Reviews
Alle Kritiken unserer Actionfans.
The Mandalorian
In der von Jon Favreau erschaffenen „Star Wars“-Serie „The Mandalorian“ mimt Pedro Pascal den titelgebenden Kopfgeldjäger mit Ehrenkodex, der zum Beschützer eines Kindes von der gleichen Spezies wie Yoda wird. In der hochwertig produzierten Serie erleben die beiden zahlreiche Abenteuer, während zahlreiche prominente Gaststars wie Carl Weathers, Rosario Dawson, Giancarlo Esposito, Gina Carano und Michael Biehn auftauchen.
Supergirl (1984)
Mit „Supergirl“ wollten die Produzenten 1984 ein Spin-Off zur „Superman“-Reihe mit Christopher Reeve hinlegen, das an den Kassen allerdings gnadenlos unterging. Helen Slater streitet sich in der Titelrolle mit der bösen Hexe Faye Dunaway um eine außerirdische Energiequelle und Gärtner Hart Bochner.
Dead Heat
Mark Goldblatt war an einigen der namhaftesten Action- und Horrorfilme der 80er Jahre beteiligt. Seine erste eigene Regiearbeit „Dead Heat“ erweist sich folglich als Konglomerat all seiner primären Einflüsse: Explosionen, schmelzende Körper und Galgenhumor ohne Ende. Herausgekommen ist ein Science-Fiction-Zombiefilm, angewandt auf das Gerüst eines Buddy-Cop-Movies, veredelt mit Vincent Price.
Supergirl (2026)
Als zweiter Film im neu gestarteten DC-Universum legt „Supergirl“ den Fokus auf die titelgebende Cousine von Superman. Die will eigentlich nur in Ruhe Party machen, muss aber aktiv werden, als mörderische Briganten ihren Hund Krypto vergiften. Milly Alcock als Titelfigur wird von Jason Momoa als Lobo und Eve Ridley als Mädchen auf Rachefeldzug bei der Jagd auf Oberschurke Matthias Schoenaerts unterstützt.
Beast
In dem MMA-Actiondrama wird ein ehemals sehr erfolgreicher, allerdings irgendwann gestrauchelter Kämpfer gezwungen, gegen den aktuellen Champ in den Ring zu steigen. Anfangs zieht den alten Hasen nur das Geld, doch irgendwann beschließt er, seine zweite Chance zu nutzen und alte Rechnungen zu begleichen.
Star Wars: The Mandalorian and Grogu
Mit „The Mandalorian and Grogu“ kehrt „Star Wars“ nach rund sieben Jahren Pause ins Kino zurück. In dem actionreichen Sci-Fi-Abenteuer von Jon Favreau muss Pedro Pascal als titelgebender Kopfgeldjäger einen Ex-Imperium-Schurken ausfindig machen, sich dafür mit zwielichtigen Gestalten gutstellen und einige unangenehme Entdeckungen machen.
Utopia
„Utopia“ ist die „Westworld“-Version von B-Action-Regisseur James Bamford. Eine Version mit vielen nackten Brüsten, Daniel Bernhardt, ordentlicher Ausstattung, netten Kostümen und leider arg wenig Action.
Black Cat 3 – Fox Hunter
In dem Actioner will Jade Leung ihren ermordeten Onkel rächen. Die Spuren führen die Hongkonger Polizistin aufs Festland, wo sich der Mörder ihres Vaters vehement seiner Haut erwehrt und ein paar coole Actionszenen entfesselt.
Masters of the Universe (2026)
„Masters of the Universe“, die Zweite. Nach dem unterfinanzierten Kinoflop von 1987 kommen He-Man und seine Freunde nun als Big-Budget-Blockbuster ins Kino, in dem Nicholas Galitzine den Helden gibt, der auf der Erde aufwächst und als junger Mann zurück nach Eternia muss, um Skeletor auf die Mütze zu geben. Dolph Lundgren schaut zur Staffelstabübergabe für einen Cameo vorbei.
Techno Fear – Ein Cyborg läuft Amok
Der markige deutsche Titel sagt eigentlich alles, was man über den Film wissen muss: „Techno Fear – Ein Cyborg läuft Amok“. Blöderweise kann der fertige Film mit dem Titel nicht ansatzweise mithalten und präsentiert arg lahme Cyborg-Action.





