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Evilspeak

Originaltitel: Evilspeak__Herstellungsland: USA__Erscheinungsjahr: 1981__Regie: Eric Weston__Darsteller: Clint Howard, R.G. Armstrong, Joe Cortese, Claude Earl Jones, Haywood Nelson, Don Stark, Charles Tyner, Hamilton Camp, Louie Gravance, Jim Greenleaf, Lynn Hancock, Loren Lester u.a.

Evilspeak

Evilspeak Cover A

Mediabook Cover A von “Evilspeak ”

Schamloser „Carrie“-Abklatsch mit Geschlechtertausch? Oder sogar das antiklerikale Werk des Teufels? Immerhin wird hier mit dem Schwert Satans die sakrale Luft der Kirche zerteilt und mit dem Heimcomputer werden die Dämonen der Vergangenheit beschworen. Ganz ohne Frage handelt es sich doch um eine – wortwörtliche – Schweinerei aus der Grabbelecke, die ein wahrer Cineast nicht einmal mit der Kneifzange anfassen würde…
Ja, auch „Evilspeak“, einer dieser gerne verstümmelten oder gar verbannten Video Nasties, wird gerne in die übliche Schublade des primitiven Low-Budget-Horrorfilms gesteckt, einer Gattung, der laut öffentlicher Wahrnehmung selten mehr gelingt, als sich parasitär an erfolgreiche Rezepturen zu heften und sie mit stumpfem Werkzeug bis auf die Rinde auszuweiden. Da könnte man beinahe Mitleid mit diesem speziellen Exemplar bekommen, ist es doch anders als seine fiesen Schubladen-Freunde sichtbar darum bemüht, die dargestellten Grausamkeiten in den Dienst einer zartfühlenden Outsider-Story zu stellen, die auf bisweilen naive bis tollpatschige, aber doch immer wieder berührende Weise ein Plädoyer für all die Sonderlinge dieser Welt anstimmt.

Die traurigen Augen des malträtierten Clint Howard haben daran sicherlich einen großen Anteil. Howard, der innerhalb seines Berufsfeldes immer schon im Schatten seines erfolgreichen Bruders Ron stand, vereint in seiner Leinwand-Ausstrahlung schon rein optisch alle Merkmale der Unterprivilegierten. Seinen unsportlichen, plumpen Körper, seine wie von einem Straßen-Karikaturisten interpretierten Gesichtszüge, das schüttere Haar, der hilfesuchende Blick, all das wirft er voller Inbrunst in seinen Stanley Coopersmith. Beinahe schon ist dieser Coopersmith ein mit dem Schauspieler fest verwurzeltes Alter Ego geworden, weil er zur Quintessenz sämtlicher späterer Rollen des Schauspielers wurde. Mit dem Feuer der Verzweiflung erweckt Howard ihn gegen einen ganzen Pulk an Sadisten zum Leben. Seine Peiniger sind nach ebenso prägnanten physischen Merkmalen gecastet: Don Stark mit seinem bengelhaften Alfred-E-Neumann-Gesicht, R.G. Armstrong mit seiner verbitterten Western-Visage, in der Zynismus über Dekaden zu Hass gären konnte, Charles Tyner mit den kantigen Zügen eines autoritären Militäroberhaupts. Erwachsene und gleichaltrige Widerlinge im Verbund gegen einen wehrlosen Einzelnen – eine Unterdrücker-Geschichte, wie sie im Buche steht.

