
„Sonic The Hedgehog 3“ erscheint für eure Heimkinos. Copyright: Paramount Pictures / SEGA.
Nachdem das neueste Abenteuer des blauen Igels Sonic sowohl in den deutschen Kinos als auch auf den digitalen Plattformen für rasend schnelle Unterhaltung gesorgt hat, ist es nun an der Zeit für den Heimkinostart auf physischen Medien. Dementsprechend erscheint „Sonic The Hedgehog 3“ am 17. April 2025 im limitierten 4K UHD Steelbook sowie auf 4K UHD, Blu-ray und DVD. Wir stellen euch den Film kurz vor, fokussieren auf Keanu Reeves, der im Original den fiesen Shadow spricht, und verlosen den Film insgesamt drei Mal unter unseren Lesern.
Team Sonic versus Shadow
Als der mächtige und mysteriöse Shadow aus seinem Gefängnis befreit wird, werden Sonic und seine Freunde Tails und Knuckles von der Organisation G.U.N. beauftragt, den rachegetriebenen Bösewicht aufzuhalten. Team Sonic begibt sich auf eine gefährliche Reise, bei der Freundschaften auf die Probe gestellt werden und die Vergangenheiten von Shadow und Professor Gerald Robotnik (Jim Carrey) eine zentrale Rolle spielen.

Sonic mit seinem Erzfeind Dr. Robotnik. Copyright: Paramount Pictures / SEGA
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John Wick spricht Shadow: Unser Keanu Reeves Special
Ob als knallharter Actionheld oder einfach als der womöglich netteste Typ der Welt – der Name Keanu Reeves ist mit Sicherheit so gut wie jedem ein Begriff. Seine Rollen in beliebten Filmreihen wie „Matrix“ und „John Wick“ machten ihn als Schauspieler unvergesslich und zahlreiche Anekdoten über ihn fernab der Kameras verleihen ihm auch als Mensch Legendenstatus.
2024 war Keanu im Kino zwar nicht zu sehen, dafür aber zu hören: In der Videospieladaptation „Sonic The Hedgehog 3“ lieh er dem Igel Shadow seine Stimme und damit auch jede Menge Coolness. Pünktlich zum Heimkinostart des Films werfen wir einen Blick auf Keanus Werdegang und Karriere als Actionstar.
Die ersten Schritte
Bereits als Teenager zog es Keanu, der den größten Teil seiner etwas turbulenten Kindheit in Toronto verbrachte, auf die Bühne und vor die Kamera. Eine Karriere im Action-Genre lag anfangs aber noch in weiter Ferne. Stattdessen lebte Reeves, der mit 17 die Schule abbrach und sich zeitweise mit verschiedenen kleinen Jobs über Wasser hielt, schon damals eine gewisse Liebe für die Stücke von Shakespeare auf den Bühnen Torontos aus und sicherte sich durch die Mitwirkung in Low-Budget-Filmproduktionen bereits eine begehrte Union Card der Schauspielergewerkschaft SAG.
1986 stand allerdings auch schon die erste Actionproduktion ins Haus: Im Fernsehfilm „Young Streetfighters“ (Originaltitel: Brotherhood of Justice) führte Reeves einen Cast von späteren Schauspieltalenten wie Kiefer Sutherland, Lori Loughlin und Billy Zane an. Der Film beruht auf der wahren Geschichte einer Schülergang, die durch Selbstjustiz Vandalismus und Drogendeals an ihrer Schule zu stoppen versucht, bis die Situation unvermeidlich eskaliert und die vermeintlichen Helden selbst zu Kriminellen werden.

Knuckles, Sonic und Tails müssen gegen den von Keanu Reeves gesprochenen Shadow antreten. Copyright: Paramount Pictures / SEGA
„Gefährliche Brandung“ boostet die Karriere von Keanu Reeves
Im selben Jahr wurde Kanada schließlich zu klein für den ambitionierten Schauspieler. Mit etwas Erspartem und der Adresse seines ehemaligen Stiefvaters, dem Regisseur Paul Aaron, machte er sich 21-jährig auf nach Hollywood. Trotz einiger Hauptrollen gelang es Keanu Reeves in den 1980er-Jahren noch nicht so recht, sich als großen Namen zu etablieren. Abhilfe sollte jedoch auch hier schon bald ein Actionfilm schaffen: 1991 brillierte Reeves an der Seite von Patrick Swayze in „Gefährliche Brandung“ (Originaltitel: Point Break), der inzwischen Kultstatus erreicht hat.
Als FBI-Agent und Ex-Sportler Johnny Utah infiltriert er eine Surfer-Gang, die im Verdacht steht, auch eine maskierte Bankräuberbande zu sein. Dabei baut Utah eine immer tiefere Bindung zu Moody, dem Anführer der Surfer auf, die ihn im Laufe der Ermittlungen in moralische Bredouillen bringt.
Vom Superhit „Speed“ zum Auserwählten in „Matrix“
Nach einigen Ausflügen ins Komödienfach und Literaturverfilmungen wie „Bram Stoker’s Dracula“ und „Viel Lärm um Nichts“, folgte 1994 mit „Speed“ wieder eine geballte Ladung Adrenalin. In der Hauptrolle des Bomben-Spezialisten Jack Travern liegt es an ihm und einer mutigen Passagierin (gespielt von Sandra Bullock), einen vollbesetzen Bus stets über 100 km/h fahren zu lassen, um dessen Explosion zu verhindern. Genauso rasend schnell erreichte Reeves durch diesen Film internationale Bekanntheit, dabei stand ihm eine Franchise-Rolle, mit der er wohl für immer in Verbindung gebracht werden wird, erst noch bevor.
1999 übernahm Keanu seine Paraderolle als Hacker Neo im ersten Teil der „Matrix“-Reihe. Für die ikonischen Kampfszenen im Film unterzog er sich (zusammen mit dem restlichen Cast) rigorosem Training beim Martial Arts Choreografen Ching Siu-Tung, wobei er aufgrund einer kürzlichen Operation eigentlich körperlich noch nicht belastbar war.
Nichtsdestotrotz verlangte Reeves sogar nach zusätzlichen Trainingseinheiten an seinen freien Tagen und seine Mühen sollten belohnt werden: Der Sci-Fi-Actionfilm mit philosophischem Tiefgang wurde an den Kinokassen ein voller Erfolg und hat bis dato drei weitere Fortsetzungen hervorgebracht.

