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Der Biggels Effekt

Originaltitel: Biggles__Herstellungsland: Großbritannien / USA__Erscheinungsjahr: 1986__Regie: John Hough__Darsteller: Neil Dickson, Peter Cushing, Alex Hyde-White, Fiona Hutchison, Marcus Gilbert, William Hootkins, Daniel Flynn, James Saxon, Francesca Gonshaw, Alan Polonsky, Michael Siberry, Roy Boyd u.a.

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Cover

Mediabook Cover B von “Der Biggels Effekt”

Es scheint so, als seien die 80er Jahre eine besonders hoch frequentierte Haltestelle für Zeitreisen (gewesen). Heute zieht es die Zeitmaschinen aus nostalgischen Gründen wieder besonders stark dorthin, aber schon damals steppte der Bär am Zeitreise-Bahnhof. Eine Killermaschine reiste (ungefähr in neun Jahren von jetzt an) ins Jahr 1984, um die Zukunft zu verändern, ein DeLorean entführte 1985 einen neugierigen Teenager in die 50er, um geschehenes Unglück zu revidieren. Soweit zu den beiden berühmtesten Beispielen diesbezüglich. Dazu gesellten sich aber die Abgesandten unzähliger Science-Fiction-Beiträge, die weniger klangvolle Namen hatten und durch ihre relativ hohe Anzahl für Verkehrschaos auf dem Zeitstrahl sorgten. Einer von ihnen ist Bruchpilot und hört auf den Namen Bigglesworth. James Bigglesworth.

„Biggles“, im Deutschen auch „Biggels“, ist eigentlich eine Schöpfung des britischen Schriftstellers W.E. Johns und hat mit Zeitreisen grundsätzlich einmal nichts am Hut – sieht man davon ab, dass die fast 100 Abenteuer über ein halbes Jahrhundert verteilt sind, ohne dass der Alterungsprozess der Romanfigur dabei richtig zu spüren gewesen wäre. Der Autor war selbst Pilot im Ersten Weltkrieg und entsprechend bewandert in der Luftfahrt, so dass das Erbe seiner Werke im fertigen Film auf der Hand liegt: Es ist selbstverständlich das Element der Luft und das Szenario des Ersten Weltkriegs, nicht etwa der Sprung durch die Zeit.

Dass „Der Biggels Effekt“ zum Bedauern des britischen Publikums jedoch nicht einfach ein Kampffliegerfilm geworden ist wie in den Geschichten, sondern vor allem ein Zeitreisefilm, lässt den eingangs angedeuteten „Zurück in die Zukunft“ in den engeren Kreis der Verdächtigen treten, was die Einflussnahme angeht. Und überhaupt; ein junger Amerikaner (Alex Hyde-White, “Das Phantom der Oper“) in der Hauptrolle, der von einem Mentor (Peter Cushing, “Madhouse“) in die Grundlagen des Zeitreisens eingeführt wird? Das ist eine frappierend an McFly und den Doc erinnernde Konstellation, für die sogar der eigentliche Titelheld (Neil Dickson, “Timecop 2”) als ominöser „Man from Nowhere“ in den Hintergrund gedrängt wird.

Der Einfluss durch Robert Zemeckis’ Zeitreise-Klassiker scheint auf der Hand zu liegen, obwohl man wohl davon ausgehen muss, dass er nicht die einzige Inspiration aus dem amerikanischen Kino war. Man muss vermutlich noch ein Stück weiter zurück gehen, den Fokus erweitern und von einem generellen Einfluss durch die „Neue Abenteuerlust Hollywoods“ sprechen, die mit Steven Spielbergs „Jäger des verlorenen Schatzes“ entfacht wurde. In artverwandten Filmen wie „Dakota Harris“, der ebenfalls mit Fliegern und Zeitlöchern hantiert, ist der Indy-Einfluss schließlich kaum mehr zu übersehen – vom Titelschriftzug bis zur Rekonstruktion der Kostüme, Sets und Stunts.