Mit solchen Gesichtern auf der Leinwand gerät selbst das sorgsamste Character Building ein Stück weit ins parodierende Fach, und so wird „Evilspeak“ zum Zerrbild sattsam bekannter High-School-Klischees, die zumindest Howard und sein Co-Star Loren Lester bereits in Allan Arkushs „Rock ‘n’ Roll High School“ von einer anderen Position aus kennengelernt haben. Wenn Brennpunkte jugendlicher Gemeinschaftserlebnisse gezeigt werden, in diesem Fall ein Fußballspiel, so geschieht dies allein aus dem Grunde, den Jungen mit dem unsicheren Auftreten außerhalb seiner Komfortzone zu drangsalieren. Die zentralen Schauplätze, Coopersmiths Rückzugspunkte, sind ganz andere; im Mittelpunkt steht ein modriges Kellergewölbe, das einen Bogen zum mittelalterlichen Prolog wirft und so Parallelen zu okkulten Horrorstreifen wie „The Church“ eröffnet. Das anachronistische Aufeinandertreffen von mittelalterlicher Ausstattung und – nach den Maßstäben von 1981 – moderner Computertechnologie, von der Mixed-Font des Titels auf dem Cover zum Clash der Epochen erklärt, bleibt hingegen eine weitgehend unerfüllte Prophezeiung. Der Computer mag im muffigen Keller einen auffälligen Kontrast zu seiner gemauerten Umgebung erzeugen, auch ein, zwei digitale Rasterprojektionen im Tron-Design setzen Ausrufezeichen (die erwartungsgemäß wesentlich schlechter gealtert sind als der Rest vom Film), doch die Manifestation der Geister von spanischen Satanisten in einer Militärakademie ist etwas, das sich prinzipiell auch mit herkömmlicher Magie bewerkstelligen ließe. Um die Digitalität einen wirklichen Einfluss auf den Verlauf der Handlung ausüben zu lassen, wird sie vom Drehbuch schlichtweg nicht tief genug erforscht.

Schaut in den Trailer zu “Evilspeak” hinein

Eher schon konzentriert man sich auf die Anatomie eines Vergeltungsschlags, nach dem Motto: Wenn man noch oft genug gegen einen Boxsack schlägt, muss er irgendwann zurückschwingen. Nur, dass sich Coopersmith extrem viel Zeit nimmt, um Schwung zu holen. Wenn im Zusammenhang mit „Evilspeak“ das Wort „Langeweile“ fällt, ist damit in der Regel der unheimlich gemächliche Aufbau gemeint, mit dem die Gemeinheiten ihren Lauf nehmen. Es sind hauptsächlich unbehagliche Situationen und seltener handfeste Eskalationen, mit denen der arme Tropf konfrontiert wird. Tatsächlich kann sich der Mittelteil als äußerst zäh erweisen, wiederholen sich doch hier permanent die kleinen Schläge gegen das Selbstbewusstsein in verschiedenen Variationen. Umgekehrt bedeutet das aber auch, dass Howard ungewöhnlich viel Zeit bleibt, seine Figur zu formen, bedenkt man Genre und Zielpublikum. Das konsequent von ihm durchgezogene Shoegazing in Verbindung mit diversen emotionalen Ausbrüchen erlaubt es, dass man einen starken Bezug zur Hauptfigur aufbaut; ein Vorzug, den man auf diesem Level nicht als selbstverständlich erachten kann. Insbesondere seine Szenen mit dem Kantinenchef sorgen diesbezüglich für reichlich Tiefe. Nicht nur war es eine kluge Entscheidung, dem isolierten Prügelknaben einen Vertrauten zur Seite zu stellen; diesen auch noch mit dem bärigen Lenny Montana (Luca Brasi in „Der Pate”) besetzen, kann man sogar als einen brillanten Zug bezeichnen.

