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Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs

Originaltitel: They Call Me MISTER Tibbs!__Herstellungsland: USA__Erscheinungsjahr: 1970__Regie: Gordon Douglas__Darsteller: Sidney Poitier, Martin Landau, Barbara McNair, Anthony Zerbe, Edward Asner, Jeff Corey, Norma Crane, Juano Hernandez, David Sheiner, Beverly Todd, Ted Gehring, Linda Towne u.a.

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Black Cinema Collection 2

Das Poster von “Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs”

Das verschwitzte Südstaatennest Sparta in Mississippi war nur ein Aufenthalt auf Zeit für den Großstadtcop Virgil Tibbs, der in Norman Jewisons Kriminalfilm „In der Hitze der Nacht“ gegen die Irrationalität einer ganzen Kleinstadt ankämpfen musste. Seiner Hautfarbe zum Trotz war Sidney Poitier (“Mörderischer Vorsprung“) ein gellender Kontrast in den fiebrigen Nächten, in denen ihm die Ermittlungen von den ansässigen Kollegen erschwert wurden. Für das Drehbuch war es essenziell, dass er nicht an diesen Ort gehörte und mit seiner rationalen Art in vielen Situationen selbst zur Zielscheibe wurde. Das fatale Missverständnis, mit dem die Handlung beginnt, gipfelt in einer Frage des Polizeichefs, die tief sitzenden Rassismus durchscheinen lässt: Wie man ihn drüben in Philadelphia nennt, möchte er mit abschätzigem Blick wissen, als habe er es mit einem Schimpansen in Uniform zu tun. „They Call Me Mister Tibbs“, antwortet der Fremde grimmig und selbstbewusst.

Obwohl man ein oscarprämiertes Drama mit Rassismus-Elementen nicht als erstes auf der Rechnung hat, wenn es um die Realisierung einer Fortsetzung geht, hatte sie sich im vorliegenden Fall angeboten. Virgil Tibbs ist ursprünglich eine Romanfigur, deren erster Auftritt insgesamt sechs Fortsetzungen und einige Kurzgeschichten nach sich zog. Der serielle Charakter hatte sich bereits spürbar auf die erste Verfilmung abgefärbt: Die Hauptfigur ist vollständig entkoppelt vom Setting, das sich somit einfach austauschen ließe gegen etwas Neues. Zudem wurden die in ihrer Natur schwermütigen Themen nicht etwa als Schwanengesang abgehandelt, sondern mit einer nicht zu dementierenden Note schwarzen Humors gesüßt. Insbesondere Rod Steiger sollte mit seinen widersprüchlichen Figureneigenschaften den Hauptdarsteller ebenso wie das Publikum immer wieder herausfordern. Tibbs konnte so zu einer echten Marke reifen, von der man gerne gesehen hätte, wie sie mit ihrer unumstößlichen Art weitere Rätsel an anderen Orten gelöst hätte – ähnlich wie bei einem Hercule Poirot, nur eben diesmal mit den verhärteten Gesichtszügen Poitiers.

Mit „Zehn Stunden für Virgil Tibbs“ entschloss man sich jedoch dazu, einen völlig neuen Ton anzuschlagen. Es wäre ein Leichtes gewesen, das Konzept von „In der Hitze der Nacht“ zu reproduzieren. Man hätte einfach eine weitere Zwischenstation in die Zugreise einbauen und an Tibbs’ Pflichtbewusstsein appellieren können, um ihn mit einem neuen Partner wider Willen zusammenzubringen. Eine Replik des Oscargewinners sollte aber Sache der 1988 nachgereichten TV-Serie werden. Stattdessen beruft sich die Filmfortsetzung auf die oben zitierte Dialogzeile des ersten Teils und lässt Worten Bilder folgen. Man will uns nun zeigen, wer dieser „Mister“ wirklich ist, indem man ihn in seinem natürlichen Element zeigt, der Großstadt.

