Wir zelebrieren Actionfilme, die rocken!

Creature Feature

Die coolsten Kreaturen der Horrorfilmgeschichte.

Creepy Crawly Mediabook

Creepy Crawly

Das thailändische Creature Feature berichtet von einem Tausendfüßler, der in der Lage ist, von Menschen Besitz zu ergreifen und deren Körper eklig zu deformieren. Das Ergebnis hat diverse fiese Ekelmomente, zündet aber nicht richtig.

Ssssnake Kobra

Während die Öko-Horrorwelle der 70er bereits anrollte, liefert „Ssssnake Kobra“ lieber gute altmodische Horrorkost mit verrückten Wissenschaftlern nach alter Universal-Art. Die Schlangen jedoch, die sind echt. Mittendrin im Geschehen: Dirk Benedict („Das A-Team“) als verpeilter Nullchecker.

The Deep Dark bietet Creature Feature Horror aus Frankreich

The Deep Dark

Als Minenarbeiter einen Professor zur Bergung von Bodenproben in eine ihrer Minen geleiten sollen, schwant ihnen schon, das hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Dass irgendwann ein creepy Monster hinter ihnen herjagt, haben sie allerdings nicht ahnen können.

Alien: Romulus

„Alien: Romulus“ ist der siebte offizielle Eintrag in die Alien-Reihe, die 1979 mit einer Lehrstunde in Sachen Verschmelzung von Science Fiction und Horror begann. Seitdem hat noch jeder neue Regisseur der Marke seinen eigenen Stempel aufdrücken können. Fede Alvarez bringt als Qualifikation vor allem seine kompromisslose „Evil Dead“-Modernisierung mit. Aber ist er auch dem Umgang mit Xenomorphs, Chestburstern und Facehuggern gewachsen?

A Quiet Place: Tag Eins

A Quiet Place: Tag Eins

„A Quiet Place: Tag Eins“ ist gleichzeitig Prequel und Spin-Off der Horror-Reihe. Erneut von Michael Bay produziert, dieses Mal von Michael Sarnoski inszeniert, erzählt der Film von der Ankunft der Alienmonster mit dem Supergehör auf der Erde. Die ersten von ihnen setzen sich in Manhattan fest, wo Hospiz-Patientin Lupita Nyong’o und andere Überlebende der ersten Angriffswelle bald nach Fluchtmöglichkeiten suchen.

Im Wasser der Seine

Im Wasser der Seine

Für Netflix drehte Regisseur Xavier Gens den Hai-Horrorfilm „Im Wasser der Seine“. Darin verirrt sich ein mutierter Makohai in die Gewässer von Paris, kurz vor einem Olympia-Triathlon. Wissenschaftlerin Bérénice Bejo und Umweltaktivistin Léa Léviant bemerken die Gefahr, Wasserschutzpolizist Nassim Lyes untersucht den Fall.

Sting Spinnenhorror aus Australien Poster

Sting

Sting ist der Name einer Spinne, die die kleine Charlotte unter ihre Fittiche genommen hat. Was die Kleine nicht ahnt: Ihr achtbeiniger Freund kommt aus dem All, ist sehr hungrig und wenig wählerisch bei der Wahl seiner Beute. Zu der gehören auch bald Charlotte und ihre Familie. Undankbarer Strolch!

Slotherhouse – Ein Faultier zum Fürchten

Das Faultier könnte mit seinen gigantischen Krallen einer der tödlichsten Killer der Natur sein… wäre es nur nicht so verdammt faul. Doch was wäre, wenn die Gehirne von College-Studenten mit Insta-Account noch langsamer arbeiten als die Mordwerkzeuge des Faultiers? „Slotherhouse“ gibt die Antwort.

Ein Flugzeugwrack, ein Tiefseegraben und hungrige Haie: No Way Up

No Way Up

In dem Survival-Thriller stürzt ein Passagierflugzeug in den Pazifik und sinkt auf dessen Boden. Eine Luftglocke sichert das Überleben einiger Passagiere. Doch hungrige Haie umkreisen bereits das Wrack …

Maneater DVD Cover

Maneater

In dem Survival-Horror gerät eine Truppe Touristen an einen fiesen Weißen Hai. Der hat gar keinen sonderlich großen Hunger, dafür aber sadistische Freude am Töten von kleinen Menschlein.

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