Aus dieser freundschaftlichen Beziehung heraus ergibt sich dann auch der dramatische Wendepunkt, mit dem das Fass zum Überlaufen gebracht und endlich das längst überfällige Chaos von der Leine gelassen wird. Es ist gerade die infernalische Wirkung der letzten Viertelstunde, die „Carrie“-Vergleiche fast unabkömmlich macht. Das Set wird von einer Sekunde auf die nächste plötzlich von Pyrotechnik und Wirework beherrscht, vergleichsweise einfachen, im Zusammenspiel aber unheimlich effektiven Tricks. An jeder Ecke sieht man brennende Stellen, während Howard mit hypnotisiertem Blick und elektrisch hochstehendem Haar in der Luft hängt und als Symbol der Vergeltung ein Schwert hält, dem man ein ähnliches Gewicht zutrauen würde wie seinem Träger. Von nun an darf man Blutfontänen erwarten, die aus Halsrümpfen und halbierten Schädeln spritzen, während der Schein des lodernden Feuers all das wie die Strafe eines harten, aber gerechten Gottes erscheinen lässt, der einmal gründlich durch die Gänge pflügt, um die quälend langsame Pein der letzten eineinhalb Stunden im Schnellverfahren zu vergelten. Zu diesem Zweck werden dann sogar noch Eber (in einer Mischung aus echten Tieren und prothetischen Effekten) auf die Sünder losgelassen, die ganz besonders hungrig auf Menschenfleisch sind und alle Unsympathen des Films ohne besondere Präferenzen anknabbern, ob es sich nun um den hänselnden Mitschüler handelt oder eine Empfangsdame, die Coopersmith mit Arroganz begegnet und ihn bestohlen hat. In diesem Kontext ergibt sich dann auch die für das Genre obligatorische Nackt- bzw. Duschszene, die den blasphemischen Unterton jedweder Gewalt im Film noch einmal unterstreicht.

Weil ein saftiger Abgang zwischenzeitliche Durststrecken vergessen machen kann, hat „Evilspeak“ dann am Ende doch einen eher positiven Ruf unter Fans bewahrt. Er erfährt zwar keine durchgehende, aber doch konstante Wertschätzung, die er sich aber nicht nur mit einem wahrhaft unheiligen Schlusspunkt verdient, sondern auch durch seinen sorgfältigen Umgang mit der Hauptfigur, die Clint Howard so anlegt, dass man ihr die Empathie zu Füßen werfen möchte. Die Tempoprobleme und vergebenen Chancen im Umgang mit Computern verzeiht man da gerne.

6 von 10

Informationen zur Veröffentlichung von “Evilspeak”

Legen… wait for it…

Wenn es den Titel „Most anticipated Wicked Vision release of the year“ geben würde, hätte ihn „Evilspeak“ wohl ohne Frage längst eingeheimst. Die Veröffentlichung des Titels verzögerte sich fast so lustvoll wie Coopersmiths großer Rachefeldzug. Zum einen vermutlich wegen zusätzlicher Projekte wie dem MGM-Deal, der auf kurzem Zeitraum zu vielen kurzfristigeen Veröffentlichungen verpflichte (beispielsweise mit den Bronson-Streifen „10 To Midnight“ und „Das Gesetz bin ich“), zum anderen aber auch, um den hohen Erwartungen an eine rundum hochwertige Veröffentlichung mit optimaler Präsentation und vielen Extras gerecht zu werden.

Evilspeak - Cover A, B und C

Die Mediabooks zu “Evilspeak ”

Und kaum ist er auf dem Markt, ist er auch schon wieder weg. Wer noch eines der Mediabooks abgreifen möchte, sollte schnellstmöglich den Händler des Vertrauens aufsuchen und auf Restbestände hoffen, denn beim Label sind alle drei Covervarianten mit den Auflagenhöhen 444 (Cover A) bzw. 222 (Cover B und C) nur noch in Restbeständen verfügbar.

