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Street Fighter: Assassin’s Fist

Originaltitel: Street Fighter: Assassin’s Fist__Herstellungsland: Großbritannien__Erscheinungsjahr: 2014__Regie: Joey Ansah__Darsteller: Mark Killeen, Togo Igawa, Mike Moh, Joey Ansah, Hal Yamanouchi, Christian Howard, Akira Koieyama, Gaku Space, Hyunri, Shogen u.a.

„Street Fighter: Assassin’s Fist“ kann man unumwunden als Herzensprojekt der beiden Macher Joey Ansah und Christian Howard bezeichnen. Beide betrachten sich selbst als große Fans der Spiele und Animes zum Franchise und gingen lange Zeit mit der Idee schwanger, aus dieser Liebe mehr zu machen. Vor allem in filmischer Hinsicht. Zumal die bisherigen Live-Action-Versionen des Franchises (Das Trashspektakel „Street Fighter“ mit Van Damme und der vollkommen verbockte „Legend of Chun Li“) ziemlichen Kokolores darstellten und mit der Vorlage nicht wirklich viel zu tun hatten. Also drehten sie ein dreiminütiges Fanmovie unter dem Titel „Street Fighter – Legacy“, um aufzuzeigen, was möglich wäre, wenn die richtigen Leute am Ruder eines neuen filmischen Beitrages stehen würden.

Der Fan-Trailer

Street Fighter: Assassin's Fist

“Street Fighter: Assassin’s Fist” ist ein Zusammenschnitt der gleichnamigen Webserie.

Diesem Fan-Trailer sollte eine Prolog-Serie folgen, die man mit einem Kinofilm abschließen wollte. Doch man entschied sich bald zugunsten einer Webserie um. Um tatsächlich seine eigenen Ideen umsetzen zu können, wollte man die Serie über eine Kickstarter Kampagne finanzieren und sich so seine Unabhängigkeit bewahren. Diese brach man aber schnell ab, als sich abzeichnete, dass man für das Projekt problemlos finanzstarke Produzenten anlocken konnte, die sich nicht in die Entstehung der Serie einmischen würden. So blieb das Projekt das Baby seiner beiden Macher, die Hauptrollen in der Serie übernahmen, am Drehbuch werkelten, mit produzierten und in Gestalt von Joey Ansah auch Regie führten.

Das Ergebnis erzählt auf zwei Ebenen zum einen die Geschichte der berühmten „Street Fighter“ Ikonen Ryu und Ken und zum anderen die Geschichte von den Gebrüdern Gouken und Gouki. Beide Storylines drehen sich um das Erlernen des Kampfstiles Ansatsuken, der sich über eine gute und eine wahrlich dämonische Seite definiert. Und während Ken und Ryu im Jahre 1987 von ihrem Meister Gouken den Kampfstil in einem ziemlich zermarternden und langwierigen Prozess erlernen, erfährt der Zuschauer, warum Gouken so darauf fixiert ist, seinen beiden Schülern vor allem die gute Seite des Kampfstiles zu lehren. Immerhin zerbrach sein Bruder Gouki vor Jahren an der dämonischen Seite und wurde zu dem Dämon Akuma. Dieser tötete Goukens Meister und fiebert zudem einer finalen Konfrontation mit seinem Bruder entgegen. Immerhin, so will es die Legende, dürfe es in jeder Generation nur einen Ansatsuken Großmeister geben…

Street Fighter: Assassin's Fist

Ken und Ryu mit ihrem Meister

Dass Ansah und Howard große Fans der Vorlage sind, spürt man „Street Fighter: Assassin’s Fist“ in jeder Einstellung an. Man will sichtlich einen großen Bogen um die bisherigen Verfilmungen machen und zu deren trashigem Unvermögen eine Art stilvolles Gegenstück kreieren. Man nimmt also vor allem die Figuren richtig ernst und entwirft eine durchaus interessante Vorgeschichte für zwei der bekanntesten „Street Fighter“ Figuren. Das ganze Unterfangen hat allerdings ein ganz großes Problem. Angelegt als Mini-Serie, die man auf einem Youtube-Channel versendete, nahm man sich alle Zeit der Welt, um seine Charaktere zu entwickeln und deren Geschichte atmen zu lassen. Im Format von 13 knapp 10minütigen Episoden, die gerne mit einer Art Cliffhanger abschlossen, funktionierte das ziemlich gut, hatte allerdings auch schon die eine oder andere Länge. Zusammengeschnitten auf einen Film, wie er diesem Review zugrunde liegt, verliert sich die Story aber irgendwann in unzähligen Trainingsfights, Weisheiten, leeren Füll-Dialogen und viel zu vielen Katas. Das Tempo bricht dabei vor allem in dem Coming of Age Part rund um Ryu und Ken extrem ein, was vor allem auch daran liegt, dass diesem Storypart eine echte Dramaturgie fehlt.

