the Horror Pit
Ob Splatter, Trash oder was es sonst noch gibt … all das findet hier seinen verdienten Platz
House of Darkness
Recht frei nach Bram Stoker, handelt es sich bei „House of Darkness“ (2022) um eine zeitgemäße, in der Gegenwart angesiedelte Geschlechterkampf-Horror-Komödie von Neil LaBute mit Kate Bosworth, Justin Long und Gia Crovatin…
Just Desserts: The Making Of Creepshow
George A. Romeros Episodenfilm „Creepshow“ hat sich unter Horror-Fans zum Kultfilm gemausert. Im Jahr 2007 entstand mit „Just Desserts: The Making Of Creepshow“ ein Rückblick auf die Dreharbeiten, für den nicht nur der Regisseur, sondern auch Effektlegende Tom Savini und viele andere Beteiligte als Interviewpartner gewonnen werden konnte. Kaum verwunderlich, dass in den Gesprächen die Liebe zum Spezialeffekt-Horrorfilm der 80er ungebremst durchschlägt.
Play Dead – Schlimmer als der Tod
In dem Horrorfilm von Patrick Lussier bricht eine junge Frau in ein Leichenschauhaus ein, um hier in der Asservatenkammer ein Beweisstück zu entwenden, das ihren Bruder mit einem blutigen Überfall in Verbindung bringen würde. Doch das Beweisstück gerät angesichts des in dem Gebäude seinen Dienst verrichtenden Gerichtsmediziners und seinen Geheimnissen alsbald zur Nebensache.
Renfield
Der Dracula-Mythos neu interpretiert. In dem Action-Horror-Comedy-Mix „Renfield“ gibt Nicholas Hoult den titelgebenden Helfer des Vampirfürsten aus Bram Stokers Feder, Nicolas Cage seinen Herrn und Meister. Im New Orleans der Gegenwart will sich Renfield von Dracula abnabeln, gerät mit der örtlichen Mafia aneinander, verliebt sich in eine Polizistin und muss feststellen, dass eine Emanzipation von… Read More ›
No Visitors
In der Splattergroteske hat Eric Roberts als Oberhaupt einer Kannibalenfamilie Besucher zum Fressen gern! Und um seinen gehobenen Lebensstil zu finanzieren, verscherbelt er die Organe seiner Opfer höchst gewinnbringend. Wie lange das wohl gut geht?
Pearl
1918 angesiedelt, handelt es sich bei „Pearl“ (2022) um ein Prequel zu dem im selben Jahr entstandenen Retro-Slasher „X“: Wieder mit Mia Goth in der Hauptrolle sowie erneut von Ti West in Szene gesetzt – und doch recht anders geartet…
Hellraiser – Das Schloss zur Hölle
Mit etwas Verzögerung ist das lang erwartete Hellraiser-Reboot unter dem Titel „Hellraiser – Das Schloss zur Hölle“ nun endlich auch bei uns verfügbar. Dass es der beste „Hellraiser“ seit mindestens 25 Jahren werden würde, war nicht schwer zu erraten. Die Frage ist eher, ob es auch nur ansatzweise zur Tuchfühlung mit den ersten beiden Teilen reicht, die längst zu absoluten Klassikern des Horrorfilms avanciert sind.
Infinity Pool
Kein Urlaub bei den Cronenbergs! Kaum ist der jüngste Streich von David Cronenberg für das Heimkino erschienen, landet auch schon das neue Werk seines Sohns in den Kinos. Mit „Infinity Pool“ verweilt Brandon Cronenberg im Themenkomplex um Identität und Körpertausch, den er mit dem wohlwollend aufgenommenen „Possessor“ eröffnet hatte, entwickelt ihn aber in eine neue Richtung. Diesmal geht es um Klone… und Urlauber, die sich in einem fremden Land einfach nicht zu benehmen wissen.
Hinter den Augen die Dämmerung
Experimenteller Horror aus Deutschland? Gibt’s nicht? Gibt’s wohl! Kevin Kopackas Debütfilm „Hinter den Augen die Dämmerung“ ist eine selten gesehene Hommage an den Eurosleaze der 70er… und als solche nicht gerade dazu gemacht, Kassenrekorde zu brechen. Wem aber das übliche Malen-nach-Zahlen-Kino aus deutschen Landen zum Hals heraushängt, der bekommt hier eine reizvolle Alternative serviert.
House of the Dead (inklusive Funny Version)
Uwe Bolls Videospielverfilmung „House of the Dead“ um einen Rave, der blutig ausartet und im namensgebenden Horrorhaus endet, mag in Gamer-Kreisen extrem verhasst sein, macht aber in seiner Dummheit und Blutgeilheit Laune! Die Funny Version hingegen sollte man tunlichst meiden.





