Tag-Archiv für ‘Paul W.S. Anderson’
Die drei Musketiere (2011)
Von Bernd Eichinger produziert lieferte Paul W.S. Anderson 2011 seine Version des berühmten Dumas-Stoffes ab, mit gewohnt exzessiver Action. Hier bekommen es die Titelhelden und Musketier-Azubi D’Artagnan mit einem starken Schurkenquartett zu tun, das aus Christoph Waltz, Milla Jovovich, Orlando Bloom und Mads Mikkelsen besteht.
Death Race: Inferno
In „Death Race: Inferno“ muss Luke Goss erneut in der Rolle des Rennfahrers Frankenstein um sein Leben rasen. Dieses Mal wird das Todesrennen nach Südafrika verlegt, nachdem ein Medienmogul die Rechte daran gekauft hat. Wie schon beim Vorgänger führt Roel Reiné hier Regie.
Pompeii
Paul W.S. Anderson entfesselt in „Pompeii“ dank vortrefflicher Special Effects ein unfassbares Inferno. Das Problem: Eine der größten Katastrophen der Menschheitsgeschichte lässt den Zuschauer vollkommen kalt. Schuld sind das formelhafte und vorhersehbare Drehbuch sowie viele Klischees und selten dämlicher Kitsch.
Resident Evil: Retribution
Nach den Ereignissen in „Resident Evil: Afterlife“ wird Alice in einem unterirdischen Komplex der Umbrella Corporation gefangen gehalten. Aus diesem gilt es zu fliehen, was leichter gesagt als getan ist und für atemlose Daueraction sorgt, bei der nur der Abspann Gelegenheit zum Luftholen gibt!





