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Den Thriller „Die Hölle – Inferno“ kostenlos im Kino anschauen

Die Hölle - Inferno

“Die Hölle – Inferno” bietet düsteres, deutschsprachiges Genre-Kino. © Splendid Film, Allegro Film, The Amazing Film Company

Deutschsprachiges Genre-Kino bietet die deutsch-österreichische Co-Produktion „Die Hölle – Inferno“ ab dem 19. Januar 2017 in unseren Kinos. Hier beginnt für die junge Taxifahrerin Özge nach Feierabend eine harte Nacht, als sie ungewollt Zeugin eines Mordes im Nachbarhaus wird. Das Opfer, eine Prostituierte, wurde regelrecht hingerichtet und die Spuren führen zu einem fanatischen Serienmörder, der nun auch Özge, die einzige Zeugin, ins Visier genommen hat…

Wir stellen euch den düsteren Thriller ausführlicher vor, fokussieren auf das Thema Serienmörder und verlosen das Poster zum Film sowie Freikarten für euren Kinobesuch.

Thaiboxerin im Visier eines brutalen Serienkillers

Die resolute Taxifahrerin Özge Dogruol (Violetta Schurawlow) lebt in Wien, besucht die Abendschule, redet wenig und trainiert hart. Sie ist eine leidenschaftliche Thaiboxerin, die keine Auseinandersetzung scheut. Eines Nachts wird Özge unfreiwillig Augenzeugin eines extrem brutalen Mordes im Nachbarhaus.

Der Täter (Sammy Sheik), ein fanatischer Serienmörder, weiß, dass Özge ihn beobachtet hat und ist entschlossen, sie aus dem Weg zu schaffen. Er lauert Özge in ihrer Wohnung auf, tötet jedoch die Falsche: Ranya, Özges Cousine und beste Freundin.

Die Hölle - Inferno

Özge wurde Zeugin eines Mordes. Christian Steiner ermittelt. © Splendid Film, Allegro Film, The Amazing Film Company

Nun muss Özge sich auch noch um Ada, die kleine Tochter von Ranya kümmern. Hilfe bekommt die Gejagte von dem mürrischen Wiener Kommissar Christian Steiner (Tobias Moretti), der eigentlich schon genug damit zu tun hat, seinen demenzkranken Vater (Friedrich von Thun) zu versorgen. Auch Steiner kann nicht verhindern, dass der Serienkiller Özge immer näher kommt. Eine unerbittliche Jagd beginnt…

Mit „Die Hölle – Inferno“ legt Oscar®-Gewinner Stefan Ruzowitzky („Anatomie“, „Die Fälscher“) einen atmosphärisch dichten Thriller vor, der durch spannende Actionszenen besticht und menschliche Abgründe offenbart.

Schaut dem Serienkiller bei seinem „Handwerk“ zu

Die skrupellosesten Serienmörder aller Zeiten

In „Die Hölle – Inferno“ wird im beschaulichen Wien eine junge Taxifahrerin ungewollt zur Zeugin eines Mords und fortan von einem fanatischen Serienmörder verfolgt. Von der Fiktion hin zur Realität: Welche realen Serienmörder halten uns bis heute in Atem?

„Green River Killer“ der 1980er, Gary Ridgway

Von Anfang der 1980er an ermordete Gary Ridgway vermutlich um die 70 Frauen, meist Prostituierte, durch Erwürgen oder Erdrosseln und deponierte die Leichen im Gebiet um den Green River im US-Bundesstaat Washington. Später kehrte der nekrophil veranlagte „Green River Killer“ immer wieder an die Ablagestellen zurück. Erst 2001 konnte Ridgway mit Hilfe von DNA-Analysen dingfest gemacht werden. Filmisch aufgearbeitet wurden die Ermittlungen, die zur Ergreifung Ridgways führten, u.a. im 2004 entstandenen Spielfilm „The Riverman“.

Der introvertierte Chinese Yang Xinhai
Die Hölle - Inferno

Schlagkräftig und taff: Özge. © Splendid Film, Allegro Film, The Amazing Film Company

Als einer der grausamsten Serienmörder in der chinesischen Kriminalgeschichte gilt Yang Xinhai. Der introvertierte Mann tötete zwischen 2000 und 2003 über 60 Männer, Frauen und Kinder. Seine typische Vorgehensweise bestand darin, nachts in Häuser einzudringen und die meist schlafenden Bewohner unter anderem mit Äxten, Hämmern und Schaufeln zu ermorden.