Diese findet man vor allem in der Story um Gouken und Gouki, die schon alleine aufgrund der kantigeren Hauptfiguren viel besser funktioniert und auch eine hübsche Spannungskurve entwickelt. Dementsprechend verlagert sich der Fokus der Erzählung glücklicherweise auch sehr schnell auf den Gouken/Gouki Part, kann aber diverse repetitive Momente ebenfalls nicht komplett umschiffen. Man wäre bei dem Filmzusammenschnitt wirklich gut beraten gewesen, die Folgen stark einzudampfen und wenigstens zu versuchen, den Film auf gute 105 Minuten zu bringen. Da man im Grunde aber nur die Episode 0 weggelassen hat, sind die verbleibenden 146 Minuten definitiv viel zu lang. Auch hätte man überlegen sollen, ob man manche Folgen nicht vielleicht umstellt oder zumindest deren Cliffhanger-Momente etwas abmildert, denn die Episodenstruktur der Webserien-Vorlage leuchtet doch immer wieder sehr deutlich durch.

Street Fighter: Assassin's Fist

Gouken hat Bedenken, seinen Schülern alles zu lehren, was er weiß.

Viele Pluspunkte sammelt „Street Fighter: Assassin’s Fist“ in den Sparten Schauspiel und Inszenierung. Die Darsteller sind durch die Bank sehr passend gewählt und machen einen rundweg guten Job. Zwar leiden Christian Howard (Ken) und Mike Moh (Ryu) unter ihren zu glatten Charakteren, erwecken die Spielikonen aber zu überzeugendem Leben. Shogen als junger Gouken und Gaku Space als junger Gouki sind das eigentliche Zentrum der Webserie/des Filmes. Sie erwecken ihre teilweise sehr ambivalent angelegten Figuren überzeugend zum Leben und machen es dem Zuschauer ziemlich schwer, seine Sympathien klar einer Partei zuzuordnen. Akira Koieyama nimmt als „alter“ Gouken mit seinem einnehmenden Spiel den Ken und Ryu Darstellern immer wieder die Butter vom Brot, während Joey Ansah („U.F.O.“) als „alter“ Gouki bzw. dessen dämonisches Abbild Akuma vor allem mit unfassbarer physischer Präsenz punktet. Leider bekommt man gerade von Ansah kampfsporttechnisch noch nicht wirklich viel zu sehen. Dafür dürfen Moh und Howard umso mehr vom Leder ziehen und einige coole Moves und Kicks präsentieren, die immer wieder überdeutlich an die Spieleklassiker erinnern!

Die Fights werden sehr dynamisch in Szene gesetzt, wobei Ansah großen Wert auf die Präsentation der Choreographien legte und sie immer wieder in schönen Totalen atmen lässt. Selbst die immer mal wieder abgefeuerten Energiebälle stören die Dynamik des Geschehens kaum, da sie durchaus flüssig ins Kampfgeschehen eingebunden werden, nicht wie Fremdkörper wirken und schon gar nicht die Action zu langweiligen Fernduellen degradieren. Abseits der Action inszeniert man in fettesten Bildern die grandiose Natur der Drehorte in Bulgarien. Mit langem Atem werden hier wunderschöne Naturaufnahmen zelebriert und dank stimmiger Ausstattung fühlt man sich tatsächlich in die unberührten Gegenden Japans versetzt. Die im Film immer wieder auftauchenden Special Effects sind extrem hochwertig umgesetzt. Diese sind meist mit bestimmten Energieentladungen verbunden, fügen sich absolut organisch ins Gesamtgeschehen ein und sehen richtig cool aus.

Street Fighter: Assassin's Fist

In “Street Fighter: Assassin’s Fist” wird ordentlich gekickt.

Vor meinen abschließenden Worten sei noch einmal festgehalten, dass das Review auf dem Filmzusammenschnitt der Webserie beruht. Dies muss ich deshalb tun, weil sich daraus die meisten Probleme für „Assassin’s Fist“ ergeben. Vieles scheint sich in dieser aneinandergereihten Form viel zu oft zu wiederholen. Die Handlung nimmt viel zu spät Fahrt auf und die Story rund um Ken und Ryu will einfach nie so recht mitreißen, einfach weil die Spannungs- elemente fehlen. Man schaut viel zu lange ihrem Trainieren zu und vermisst richtige Konflikte und Reibereien. Diese kommen dann in dem zweiten Hand- lungsstrang zum Tragen. Und hier beginnt der Film dann endlich zu funktionieren. All das sind Probleme, die sich beim häppchenweisen Genuss der einzelnen Teile nicht so extrem anfühlten, aber auch da schon evident waren. Auch bekommt man die episodische Struktur der Vorlage nicht so wirklich unter Kontrolle. Dafür stimmen die Produktionswerte (abgesehen von Kens peinlicher Langhaarperücke, die ihn wie einen Volldepp wirken lässt, und den immer etwas menschenleeren Kulissen), die Optik ist berauschend schön, die Kämpfe machen Laune und sind schön druckvoll und die Darsteller erwecken ihre Charaktere überzeugend zum Leben. Auch die Musik zum Film weiß absolut zu gefallen. Und dennoch springt der Funke letzten Endes nie so wirklich über. Ja, „Street Fighter: Assassin’s Fist“ ist mit Abstand die beste Live Action Verfilmung der Vorlage, es ist aber trotzdem noch einige Luft nach oben da. Und dahingehend kann man nur hoffen, dass es bald weitergeht, denn für den Film hat man ein paar weitere Szenen angehangen, die in der Serie noch nicht zu sehen waren und die den Zuschauer mit einem ganz üblen Cliffhanger alleine lassen…