So sind es eigentlich nur noch Genre und Name der Hauptfigur, die eine Verbindung zum Vorgänger halten. San Francisco, das nun anstatt des ursprünglich behaupteten Philadelphia als Kulisse für Tibbs’ Heimat dient, verströmt auf Anhieb eine völlig neue Atmosphäre, die ein Stück weit auch für das gerade angebrochene neue Jahrzehnt steht. Wo vorher Ampeln auf einsamen Straßen bei Nacht im Takt mit dem schwülen Blues-Soundtrack von Quincy Jones ihre Lichter umschalteten, da gibt es nun Panorama-Impressionen der Golden Gate Bridge vor einem Netz aus dicht befahrenen Straßen, zu denen derselbe Komponist diesmal nicht den Blues, sondern den Funk von der Leine lässt. Wer in dieser Stadt der tausend Augen ungehindert jemanden um die Ecke bringen will, muss schon mit kühlem Kopf bei der Sache sein. Der Mord an einer Prostituierten, der diesmal als Aufhänger dient, bezieht die Kulisse auch gleich mit ein. Die Zeugen-Problematik wird unmittelbar zu einem wichtigen Puzzleteil des Falls und ein Sprachrohr der Stadt fällt in den engen Kreis der Verdächtigen, Prediger Logan Sharpe (Martin Landau, “Sliver“), der auch noch ein alter Freund von Tibbs ist. Geplagtes Gewissen incoming…

Schaut in den Trailer

Indem Tibbs nun als anerkannter Ermittler am Tatort, als Vater und Ehemann in der Familie und als Vertrauter in intimen Gesprächen in Erscheinung tritt, wird noch einmal deutlich, wie sehr die Intensität des ersten Films damit zu tun hatte, dass Tibbs bei seinem ersten Fall permanent eine Maske trug, um sich vor den reaktionären Gebärden der Einwohner zu schützen. In „Zehn Stunden für Virgil Tibbs“ wird prinzipiell ein völlig anderer Mensch in einer anderen Position gezeigt. An seinen Fähigkeiten oder seinem beruflichen wie sozialen Status rüttelt das Umfeld nicht im Geringsten. Im Gegenteil, es sind Erwartungen an ihn gebunden, die er im Umkehrschluss nicht immer erfüllen kann; bei der Erziehung des aufmüpfigen Sohns etwa wendet er durchaus fragwürdige Methoden an und für den unter Verdacht stehenden Prediger kann er diesmal nicht die Vertrauensperson sein, die dieser in seiner Notlage sucht.

Anstatt solche interessanten Ansätze jedoch noch mehr zu vertiefen und in einen engen Kontext zum Vorgänger zu setzen, beschäftigt sich der erfahrene Allrounder-Regisseur Gordon Douglas vor allem damit, die Krimi-Aspekte in den Mittelpunkt zu stellen. Obwohl Sidney Poitier mit jemandem wie Peter Falk zunächst einmal nicht viel zu tun hat, entsteht in manchen Momenten eine Stimmung vergleichbar mit der Detektivserie „Columbo“, die zwei Jahre zuvor mit ihrem Piloten gestartet war. Obwohl Tibbs im Gegensatz zu Columbo immer noch nach dem Whodunit-Prinzip ermittelt, bleibt der Verdacht doch permanent auf Martin Landau haften, der mit seiner typischen Unschuldsmiene zwar jede Schuld von sich weist, dafür aber immer wieder schmerzhaft in die Befragungsmangel gerät.

