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Zum Start von „Alien: Earth“ präsentieren wir die größten Momente des Franchise

Alien: Earth startet heuer bei Disney+ Artwork

„Alien: Earth“ startet heuer bei Disney+. Copyright: FX / Disney

Die Alien-Filme zählen zu den ikonischsten Sci-Fi-Horror-Vertretern aller Zeiten und haben einige der einprägsamsten Szenen der Kinogeschichte hervorgebracht. Die packende Mischung aus Action, Spannung und grotesken Kreaturendesigns prägt das Alien-Universum und hat es zu einem der langlebigsten und beliebtesten der Filmgeschichte gemacht.

Und nun kommt ein neues Kapitel hinzu! Anlässlich der Veröffentlichung von „Alien: Earth“ am 13. August 2025 auf Disney+ werfen wir einen Blick zurück auf die wichtigsten, schockierendsten und unvergesslichsten Momente des Franchise (VORSICHT: SPOILER!!!) und stellen euch im Anschluss die neue Serie näher vor.

Die unvergesslichsten Alien-Momente

Die „Chestburster“-Szene in „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“

Als Kane (John Hurt) auf ein Alien-Ei stößt und zum ersten Opfer des Facehuggers wird, beginnt ein Albtraum. Die Kombination aus krebsartigen, spinnenhaften und schlangenähnlichen Merkmalen, tödlicher Säure und erstickendem Griff machen das Wesen zu einem der furchteinflößendsten Kreaturen der Filmgeschichte. Kanes blutiger Tod markiert nicht nur einen der verstörendsten Momente des Films, sondern verankert eine neue Dimension des Horrors: Diese Kreaturen können nicht nur töten, sondern dich auch von innen heraus verändern. Hurts Darstellung, gepaart mit den realistischen Spezialeffekten, hebt die Szene auf eine Ebene viszeraler Intensität, die in der Filmreihe oder dem Genre insgesamt selten erreicht wurde.

Das Krankenhaus in „Alien 3“

Als das Xenomorph sich nähert, tötet es Dr. Clemens mit brutaler Präzision – doch Ripley bleibt unerwartet verschont. In einer schockierenden und unvergesslichen Wendung zieht sich das Alien, nachdem es Ripley in einer der ikonischsten Szenen des Films mit seinem Speichel bedeckt hat, unerklärlicherweise zurück. Zusammen mit Ripleys früherer Unruhe deutet dieses Verhalten auf eine tiefere, beunruhigende Wahrheit hin, die das Publikum gerade erst zu begreifen beginnt. Meisterhaft inszeniert von David Fincher, steigert die Szene die Spannung auf ein fast unerträgliches Niveau und fügt der Filmreihe eine Ebene psychologischen Horrors hinzu.

Timothy Olyphant in Alien: Earth

Szenenbild aus „Alien: Earth“: Timothy Olyphant als Kirsh. Copyright: Patrick Brown / FX / Disney

Ashs wahre Identität in „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“

Die Enthüllung, dass Ash ein Android ist, kommt als Schock: Die Wirkung dieser Sequenz liegt in ihrer intensiven Steigerung, als Ripley die Wahrheit über Ashs Mission aufdeckt und ihn damit konfrontiert, nur um sich einem kalkulierten Mordversuch ausgesetzt zu sehen. Ian Holms schauerliche Darstellung, kombiniert mit Ashs plötzlicher Enthauptung und seinen anschließenden unmenschlichen Bewegungen, verstärkt den Schrecken der Szene. Diese Enthüllung erinnert eindringlich daran, dass die Crew nicht nur um ihr Überleben gegen eine außerirdische Bedrohung kämpft, sondern auch mit den Machenschaften ihres eigenen Arbeitgebers zu kämpfen hat.

Die Luftschleusen-Szene in „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“

Am Ende von Ridley Scotts Klassiker aus dem Jahr 1979 sitzen die Zuschauer wie auf Nadeln, nachdem sie miterlebt haben, wie Sigourney Weavers Ellen Ripley endlich die Nostromo verlässt, nur um festzustellen, dass sich das Alien in ihrer Rettungskapsel versteckt hat! Die Fortsetzungen knüpfen an diese Schlusspointe an und lassen die Zuschauer mit einem Hochgefühl zurück.