Auch vorliegende UK-Produktion ist spürbar von der Lust am Ausritt beseelt. London ist Ausgangspunkt, die Tower Bridge ist jederzeit durch die Fenster der Büros und Hotelzimmer sichtbar. Von hier aus schreit die große Freiheit ihre neun Buchstaben in den Himmel. Angetrieben wird sie auf den ersten Blick von abenteuerlichem Steampunk-Flair und unwiderstehlichen Anachronismen, die zeitweise das ganze Bild für sich einnehmen: Dampfende Röhren und rotierende Getrieberäder verbergen sich in den Eingeweiden der englischen Hauptstadt, bedeckt von einer modernen Fassade. Die Behausung des von Cushing gespielten Altoffiziers ist gespickt mit verheißungsvollen Relikten, die zum Fantasieren animieren. Die Kostümierung des geflügelten Helden mit dem putzigen Namen sieht gleichermaßen albern wie tollkühn aus.

Szenenbilder

Die Installation einer jungen Hauptfigur in ein solches Gerüst trägt allerdings Verpflichtungen mit sich, und zwar in einer Disziplin, die Michael J. Fox in seiner parallelen (Zeitzwillings- …?) Rolle zur Perfektion getrieben hat. Was dagegen Alex Hyde-White abliefert, der in seinen jungen Jahren optisch ein wenig an Topher Grace erinnert, gleicht wohl eher den Testaufnahmen von Eric Stoltz in Fox’ ikonischer Rolle. Er sieht gut aus und funktioniert dann, wenn das Drehbuch trockene Witze auf Kosten der Würde seiner Figur einbaut. Diese Gags, in denen der Zeitreisende in der jeweiligen Zeitzone wie ein bunter Hund aus der Reihe fällt, kommen immer mit Ansage. Ihr Humor basiert auf dem über Jahrzehnte bewährten Einsatz von situativer Comedy, die im vorliegenden Fall besonders gut passt, da die Zeitwechsel in furztrockenen Matchcut-Montagen stattfinden. So wird die Unmittelbarkeit der neuen Situation betont und damit auch die Pointe. Da Hyde-White über weite Strecken keine Miene verzieht, meistert er Szenen wie jene, in denen er mit WWI-Uniform von einer Putzfrau im Londoner Hotel aufgefunden wird, entsprechend mühelos. Umgekehrt wird der gleiche Effekt bei Neil Dickson verwendet, um seine Coolness zu unterstreichen – wenn Biggles als erfahrener Pilot beispielsweise erstmals einen Helikopter steuert und innerhalb von Minuten herausfindet, wie man ihn unter Kontrolle bekommt, ist das die heldenhafte Entsprechung zum ungeschickten Gepolter seines Zeitzwillings.

Allerdings geht es eben auch um Überraschungen und Überrumpelung, und da ist es dann recht unvorteilhaft, wenn der Protagonist durch ein Zeitloch fällt und dabei ein Gesicht macht wie Ferris Bueller bei einer Klassenarbeit. Auch Peter Cushing verströmt in seiner letzten Rolle bei weitem nicht mehr die Energie, die seine Rolle erfordert. Weil außerdem einige andere Nebenfiguren recht unentschlossen geschrieben sind (insbesondere jene aus dem Büro-Umfeld der Hauptfigur) und das Jon-Anderson-Main.Theme mit seinen synthetischen Toms mindestens zwei Nummern käsiger ausfällt als in Filmen mit vergleichbarer Abenteurer-Thematik, scheinen die Akzente bei der Verschiebung der Schwerpunkte Richtung Hollywood-Abenteuer nicht immer ganz glücklich gesetzt.

Dafür überzeugen die Aufnahmen in der Luft mit einigen eindrucksvollen Manövern und schönen Ausblicken auf London. Die gigantische Schirmwaffe der Deutschen, obgleich ihre Bedrohung akustischer Natur ist, sorgt für optisch sehr interessante Stroboskop-Effekte. Und wenn durch die Überkreuzung der Zeitebenen dann moderne Hubschrauber über einem Schützengraben des Ersten Weltkriegs auftauchen, dann bekommt man wahnsinnig tolle Kino-Augenblicke serviert, die man nicht unbedingt erwartet von einem Film, über den die Zeit hat Gras wachsen lassen.

