Tag-Archiv für ‘Fantasy-Action’
Deathstalker – Der Todesjäger
Mit „Deathstalker“ lieferte Produzent Roger Corman einen von mehreren Beiträgen zur von „Conan“ losgetretenen Barbarenwelle. In diesem trashigen Fantasy-Actioner muss Rick Hill als titelgebender Held unter der Regie von James Sbardellati unter anderem ein magisches Schwert finden, sich mit einem Schweinemenschen kloppen und mit einem Schwarzmagier fertig werden.
Die Barbaren
Nach „Conan, der Barbar“ boomten die Barbarenfilme. Auch Cannon wollte ein Stück vom Kuchen abhaben und finanzierte Ruggero Deodatos „Die Barbaren“ als US-italienische Co-Produktion. Darin spielen die Bodybuilder Peter und David Paul zwei Barbarentwins, die eine Revolte gegen Richard Lynch als fiesen Herrscher anzetteln. Knallig-trashige Fantasy-Abenteuer-Action mit überraschend gutem Set-Design.
Blade of the Immortal – Tausend Tote gegen die Unsterblichkeit
Die Manga-Verfilmung „Blade of the Immortal“ ist der 100. Film von Takashi Miike. In dessen Zentrum steht der herrenlose Samurai Manji, der von einer Hexe Unsterblichkeit verliehen bekommt. Manji wird zum Beschützer der jungen Rin, die Rache für den Tod ihrer Eltern will. Also legt sich der unkaputtbare Kämpfer mit einer Bande von Meisterkillern an.
Thor – Tag der Entscheidung
Stilwechsel im Hause Thor. Im dritten Teil setzt der Film unter der Regie von Taika Waititi mehr auf Comedy und Pulp-Appeal, wenn es den Titelhelden auf einen Müllplaneten verschlägt, wo er als Gladiator antreten soll. Doch Thor plant die Flucht, da er noch mit Todesgöttin Hela ein Hühnchen zu rupfen hat, die Asgard besetzt hat. Bunte Sci-Fantasy-Action auf den Spuren von „Guardians of the Galaxy“.
Talon im Kampf gegen das Imperium
Fiese Frisuren, ein Dreiklingenschwert, das vier Klingen besitzt, und ganz viel Nebel sind die wichtigsten Zutaten zu Albert Pyuns Regiedebüt. Das geriet im Fahrwasser von „Conan der Barbar“ sogar zu einem ordentlichen Kinohit. Erzählt wird eine nichtige Geschichte um einen Dämon, einen Rache fordernden Jüngling, einen fiesen König und ein paar heiße Ischen. Mehr war nicht drin, der Kunstnebel war zu teuer…
Wonder Woman
Nach Jahren des Wartens ist es soweit: Das titelgebende DC-Urgestein bekommt mit „Wonder Woman“ seine erste Blockbuster-Realverfilmung. In dieser reist die von Gal Gadot dargestellte Diana Prince alias Wonder Woman von der Amazoneninsel Themyscira zu den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges, um diesen zu beenden und den Kriegsgott Ares zu stoppen, den sie dahinter vermutet.
Die Herrschaft der Ninja
Beim dritten Teil von Cannons Ninja-Trilogie, „Die Herrschaft der Ninja“, führte Sam Firstenberg wie schon beim Vorgänger Regie. Hier werden Mystikelemente und Martial-Arts-Action vermischt, als eine Amerikanerin vom Geist eines verstorbenen Ninjas besessen wird und er ihren Körper zur Ausübung von Rachemorden einsetzt.
Kong: Skull Island
Nachdem die Produktionsfirma Legendary Entertainment bereits Godzilla ein Reboot verpasste, ist jetzt mit „Kong: Skull Island“ der berühmte Riesenaffe an der Reihe. Diesen entdeckt eine Expedition in den 1970ern auf der titelgebenden Insel und muss bald um ihr Leben fürchten, denn die Teilnehmer erzürnen nicht nur Kong, sondern auch anderes Riesengetier, womit für reichlich Monsteraction gesorgt ist.
Spawn
„Spawn“ hätte Michael Jai Whites Durchbruch im Mainstream werden können, scheiterte aber am nicht ganz unverdienten Flop. Dabei ist die auf den Comics von Todd McFarlane basierende Story echt reizvoll: Als der Auftragskiller Al Simmons von seinem Boss ermordet wird, landet er in der Hölle, bekommt aber vom Teufel das Angebot, als Spawn auf die Erde zurückzukehren und für ihn zu arbeiten.
Tsui Hark’s Vampire Hunters – Jagd nach den Vampiren
Tsui Hark war trotz des internationalen Verleihtitels nur Produzent und Drehbuchautor bei diesem Mix aus Fantasy, Action, Horror und Krimi, in dem es ein Kämpferquartett auf der Jagd nach einem Vampirmeister auf ein Anwesen verschlägt, wo seltsame Dinge geschehen. Denn hier mischen gleich mehrere Interessengruppen mit.





