| Originaltitel: The Mandalorian__Herstellungsland: USA__Erscheinungsjahr: 2019-2023__Creator: Jon Favreau__Regie: Jon Favreau, Robert Rodriguez, Peyton Reed, Taika Waititi, Lee Isaac Chung u.a.__Darsteller: Pedro Pascal, Katee Sackhoff, Carl Weathers, Giancarlo Esposito, Emily Swallow, Brendan Wayne, Lateef Crowder, Gina Carano, Katy O’Brian, Temuera Morrison, Ming-Na Wen, Amy Sedaris, Rosario Dawson, Werner Herzog, Timothy Olyphant, Michael Biehn, Diana Lee Inosanto, Clancy Brown, Bill Burr, Natalia Tena, Mark Boone Jr., Jack Black, Christopher Lloyd u.a.__Sprecher: Nick Nolte, Taika Waititi, Richard Ayoade u.a. |

In der hochwertig produzierten „Star Wars“-Serie „The Mandalorian“ mimt Pedro Pascal die Titelfigur, zu den zahlreichen Gaststars gehören auch Gina Carano und Michael Biehn
Die Idee, dass es im „Star Wars“-Kosmos auch Geschichten geben kann, die mehr oder weniger abseits der Skywalker-Saga liegen, hatte Disney nach dem Kauf von Lucasfilm schon mit „Rogue One“ und „Solo“ verfolgt, die beide als „A Star Wars Story“ bezeichnet wurden. Mit der ersten Streamingserie für Disney+, „The Mandalorian“, knüpfte der Konzern dann an diese Idee an.
Die von Jon Favreau („Iron Man“) erdachte Serie ist natürlich nicht unberührt von den Ereignissen der Sternenkriege. Angesiedelt ist das Ganze einige Jahre nach dem Ende von „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“: Die Neue Republik formiert sich gerade, verbliebene Schergen des Imperiums haben immer noch Macht und Ressourcen. Din Djarin (Pedro Pascal) vom Volk der Mandalorianer verdingt sich in dieser Welt als Kopfgeldjäger, während die meisten der seinen sich in den Untergrund zurückgezogen haben. Die Serie steigt ein, als von einem namenlosen Klienten (Werner Herzog) den Auftrag erhält, eine Zielperson einzusacken, die an einem geheimen, streng bewachten Ort ist. Als sich das Ziel jedoch als grünhäutiges Kind von der gleichen Spezies wie Yoda entpuppt, das einige Leute tot sehen wollen, andere – wie der Klient – für Experimente nutzen wollen, wird Din Djarin zu dessen Beschützer. Er sucht nach einem Zufluchtsort für den Kleinen, muss Abenteuer bestehen und spielt später eine Rolle, wenn es um das Schicksal seines eigenen Volkes geht.
Schon „Star Wars“ war ein Art Space-Western, „The Mandalorian“ ist quasi ein Space-Italowestern. Din Djarin, oft nur als Mandalorian oder mit dem Spitznamen Mando bezeichnet, ist ein Gunslinger, der für Geld arbeitet, mit Schurken in der Regel kurzen Prozess macht und dank seines Waffenarsenals und seines Trainings ganze Horden davon ausschalten kann. Gleichzeitig besitzt auch er einen Ehrenkodex und folgt den Traditionslinien seines Volkes, was die zweite große Inspiration für „The Mandalorian“ offenbart – den Samuraifilm. Die Parallelen zwischen von der Beziehung des Mandalorians zu seinem Schützling und dem Vater-Sohn-Gespann aus der „Okami“-Reihe sind klar zu sehen, gerade wenn der Kleine, dessen Namen später als Grogu enthüllt wird, in seinem schwebenden Quasi-Kinderwagen neben dem Krieger durch die Lande zieht. Viele Abenteuer des Mandalorian bedienen sich dann auch bei den Motiven jener Genres: Das Beschützen eines Bauerndorfes vor Banditen, Kopfgeldjagden, Gefangenenbefreiungen usw. Nur dass man einem Marshall auf einem Wüstenplaneten hier auch mal gegen gefräßige viehfressende Riesenkreatur helfen muss oder statt einer Postkutsche einen imperialen Minentransporter überfällt.