Es ist schon zu verstehen, weshalb „Der Biggels Effekt“ die Filmgeschichte nicht gerade mit dem Flügelschlag des Schmetterlingseffekts aufgewühlt hat, so dass man trotz der vielfältigen Auswahl an Romanvorlagen bis zum heutigen Tag auf eine zweite Adaption wartet. Für England nicht authentisch genug, für den Rest der Welt zu nichtssagend, war dem Namen „Biggels“ eine signifikante Verbreitung nie vergönnt. Dabei darf man im Zuge der großen 80er-Retrospektive durchaus mal ein Auge darauf werfen, denn bei allen Schwächen verströmt die Mischung aus Zeitreise-Abenteuer und Kriegsfilm im Gefäß der familienfreundlichen Abenteuerkomödie genau die Note, die man bei vergleichbaren Werken jener Epoche sucht. Und bekommt womöglich noch die ein oder andere positive Überraschung dazu.

6 von 10

Informationen zur Veröffentlichung von “Der Biggels Effekt”

Collector’s Edition #39

Über kurz oder lang kehrt der Filmfreund wohl immer zu ihnen zurück. Zu den Zeitreisefilmen, deren Thema schließlich die Rückkehr in vergangene Zeiten ist. Nichts anderes geschieht, wenn wir alte Filme wiederentdecken, denn auf dem Fernseher wird für kurze Zeit noch einmal die Vergangenheit sichtbar, die sonst unwiederbringlich von der Zeit verschlungen worden wäre. Und ein Film wie „Der Biggels Effekt“ eignet sich immer für einen Rückblick. Weil er Aussichten auf ein 35 Jahre altes London gewährt. Weil er verstorbene Darsteller zurückbringt und gealterte Darsteller mit ewiger Jugend beschenkt. Und vielleicht auch, weil er neue Facetten auf ein turbulentes filmisches Jahrzehnt wirft, das von den Erinnerungen an die ganz populären Zeitreisefilme dominiert wird.

„Der Biggels Effekt“ hat in jedem Fall genug Schauwerte, um die „Collector’s Edition“-Serie aus dem Hause Wicked Vision zu bereichern. Als Nr. 39 stößt sie auf einen deutschen Markt, der in Bezug auf diesen Film völlig ausgetrocknet ist. Die DVD-Ära wurde völlig verschlafen, der britische Abenteuerfilm wurde lediglich von EuroVideo und Vestron auf VHS ausgewertet, hier allerdings im Vollbildformat und in geschnittener Fassung (es dürfte sich hier vermutlich um Schnitte handeln, bei denen die Auswirkungen einer Spezialwaffe auf das Ziel zu sehen sind, denn trotz seiner eher familiengerechten Ausrichtung gibt es zumindest ein, zwei derbere Effekte zu begutachten). Obwohl es im Ausland DVDs gegeben hat und auch schon seit einigen Jahren eine Blu-ray zu bekommen ist, wird man nun hierzulande zum wiederholten Mal nicht schrittweise, sondern mit einem einzigen großen Sprung aus der Analog-Ära in die Gegenwart befördert. Das bedeutet: Erstmals ungekürzt, erstmals im richtigen Bildformat, erstmals in HD.

Die Verpackung

Wie die allermeisten Titel der „Collector’s Edition“-Reihe erscheint auch „Der Biggels Effekt“ wieder im Mediabook, wobei der Käufer die Auswahl zwischen drei verschiedenen Hochglanz-Motiven hat. Cover A entspricht dem Motiv der alten Vestron-VHS, nur dass die Tagline („Ein irrer Trip. Ein Sprung in die neue Dimension“) aufs Backcover verbannt wurde. Biggles darf hier anders als im fertigen Film mal der Mittelpunkt sein und hockt in Fliegermontur mit Maschinenpistole im Bildvordergrund, während ein Schatten im North-by-Northwest-Stil vor einer großen Lichtexplosion flüchtet, die dem Artwork seine Grundfarben verleiht (orangerot). Der schwarze Rahmen lässt den Doppeldecker und den Helikopter am oberen Bildrand dreidimensional aus dem Bild ragen, gleiches gilt für den Titelschriftzug. Es ist das dynamische und deswegen vielleicht auch schönste Cover.

