the Horror Pit
Ob Splatter, Trash oder was es sonst noch gibt … all das findet hier seinen verdienten Platz
The Divine Fury
Ein MMA-Fighter ist als Kind vom Glauben abgefallen. Dennoch erhält er irgendwann die Gabe, Dämonen durch bloßes Handauflegen effektiv auszutreiben. Wirklich glücklich ist der junge Mann damit nicht, doch ein Priester versucht, ihn wieder mit Gott und seiner Gabe zu versöhnen. Nebenbei vernichten die beiden noch ein paar fiese Dämonenlumpen! MMA meets „Der Exorzist“ aus Südkorea…
Psycho Goreman
Wie nennt man einen übel gelaunten Weltenzerstörer mit schlechter Haut, der seine völlig verkorksten Moralvorstellungen ungehemmt an jeder Art von Lebewesen auslässt, wenn er nicht gerade von einem glühenden Edelstein zu Freundlichkeit und albernen Possen gezwungen wird? Genau, Psycho Goreman.
Reborn
Edwards Schwester mit den elektrischen Händen, Carrie und Frankensteins Braut in einer Person: „Reborn“ ist die Geschichte eines Mädchens, das auf der Suche nach ihrer wahren Identität Blitze auf die Erde regnen lässt. In Haupt- und Nebenrollen: Barbara Crampton, Rae Dawn Chong und Michael Paré.
Nictophobia – Folter in der Dunkelheit
Das Pärchen Tyler und Lauren macht in Immobilien und beäugt gerade ein neues Projekt, das sie zu Geld zu machen gedenken. Doch alsbald haben sie den Verdacht, dass sie in dem gewaltigen Gemäuer nicht allein sind… Genauer gesagt befinden sie sich mit Michael Madsen unter einem Dach. Und der macht bald auf Mr. Blonde.
Prey
Von Regisseur Franck Khalfoun in Szene gesetzt, handelt es sich bei der 2019er „Blumhouse“-Veröffentlichung „Prey“ um eine auf einer nahezu unbewohnten malaysischen Insel angesiedelte Kombination aus Survival-Horror, Mystery-Thriller und „Creature-Feature“…
Evil of Dracula
Zum dritten Mal binnen vier Jahren befasst sich Regisseur Michio Yamamoto in „Evil of Dracula“ mit Vampiren, zum zweiten Mal bereits spielt Shin Kishida dabei den Obervampir, und je tiefer die blutdurstige Spezies erforscht wird, desto stärker werden die Charakterzüge eines alten Bekannten freigelegt: Dracula.
Lake of Dracula
Die Haut ist nun fast perlweiß, das Lächeln wird breiter, die Fangzähne sichtbar: Mit „Lake of Dracula“ erweitert Michio Yamamoto den Radius seiner erst ein Jahr zuvor begründeten Vampir-Mythologie spürbar und bekennt sich offen zu den Regeln, die man zur Drehzeit westlich von Japan bereits seit einem halben Jahrhundert in unterschiedlichen Variationen pflegte.
The Vampire Doll
Ein Haus in den Wäldern, ein Todesopfer und ein schreckliches Geheimnis… „The Vampire Doll“ mischt Einflüsse des britischen und amerikanischen Vampirkinos mit lokalen Eigenarten und erschafft so im Kontext des japanischen Horrorfilms eine kleine Kuriosität, die Regisseur Michio Yamamoto später sogar zur losen Trilogie ausweiten würde.
Prom Night 2 – Mary Lou
„Prom Night 2“ hat mit seinem Vorgänger kaum mehr als den Titel und den Abschlussball als zentrales Thema gemeinsam. Ansonsten geht dieser Mix aus Besessenheitshorror und übernatürlichem Slasher eigene Wege: Die 1957 gewaltsam verstorbene Prom Queen Mary Lou fährt 30 Jahre später in den Körper der Schülerin Vicki, sucht Rache und begeht diverse Bluttaten.
Madhouse – Das Schreckenshaus des Dr. Death
Im Spätherbst seiner Karriere kämpft Horror-Ikone Vincent Price gegen eine im Wandel begriffene Filmindustrie, die an altmodischen Gothic-Horrorfilmen längst nicht mehr interessiert ist. In „Madhouse – Das Schreckenshaus des Dr. Death“ spielt er sich quasi selbst – einen ehemaligen Star auf dem absteigenden Ast, der es mit seinem fünften Auftritt als Dr. Death noch einmal wissen will.