Schaut euch den Trailer zu „The Mandalorian“ an
Gerade in der ersten Season bewegt sich „The Mandalorian“ ein wenig weg von den großen Prestigeserien, in der jedes Detail wichtig für die komplexe Geschichte ist. Es gibt zwar übergreifende Handlungsstränge, vor allem die Suche nach einem Platz für Grogu und die Verfolgung durch den Klienten und seine Hintermänner, doch oft sind es eher einzelne Abenteuer und Mission, die sich über ein oder zwei Folgen ziehen. In den ersten beiden Folgen muss der Mandalorian das Kind finden und zurückbringen, in einer anderen Folge mit einem anderen Kopfgeldjäger eine Zielperson jagen, in einer weiteren einen Gefangenen mit einer Banditencrew aus einem Space-Knast befreien. In der zweiten Season werden die Folgen mehr verzahnt, in der dritten schließlich kommt eine weitere Handlungsebene dazu, die sich noch mehr um das Volk der Mandalorianer dreht. Deren Traditionen, Geschichte und verschiedene Clans spielen schon vorher eine Rolle, nehmen in der dritten Staffel aber so viel Raum ein, dass Bo-Katan Kryze (Katee Sackhoff) zu einer weiteren Hauptfigur wird.
Pedro Pascal („The Fantastic Four: First Steps“) spricht den titelgebenden Protagonisten in erster Linie, da Din Djarin aufgrund seines Kodexes seinen Helm eigentlich nicht vor anderen Personen abnehmen darf. Trotzdem findet die Serie in jeder Staffel mindestens eine Szene, in der er auch mal ohne Kopfbedeckung spielt, teilweise – vor allem in den Actionszenen – wird der Held von Body Doubles wie Lateef Crowder („Falcon Rising“) verkörpert. Doch auch mit seiner Stimmarbeit und eingeschränktem Spiel macht Pascal einen markanten Helden aus ihm. Katee Sackhoff („Fight or Flight“) als weitere Hauptfigur schlägt sich ebenfalls gut, kann aber nicht ganz die gleiche Präsenz entwickeln. Zu den häufig wiederkehrenden Nebenfiguren, die nicht dauernd unter den Mandalorian-Helmen verborgen sind wie Emily Swallow („Timeless“) als Waffenschmiedin, gehören Carl Weathers („Rocky“) als Kopfgeldjäger-Chef Greef Karga, Temuera Morrison („The Bluff“) als Boba Fett (der trotz gleicher Rüstung keine Mandalorianer ist), Gina Carano („Daughter of the Wolf“) als Ex-Rebellensoldatin Cara Dunne, Ming Na-Wen („Pearl“) als Kämpferin Fennec Shand, Katy O’Brian („The Running Man“) als Ex-Imperium-Soldatin Elia Kane und Giancarlo Esposito („Captain America: Brave New World“), der den Oberschurken Moff Gideon als charismatisch-fiesen Gegenspieler anlegt.

Der Mandalorian Din Djarin (Pedro Pascal), sein Schützling Grogu und seine Verbündete Bo-Katan Kryze (Katee Sackhoff)
Doch beinahe jede Episode wartet mit hochwertigen Gaststars auf. Wenn der Mandalorian in der sechsten Folge „The Prisoner“ etwa den erwähnten Gefangenen befreien muss, hat er Bill Burr („Daddy’s Home 2“) als Scharfschützen, Clancy Brown („Promising Young Woman“) als Schlagetot-Kreatur, Natalia Tena („John Wick 4“) als Messerkämpfer-Twi‘lek-Alien und einen Droiden mit der Synchronstimme von Richard Ayoade („The Watch“) an seiner Seite, während „Sons of Anarchy“-Star Mark Boone Jr. den Auftrag erteilt. Manche Gastrollen sind Anspielungen, etwa wenn Timothy Olyphant nach „Deadwood“ und „Justified“ erneut als Marshall zu sehen sind oder Jack Black („Anaconda“) und Lizzo in der leicht komödiantisch gehaltenen Folge „Guns for Hire“ ein Herrscherpaar abgeben. Manche Gastrollen, wie Temuera Morrison als Boba Fett oder Rosario Dawson („Sin City“) als Ahsoka Tano, wurden zum Einstieg für weitere „Star Wars“-Serien, manche kriegt man quasi gar nicht mit, etwa Jason Sudeikis („Colossoal“) als Bike Scout Trooper. Teilweise synchronisieren die Gaststars ihre Figuren, wie Nick Nolte („Warrior“) den Reittierzüchter Kuill. Ebenso prominent ist das Regiepersonal teilweise: Nicht nur Jon Favreau inszenierte eine Folge, sondern auch Taika Waititi („Thor: Love and Thunder“), Robert Rodriguez („The Faculty“), Lee Isaac Chung („Twisters“) und Peyton Reed („Ant-Man and the Wasp: Quantumania“) gehören zu dem Kreis.