Die zur Besprechung vorliegende B-Variante ist eine locker-leichte Alternative, laufen die beiden Abenteurer doch hier buchstäblich auf Wolken, während im Hintergrund gleich neben der Tower Bridge die futuristische Geheimwaffe im Satelliten-Format ihr Licht abstrahlt und oben ebenso wie bei Cover A Doppeldecker und Helikopter ein Tänzchen aufführen. Die Farbmischung aus Hellblau, Orange und Violett sorgt dabei für ein wenig Abwechslung gegenüber den üblichen aggressiven Tönen, mit denen die Verpackungen oft um Käufer buhlen. Fiona Hutchisons Kopf wirkt allerdings etwas unschön in die rechte Ecke gequetscht. Kein Wunder, scheint er doch nachträglich eingefügt worden zu sein. Das originale UK-Plakat im Breitformat jedenfalls hat an dieser Stelle nur Wolken zu bieten, stattdessen läuft sie dem Männer-Duo im Pelzmantel leicht versetzt auf der rechten Seite hinterher. Auch Alex Hyde-Whites Kopf scheint noch einmal ausgetauscht worden zu sein. In der neuen Version ähnelt er seinem realen Pendant deutlich mehr als in der alten Version – womöglich, weil es sich um eine Fotografie handeln könnte.

Cover C schließlich wirft mit Jahreszahlen nur so um sich, während Alex White-Hyde und Fiona Hutchison aus einem Wurmloch treten, das wie ein Ziffernblatt aufgemacht ist und von Blitzen umschmeichelt wird. Neil Dickson aka „Biggles“ ist diesmal gar nicht vertreten. Von allen Motiven ist dieses wohl die tiefste Verbeugung vor „Zurück in die Zukunft“, meint man den DeLorean und den Kirchturm doch fast als Phantombild im Hintergrund zu sehen. Alle Varianten sind diesmal gleichmäßig mit 333 Einheiten limitiert.

Das Booklet

Das eigentliche deutsche Kinoplakat mit der Uhr, in die ein Blitz einschlägt, kam somit noch nicht einmal zur Anwendung. Es ist aber im Inneren des Booklets auf einer vollen Seite abgedruckt. Das Deckblatt wiederum trägt das Motiv der britischen Blu-ray, eine Collage aus Fotografien von Biggles, Debbie, der Tower Bridge und den Zahnrädern einer Uhr, wobei der Filmtitel in fetten Buchstaben mit Steampunk-Font das obere Drittel belegt, inklusive Tagline „Adventures in Time“. Christoph N. Kellerbach ist wieder Autor des Booklet-Textes und er liefert ordentlich ab. Die Romanvorlagen aus der Feder von W.E.Johns bieten ihm ein extrem breites Feld für die Exposition. Dem Autoren und seiner Romanfigur widmet er die ersten neun Seiten und beackert dabei Biografisches ebenso wie Fiktionales, inklusive Einordnung in die Zeit des Ersten Weltkriegs. Wenn man damit durch ist, ist man mehr als nur gewappnet für den Teil, in dem der Film dann auf Werkstreue abgeklopft wird – mit der Erkenntnis, dass nicht allzu viel werkgetreu verfilmt wurde, was uns dann zu den Produktionsdetails des Films führt, garniert mit allerhand Darstellerbiografien und ein paar Worten zum Soundtrack, zur Premiere und schließlich zur Rezeption.

Bild und Ton

Wenden wir uns also der Blu-ray zu, die sich gemeinsam mit einer inhaltsgleichen DVD im Buch befindet. Positiv fällt schon das Menü auf: So dynamisch animierte Hauptmenüs mit Blitzeffekten und fetziger Mucke zu erwarten, das wurde einem von den Majors ja längst abgewöhnt, hier sieht man aber wieder, wie gut so etwas auf den Hauptfilm einstimmen kann. Startet man den Film, wird zunächst eine Texttafel eingeblendet, in der Hinweise zur deutschen Tonspur gegeben werden. In allerletzter Minute und mit mehr Glück als Verstand konnte noch eine originale Stereo-Spur über ein Filmforum vermittelt werden, die nun im bekannten Format DTS-HD Master Audio 2.0 präsentiert werden kann. Auffällig ist, dass die Lautstärke der Stimmen hin und wieder leicht variiert und auch mal ein Flackern zu hören ist, gerade in den vielen Action-Sequenzen wird der Zweikanalton aber voll genutzt und sorgt für Volumen. Selbstverständlich kann man trotzdem jederzeit in den englischen Originalton schalten, der wesentlich einfacher zu beschaffen gewesen sein dürfte. Gedreht wurde bis auf wenige Ausnahmen bei trübem Tageslicht (das typische Londoner Wetter vermutlich), was dem Bild einen leicht entfärbten, aber – auch wegen des Korns – sehr natürlichen Look gibt.

