the Horror Pit
Ob Splatter, Trash oder was es sonst noch gibt … all das findet hier seinen verdienten Platz
Dust Devil
„Dust Devil“, Richard Stanleys zweiter Spielfilm, ist eine Mischung aus Arthouse-Horror und Serienkillerfilm, angereichert mit Elementen von Western und Road Movie. Die Geschichte eines dämonischen Serienmörders, der durch Namibia wandert, wird von Stanley in surrealen Bildern mit hypnotischem Soundtrack als Treffen der verlorenen Seelen erzählt.
I Bought A Vampire Motorcycle
Es sollte zunächst ein Film über ein Wer-Motorrad werden. Doch warum sollte man das Treiben auf Vollmondnächte beschränken? „I Bought A Vampire Motorcycle“ ist die verrückte Geschichte über ein dämonisches Motorrad mit Mordlust. Wenn der Tankwart fragt: Einmal volltanken… mit Blut anstatt Super Bleifrei, Baby!
Doom: Annihilation
In der Videospielverfilmung geraten Marines auf dem Mars-Mond Phobos an fiese Monster und Dämonen. Schuld daran sind Teleportations-Experimente nicht ganz koscherer Wissenschaftler. Nun gilt es, die Ausbreitung der Monster aufzuhalten.
México Bárbaro II
Wie im Vorgänger werden acht Kurzfilme verschiedener Regisseure zu einer Anthologie gebündelt. Wieder dreht sich alles um die nativ mexikanische Definition von „Horror“ zwischen geschichtlichen Wurzeln und Gegenwartsbeobachtung.
Dollman vs. Demonic Toys
Kleinvieh macht auch Mist, dachte sich Charles Band und gab prompt grünes Licht für ein Crossover seiner kleinsten Pferde im Stall. In „Dollman vs. Demonic Toys“ beschützt der außerirdische Däumling aus „Doll Man“ die geschrumpfte Frau aus „Cosmo“ vor dem gemeingefährlichen Spielzeug aus „Demonic Toys“. Wo ist eigentlich der Ant-Man, wenn man ihn mal braucht?
Head of the Family
„Head of the Family“ ist selbst innerhalb des Schaffens von Charles Band eine echte Kuriosität. Eine Familie Degenerierter unter der Führung eines hochintelligenten Ballonkopfs im Rollstuhl wird hier von einem gewieften Kleinganoven und seiner hübschen Freundin erpresst. Es kommt zum Duell zweier Fronten, denen jede Taktik recht ist, um Oberwasser zu gewinnen… was folgt, ist eine Horrorkomödie der besonders merkwürdigen Art.
Fear Itself: “the Sacrifice” (bzw. “Die Opferung”)
In „the Sacrifice“ (bzw. „Die Opferung“) – Breck Eisners Beitrag zur „Fear Itself“-Anthology-Serie aus dem Jahr 2008 – suchen vier junge Männer nach einem misslungenen Waffen-Deal in einer entlegenen kleinen Siedlung Unterschlupf für die in Kürze hereinbrechende Nacht. Es ist dort, dass sie auf drei ebenso hübsche wie geheimnisvolle Schwestern treffen – wie auch auf eine „nach Blut dürstende“ Kreatur…
Fear Itself: „Eater“ (bzw. „Der Kannibale“)
In „Eater“ (bzw. „Der Kannibale“) – Stuart Gordons Beitrag zur „Fear Itself“-Anthology-Serie – spielt Elisabeth Moss eine junge Polizistin, die eines Nachts zusammen mit einigen ihrer Kollegen (u.a. Stephen Lee und Pablo Schreiber) auf einen gefährlichen Killer (Stephen R. Hart) aufpassen soll, den man „übergangsweise“ in eine der Zellen ihres kleinen Reviers einschließt. Es dauert nicht lange, da beginnen „seltsame Dinge“ vor sich zu gehen…
Baby Blood
Lange bevor der französische Horrorfilm durch die „French Extremity“-Welle der 00er Jahre sein hartes Image erhielt, testete Alain Robak bereits die Grenzen des Zeigbaren aus. Der Schwangerschafts-Horrorfilm „Baby Blood“ stieß 1990 fast ausschließlich auf gerümpfte Nasen, wird seither aber zunehmend rehabilitiert. Nun feiert er seine HD-Premiere im deutschen Raum.
The Terror of Hallow’s Eve
Außenseiter Tim wird in seiner Schule immer wieder gemobbt. Als er eines Tages amtlich verdroschen wird, wünscht er sich beim Halloween-Kürbis-Schnitzen, dass er seine Peiniger zu Tode erschrecken könne. Unwissentlich geht er mit seinem Wunsch eine Art faustischen Pakt ein.