Obwohl es sich bei „The Mandalorian“ um eine Effekt- und CGI-lastige „Star Wars“-Serie handelt, atmet das Ganze noch den Geist der klassischen Episoden. Bei animierten Hintergründen wurden nicht vorm Greenscreen gedreht, sondern vor einer LED-Wand, was das Ganze weniger künstlich wirken lässt. Oft werden bei Kreaturen und Aliens noch Animatronics und Puppentricks angewendet, etwa bei vielen Szenen mit Grogu, was auch diese lebendiger wirken lässt. „The Mandalorian“ bringt dabei altbekannte „Star Wars“-Geschöpfe auf die Leinwände wie die Jawas oder Twi’lek mit den Wulsten am Kopf, aber auch neue Spezies wie den Krayt-Drachen in der Folge „The Marshal“ oder einen Riesenvogel in der Folge „The Foundling“. Es ist ein stimmiges Worldbuilding im „Star Wars“-Universum, mit Wüsten-, Minen-, Wald- und Stadtplaneten in den Filmen, teilweise auch von dort bekannt (wie Tatooine). Doch „The Mandalorian“ nistet sich dort nicht nur ein und setzt auf Wiedererkennungswert, sondern sucht auch nach neuen Facetten und hat sogar ein paar Neuerungen – gerade der Planet Mandalor als Schauplatz, aber auch die Geschichte der Mandalorianer stechen heraus.
Ebenso kreativ sind die Set Pieces und die Actionszenen geraten, die auf eine starke Mischung aus computergestützten Tricks und Handarbeit setzen. Die Choreographie der Fights und Schießereien ist stimmig, setzten außerdem das reichhaltige Arsenal des Mandalorian (darunter ein Handflammenwerfer und lauter Miniraketen), seiner Verbündeten und seiner Gegner kreativ ein. Es gibt Lichtschwert-Duelle, es gibt Monsterkämpfe, es gibt Fluggefechte und Raumschlachten, was eine große Abwechslung garantiert. Hin und wieder ist ein Set Piece in der Idee besser als in der Umsetzung, etwa wenn sich fliegende Mandalorianer und fliegende Dark Trooper duellieren und die Übersicht leider schnell verloren geht. Doch in der Regel steht „The Mandalorian“ für kreative, nachvollziehbare und (im Sci-Fi-Effektrahmen) relativ physische Action.
Doch neben den ganzen Schauwerten besitzt „The Mandalorian“ einen emotionalen Kern. Vor allem ist da natürlich die Beziehung zwischen Din Djarin und seinem Schützling, der mehr und mehr väterliche Gefühle weckt. Grogu – im Volksmund nicht umsonst Baby-Yoda getauft – ist natürlich auch sehr niedlich, aber eben nicht nur. Obwohl er nicht (fürs Publikum verständlich) sprechen kann und viele kindliche Eigenschaften hat, zeigt die Serie seine Entwicklung: Wie er mehr und mehr die Macht zu nutzen lernt, wie er von einem reinen Schützling immer mehr zum Partner des Helden wird und wie beiden zusammenwachsen. Nebenbei sorgt der verfressene, neugierige kleine Wicht immer für komödiantische Auflockerungen, gerade wenn seine instinktgetriebene, selbstbezogene Ader und die professionelle Haltung seines Mentors zu Reibungen führen. Doch auch in der generellen Handlung steckt Tiefe, denn „The Mandalorian“ erzählt von einer Welt, die von den Nachwirkungen der Sternenkriege geprägt ist: Viele suchen nach einem Platz im neuen Gefüge, Figuren wie Cara Dunne sind von Verlust- und Kriegserfahrungen geprägt, während das Volk der Mandalorianer am Scheideweg sind zwischen Söldnertum und Rückkehr zu alter Lebensweise steht. Deren Credo lautet „This is the way“, doch diesen Weg kann man unterschiedlich auslegen.
Doch trotz dieser Grundierung, welche das Universum und die Geschichte ernst nimmt und für Tiefe sorgt, ist „The Mandalorian“ in erster Linie ein aufregendes Weltraumabenteuer, dessen Qualität mit den Einzelfolgen steht und fällt. Die meisten davon sind erzählerisch und produktionstechnisch auf hohem Niveau, der Streaming-Hintergrund erlaubt variable Längen zwischen einer halben und einer ganzen Stunde, sodass jede Folge meist genau die Zeit bekommt, die sie braucht. Es gibt nur wenige kleine Ausschläge nach unten. „The Foundling“ ist beispielsweise recht gelungen, die Rückblenden zu Grogus Erlebnisse zwischen Staffel zwei und drei hängen allerdings ein wenig in der Luft, da sie zu wenig Anbindung haben. „Guns for Hire“, in dem Din Djarin und Bo-Katan Kryze Fehlfunktionen unter Droiden auf einem demilitarisierten Planeten untersuchen, ist zu bunt und komödiantisch geraten und schwankt etwas zu sehr zwischen Witz, Detektivplot und Anbindung an die Haupt-Storyline. Ein interessantes Experiment, das nicht ganz aufgeht, ist „The Convert“: Hierin geht es vor allem um die Resozialisierung ehemaliger Imperiumssoldaten, während Din Djarin und Grogu so gut wie keine Rolle spielen. Ist ein interessanter Schritt im Worldbuilding, der leider in den späteren Folgen kaum von Belang ist, obwohl er teilweise wie ein wichtiger Baustein wirkt. Andere Folgen wie „The Mines of Mandalore“ oder „The Marshal“ bieten tolle, dramatische Abenteuer, die Staffelfinale, die sich teilweise über zwei Folgen hinziehen, sind sowieso immer packende Schlusspunkte.
