich um die Hauptdarstellerin handeln soll. Dazwischen ragt noch eine eher schlecht als recht einkopierte Messerklinge ins Bild, obgleich eine solche im zugehörigen Film eigentlich keine derart prominente Rolle spielt, dass man sie auf dem Cover präsentieren müsste. Der Originaltitel „Silent Night, Deadly Night 4: Initiation“ ist außerdem unter dem deutschen Titel in kleinen Buchstaben abgedruckt. Die Edition verfügt über ein Wendecover ohne FSK-Logo, bei dem das Lettering linksbündig ausgerichtet wurde, was schon deutlich stimmiger aussieht.

Exklusiv im cmv-Shop ist weiterhin eine auf 99 Stück limitierte Keep-Case-Variante mit dem weißen B-Motiv verfügbar, das der Franchise stärker verbunden ist, dank des verwendeten Originaltitels und des Weihnachtsbaumes, an dessen Diagonale das gleiche Jagdmesser angelehnt ist wie auf dem anderen Cover. Zu sehen ist ferner die blasse Silhouette nicht etwa von Hauptdarstellerin Neith Hunter, sondern von Drahtzieherin Maud Adams.

Das Bild

Anders als Yuznas vorherige Regiearbeiten war „Welcome to Hell“ eine Direct-to-Video-Produktion, weshalb das Bildformat mit 1,33:1 auf damals verbreitete Röhrenfernseher abgestimmt ist, bei dieser HD-Neuauflage aber selbstverständlich nicht im damals geltenden SD-Standard, sondern hochauflösend in 1080p vorliegt. Entsprechend beachtlich ist die Schärfe des Transfers, der insbesondere in den vielen Sequenzen mit Tageslicht seine Stärken ausspielt. Gerade die Effekte profitieren von dieser Qualität, wirken diese doch besonders plastisch und fast schon dreidimensional. In den Szenen bei Dämmerung oder in abgedunkelten Räumen werden die Konturen weicher, was den surrealen Effekt der Handlung verstärkt. Die Farben bleiben bei alldem durchgehend prägnant, allgemein wirkt der Look recht hochwertig für eine solch kleine Produktion.

Der Ton

Beim Ton darf zwischen der deutschen Synchronisation und der englischen Originalspur gewählt werden. Im Format (DTS-HD Master Audio 2.0 Stereo) unterscheiden sich beide nicht voneinander. Richard Bands Score schallt dramatisch über die Höhepunkte hinweg, und selbst wenn er mal Pause hat, ist zumeist ein unheilvolles Rauschen im Hintergrund zu vernehmen. Dadurch wird auf beiden Spuren eine angenehme Räumlichkeit erzeugt. Die oft dramatischen Angst- und Schmerzensschreie der Hauptdarstellerin wurden auch in der Synchronisation im Original belassen. Daher fällt auf, dass die englische Spur in der Summe doch noch einmal deutlich knackiger wirkt, so als sei die Effektspur bei der Synchro durch einen Filter gejagt worden, durch den alles etwas dumpfer klingt.

Der Audiokommentar

Abgesehen vom deutschen und englischen Ton gibt es noch eine dritte Audiospur, auf der sich ein Audiokommentar von Regisseur Brian Yuzna im Gespräch mit Michael Felsher befindet, der seinerseits Regisseur und Produzent etlicher Interviews, Making Ofs und Dokumentationen im weiteren Bereich des Horrorfilms ist. Die meisten Kommentare, die man etwa von Yuzna auf der Wikipedia-Seite zum Film findet, dürften diesen Kommentar zur Quelle haben. Die dort getroffenen Statements zu seiner Motivation, diesen Film nicht als direkte Fortsetzung der Reihe anzulegen, werden dabei noch einmal im Detail geschildert.

Man bekommt außerdem Einblicke in die strategischen Überlegungen gewisser Entscheidungen auf Produktionsebene, wie etwa den Umstand, dass ein Engagement des Japaners Screaming Mad George die Verkäufe des Films in Japan pushen könnte. Regelrecht begeistert zeigt sich Yuzna vom deutschen Titel „Welcome to Hell“, den er gleich mehrfach lobend erwähnt und ihm sogar seinen Schlusssatz widmet – Ein klares Zeichen dafür, dass er sich wohler damit fühlt, seinen Film unabhängig von der Filmreihe zu betrachten, zu der er seine Regiearbeit nur widerwillig zählen möchte.

