Tag-Archiv für ‘Slasher’
Silent Night, Deadly Night
„Silent Night, Deadly Night“ von 1984 gehört zu den Slasher-Klassikern. Heuer erobert nun das Remake die Leinwand, das sich nah am Original bewegt, sich trotzdem interessante Neuerungen erlaubt und seinen Helden ordentlich mit der besinnlichen Zeit aufräumen lässt.
Wake Up
In dem 2023er Horror-Thriller „Wake Up“ von dem Regie-Kollektiv „RKSS“ geraten sechs junge Öko-Aktivisten im Zuge einer nächtlichen „Protest-Aktion“ in einem großen Möbel-Warenhaus mit zwei Security Guards aneinander – was kurzerhand in allerlei Gewalt und Blutvergießen resultiert… Wir haben eine weitere Kritik zum Film für euch.
Jemand ist in deinem Haus
James Wan und Shawn Levy gehören zu den Produzenten von „Jemand ist in deinem Haus“, einem Slasher von Patrick Brice nach dem Roman von Stephanie Perkins. Darin enthüllt ein Killer in einer Kleinstadt die düsteren Geheimnisse von Schülern und tötet diese anschließend.
Heart Eyes – Der Pärchen-Killer
Romantik trifft Horror! Der Heart-Eyes-Killer nimmt sich jedes Jahr zum Valentinstag in einer anderen Großstadt Liebende vor und meuchelt sie brutal. Ally, die der Liebe eigentlich abgeschworen hat, wird durch einen dummen Zufall mitsamt dem charmanten Jay zur neuen Zielscheibe des Killers. Bei der turbulenten Hetzjagd wird zwar viel sehr blutig zerlegt, aber es wächst auch zusammen, was zusammen gehört.
Puppetmaster 3 – Toulons Rache
„Puppetmaster 3“ ist kein Sequel, sondern ein Prequel zum Original. Unter der Regie von David DeCoteau schildert diese Mischung aus Puppenslasher und Rachefilm die Vorgeschichte von Puppenspieler Andre Toulon, der mit Hilfe seiner Kreationen im Berlin des Jahres 1941 den Mord an seiner Frau rächt. Mit dabei: Richard Lynch als wahrlich hassenswerter Schurke. Jetzt mit Blu-ray- und UHD-Besprechung.
Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast
Der Slasher „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ schließt direkt an den gleichnamigen Vorgänger und dessen Fortsetzung an. Wieder wird die Mär vom Killer in schwerer Öljacke und mit turbospitzem Handhaken erzählt, der ein paar moralisch kaputte Jugendliche aus dem Leben reißen will.
Clown in a Cornfield
Quinn und ihr Vater ziehen in ein beschauliches Städtchen, um dem Trubel der Großstadt zu entfliehen. Dabei können beide nicht ahnen, dass sie einem fiesen Killerclown namens Frendo vor die mordlüsternen, behandschuhten Griffel laufen.
Fear Street: Prom Queen
Das Slasher-Sequel „Fear Street: Prom Queen“ spielt zwar erneut im mordgeplagten Örtchen Shadyside im Jahr 1988, ist aber unabhängig von der vorrigen „Fear Street“-Trilogie. Dieses Mal geht vor und während des Abschlussballs ein Killer um, der es auf die Kandidatinnen für den Titel der Prom Queen abgesehen hat.
Fear Street – Teil 3: 1666
Das Trilogie-Finale „Fear Street – Teil 3: 1666“ spielt teilweise im titelgebenden Jahr, teilweise 1994. Auf der Vergangenheitsebene wird die Wahrheit über die Hexe Sarah Fier und den Serienmörderfluch enthüllt, auf der Gegenwartsebene machen sich die Protagonisten daran, dem Slasher-Treiben ein für allemal ein Ende zu setzen.
Fear Street – Teil 2: 1978
Der Trilogie-Mittelteil „Fear Street – Teil 2: 1978“ nutzt das beliebte Slasher-Setting des Ferienlagers. Camp Nightwing wird im titelgebenden Jahr vom Serienkiller-Fluch des Städtchens Shadyside heimgesucht, als ein Besucher zum Axtmörder wird. Die ungleichen Schwestern Sadie Sink und Emily Rudd stehen im Mittelpunkt der Ereignisse und müssen um ihr Leben kämpfen.