Ohnehin wird eher auf dem Niveau einer guten TV-Serie als auf dem eines Kinofilms gearbeitet: Eine Autoverfolgungsjagd ist eher lasch inszeniert (gerade wenn man bedenkt, was Steve McQueen zwei Jahre zuvor in San Francisco mit seinem Auto angestellt hat), einige der Nebenfiguren neigen zum Comicrelief (vor allem Edward Asner als zwielichtiger Vermieter und Juano Hernandez als begriffsstutziger Hausmeister) und der Fall ist mit weit weniger Raffinesse geschrieben als im Vorgänger. Alan Trustman, der kurz zuvor die temporeichen Stories für „Bullitt“ und „Die Thomas Crown Affäre“ geschrieben hatte, sorgt immerhin dafür, dass sich die Ermittlungen konstant weiterentwickeln, so dass es nicht zum Leerlauf kommt; für die fiebrige Spannung, mit der sich Tibbs dem Publikum einst vorgestellt hatte, fehlt aber die besondere Note in der Regie. Und wenn man sich schon dazu entschließt, den bisher so verschlossenen Polizisten in seiner gewohnten Umgebung zu zeigen, hätte man vielleicht auch den letzten Schritt machen und dem Zuschauer seine Wurzeln noch stärker vermitteln müssen. So erfährt man viel zu wenig über die Vergangenheit, die Tibbs mit dem Prediger verbindet, und selbst die Gespräche mit der eigenen Ehefrau gehen kaum über oberflächliche Alltagsthemen hinaus. Zwar wird die Hauptfigur grundsätzlich gut ausgearbeitet und von Poitier auch überzeugend gespielt; in seinem Umgang mit Freunden, Kollegen, Kriminellen und der eigenen Familie eröffnet sich ein facettenreicher Charakter, der durch einige dezente Anspielungen auf die Ereignisse des ersten Teils noch greifbarer wird, wie etwa in der Szene, als er an den Blumen im Garten seiner Frau riecht. Was aber fehlt, sind die Ursprünge, die so wichtig gewesen wären, um das Profil gerade in Hinblick auf das Original zu komplettieren.

Es ist immer lobenswert für eine Fortsetzung, wenn sie einen völlig neuen Ansatz verfolgt. In „Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs“ ist dieser Anspruch gegeben. Es wird mit dem San Francisco der beginnenden 70er Jahre eine Welt gezeigt, die sich radikal von der Südstaaten-Kleinstadt aus „In der Hitze der Nacht“ unterscheidet. Für Rassismus gibt es weiter Andeutungen, aber er steht diesmal nicht wie dicker Nebel in der Luft, sondern wird von weiteren Partikeln wie linkem Radikalismus, Prostitution und Kriminalität aufgewirbelt und zu Chaos mit Kollateralschäden destilliert. Das wäre fruchtbarer Boden gewesen, um die Hauptfigur von einer neuen Seite zu beleuchten. Leider gelingt das nur teilweise. Als Krimi zu unspektakulär inszeniert, um auf voller Linie zu überzeugen, als Drama wiederum nicht vielschichtig genug, um die schwelenden Konflikte unter der Oberfläche zu erreichen, bleibt es mal wieder bei einer Fortsetzung, die weit hinter der eindringlichen Wirkung des Originals zurückbleibt.

5 von 10

Informationen zur Veröffentlichung von “Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs”

Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs - Black Cinema Collection 2

“Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs” erscheint als Nr. 2 der “Black Cinema Collection” zeitgleich mit “Slaughter”.

Black Cinema Collection #2

Virgil Tibbs hat zehn Stunden Zeit, da können wir ihn doch mal fragen, ob er zwei davon mit uns verbringen will. Die Möglichkeit dazu gibt uns nun jedenfalls die „Black Cinema Collection“ aus dem Hause Wicked Vision. Die Fortsetzung des oscargekrönten Klassikers „In der Hitze der Nacht“ war in Deutschland erstmals im September seines Entstehungsjahrs im Kino zu sehen und wurde seitdem immer mal wieder im Free TV versendet. Auf DVD war er als Teil der Tibbs-Trilogie von MGM nicht einzeln, sondern nur im Paket mit den anderen beiden Filmen zu bekommen. Jetzt erscheint er als zweiter Teil der „Black Cinema Collection“ parallel zur „Slaughter“, der als Nr. 1 zusammen mit einem Sammelschuber für insgesamt zehn Filme den Anfang machte (siehe Kritik zu Slaughter). Während „The Organization“ als Teil 3 der Tibbs-Reihe bereits für die Kollektion angekündigt ist, sah man davon ab, auch „In der Hitze der Nacht“ noch einmal zu veröffentlichen; hier muss man sich mit der 2014 direkt über MGM bzw. 20th Century Fox erschienenen Blu-ray begnügen.

