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Tag-Archiv für ‘Film Noir’

The Poison Rose DVD Cover

The Poison Rose – Dunkle Vergangenheit

Carson Phillips kehrt in seine Heimat zurück, um den Verbleib einer älteren Dame zu klären. Dabei stößt er in ein Wespennest aus Korruption, was nicht folgenlos bleibt. Bald gibt es einen Toten. Hauptverdächtige: Die Tochter seiner großen Flamme. Die bittet Carson um Hilfe… Atmosphärische, aber spannungsfreie Film-Noir-Hommage.

Motherless Brooklyn

Motherless Brooklyn

Mit „Motherless Brooklyn“ verfilmt Edward Norton den gleichnamigen Jonathan-Lethem-Roman, verlegt die Handlung aber in die 1950er. Norton spielt auch die Hauptrolle als Privatdetektiv mit Tourette-Syndrom, dessen Chef und Mentor Frank Minna (Bruce Willis) ermordet wird. Bei entsprechenden Nachforschungen kommt der Protagonist einer noir-typischen Verschwörung auf die Schliche.

Wild Palms

Wild Palms

„Wild Palms“ kommt auf den Spuren von „Twin Peaks“ daher. Die Miniserie, bei der unter anderem Kathryn Bigelow Regie führte, ist surrealer Noir-Stoff, hier mit Science-Fiction-Touch: Ein Patentanwalt gerät in der nahen Zukunft in den Krieg zweier Fraktionen, die hinter den Kulissen die Strippen ziehen, als er nach dem verschwundenen Sohn einer früheren Flamme sucht.

Cypher

Cypher

Joel Silver, Richard Donner und Gilbert Adler produzierten Greg Yaitanes’ noirigen Actionthriller „Cypher“. Darin kommt FBI-Agentin Katherine Hanson (Heather Locklear) auf die Spur des titelgebenden Profikillers (Stephen Rea), der sie nicht nur in einen Gangsterkrieg hineinzieht, sondern auch widerstrebende Gefühle bei ihr auslöst.

Short Run

Short Run – Hexenkessel Miami

Abel Ferrara verfilmt Elmore Leonard als schwülen Neo-Noir. In „Cat Chaser“, hierzulande unter den Titeln „Short Run“ und „Hexenkessel Miami“ veröffentlicht, spielt Peter Weller den Veteranen George Moran, der in einen Strudel aus Betrug und Mord gezogen wird, weil er eine Affäre mit der Frau des früheren Chefs der Geheimpolizei der Dominikanischen Republik hat.

Fetch

Fetch

Mit „Fetch“ drehte Daniel Bernhardt einen rund 20 Minuten langen Kurzfilm, der auf witzige Weise Martial Arts, Detektivkomödie und Hard-Boiled-Stimmung unter einen Hut bringt. Der spätere „John Wick“-Co-Regisseur David Leitch spielt den titelgebenden Privatschnüffler, der nach einem Entführungsopfer sucht.

Radioactive Dreams

Radioactive Dreams

Mit diesem schrägen Werk setzte sich Albert Pyun zwischen alle Genrestühle: Michael Dudikoff und John Stockwell spielen zwei junge Männer, welche den Atomkrieg in einem Bunker überstanden haben, aufgewachsen mit Hard-Boiled-Romanen als Unterhaltung. Als Endzeit-Detektive absolvieren sie gelegentliche Actionszenen, Musikeinlagen und komödiantische Passagen in diesem irren Mix.

Der Tod kennt keiner Wiederkehr

Der Tod kennt keine Wiederkehr

Robert Altmans „Der Tod kennt keine Wiederkehr“ verfrachtet Raymond Chandlers Philip Marlowe nicht nur in die zeitgenössischen 1970er, sondern lässt ihn auch als wenig heroischen Schnüffler dastehen. Während Marlowe einen verschwundenen Schriftsteller sucht, kriegt er Ärger mit einem Gangsterboss. Einen von dessen Bodyguards spielt ein junger Arnold Schwarzenegger.

Gutshot Straight

Gutshot Straight – Gnadenloses Spiel

Der kleine Glücksspieler Jack Daniel hofft auf die große Kohle, als ihm der schwer reiche Duffy anbietet, ihm die Türen zu dem großen Geld aufzustoßen. Blauäugig gerät Jack in ein finsteres Komplott, aus dem es für ihn kein Entrinnen mehr gibt. Oder kann ihm Kredithai Pauly, gespielt von Steven Seagal, helfen?

Fahr zur Hölle Liebling

Fahr zur Hölle, Liebling

Jerry Bruckheimer produzierte diesen Neo-Noir auf Grundlage von Raymond Chandlers gleichnamigem Roman, in der Sylvester Stallone eine seiner ersten Rollen hat. Privatdetektiv Philip Marlowe soll die verschwundene Freundin eines Gangsters wiederfinden, doch stolpert dabei in ein Netz aus Intrigen.

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