Tag-Archiv für ‘Thriller’
Songbird
Regisseur und Co-Autor Adam Mason dreht „Songbird“ unter Corona-Bedingungen und machte die Pandemie zum Thema. Im Jahr 2024 hat sich das Virus durch Mutationen verschlimmert, nur die Immunen dürfen vor die Tür. Als seiner nicht-immunen Liebsten die Abschiebung in eine Quarantäne droht, wächst einer von ihnen über sich hinaus. Einer der Produzenten dieses Mixes aus… Read More ›
Alone – Du kannst nicht entkommen
Jessicas Leben wurde durch eine Familientragödie auf den Kopf gestellt. Sie plant einen Neuanfang. Auf dem Weg dahin kreuzt sie die Wege eines schwarzen SUVs. Dessen Fahrer entpuppt sich alsbald als gefährlicher Irrer… Survivalthrill mit einer kleinen Duftnote von Spielbergs „Duell“.
Das Amulett des Todes
Schmuggler Chris zieht seine Kumpane ordentlich ab und stiehlt einen Koffer mit einer Million Mark. Natürlich wollen seine „Geschäftspartner“ das Geld zurück und hetzen den jungen Mann durch ganz Deutschland. Irgendwann gerät Lehrerin Corinna zwischen die Fronten… und verliebt sich in Chris. Letzterer wird von einem blutjungen Rutger Hauer gegeben.
Frightmare
„Haus der Todsünden“ würde er erst seinen nächsten Film taufen. Aber vielleicht wurde Pete Walker vom abgelegenen Landhaus des Ehepaars Yates dazu inspiriert, diesen Titel als nächstes zu vergeben. Der Horror-Schocker „Frightmare“ um eine Kannibalin auf Bewährung und ihren fürsorgenden Ehemann gibt schon mal einen Vorgeschmack auf die in der Todsünde konnotierte Gottlosigkeit, mit der sich das Leben manchmal unkontrolliert seinen Weg bahnt.
Nictophobia – Folter in der Dunkelheit
Das Pärchen Tyler und Lauren macht in Immobilien und beäugt gerade ein neues Projekt, das sie zu Geld zu machen gedenken. Doch alsbald haben sie den Verdacht, dass sie in dem gewaltigen Gemäuer nicht allein sind… Genauer gesagt befinden sie sich mit Michael Madsen unter einem Dach. Und der macht bald auf Mr. Blonde.
Sawney – Flesh of Man
„Sawney – Flesh of Man“ entstand Anfang der 10er Jahre, als das Genre-Publikum sich bereits in einem Stadium der Übersättigung befand, was Blut und Folter angeht. Mit nun fast einer Dekade Abstand entfaltet der Kannibalen-Horrorfilm seine Qualitäten – die wunderschönen Impressionen der schottischen Highlands beispielsweise.
Magnum Heat
„Magnum Heat“ ist ein Vorläufer des Buddy-Cop-Genres nach einem Drehbuch von Walter Hill, der zehn Jahre später mit „Nur 48 Stunden“ die Initialzündung des Genres verantwortete. Vor allem ist „Magnum Heat“ ein desillusionierter Neo-Noir, in dem die „I Spy“-Stars Bill Cosby und Robert Culp die abgehalfterten Privatdetektive Hickey und Boggs spielen, die in einen Fall geraten, der eine Nummer zu groß für sie ist.
Trauma Center
Madison gerät unverschuldet in eine Ballerei und wird glücklicherweise nur verletzt, wohingegen ein Cop den Schusswechsel nicht überlebt. Im Krankenhaus angekommen, wird Madison vom Partner des toten Cops verhört, der schnell ahnt, dass die Killer seines Partners bald Jagd auf die junge Frau machen werden. Und er soll Recht behalten…
Survive the Night (+ Videokritik)
In dem spannenden Home-Invasion-Thriller muss sich Bruce Willis als pensionierter Sheriff mit seinem Sohn einem fieswichtigen Bruderpaar entgegenstellen, das ins Haus der Familie eindringt, alle Familienmitglieder als Geiseln nimmt und ihnen das Leben zur Hölle macht.
Lower Level
In „Lower Level“ gibt B-Actionstar David Bradley den Schurken in einem Thriller. Er spielt den psychopathischen Wachmann Sam, der mit seiner Traumfrau abends allein in dem Hochhaus sein will, in dem sie beide arbeiten. Dazu ist er bereit, über Leichen zu gehen, wenn Leute seine Pläne stören.