Die deutsche DVD/Blu-ray kommt von dem Label Polyband und ist mit einer FSK 16 Freigabe ungeschnitten. Zumindest auf der Blu-ray kommen auch ziemlich viele Extras zur Webserie hinzu.

In diesem Sinne:
freeman



Zeigten sich die bisherigen Versuche, den Spielautomatenklassiker „Street Fighter“ auf die Leinwand zu bringen, allzu sehr von der Bandbreite des Kaders beeindruckt und versuchten zu Lasten von Glaubwürdigkeit und Ausarbeitung der Charaktere viel zu krampfhaft, möglichst viele Kämpfernamen fallen zu lassen, zeigt die Webserie „Assassin’s Fist“, wie tief man wirklich in ein Prügelspiel eindringen kann – und somit in ein Videospielgenre, das im gesellschaftlichen Empfinden noch oberflächlicher wahrgenommen wird als der gemeine Egoshooter.

Dem versucht Regisseur und Akuma-Darsteller Joey Ansah gemeinsam mit Co-Autor und –Creator sowie Ken-Darsteller Christian Howard mit aller Macht entgegenzuwirken. Ohne Rücksicht auf Spektakel und Schauwerte beschränken sie die Anzahl der bekannten Charaktere tatswahrhaftig auf vier. V-i-e-r. Zum Vergleich: Der aktuelle „Ultra Street Fighter IV“-Ableger bietet die 11-fache Anzahl an Figuren. All die Bisons, Blancas, Vegas, Hondas und Zanghiefs, man sucht sie vergebens. Was den riesigen Vorteil hat: Von albernen Karikaturen ihrer selbst wird man somit auch verschont. Und wer das Glück hat, trotz des kleinen Cast doch Filmgegenstand zu werden, wird zum facettenreichsten Beat-em-Up-Charakter, der bis dato je auf Film gebannt wurde.

Schon bei der Auswahl der Hauptrollen hebt sich das Projekt von seinen Vorgängern ab: Wirkten Guile und Chun Li als jeweilige Leading Roles völlig willkürlich aus dem breiten Kämpferangebot herausgepickt, erweist sich die Wahl Ryus und Kens als sehr bedacht, bilden sie doch das erste spielbare Doppel in der fast schon drei Dekaden alten Spieleserie und sind bis heute ihr unbestrittenes Zentrum, selbst wenn inzwischen noch so manch spektakulärer Charakter hinzugekommen ist.

Ein Aspekt, der Ryu und Ken auszeichnet, ist auch geradezu archetypisch für das gesamte Genre und seine kampfsportphilosophischen Aspekte: Das Duell gegen das eigene Ich. Es hat sicherlich programmiertechnische Hintergründe, dass in allen bekannten Beat-em-Ups manche Charaktere die gleichen Move-Repertoires teilen und sich somit nur im Design und vielleicht der Persönlichkeit unterscheiden (was bei wenig Mehraufwand ein großes Auswahlplus zur Folge hat), doch inzwischen haben die sogenannten „Mirror Matches“ eine fast schon kathartische Qualität erreicht, die sogar die feurigsten Kämpferrivalitäten toppt, wie sie manchmal durch kurze Hintergrundstories entfacht werden. Der Kampf gegen sich selbst oder gegen den Bruder im Geiste ist schließlich das ultimative Ziel, jene Hürde, an der selbst die Unbesiegbaren zerbrechen können.