Die Verpackung

Im Fall von „Zehn Stunden für Virgil Tibbs“ handelt es sich jedenfalls um eine Blu-ray-Premiere, obgleich auch wieder eine inhaltsgleiche DVD mit an Bord ist. In Sachen Aufmachung und Design fährt man im Sinne des Gesamtbilds eine einheitliche Linie: Die beiden Discs stecken wieder in einem originalen Scanavo Case und sind in einer sicheren Konstruktion übereinander gelagert, ohne sich direkt zu berühren. Ein grau-weißes Szenenbild (mit die Szene, in der Tibbs mit seinem Sohn eine Zigarre raucht) erstreckt sich über den Innenteil hinter der transparenten Hülle, was bedeutet, dass es kein Wendecover im eigentlichen Sinne gibt – allerdings eben auch kein störendes FSK-Logo auf der Front. Das (ohnehin nicht sonderlich hübsche) Originalmotiv wurde diesmal nicht verwendet, stattdessen sehen wir eine schlichte Collage von Poitier, der ganz links mit Händen in der Hosentasche dasteht und nach rechts hin verblassende Duplikate seiner selbst hinterlässt. Das ist nicht besonders spektakulär, trifft den Geist der frühen 70er aber ganz gut. Der deutsche Titel ist in Rot mittig unten abgedruckt, gleich darunter befindet sich in kleineren, schwarzen Buchstaben der Originaltitel „They Call Me Mister Tibbs!“. Die Namen der beiden Hauptdarsteller sind oben rechts und links positioniert, gleich darüber verläuft eine schwarze Banderole mit dem Aufdruck „Black Cinema Collection #2“. Auf dem Backcover finden wir ein Szenenbild, die Inhaltsangabe, die Credits und technische Informationen.

Das Booklet

Auch das Booklet ist im gleichen Stil gestaltet wie das von „Slaughter“: Das Cover zeigt eine Aufnahme von Sidney Poitier in San Francisco in Schwarzweiß, der Titel zieht sich über mehrere Zeilen in unterschiedlichen Transparenzstufen, was schön zum gewählten Haupt-Motiv auf der Keep-Case-Front passt. Thorsten Hanisch beginnt seinen Text im Inneren mit einer Spoilerwarnung, bevor er beginnt, den Film gegen die lauwarme Rezeption zu verteidigen und teilweise zu rehabilitieren. Er singt aber nicht etwa ein Loblied, sondern stellt auch gewisse Aspekte heraus, die seiner Meinung nach nicht besonders gut gelungen sind. Auch Sidney Poitiers Werdegang seit dem Original wird ausführlich beleuchtet. Dennoch kommt der gesamte Text trotz großzügigen Bildmaterials nicht über Seite 13 hinaus. Der Rest der insgesamt 24 Seiten wird gefüllt mit einer Bibliografie der Virgil-Tibbs-Romane sowie einigen Schaukastenfotos.

Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs Bonus

Die Featurette zum Film mit Dr. Andreas Rauscher ist auch audiovisuell herrlich auf Retro getrimmt.

Die Extras

Die Fotos sind gemeinsam mit diversen Plakaten und Szenenbildern auch in einer Galerie im Bonus-Abteil zu finden, ebenso wie der Kinotrailer. Außerdem hat man für eine exklusive Featurette mit 25 Minuten Laufzeit wieder Dr. Andreas Rauscher gewinnen können, der diesmal versucht, den Einfluss der Virgil-Tibbs-Reihe auf die Entstehung der Blaxploitation zu erläutern – ein nicht zu weit hergeholter Brückenschlag, wie er in einer fachkundigen Analyse beweist. Das Interview für das Feature wurde vermutlich bei der gleichen Gelegenheit aufgenommen wie dasjenige zu „Slaughter“, auf den das Blaxploitation-Etikett dann auch tatsächlich zutrifft. Die Präsentation entspricht derjenigen des Features auf der „Black Cinema Collection #1“, inklusive Retro-Soundtrack, Bildverfremdungen und Einschüben von Postern und Szenen der Filme, auf die sich Rauscher in seinem Vortrag bezieht.