So gilt „The Mandalorin“ zu Recht als das Beste, was seit „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ zum Thema „Star Wars“ kam. Es ist eine lebendige Space-Abenteuerserie, die sich vorm Italowestern und dem Samuraifilm verbeugt, tolle Protagonisten und starke Nebencharaktere besitzt und ihren Charme aus dem Mix aus Old-School-Feeling, handgemachten Tricks und moderner Technik. Produktionsbedingungen und Cast sind auf Blockbuster-Niveau, die Geschichte baut das „Star Wars“-Universum aus. Zwar gibt es auch die eine oder andere Hänger-Folge, insgesamt ist „The Mandalorian“ aber eine tolle Serie, die sich nicht krampfhaft an die Skywalker-Saga klammern muss – und das, obwohl Mark Hamill einen Gastauftritt als digital verjüngter Luke hat.
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Ex-MMA-Kämpferin Gina Carano („Scorched Earth“) tritt als Cara Dunne erstmals in „Sanctuary“ (Staffel 1, Folge 4) auf. Die ehemalige Rebellensoldatin hat sich auf den kaum bewohnten Farmplaneten Sorgan zurückgezogen und ist von der Ankunft Din Djarins gar nicht begeistert, weil sie glaubt, dass der Kopfgeldjäger hinter ihr her ist. Später raufen sich die beiden zusammen in einem „Die sieben Samurai“- bzw. „Die glorreichen Sieben“-Szenario, um Bauern vor Banditen zu beschützen und für den Kampf zu trainieren. Dadurch, dass die Schurken einen kleinen AT-ST-Walker dabei haben, wird die Action gegen Ende der Folge spektakulärer. Außerdem bekommt Din Djarin die Option aufgezeigt seßhaft zu werden, doch wie ein Gunslinger im Western zieht er am Ende der Folge weiter. Dunne kehrt in späteren Folgen zurück, hilft Din Djarin mehrmals und wird später Gesetzeshüterin Nevarro, dem neuen Heimatplaneten des Mandalorians. Nachdem Carano durch unangebrachte Holocaust-Vergleiche auffiel, wurde sie nach der zweiten Staffel gefeuert und die Abwesenheit Cara Dunnes wird in der dritten Season mit neuen Aufgaben in einem Dialog erklärt.
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Die Episode „The Jedi“ (Staffel 2, Folge 5) dient als Einführung der Figur Ahsoka Tano, die schon in „The Clone Wars“ vorkam und in Realform von Rosario Dawson („Raze – Fight or Die!“) verkörpert wird. Din Djarin sucht nach der Jedi-Meisterin, weil diese seinen Schützling eventuell in Obhut nehmen kann. Als ihre Reise sie zu dem Planeten Corvus führt, befindet sich Ahsoka gerade im Konflikt mit der imperialen Stadthalterin Morgan Elsbeth (Diana Lee Inosanto). Diese ahnt nichts von der Mission Din Djarins und beauftragt den Mandalorian mit einer Kopfjagd auf die Jedi-Meisterin, auf die er scheinbar eingeht und sich mit Ahsoka verbündet. Da Inosanto („The Prodigy“) eine erfahrene Stuntfrau ist, ist für schicke Fights im Finale gesorgt, während Din Djarin sich nicht nur mit deren Schergen rumschlagen muss, sondern im dem Söldner Lang (Michael Biehn) eine Spiegelfigur findet. Lang hat sich der Schurkin angedient und fungiert als deren rechte Hand. Biehn („Aliens – Die Rückkehr“) hat zwar nicht so viel zu tun, kann der Figur aber sein charismatisches Gesicht leihen und überzeugt als alter Krieger, der viel gesehen hat, für die Bösen arbeitet, aber vom Mandalorian die Chance bekommt das Richtige zu tun und abzuhauen – vermutlich weil er sich selbst in Lang sieht.
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„The Mandalorian“ ist eine Streaming-Produktion für Disney+ und deshalb in erster Linie dort zusammen. Leonine veröffentlichte zusammen mit Walt Disney auch alle drei Staffeln als limitierte Steelbooks mit UHD und Blu-Ray, jede Staffel ungekürzt ab 12 Jahren freigegeben. Als Bonusmaterial gibt es jeweils zwei bis drei kleine Featurettes.
© Nils Bothmann (McClane)
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