Evilread

Durchaus verständlich. Vermutlich hätte sich dieser Titel auch mit weniger sorgfältiger Umsetzung verkauft, aber Fans des Streifens bekommen hier das berühmte Rundum-Sorglos-Paket. Die 20er-Nummern der hauseigenen „Limited Collector’s Edition“-Reihe wurden schon mit dem fett ausgestatteten „Scanners“-Paket sehr vielversprechend eingeweiht; die #21 steht dem in nichts nach. An dieser Stelle besprochen wird das Hochglanz-Digibook von Cover A mit einer Abwandlung des Originalposters. Man schwebt in Vogelperspektive über der Hauptfigur, die am PC steht und ihren Kopf in unsere Richtung dreht, während ein Pentagramm auf dem Monitor über ein digitales Raster die satanischen Mächte aus der Vergangenheit beschwört. Clint Howard ist auf dieser Version des Posters wesentlich besser zu erkennen. Das Originalmotiv findet man zum Abgleich noch einmal auf dem Cover des 24-seitigen, dreifach geklammerten Booklets. Dieses enthält einen 6-seitigen Text zum Film von Ingo Strecker und ein 6-seitiges Interview mit Regisseur Eric Weston. Das Booklet ist außerdem english-friendly, was bedeutet, dass sowohl Essay als auch Interview noch einmal auf Englisch abgedruckt sind. Dass „Evilspeak“ nicht unbedingt ein allzu gehaltvoller Film ist, über den man seitenweise dozieren könnte, merkt man gerade Streckers Text ein wenig an. Immerhin wirft er abgesehen von der offensichtlichen Referenz „Carrie“ noch einige weitere Filme in die Runde, die sich mit zurückschlagenden Außenseitern beschäftigen, darunter „The Spell“, „Jennifer“, „The Initiation of Sarah“, „The Toxic Avenger“ und „Slaughter High“. Weston verliert wiederum einige Worte über die Produktionsumstände, sinniert über ein mögliches Remake (und verrät, dass er bereits ein interessantes Drehbuch in der Schublade hat) und sagt dann noch ein paar Worte über seine bislang letzte Regiearbeit, „Hyenas“ von 2010.

Frisch gesäuberter Saustall

Die Abtastung des Hauptfilms basiert auf dem 2K-Scan von 2014, den der Regisseur persönlich beaufsichtigte, als er seine favorisierte „Unrated“-Fassung fertigstellte. Diese ist mit ihrer Laufzeit von gut 92 Minuten auch Kern der vorliegenden Veröffentlichung. Man übernahm den Scan aber nicht einfach so, sondern ließ das Master noch einmal an mehr als 900 Stellen von Bildfehlern bereinigen. Einen Vergleich kann man in einem Youtube-Video bewundern, der ausgewählte Szenen in der unbearbeiteten und bearbeiteten Version gegenüberstellt und dabei massive Unterschiede offenbart. Das Bild ist tatsächlich überwiegend frei von störenden Verunreinigungen und bekommt so eine angenehme Stabilität, die sich bei der Unrated-Version über die komplette Laufzeit zieht. Die Farbgebung siedelt sich im Spektrum der erdigen Braun- und Beigetöne an. Die Khaki-Uniformen der Akademie, die düsteren Gemäuer der Kellergewölbe und der Viehmist bestimmten den Farbschlüssel. Flackernde Lichtquellen wie Kerzen und Feuerstellen beleuchten dunkle Passagen. Dadurch kann es auch mal zu leichter Artefaktbildung oder Körnung kommen, auch die Schärfe liegt naturgemäß nicht auf Referenzniveau. Dennoch ist das Gesamtergebnis angesichts der Materiallage mehr als zufriedenstellend und mit ziemlicher Sicherheit das Beste, was es zu diesem Film weltweit gibt.

2K-Scan von 2014 und Wicked-Vision-Master im Direktvergleich

EvilTALK – auf bis zu 7 Tonspuren!

Der deutsche Ton liegt im DTS-HD 2.0-Format vor. Beim englischen Originalton hat man die Wahl zwischen 2.0 und 5.1, beides ebenfalls in DTS-HD. Wem die Normalspuren nicht reichen, der hat auch noch Zugriff auf eine isolierte Musik- und Effektspur in 2.0. Als wäre das noch nicht genug, sind die Spuren 5-7 noch von drei Audiokommentaren belegt. Regisseur Eric Weston gibt sich gleich zweimal die Ehre, wobei ihn einmal Hauptdarsteller Clint Howard und Location Manager Warren Lewis begleiten. Den letzten Kommentar steuern Daniel Perée von Wicked-Vision und Booklet-Autor Ingo Strecker in deutscher Sprache bei.

