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Gewinnt Freikarten für „Point Break“

Point Break

Gewinnt Freikarten für das Remake von “Gefährliche Brandung”. © aller Bilder: Concorde Filmverleih

Am 21. Januar 2016 startet der 3D-Action-Thriller „Point Break“ in den deutschen Kinos. Die spannende Geschichte dreht sich um den FBI-Agenten Utah, der inkognito die Bande von Bodhi infiltriert, um eine Reihe geheimnisvoller Verbrechen aufzudecken. Das Herz des Actionthrillers bilden die vor allem in 3D spektakulären Extremsport-Sequenzen mit noch nie zuvor gesehenen Aufnahmen von waghalsigen Sportarten wie beispielsweise Skydiving. Wir stellen euch den Film kurz vor, geben euch mittels einiger unglaublicher Rekorde Einblicke in die Extremsport-Welt und verlosen einmal zwei Freikarten für „Point Break“.

Das Remake zum Action-Hit „Gefährliche Brandung“

Der junge FBI-Agent Johnny Utah (Luke Bracey) infiltriert ein Team von Extremsportlern unter der Führung von Bodhi (Edgar Ramirez), das unter Verdacht steht, eine Reihe von beispiellosen und sehr ausgeklügelten Angriffen auf Unternehmen begangen zu haben. Auf seiner gefährlichen Undercover-Mission kämpft Utah nicht nur um sein Leben, sondern versucht auch, das Extremsportler-Team als die Architekten der wahnwitzigen Verbrechen zu überführen, die das Bestehen der weltweiten Finanzmärkte bedrohen.

Seid ihr hart genug für den „Point Break“-Trailer?

Unglaubliche Rekorde: Diese Grenzen haben Extremsportler durchbrochen

Batman in echt

Der japanische Wingsuit-Pilot Shinichi Ito hält gleich mehrere „Flügelanzug“-Weltrekorde. 2011 erreichte er mit 363 km/h beispielsweise die höchste bislang gemessene Wingsuit-Fluggeschwindigkeit. Im darauffolgenden Jahr holte er sich zudem den Rekord für die weiteste zurückgelegte Strecke (28,7 Kilometer). Wer einmal mit Ito „mitfliegen“ möchte, kann sich dieses Video ansehen:

Salto mortale x4

Vor wenigen Monaten schaffte der neuseeländische BMX-Profi Jed Mildon mit seinem Rad zum allerersten Mal etwas, das vor ihm noch niemand bewerkstelligt hatte: Er vollführte (und landete) einen vierfachen „Backflip“ auf einem BMX-Bike und fügte damit seinem eigenen Rekord von 2011 (dem ersten „BMX-Triple-Backflip“) eine weitere Rückwärtsdrehung hinzu. Was sich schon in der Theorie unglaublich anhört, sieht im Video noch viel unglaublicher aus:

Sturz ins kalte Wasser

Auf 123 km/h hatte der freie Fall aus 58,80 Metern Höhe ihn beschleunigt, als Laso Schaller ins Wasser eintauchte und damit einen neuen Rekord im Klippenspringen aufstellte. Zugetragen hatte sich das Ganze im Mai 2015 am Fluss Maggia in der Schweiz, der an dieser Stelle in einem Bassin einen kleinen See bildet, welcher bei Cliff-Divern sehr populär ist. Aus beinahe 60 Metern hatte es vor Schaller jedoch noch niemand gewagt, sich in die Tiefe zu stürzen.

Schwebend durch die Wüste

Ebenfalls im Mai stellte der deutsche Slackliner Alex Schulz einen neuen Weltrekord in der Disziplin „Longline“ auf, bei der es darum geht, die längste Distanz auf dem schmalen Band zurückzulegen: 610 Meter lang war die Rekord-Slackline, welche sein Team in der mongolischen Wüste aufgespannt hatte und die Schulz in Teilen ohne Sicherung entlangbalancierte.

Inoffizielle Monsterwelle

Wie hoch die größte jemals surfend bezwungene Welle tatsächlich war, ist nicht zweifelsfrei geklärt. Inoffiziell gelang es 2013 wohl mehreren Surfern, darunter auch der Amerikaner Garrett McNamara, auf einer über 30 Meter hohen „Nazaré“-Welle in Portugal zu reiten. Doch offiziell bleibt die magische „100 Foot“-Grenze mangels ausreichender Dokumentation nach wie vor unerreicht. Somit hält McNamara auch weiterhin den noch aus dem Jahr 2011 stammenden amtlichen „Guinness“-Rekord mit einer Wellenhöhe von 23 Metern. Einen seiner unbestätigten Wellenrekorde aus Nazaré gibt es hier zu sehen:

Ohne Hilfsmittel nach oben

Um ihr großes Ziel zu erreichen, mussten sich die US-Amerikaner Tommy Caldwell und Kevin Jorgeson fünf Jahre vorbereiten. Im Januar 2015 gelang ihnen dann das nahezu Unmögliche: Sie meisterten die Kletterroute des kalifornischen Felsvorsprungs El Capitan, der als eine der schwierigsten zu erklimmenden Kletterherausforderungen der Welt gilt. Um den Gipfel, der über 2300 m über dem Meeresspiegel liegt, zu erreichen, hatten sie nicht einmal technische Hilfsmittel. Für ihren Rekord brauchten die Freeclimber 27 Tage.

Gewinnt Freikarten für „Point Break“

Anlässlich des Kinostartes von „Point Break“ am 21. Januar 2016 verlosen wir gemeinsam mit dem Concorde-Filmverleih einmal zwei Freikarten für den Actioner inklusive zwei Postern zum Film! Die Freikarten gelten für jedes Kino, in dem „Point Break“ läuft, für ausschließlich diesen Film. Wer gewinnen möchte, muss uns folgende Frage beantworten können:

In unserem Special über Rekorde im Extremsport wird unter anderem der neue Rekord im Klippenspringen aus 58,80 Metern Höhe vorgestellt. Wer in das im Text eingebundene Video hineinschaut, wird leicht unsere Frage beantworten können: Wie lange dauerte der freie Fall aus 58,80 Metern?

Gesucht waren 3,58 Sekunden! Die Gewinnerin unserer Freikarten zum Film wurde soeben via E-Mail in Kenntnis gesetzt. Viel Spaß im Kino!

Weitere Informationen zu „Point Break“

Unsere Kritik zum Film
Die offizielle Facebook-Fanpage von „Point Break“
Die Homepage zum Film

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