In Südamerika wütete Luis Alfredo Garavito Cubillos

„Die Bestie“ tötete nachweislich 138 Jungen, meist im Alter zwischen 8 und 13 Jahren. Es ist jedoch möglich, dass der von sadistischen Motiven getriebene Serienkiller sogar mehr als doppelt so viele Morde in Kolumbien und möglicherweise auch im benachbarten Ecuador begangen hat. Theoretisch hätte Cubillos für seine Taten eine Freiheitsstrafe von über 1.800 Jahren antreten müssen.

Der „Ripper von Rostow“, Andrei Tschikatilo

Zwischen 1978 und 1990 ermordete der „Ripper von Rostow“ auf der Suche nach sexueller Befriedigung 53 Frauen, Mädchen und Jungen. Bereits nach seiner ersten Tat im Jahr 1978 geriet Tschikatilo in Verdacht – am Ende wurde statt seiner jedoch fälschlicherweise ein anderer Verdächtiger, der bereits vorbestraft war, verurteilt und hingerichtet. 1984 nahmen die Ermittler den „russischen Ripper“ ein zweites Mal ins Visier, wieder ohne gerichtlich verwertbares Ergebnis. 1990 fand man schließlich handfeste Beweise, die zu seiner Festnahme und damit zum Ende einer der schaurigsten Mordserien aller Zeiten führten. Tschikatilos unrühmliche Lebensgeschichte diente gleich mehreren Filmen als Vorlage bzw. Inspiration, z.B. „Citizen X“ aus dem Jahr 1995 und „Kind 44“ von 2015.

Die Hölle - Inferno

Steiner begegnete dem Killer… wie man sieht. © Splendid Film, Allegro Film, The Amazing Film Company

Mord auf Rezept: Der Brite Harold Shipman

Mindestens 218 Patienten nahm der britische Arzt Harold Shipman zwischen 1970 und 1998 das Leben. Auf die Spur kam man ihm letztlich durch die außergewöhnlich große Zahl an Einäscherungs-Bescheinigungen, die er zum Gegenzeichnen vorgelegt hatte.

Die Akte „unheimliche Serienmörder“ to be continued:

Der Deutsche Karl Denke (aktiv von 1903 bis 1924) verspeiste seine Opfer und stellte Gebrauchsgegenstände wie Hosenträger aus ihnen her. Ahmad Suradji trieb als Serienmörder von 1986 bis 1997 in Indonesien sein Unwesen und verfuhr nach einem Tötungsritual, zu dem es gehörte, den Speichel seiner mit einem Elektrokabel erdrosselten Opfer zu trinken. In der Ukraine tötete Anatolij Onoprijenko zwischen 1989 und 1996 mindestens 52 Menschen – meist ganze Familien, die in abgelegenen Häusern wohnten. Seine vermutlich erste Tat war die Ermordung einer zehnköpfigen Familie…

Gewinnt Freikarten für „Die Hölle – Inferno“

Gemeinsam mit Splendid Film, Allegro Film und The Amazing Film Company verlosen wir zum Kinostart des Serienkiller-Thrillers am 19. Januar 2017 einmal zwei Freikarten inklusive Poster zum Film (die Freikarten gelten in allen Kinos, in denen „Die Hölle – Inferno“ läuft, ausschließlich für diesen Film!). Wer kostenlos ins Kino möchte, muss bei unserem Gewinnspiel mitmachen:

Schaut euch dazu den oben eingebundenen Trailer noch einmal genau an und beantwortet uns folgende Fragen:

1.) Wofür ist Özge vorbestraft? (Drogenmissbrauch/handel)
2.) In welchen Städten hat der Killer vor Wien schon getötet? (Teheran, Tripolis)
3.) Mit welcher Waffe attackiert der Killer Özge in ihrem Taxi? (Messer)

Das Gewinnspiel ist beendet. Die Lösungen haben wir direkt bei den Fragen nachgetragen. Unser Gewinner wurde soeben via E-Mail in Kenntnis gesetzt. Viel Spaß im Kino.

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