Das Bonusmaterial

Ein Audiokommentar ist diesmal nicht dabei, dafür tummelt sich aber bei den Bonus Features eine Menge Zeug. „Making Of Biggles“, gedreht parallel zur Entstehungszeit, ist mit rund 25 Minuten das längste Feature. Es handelt sich hier um eine Art B-Roll mit eingestreuten Interviews, bei denen man jedoch nicht die Fragen hört, sondern nur die Antworten der Darsteller, die zumeist im Freien vor der Tower Bridge oder an ähnlichen Standorten positioniert sind. Unter anderem kommt auch kurz Peter Cushing zu Wort. Die Interviews mit Neil Dickson (11 Min.) und Alex White-Hyde (9 Min.) dürften um 2016 anlässlich des englischen Blu-ray-Releases entstanden sein. Beide beginnen mit der Geschichte, wie sie jeweils zu ihren Rollen gekommen sind und gehen dann auf ihren persönlichen Bezug zur Vorlage ein und plaudern noch ein wenig aus dem Nähkästchen, wie das Leben als Schauspieler so aussieht. Neu und extra für diese Edition produziert wurde das Interview mit Schauspieler und Stunt-Koordinator Dinny Powell (8 Min.) – was ziemlich großartig ist, bedenkt man, dass der Mann schon 88 Jahre alt ist und einige interessante Dinge über die Arbeit am Set zu sagen hat. Weil der Film sehr viele Stunts beinhaltet und dieser Fokus bei den übrigen Extras kaum berücksichtigt wird, ist es wunderbar, dass dieser Aspekt somit nun auch abgedeckt ist.

Dazu kommen noch zwei TV-Ausschnitte (11 Min. und 4 Min.), die wenige Wochen vor dem Kinostart im britischen Fernsehen gezeigt wurden. In einem mit Werbematerial ausstaffierten Studio wird der Film diskutiert und anhand von Trailermaterial präsentiert. Auch die beiden Musikvideos dienen natürlich der Werbung. Putzig, wie John Deacon mit Fliegerhelm seine Pop-Nummer „No Turning Back“ trällert. Das andere Video ist lediglich ein Zusammenschnitt von Szenen aus dem Film, der mit dem Titelsong „Do You Want To Be A Hero?“ von Jon Anderson unterlegt ist. Von besonderem zeitgeschichtlichen Wert ist aber die Promo zum begleitenden Videospiel aus dem Hause Mirrorsoft. Wer nicht schmunzeln muss, wenn der reißerische Werbesprecher von den Filmszenen zum eigentlichen Gameplay wechselt, der hat den Pixel nie geliebt.

All das ist wieder auf Wunsch deutsch untertitelt, der Hauptfilm sogar zusätzlich englisch. Ein deutscher und ein englischer Trailer, zwei TV-Spots und eine äußerst interessante Bildergalerie (mit allerhand Zeugs wie ausländischen DVD-Covern, Videospiel-Screenshots und Aushangfotos) runden das Paket ab.

Bildergalerie zum Film

Der Biggels Effekt

Der Position des Flugzeugs nach zu urteilen schauen die Herren gerade Richtung Boden.

Der Biggels Effekt

Peter Cushing in seiner letzten Rolle.

Der Biggels Effekt

Na, Schwestern, da hat sich das Beten doch endlich mal ausgezahlt!

Der Biggels Effekt

Heidi Klum auf dem Set der neuen Staffel von “Germany’s Next Topmodel”.

Der Biggels Effekt

Abhängen an der Londoner Tower Bridge.

Der Biggels Effekt

Biggels sammelt Beweise dafür, dass die Freiheit über den Wolken wohl grenzenlos sein muss.

Der Biggels Effekt

“Schatz, der Eintopf braucht noch ein bisschen Zeit!”

Der Biggels Effekt

Showdown auf dem Bauernhof.

Sascha Ganser (Vince)

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