Interviewspeak

Auch in Sachen Video-Extras wird aus dem Vollen geschöpft. Rechnet man alles zusammen (abzüglich Audiokommentare und Alternativfassungen des Films), kommt man auf satte zweieinhalb Stunden. Gefüllt werden diese hauptsächlich mit Interviews der Beteiligten, die zwar auch schon der US-Blu-ray von Shout! Factory zugrunde lagen, für die vorliegende Version jedoch von Wicked-Vision neu geschnitten wurden und in einer Extended-Version zur Verfügung gestellt werden. Im „Making Of Evilspeak“ (ca. 28 Min.) kommen mehrere Akteure und Filmschaffende Wort, die insgesamt einen bildlichen Eindruck von den Produktionsbedingungen vermitteln können. Makeup Artist Allan A. Apone geht in einem eigenen Interview (ca. 14 Min.) stärker darauf ein, mit welchen Methoden die Spezialeffekte bewerkstelligt wurden, vom Nagelgeschoss aus der Jesus-Statue über die mechanisch, per Puppe und Live-Action getrickste „Schweinerei“ im Finale und diverse Durchbohrungen oder Enthauptungen. Don Stark, der im Film als Bully auftritt, beweist in seinem Gespräch (ca. 29 Min.) eine Menge Humor. Inhaltlich lässt er durchblicken, dass die Grüppchenbildung am Set in etwa dem entsprach, was auch auf der Leinwand zu sehen ist. So blieben die „Fieslinge“ wohl auch während der Dreharbeiten unter sich. Clint Howard bekommt als Hauptdarsteller eine volle halbe Stunde Zeit und bestätigt im Grunde viele Eindrücke aus den vorangegangenen Interviews. Joe Cortese (der Reverend) hat dagegen nur sieben Minuten Zeit und mit seiner ruhigen Art doch eine Menge zu sagen.

Ein besonderes Schmankerl sind natürlich die Deleted Scenes. Diese setzen sich zusammen aus erweiterten Sequenzen, Abwandlungen und komplett neuem Material mit Schauplätzen, die im fertigen Film nicht zu sehen sind. Das Bild ist hier natürlich komplett unbearbeitet und somit deutlich schlechter in Schuss als der aufpolierte Hauptfilm, aber dennoch seine Zeit wert. Trailer, ein alternativer Vorspann und eine Bildergalerie setzen den Schlusspunkt für Disc 1.

Editspeak

Auf Disc 2 würde man nun normalerweise dasselbe in Grün auf DVD erwarten, aber wegen akuter Versionsvielfalt entschloss man sich, den Datenträger der vorangegangenen Generation zu streichen und stattdessen eine BD-50 mit drei zusätzlichen Fassungen ins Paket zu packen. Zu finden ist hier eine 104-minütige Langfassung, die 101-minütige R-Rated-Version und die 93-minütige Kinofassung- Zu beachten ist, dass das überschüssige, im Unrated-Cut fehlende Material nur in einer deutlich schlechteren Bildqualität und teilweise ohne deutschen Ton integriert wurde, was zu starken Qualitätsschwankungen führt, die aufgrund des aufpolierten Hauptmaterials besonders stark auffällt. Man sollte diese Fassungen schon deswegen eher als Beigabe betrachten und möglichst mit dem Unrated-Cut beginnen.

Sehr schön auch: Wenn man die Discs einlegt, wird man in Computerfont (die gleiche Schriftart, die auch auf dem Cover zur Anwendung kommt) auf sehr witzige Weise über die Rechtshinweise belehrt und mit Coopersmiths Eberhorde bedroht. Anschließend richtet sich der Regisseur mit einem kleinen Vorwort an die Zuschauer, bevor es ins animierte Menü geht. Das mögen Kleinigkeiten sein, sie runden eine echte Sammleredition aber mit viel Liebe ab und machen sie, sofern der Rest stimmt, zu etwas Besonderem. Und das ist hier der Fall.

Und wer weiß, vielleicht dürfen sich demnächst aufgrund des schnellen Abverkaufs des Mediabooks ja auch Amaray- oder Futurepack-Freunde über eine Zweitauflage freuen…

Sascha Ganser (Vince)

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Copyright aller Filmbilder/Label: Wicked Vision__FSK Freigabe: ungeprüft__Geschnitten: Nein__Blu Ray/DVD: Ja / Ja

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