Ripleys Tod in „Alien 3“

In einem schockierenden Finale der Originaltrilogie opfert sich Ripley, nachdem sie erfährt, dass sie ein Alien in sich trägt. Mit zufriedenem Gesichtsausdruck stürzt sie sich in geschmolzenes Metall – ein heldenhafter Abgang für eine der größten Heldinnen der Filmgeschichte.

Dallas im Lüftungsschacht in „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“

Nachdem Dallas sich freiwillig bereit erklärt hat, in den Luftschacht zu steigen, beobachtet Lambert ihn auf einem Bewegungsmelder und stellt fest, dass sich das Alien mit ihm dort befindet. Die klaustrophobische Jagd im Dunkeln ist ein Paradebeispiel für meisterhaften Horror: Der Motion Tracker, das schmale Luftschacht-System, Veronica Cartwrights panische Reaktion – all das kulminiert in einem Jump-Scare, der auch beim x-ten Ansehen noch wirkt.

Sydney Chandler als Hybrid-Prototyp Wendy

Szenenbild aus „Alien: Earth“: Sydney Chandler als Hybrid-Prototyp Wendy. Copyright: Patrick Brown / FX / Disney

Man darf gespannt sein, ob die neue Serie „Alien: Earth“ ähnliche Momente für die Horror-Ewigkeit zu kreieren vermag. Ab dem 13. August 2025 könnt ihr euch bei Disney+ selbst ein Urteil bilden. Auf Disney+ könnt ihr zudem alle Filme des Alien-Franchises genießen. Warum das lohnt, verraten wir euch hier: Alien, Aliens – Die Rückkehr, Alien 3, Alien – Die Wiedergeburt, Prometheus, Alien: Covenant, Alien: Romulus, Alien vs Predator, Aliens vs Predator 2.

Der Horror geht weiter in „Alien: Earth“

Als das mysteriöse Weltraumforschungsschiff USCSS Maginot auf der Erde bruchlandet, machen „Wendy“ (Sydney Chandler) und eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Soldaten in der FX Serie „Alien: Earth“ eine folgenschwere Entdeckung, die sie vor die größte Bedrohung des Planeten stellt.

Im Jahr 2120 wird die Erde von fünf Konzernen regiert: Prodigy, Weyland-Yutani, Lynch, Dynamic und Threshold. In dieser Ära der Konzerne existieren Cyborgs (Menschen mit biologischen und künstlichen Komponenten) und Synthetics (humanoide Roboter mit künstlicher Intelligenz) neben den Menschen. Doch das Blatt wendet sich, als ein Technik-Wunderkind, der Gründer und CEO der Prodigy Corporation, eine neue Technologie entwickelt: Hybrids (humanoide Roboter, ausgestattet mit menschlichem Bewusstsein).

Der erste Hybrid-Prototyp namens „Wendy“ markiert eine Zeitenwende im Wettkampf um die Unsterblichkeit. Nachdem Weyland-Yutanis Raumschiff mit Prodigy City kollidiert, treffen „Wendy“ und die anderen Hybrids auf rätselhafte und furchterregende Lebensformen, die sich jeglicher Vorstellungskraft entziehen.

Schaut in die Serie hinein

Angeführt von Sydney Chandler präsentiert die Serie einen umfangreichen, internationalen Cast, zu dem Timothy Olyphant (als „Kirsh”), Alex Lawther (als „Hermit”), Samuel Blenkin (als „Boy Kavalier”), Babou Ceesay (als „Morrow”), Adrian Edmondson (als „Atom Eins”), David Rysdahl (als „Arthur Sylvia”), Essie Davis (als „Dame Sylvia”) und Lily Newmark (als „Nibs”) gehören. „Alien: Earth“ wurde von Peabody- und Emmy®-Preisträger Noah Hawley (Schöpfer der TV-Serie „Fargo“) fürs Fernsehen entwickelt und produziert. Unter anderem Ridley Scott fungiert als ausführender Produzent. „Alien: Earth“ wird von FX Productions produziert.

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