Keanu Reeves spricht Shadow in „Sonic The Hedgehog 3“. Copyright: Paramount Pictures / SEGA
Der Schauspieler Keanu Reeves versucht sich als Regisseur
Nach dem Erfolg der Filmreihe wurde es eine Zeitlang stiller um Keanu, der mit so manch zweifelhafter Rollenwahl leider weder Kritiker noch Zuschauer überzeugen konnte. 2013 wagte er sich auch auf den Regiestuhl für seinen ganz eigenen Actionfilm: In „Man of Karate“ übernahm er selbst die Rolle des Antagonisten Donaka Mark, der in Hongkong einen illegalen Kampfring betreibt und den begabten Tai-Chi-Schüler Tiger Chen für sich gewinnen sowie moralisch korrumpieren will.
Inspiration für die Geschichte lieferte ihm sein Freund Tiger Chen höchstpersönlich, der auch die gleichnamige Hauptrolle im Film übernahm. Bei den Kritikern fand Reeves Regiedebüt Anklang, an den Kinokassen wollte der Rubel bedauerlicherweise aber nicht so recht rollen. Dennoch wird der Film unter Kennern oft als positiver Teil seiner Filmografie gehandelt, der dem klassischen Martial-Arts-Kino vergangener Zeiten Tribut zollt.
Cool, cooler, John Wick

Keanu Reeves und sein Shadow bei der Filmpremiere in Los Angeles. Copyright: Line 8 Photography für Paramount Pictures.
Ein Jahr später zementierte sich Keanu unwiderruflich als ikonischer Actionstar durch keine geringere Rolle als die des John Wick. Der berüchtigte Hitman im Ruhestand, der wegen der Tötung seines Welpen einen eisernen Rachefeldzug gegen schwergewichtige Kriminelle startet, hauchte Reeves Karriere neues Leben ein und erfreute sich massiver Beliebtheit an den Kinokassen, aber auch bei den Kritikern. Ein Franchise war geboren, das sich inzwischen auf vier Hauptfilme sowie ein kommendes Spin-Off, das sich auf die bereits angekündigte Figur „Ballerina“ fokussieren wird, beläuft. Darüber hinaus sind zumindest weitere Spin-Offs bereits in Planung. Unter anderem rund um den von Jackie Chan gespielten blinden Killer Caine aus „John Wick 4“.
Das heißt aber noch lange nicht, dass man in letzter Zeit nichts mehr von ihm gesehen – oder zumindest gehört – hat: Für „Sonic The Hedgehog 3“ fand Keanu den Weg ins Synchronstudio und lieh dem neuen Widersacher von Team Sonic seine markante Stimme: Shadow ist ähnlich wie Reeves ikonischer Hitman John Wick nach einem großen persönlichen Verlust auf Rache aus und bringt jede Menge Action-Anti-Hero-Coolness in die Videospieladaptation. Wie sein Sprecher hat der mächtige schwarze Igel beispielsweise auch ein Faible für rasend schnelle Motorräder und immer einen coolen Spruch parat. Eins ist sicher: Keanu schafft es, selbst einem FSK12-Film für die ganze Familie eine deftige Portion Action zu verleihen.
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Gewinnt „Sonic The Hedgehog 3“ auf DVD, Blu-ray oder 4K UHD
Gemeinsam mit Paramount Pictures Home Entertainment und SEGA verlosen wir zum physischen Heimkinostart von „Sonic The Hedgehog 3“ den Film jeweils einmal auf DVD, Blu-ray und 4K UHD. Wer den Film in seinen heimischen Player einlegen möchte, muss bei unserem Gewinnspiel mitmachen.
Manchem Kenner wird vermutlich bereits aufgefallen sein, dass unser obiges Portrait von Keanu Reeves ein paar unverzeihliche Fehler aufweist. Ihr müsst alle fünf groben Fehler finden – es handelt sich um sachliche Fehler wie Daten, Namen oder Zahlen, Rechtschreibfehler lassen wir mal außen vor *schmunzelt*.
Wenn ihr meint, die Fehler gefunden zu haben, schreibt sie auf und sendet sie via E-Mail und mit dem Betreff „Fehlerigel + 4K“, wenn ihr die 4K UHD gewinnen wollt, „Fehlerigel + Blu“, wenn es die Blu-ray sein soll, oder „Fehlerigel + DVD“, wenn ihr die DVD bevorzugt, an folgende E-Mail-Adresse:
Alle Einsendungen mit den korrekten Lösungen wandern in den Lostopf. Die Preise können nicht bar ausgezahlt werden und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss ist Montag, der 28. April 2025 um 18:00 Uhr.
Im Sinne der DSGVO sei erwähnt, dass ansonsten eure E-Mails bis zur Auswertung in unserem Postfach verbleiben und wir sie danach löschen. Abgesehen von der Gewinn-Information für die Gewinner wird niemand von uns eine E-Mail, einen Newsletter oder irgendeine Form von Direkt-Marketing erhalten.
Viel Erfolg!