Der Audiokommentar

Auch bei den Audiokommentar-Sprechern Gerd Naumann und Christopher Klaese kann man sich vorstellen, dass sie nach „Slaughter“ einfach sitzen geblieben sind und weiter gequatscht haben. Wenn man eben einmal im Flow ist, dann flutscht es, und so beginnen die Beiden assoziativ sofort mit der Analyse des Soundtracks, als Quincy Jones’ funkiges Titelthema erklingt. Anschließend wird jedes erdenkliche Detail in eigenen Exkursen abgehandelt, vom Regisseur über den Hauptdarsteller bis in die Nebendarsteller hinein, vom Autoren über das politische Klima in den ausgehenden 60ern und den Veränderungen, die sich in den drei Jahren bis zur Tibbs-Fortsetzung ergeben haben und so weiter. Damals auf der DVD gab es keinerlei Extras (abgesehen vielleicht vom Trailer) und ausländische Fassungen schienen identisch mit der deutschen DVD zu sein. Selbst die 2015 erschienene US-Blu-ray hatte nichts zu bieten als die Trailer zu allen drei Filmen. Was hier also nun erstmals zusätzlich zum Film geboten wird, ist mehr als bemerkenswert.

Bild und Ton

Das würde natürlich alles nichts nützen, wenn die Umsetzung in Sachen Bild und Ton zu wünschen übrig ließe, doch auch hier muss man sich keine Sorgen machen. Bedenkt man das Alter des Films und sein eher geringes Prestige, ist es doch erstaunlich, was hier immer noch herausgeholt werden konnte. „Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs“ ist insgesamt wesentlich heller als sein oft bei Nacht spielender Vorgänger und erlaubt die Darstellung sehr feiner Oberflächendetails, wobei ein gesundes Maß an Filmkorn erhalten bleibt. Der Kontrast ist meistens mit klarer Linie gesetzt, wobei einige der Außenszenen vielleicht einen Hauch zu blass wirken. Es dominieren Beige- und Grautöne, was dem San-Francisco-in-den-70ern-Setting geschuldet ist. Lediglich am gialloesken Tatort zu Filmbeginn leuchten die Farben etwas stärker als dann im späteren Verlauf, wenn der graue Ermittler-Alltag hereinbricht.

Sowohl Deutsch als auch Englisch sind im Format DTS-HD Master Audio 2.0 enthalten. Von einem dialoglastigen Film wie diesem ist natürlich nicht viel Regung jenseits der Front zu erwarten. Die englische Spur lässt Hintergrundgeräusche und den Soundtrack etwas voluminöser erscheinen, die deutschen Stimmen sind aber gut verständlich in die Spur gemischt und ergeben einen sehr gut hörbaren Kanal. Wer es dennoch lieber mit der Originalspur hält, der kann auf Wunsch auch deutsche Untertitel dazuschalten.

Den Weg, den „Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs“ als Fortsetzung eingeschlagen hat, kann man mögen oder nicht; Tatsache ist aber wohl, dass er noch nie so schön präsentiert wurde wie in dieser Edition.

Bildergalerie

Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs

Dornröschen macht ein Nickerchen.

Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs

Martin Landau hat der Gemeinde wichtige Dinge zu sagen.

Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs

Und da sagt man, nur Frauen hätten einen Schuhtick!

Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs

Wenn Sidney Poitier in dieser Pose auf einen wartet, hat das nichts Gutes zu bedeuten.

Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs

Es gibt immer einen, der meint, aus der Reihe tanzen zu müssen.

Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs

Tibbs’ Tochter belauscht die Eltern, während sie über Bienchen und Blümchen sprechen.

Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs

Tibbs’ radikale Erziehungsmethoden wären in heutigen sozialen Medien definitiv wieder für einen Aufschrei gut.

Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs

Im ersten Teil wurden lediglich Ohrfeigen ausgetauscht, in der Fortsetzung ist Sidney Poitier nochmal eine Nummer spendierfreudiger.

Sascha Ganser (Vince)

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