the Horror Pit
Ob Splatter, Trash oder was es sonst noch gibt … all das findet hier seinen verdienten Platz
Schwarzer Freitag
Boris Karloff und Bela Lugosi trafen in insgesamt acht Filmen aufeinander. „Schwarzer Freitag“ gehört zu den am wenigsten beachteten Zusammentreffen der beiden Horror-Ikonen, was auch daran liegen mag, dass sie keine gemeinsame Szene haben. Dabei hat die eigenwillige Mischung aus Gangster- und Horrorfilm durchaus Vorzüge abseits der beiden Hauptattraktionen.
Sorority Babes in the Slimeball Bowl-O-Rama
„Sorority Babes in the Slimeball Bowl-O-Rama“ trägt im Grunde bereits alles im Titel, was man wissen muss. Babes aus einem Studentenwohnheim, ein hässlicher Gnom aus einem Bowlingpokal und eine Reihe fataler Wünsche sind die Zutaten dieser frühen Horrorkomödie aus Charles Bands Schatzkammer der primitiven Unterhaltung für die nicht ganz so ausgewählte Herrenrunde.
Sphere – Die Macht aus dem All
Mit „Sphere“ brachte Barry Levinson den Roman von Michael Crichton auf die Leinwand, am Drehbuch schrieb Kurt Wimmer mit. Dustin Hoffman, Sharon Stone, Samuel L. Jackson und Liev Schreiber spielen ein Wissenschaftler-Quartett, das im Auftrag des Militärs ein abgestürztes Raumschiff untersuchen soll, das in der Tiefe des Meeres gefunden wurde. Dort kommt es zu grausigen Vorfällen und Toten in diesem Sci-Fi-Horrorthriller.
Die lebenden Leichen des Dr. Mabuse
Vincent Price, Christopher Lee und Peter Cushing in einem Film? Das klingt nach einem Fest für Horrorfilmfans. Doch Obacht, zwei der drei Horror-Ikonen bekommen hier nur sehr wenig zu tun. Die krude Mischung aus Frankenstein-Horror und Verschwörungsthriller verwirrt mit seiner merkwürdigen Zusammenstellung von Zutaten, dürfte aber zumindest Pulp-Freunde mit seiner trashigen Auflösung zufriedenstellen… Auflösung im wahrsten Sinne der Säure.
Red Handed
Bei „Red Handed“ handelt es sich um einen in Horror-Gefilde tendierenden, sich u.a. um Familien-Geheimnisse und verschleppte Kinder rankenden Thriller von Frank Peluso aus dem Jahr 2019, bei dem Michael Madsen und Michael Biehn in Nebenrollen mit von der Partie sind…
The Sadness
In „The Sadness“ greift eine aggressive Seuche um sich und verwandelt Menschen in blutrünstige und außerordentlich geile Unholde. Inmitten des Chaos‘: Das junge und sich im Streit getrennt habende Pärchen Jim und Kat, das verzweifelt versucht, wieder zusammenzukommen… Horror mit einem Ruf wie Donnerhall, der tatsächlich häufiger konsequent abliefert.
Death Valley: The Revenge of Bloody Bill
In dem Horrorstreifen der Billigheimer von „The Asylum“ treibt ein fieser Südstaatengeneral sein Unwesen und macht Jagd auf einen Debattierclub. Ob sich dessen Mitglieder rausreden können oder doch eher um Kopf und Kragen quatschen, verraten wir hier.
Das Geheimnis des Doktor Z
Das Jess-Franco-Frühwerk zeigt den spanischen Regisseur kurz nach seiner Zusammenarbeit mit Größen wie Orson Welles bereits auf der Höhe seines Könnens. Kamera und Regie sind in dem Horror-Krimi über einen wahnsinnigen Wissenschaftler und seine Experimente zur Verhaltenskontrolle auf ungewöhnlich hohem Niveau. Wo sich das Werk dennoch als Blaupause für die sleazigen Fließbandfilme der 70er entpuppt, klärt unsere Kritik.
How to be alone
Während ihr Lebensgefährte (Joe Keery) eine Nachtschicht im Krankenhaus ableistet, sieht sich eine junge Frau (Maika Monroe) in Kate Trefrys 2019er Kurzfilm „How to be alone“ daheim in ihrer Wohnung u.a. mit eigenen Unsicherheiten und Ängsten sowie verschiedenen „unheimlichen Erscheinungen“ konfrontiert…
Augen ohne Gesicht
Nicht nur wegen seiner expliziten Gesichtsoperationssequenz wurde „Augen ohne Gesicht“ zum Klassiker des französischen Horrorfilms. George Franjus schaurig-poetische Tragödie hat vor allem eine illustre Runde bekannter Genre-Regisseure maßgeblich beeinflusst – von Jess Franco über John Carpenter bis John Woo.