„Assassin’s Fist“ macht sich diesen Aspekt geschickt zunutze, indem es seinen Plot darauf aufbaut, wie die Ziehbrüder Ryu und Ken gemeinsam ihre Ausbildung genießen und trotz der gemeinsam erlernten Techniken langsam ihre eigenen Wege erkunden, die sie später voneinander trennen werden. Die vermutlich drehtechnisch günstige, aber nicht günstig ausschauende Gebirgs- und Seenlandschaft Bulgariens sorgt für einen entschleunigenden Effekt und bietet einen spirituellen Rahmen, der von vornherein deutlich macht, dass sich der Regisseur Zeit nehmen möchte, um seine Figuren sich entwickeln zu lassen. Obwohl man sich Ryu vielleicht etwas kräftiger ausgemalt hätte, eine Vorstellung, der Mike Moh rein physisch nicht gerecht werden kann, sind die Charaktere insgesamt hervorragend getroffen. Gerade Christian Howard ist optisch die totale Entsprechung der Vorlage, die stets wie ein unberechenbarer, böser Zwilling der gleichnamigen Barbie-Puppe wirkte und gerade daraus ihren Reiz bezog. Howard ähnelt in manchen Einstellungen optisch dem jungen Tom Cruise und passt so auf den leicht rebellenhaften Schönling, der sich aus seinen ästhetischen Vorzügen aber nichts zu machen scheint, weshalb er sein blondes Haar auch ungestüm und unkontrolliert lang auf dem Kopf trägt.
Beide Hauptdarsteller verweisen Jean-Claude van Damme, Kristin Kreuk und deren Gefolgschaften auch gerade kampftechnisch radikal in die Schranken. Flüssig werden glaubwürdige Techniken mit den aus der Spielreihe bekannten „Shoryuken“- und „Hadoken“-Techniken verknüpft. Insbesondere letztere Technik, die Materialisierung einer blauen Energiekugel zwischen den zu Pranken ausgefahrenen Handtellern, wird über mehrere Episoden hinweg einer schrittweisen Entwicklung unterzogen. Verständlich, dass die Fans bei einer derart ausführlichen Berücksichtigung der fürs Budget noch dazu sehr ansehnlich animierten Spezialeffekte aus dem Häuschen sind, zumal die Sorgfalt nicht etwa bei den Effekten halt macht, sondern sich auch auf die Charaktere überträgt, die in der Anlage vielleicht etwas klischeehaft, dann aber doch wieder erstaunlich tiefsinnig angelegt sind. Gleiches gilt auch für Gouken (Akira Koieyama) und Akuma (Joey Ansah), deren Vorgeschichten in Flashbacks erzählt werden und die dem Martial-Arts-Film sicherlich keine neuen Facetten verleihen, den vorgegebenen Pfaden aber hoch erhobenen Hauptes folgen. Die Metamorphose von Gouki zu Akuma ist erfreulicherweise von eher unaufdringlicher Natur und resultiert in gedecktem Make Up, das aber durchaus schon unmenschlich erscheint.

Zusatzpunkte in der B-Note liefern kleine Zitate oder Gags, die den eher ernsten Ton immer zur rechten Zeit auflockern; eine alte Nintendo-Konsole, auf der Ryu und Ken „Mega Man“ spielen, weist auf jene Hochphase an, in der die „Street Fighter II“-Serie die Spielhallen eroberte. Ein alter Mann auf der anderen Seite des Sees liefert regelmäßig im Stil eines „Drunken Master“ aus alten Kung-Fu-Filmen der 70er einen Meta-Kommentar zur Beziehung der Brüder ab, und ein Ausflug in ein Nachtlokal liefert den einzigen kurzen Hinweis auf den Titel „Street Fighter“, als sie auf organisierte Rundenkämpfe stoßen und prompt teilnehmen – wobei Ansah die Ironie auskostet, diese Kämpfe nicht zu zeigen.

Da die Webserie nun in Form eines 140-minütigen Films veröffentlicht wurde, sollte man sich das Originalformat allerdings umso dringlicher in Erinnerung berufen. Die ausführlichen Trainingssequenzen und die schleichende Entwicklung der Charaktere wirken sich kontraproduktiv aus, wenn man Ansprüche an eine schlüssige Filmdramaturgie erhebt. Kleine Höhepunkte bauen sich auf und ebben immer wieder ab; die 10-Minuten-Rhythmik ist trotz der gekonnten Montage immer spürbar, und als sich am Ende doch ein größerer Spannungsbogen abzeichnet, tritt das Ende ein, bevor es zum großen Finale kommen kann. Allerdings sollte man nicht zu streng umgehen mit einem Low-Budget-Projekt, das immerhin ursprünglich für eine andere Form der Veröffentlichung gedreht wurde.

In jedem Fall schreit „Assassin’s Fist“ nach einer, wenn nicht mehreren Fortsetzungen: Man möchte mehr über den Lebensweg von Ryu und Ken erfahren, vor allem aber möchte man Zeuge werden, wie auch alle anderen Charaktere nach und nach ebenso würdig portraitiert werden.

© Sascha Ganser (Vince)

Alle Episoden von „Street Fighter: Assassin’s Fist“ auf dem Machinima Youtube Channel

Street Fighter: Assassin’s Fist

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