Die Extras

Neben dem Audiokommentar konnten erfreulicherweise auch sämtliche Featurettes lizensiert werden, die damals für die US-Disc produziert wurden. Vier Stück gibt es insgesamt zu sehen. Interessanterweise hat man sich beim Bildformat der Featurettes dem heute eher unüblichen 1,33:1-Format des Hauptfilms angepasst. Keine schlechte Idee, denn so wirkt alles wie aus einem Guss. Hochwertige HD-Bilder gibt es natürlich trotzdem zu bestaunen.

Und wer könnte die Sitzung besser eröffnen als Clint Howard? Der Darsteller, den man nie mehr vergisst, wenn man ihn einmal erlebt hat, ist auch auf dem Interviewstuhl reinste Unterhaltung. In „Our Man Ricky“ (13 Min.) lässt er ein paar Worte zu seiner Rollenmotivation fallen und eröffnet nebenbei eine sehr pragmatische Perspektive auf das weite Feld der Low-Budget-Horrorproduktionen. Der trockene Humor, den er dabei demonstriert, zeugt von einer gesunden Einstellung zum Job, was er am Ende auch noch einmal bekräftigt, wenn er beteuert, dass er stolz auf seine Arbeit ist. Dass er dabei selten das Zentrum der Aufmerksamkeit genießt („Listen, I died plenty of times in movies“), scheint ihn wenig zu kümmern. Lieber erinnert er sich an die „Funky Mokassins“, die Screaming Mad George am Set trug, und schließt ab mit dem Fazit: „Silent Night, Deadly Night Part 4. I mean, who doesn’t want to be in that picture?

Doch was wäre ein Film ohne sein Drehbuch. Also ist es nur logisch, dass auch Drehbuchautor Woody Keith, heute auch als Zeph E. Daniel bekannt, zu Wort kommt. In „Ritualistic Behavior“ (14 Min.) spricht er über die Schwierigkeiten, „Welcome to Hell“ in die bestehende „Silent Night, Deadly Night“-Reihe zu integrieren, sowie über die unterschiedlichen Philosophien, die er und Regisseur Brian Yuzna jeweils verfolgten und die dennoch mit gemeinsamen Kräften zu einem starken Ergebnis führten – und das nicht zum ersten Mal, arbeiteten die Beiden doch bereits zuvor zusammen an „Society“ und „Bride of Re-Animator“.

Ein Statement ist es gewissermaßen, dass die Featurette „Twisted Visions“ um Screaming Mad George mit fast 18 Minuten Laufzeit die längste ist, untermauert das doch noch einmal den Stellenwert, den seine Arbeit für das fertige Werk hat. Der Effektkünstler beginnt mit einer eher allgemeinen Einführung in das visuelle Konzept, das er mit seinem Team für den Film entworfen hat, um schließlich vor allem bei zwei besonders gelungenen Effektszenen sehr tief ins Detail zu gehen. So bekommt man einen Einblick in die genutzte Mechanik bei der körperlichen Transformation im Finale, aber vor allem das Erbrechen einer riesigen Insektenlarve, das mit mehreren Schnitten und dem Einsatz eines künstlichen Kopfes parallel zur echten Darstellerin gelöst wurde, wird Sequenz für Sequenz aufgeschlüsselt.

Zum Abschluss noch die Produzentenperspektive: Executive Producer Richard N. Gladstein erläutert in „For a Live Audience“ (9 Min.), welchen Weg man mit der Produktion beschreiten wollte, wie der Cast zusammengestellt wurde und was insbesondere Brian Yuzna mit einbrachte.

Darüber hinaus bekommt man noch den Originaltrailer (wie der Hauptfilm in HD) sowie eine knapp 2-minütige, aus 14 Einzelseiten bestehende Bildergalerie, sowie ferner eine kleine Trailershow zum Programm von cmv-Laservision.

Der einzige große Makel dieser Veröffentlichung liegt letztlich darin, dass weder für den Hauptfilm noch für den Audiokommentar oder für die Special Features Untertitel zur Verfügung stehen. Um alle Features dieser Disc umfänglich nutzen zu können, sollte man also zumindest über solide Englischkenntnisse verfügen, wobei zu sagen ist, dass keiner der gesprochenden Inhalte allzu fordernd geraten ist, weder inhaltlich noch akustisch.

Fazit

Mit der Veröffentlichungsstrategie sollte aber spätestens in diesem Jahr jeder potenzielle Interessent zufriedengestellt sein. Ob im Mediabook, in der Trash Collection oder als einfaches Keep Case: Ab jetzt muss kein Weihnachtsfest mehr ohne Kakerlaken auskommen.

Sascha Ganser (Vince)

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Copyright aller Filmbilder/Label: cmv-Laservision__Freigabe: FSK 18__Geschnitten: Nein__Blu Ray/DVD: Ja/Ja

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