Sonstige Highlights
Actionfilme abseits unserer Hall of Fame Aktivitäten, die aber dennoch mehr als nur einen Blick wert sind.
Supershark
Er kann schwimmen! Er kann fliegen! Er kann kriechen! Steven Spielbergs Regeln gelten längst nicht mehr: In Fred Olen Rays Hai-Heuler „Supershark“ ist man im Grunde nur noch sicher, wenn man Urlaub im Gebirge macht. Und selbst da würde man in einem Sequel wahrscheinlich Haie sichten, wenn man sich dieses Exemplar so anschaut.
The Drift – Gnadenlose Arktis
In dem finnischen Survival-Thriller treibt eine junge Frau auf einer vor sich hinschmelzenden Eisscholle im lebensfeindlichen Arktischen Ozean. Auch das Essen wird zunehmend knapper. Doch wer soll die junge Frau wie retten?
Gewinnt Freikarten für Park Chan-wooks „Oldboy“
Der südkoreanische Kultthriller „Oldboy“ von Park Chan-wook kehrt am 03. Februar 2026 für einen Tag auf die deutschen Kinoleinwände zurück. Wir stellen euch den atemberaubenden Streifen vor und verlosen 1×2 Freikarten!
Shelby Oaks
Wir haben nun eine 2. Meinung/Kritik zu dem 2024er Mystery-Horror-Streifen „Shelby Oaks“ zu bieten, der von Mike Flanagan produziert sowie von Chris Stuckmann verfasst und in Szene gesetzt wurde. In dem Film sucht Mia (Camille Sullivan) selbst 12 Jahre nach dem spurlosen Verschwinden ihrer Schwester noch immer nach ihr, deren drei Freunde/Co-Hosts damals brutal ermordet wurden. Könnte sie tatsächlich noch am Leben sein? Eines Tages liefert ihr ein geheimnisvolles Video-Tape neue Hinweise…
V/H/S/99
Die Geister einer zu Tode getrampelten Rockband, ein vollkommen entgleisendes Aufnahmeritual einer Schwesternschaft, eine pervertierte Kinder-TV-Sendung, die Bestrafung ekliger Spanner und ein unfreiwilliger Besuch in der Hölle sind die Themen der Horror-Anthologie „V/H/S/99“.
V/H/S/94
„V/H/S/94“ ist der vierte Teil der Found-Footage-Horror-Anthologie und ist im titelgebenden Jahr angesiedelt. Chloe Okuno, Simon Barrett, Timo Tjahjanto, Ryan Prows, Jennifer Reed und Steven Kostanski inszenieren Episoden über Rattenmänner in der Kanalisation, eine gruselige Totenwache, die Cyborg-Experimente eines verrückten Wissenschaftlers und White-Supremacy-Terroristen, die mit dem Übernatürlichen hantieren.
Death Valley (1981)
Bei „Death Valley“ ist der Titel zugleich auch Schauplatz: Ein wahnsinniger Killer schleicht in der Mojave-Wüste umher, ausgerechnet dort, wo der kleine Billy fortan mit seiner Mutter und seinem neuen Stiefvater leben soll. Für den im zivilisierten New York aufgewachsenen Jungen ist das eine Herausforderung unter seinem intellektuellen Niveau, die er des Überlebens willen aber dennoch anzunehmen gedenkt…
Kraken
Das russische Creature Feature hängt sich an den Erfolg von „Meg“ und präsentiert einen gewaltigen Kraken, der mit einem russischen U-Boot aneinandergerät, welches auf der Suche nach einem anderen, unlängst verschwundenen Unterseeboot ist.
Dust Bunny
In dieser wilden filmischen Wundertüte heuert die kleine Aurora einen Auftragskiller an. Der soll ein gewaltiges Monster, das angeblich unter ihrem Bett hause und ihre Eltern gefressen habe, umbringen. Der Auftragskiller lässt sich auf die Jobofferte ein, auch weil er befürchtet, der wahre Grund für den Tod von Auroras Eltern zu sein.
Resident Evil: Evil has always had a Name
Mit Maika Monroe und Olivia Aray in den Hauptrollen aufwartend, handelt es sich bei „Evil has always had a Name“ um einen Live-Action-Promo-Short zum 2026er Survival-Horror-Game „Resident Evil: Requiem“…





